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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Fairer in Mehrparteienhäusern
In vielen Mehrfamilienhäusern landet der Pastikmüll einiger Bewohner in der Gemeinschafts-Restmülltonne. Diese füllt sich entsprechend schnell und alle Parteien zahlen dafür mit, auch die, die ihren Müll auf den Wertstoffhof bringen. Es wäre fairer und kundenfreundlicher, wenn der Pastikmüll über Gelbe Säcke ebenso unkompliziert entsorgt werden kann. Dann verstopft er nicht die Restmülltonnen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Wir sind Studenten und haben kein Auto. Damit wir alle Müllkategorien einzeln zum Wertstoffhof fahren können, müssen wir mit dem Fahrrad zu zweit annähernd 5mal hin und her fahren. Ich finde dies wirklich unschön. Was machen ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind? Ich muss erhlich sagen, dass wir mittlerweile dazu übergegangen sind, den gelben Sack zu sammeln und in unseren Heimatorten (200Km weiter weg) beim Besuch unserer Eltern entsorgen. Mir ist bewusst, das dies eine enorme Belastung für die Umwelt darstellt, aber die Kosten für die Leerung d. orangene Tonne ist für uns zu teuer.
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Berufstätige haben in der Regel unter der Woche keine Zeit zum Wertstoffhof zu fahren. Und am Samstag haben sie andere Prioritäten. Daher ist das derzeitige System unpraktikabel.
Quelle: Unpraktikabel für Berufstätige
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    Mürrische Mitarbeiter
Ich habe einfach keine Lust,nach einer Woche Arbeit, auf den Wertstoffhof zu fahren und mich anraunzen zu lassen. Rund um BB haben alle den gelben Sack/Tonne, nur in unserem Landkreis nicht. Außerdem kann ich dem Argument mit den unfreundlichen Mitarbeitern nur zustimmen. Die allerwenigsten sind freundlich bzw. neutral, meistens mürrisch. So habe ich die Mitarbeiter erlebt.
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Also ich habe heute mal bei mir auf der arbeit rumgefragt wie die leute ihren verpackungsmüll entsorgen und erstaunlicherweiße haben alle mit einem fragezeichen mich angeschaut , und gemeint ja das landet alles in der grossen schwarzen tonne .... wir haben ca 20 mitarbeiter und kein einzieger davon geht zu wertstoffhof ... und das soll ökologisch sein naja ich weis ja nicht. also her mit den gelben säcken , oder besser noch die gelbe tonne!
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    Abfurkosten schon beim Dualen System bezahlt
In Herrenberg wohne ich neben einer betreuten Wohnanlage. Sollen die betagten Einwohner mit dem Rollator zum Wertstoffhof fahren? Macht keiner, dann landet alles im Hausmüll. Sauber gespülte Duschgelflaschen werfen sie schon in die orangene Tonne. Aber orangene Tonne kostet auch wieder. Wobei ich in Böblingen schon staunte: Das Abfallwirtschaftsamt bezieht Neubauten, denn da kommt von den Bürgern viel Geld herein. Und nicht zu vergessen: Die Abfuhrkosten wurden schon beim Kauf der Verpackung beim Dualen System bezahlt.
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Die orangene Tonne erfüllt eben NICHT den gleichen Zweck wie der gelbe Sack/Tonne, da sie kostenpflichtig ist. Die Müllgebüren sind im Landkreis BB im Vergleich zum Landkreis LB vergleichweise hoch (hier gibt es z.b. keine Mindestleerungen, was für einen 1-Personenhaushalt in keinem Verhältnis steh!) Verständlich, dass die orangene Tonne wenig genutzt wird, wenn hier noch zusätliche Kosten anfallen. Zudem empfinde ich es als menschenunwürdig, wenn ich meine Müll vor den Augen der Wertstoffhofmitarbeiter entsorgen muss und hier auch noch lächerliche oder anzügliche Kommentare hören muss!
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    Schwachsinn
Das jeder seine Wertstoffe einzel mit dem PKW zum Wertstoffhof fährt ist totaler schwachsinn. Zumal die meisten Wertstoffe ja sowiso verbrannt werden. In den Nachbarkreisen werden die Verpackungen kostenlos abgeholt. Die Entsorgung ist ja durch den Kauf der Verpackung mitbezahlt. Was macht denn der Landkreis mit dem Geld das er vom dualen System bekommt ? Ach ja - er baut Schranken um Straßen zu sperren damit die Frösche besser über die Starßen kommen. Die Wertstoffhöfe sind ein überholtes System aus dem nur wegen der Sturheit einiger Beamter festgehalten wird
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    Um es auf einen Punkt zu bringen ...
... solange die Hofmitarbeiter unfreundlich, zickig, streitsüchtig, mürrisch, lustlos etc. sind, können hier noch so viele ökologische Argumente gebracht werden - ich will diese Typen einfach NICHT sehen!! Tüte/Tonne rausstellen und gut ist. An den Menschen scheitert das Bringsystem, nicht zwangsweise am System selbst!!!
Quelle: Jahrelange eigene Erfahrung
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    Warum kein gelber Sack in BB
In den Randbezirken nutzen eh viele Haushalte den gelben Sack der angrenzenden Landkreise um ihn dort dann auch abzugeben. Die Zahlen die der Landkreis bzgl. Recycling Quote nennt kann also nicht stimmen. Ein nicht unerheblicher anderer Teil der keine Chance oder Lust hat einen Recyclinghof zu erreichen wir die Umverpackung in den Restmüll werfen....was also spricht gegen einen gelben Sack aus der Sicht des Bürgers.
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    Schlechte Erreichbarkeit des Wertstoffhofs für Fußgänger
Für autolose Fußgänger (teils ganz am anderen Ende der Stadt wohnend) und/oder umweltbewußste Menschen, welche nicht mit dem Auto zum Wertstoffhof fahren wollen, liegt der Wertstoffhof sehr ungelegen an einer teils schlecht einsehbaren Straße ohne abgesenkten Bürgersteig und mit fehlendem Übergang. Zudem versperren die Anlieferer mit ihren Autos gerne den Weg, weil sie überall viel zu nah hinparken und einige nehmen auch wenig Rücksicht auf Fußgänger.
Quelle: www.google.de/maps/@48.7983163,9.0017087,126m/data=!3m1!1e3://www.google.de/maps/@48.7983163,9.0017087,126m/data=!3m1!1e3" rel="nofollow">www.google.de/maps/@48.7983163,9.0017087,126m/data=!3m1!1e3
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    Her mit der Gelben Tüte, Emissionen sind schon genug da
Angenommen über 560.000 Haushalte in Böblingen fahren Müll durch die Gegend; oft sind auch Müllnomaden (Nachbarlandkreise), das Entsorgen auf illegalem Wege, ein Entsorgen in sortenfremden Behältern (Bio- und Papiertonne), werfen des Mülls in den Wald usw. die natürliche Konsequenzen des Individuums Mensch. Jeder bezahlt beim Einkauf über den Handel seinen Anteil für die Entsorgung. Es wäre eine Dreistigkeit zu behaupten dieses System sei umweltfreundlich. Nein ist es nicht! Jeder private "Mülllaster" fährt in der Regel zusätzlich! Oder fahren Sie Ihren Müll morgens erst mal mit zur Arbeit?
Quelle: Landkreisbewohner BB reingeschmeckt
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich sehe die orangefarbene Tonne ebenfalls als vollwertigen Ersatz für die gelbe Tonne an, zumal ich hierüber auch zahlreiche Wertstoffe entsorgen kann, die über die gelbe Tonne NICHT angenommen werden. Ich denke das Problem ist eher, dass die orangene Tonne nach wie vor zu wenig verbreitet bzw. deren Nutzungsmöglichkeiten zu wenig bekannt sind. Sie erspart uns nämlich mittlerweile fast SÄMTLICHE Fahrten zum Wertstoffhof, womit schon alleine das Argument der Wegekosten entkräftet wäre.
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Was das Thema Gebühren betrifft: Ja, die Abholung der orangenen Tonne kostet Geld. Dafür können hierüber aber auch MEHR Wertstoffe entsorgt werden, als über die gelbe Tonne. Müllentsorgung verursacht Kosten, an denen sich alle Müllverursacher beteiligen müssen. Das ist mit einem minimal höheren Preis für die Verpackung beim Einkauf aber bei weitem nicht abgedeckt.
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    PRIVATMEINUNG !!!
Die Debatte kommt völlig zum falschen Zeitpunkt. Die Groko möchte ein neues Wertstoffgesetz bringen. Außerdem bestehen DSD-Verträge bis Ende 2015. Die eingeführte Wertstofftonne des Landkreises, in die Sie auch Kunststoffverpackungen einwerfen dürfen, ist also ein Zwischenschritt, weil das o.g. neue Gesetz noch nicht da ist. Zusätzlich soll der Grüne Punkt neu gesetztlich definiert werden. Bringen wir die Argumente doch nach der Kommunalwahl wieder Anfang 2015 ein, da wären sie sich zum richtigen Zeitpunkt.
Quelle: Detlef Reppenhagen
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    Orangene Tonne
Seit Januar 2012 gibt es im Landkreis Böblingen eine Wertstofftonne (orangene Tonne), welche aus juristischen Gründen nicht gelbe Tonne heißen darf, jedoch den gleichen Zweck erfüllt.
Quelle: www.lrabb.de/site/LRA-BB-Internet/get/2937724/Wertstofftonne%20Flyer%20endg%20-%203323.pdf//www.lrabb.de/site/LRA-BB-Internet/get/2937724/Wertstofftonne%20Flyer%20endg%20-%203323.pdf" rel="nofollow">www.lrabb.de/site/LRA-BB-Internet/get/2937724/Wertstofftonne%20Flyer%20endg%20-%203323.pdf
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Ich wurde hier gerade mit einem rechtlichen Hinweis darüber informiert, dass Beleidigung, Verleumdung und unwahre Tatsachenbehauptungen strafrechtliche Konsequenzen haben können. Das möchte ich doch gerne auch dem Petitionsstarter mit auf den Weg geben in Hinblick auf dessen Äußerungen über die Wertstoffhof-Mitarbeiter (die ich aus eigener Erfahrung definitiv nicht bestätigen kann) ... Fair fordern, fair bleiben!
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