Elternwille respektieren. Vertrauen sichern. Konsistent handeln.

Petition richtet sich an
Bürgermeister Bodo Krause

199 Unterschriften

31 %
140 von 450 für Quorum in Kleinmachnow Kleinmachnow

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140 von 450 für Quorum in Kleinmachnow Kleinmachnow
  1. Gestartet 20.02.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Elternwille und Gemeindevertreterbeschluss

Gemeindeverteterversammlung 11.12.25: CDU und FDP haben einen Änderungsantrag eingebracht. Mit Erfolg. Künftig gilt ein klares und faires Prinzip. Der Elternwille entscheidet. Familien wählen selbst, welche Grundschule ihr Kind besuchen soll. Daran richtet sich auch die Zügigkeitsentscheidung. Der Beschluss wurde mit dem Änderungsantrag mehrheitlich gefasst. Das schafft Transparenz, Vertrauen und Verlässlichkeit. Ob 5 oder 6 Züge, Eltern sollten entscheiden dürfen.

Quelle: www.cdu-kleinmachnow.de/Antrag_Schule_DS-Nr163-24_p_63.html

3.6

3 Antworten

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Vorhandene Hortkapazitäten

Die Hortkapazitäten an der Seeberg Schule sind seit Jahren nicht ausreichend. Die Betreuung erfolgt nur mit Ausnahmegehmigung bzw. unter Hinzunahme eines Klassenraumes. An der Steinwegschule befinden sich derzeit 3 sechste Klassen, die zum Jahresende die Schule verlassen, so dass hier auch im Hort genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen.

3.6

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Erstwunsch - freie Wahl - Soziales Netz - kleine Klassen

Der Wahlmöglichkeit und dem Elternwunsch sollte Rechnung getragen werden. Das garantiert die Beibehaltung des sozialen Netzes für die Kinder & das Einrichten mittelgroßer Klassen. Die Steinweg - sollte nicht gegen die Seeberg Schule ausgespielt werden. Am Ende sollte sich die Festlegung der Zügigkeit an den Elternwünschen orientieren, auch wenn dies bedeutet, dass eine Schule Einzügig ist.

3.5

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Es gibt doch nur 2 Möglichkeiten: Entweder dem Erstwunsch der Eltern wird entsprochen oder es muss halt wieder starr nach Einzugsgebiet entschieden werden.

2.0

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Die Steinwegschule ist ebenso wie die Eigenherd Schule auf 3 Züge ausgelegt. Unter Beachtung wirtschaftlicher Aspekte, dem Platzmangel an der Maxim Gorki Schule und dem sinkenden Schülerzahlen, sollten dem Elternwunsch entsprochen werden.

1.3

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Die Seeberg Schule war von Beginn an als Übergangslösung zum Abfangen der erhöhten Kinderspitzen gedacht. Das Gebäude sollte nach Abflachen der Zahlen einer anderen Nutzung zugeführt werden. Kurz vor den Wahlen wurde die neu angedachte Nutzung für die bereits überfüllte Maxim Gorki Schule gekippt. Diese Entscheidung darf nicht zum Nachteil nachfolgender Generationen führen.

0.6

3 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Mit der Initiative drohen Schulschließungen

Kleinmachnow ist eine attraktive und wachsende Gemeinde. Wir brauchen langfristig drei Grundschulen! Dies war der politische Kompromiss aus Dezember 2025, wenn die Schülerzahlen ausreichend sind. Wenn nun eine Schule entgegen diesem Kompromiss drei Züge erhält, muss eine andere Schule einzügig werden, und damit entsteht die Gefahr von Schulschließungen für andere Schulen!

Quelle: Beschluss der Gemeindevertretung aus Dezember: www.gemeindekleinmachnow.de/sessionnet/bi/getfile.php?id=52252&type=do

4.4

3 Antworten

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Es ist sehr fair, wenn alle Schulen zwei 1. Klassen bekommen!!!

4.3

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Elternwille

Es geht in dieser Initiative nur um den Elternwillen von einigen Eltern der Steinwegschule. Der Wille anderer Eltern wird ignoriert. Aus der Dreizügigkeit der Steinweg GS (wegen Einzelinteresen) folgt die Einzügigkeit einer anderen Grundschule und damit letztendlich die mittelfristige Gefahr ihrer Schließung entgegen dem Wunsch vieler anderer Eltern.

4.3

1 Antwort

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Entgegen dem gefundenen Kompromiss

Am 11. Dezember 2025 wurde in der Gemeindevertretung eindeutig folgendes beschlossen: „… Sofern sechs Schulzüge möglich sind, werden die drei kommunalen Grundschulen jeweils zweizügig geführt.“ Dieser errungene Kompromiss wird von der Initiative wieder in Frage gestellt, dies ist politisch inkonsequent (dabei fordert die Initiative politisch konsequentes Handeln)! Schulen sollen wieder gegeneinander ausgespielt werden.

Quelle: Beschlossener Antrag abrufbar auf der Gemeindeseite: www.gemeindekleinmachnow.de/sessionnet/bi/getfile.php?id=52252&type=do

4.2

4 Antworten

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Diese Petition ist meiner Meinung nach undurchdacht, egoistisch und geradezu peinlich für die Steinweg Schule

4.2

1 Antwort

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Liebe Eltern, Elternwunsch berücksichtigen bedeutet auch, den Wunsch der anderen Eltern an den anderen Schulen zu berücksichtigen. Es würde auf der anderen Seite mindestens genauso viele Kinder treffen. Schlimmstenfalls würde es die Schulschließung der Seeberg Schule bedeuten und damit hunderte Kinder, die die Schule wechseln müssten. Die Seeberg ist eine ganz tolle Schule mit kleinen Klassen und netten Lehrern.

4.1

1 Antwort

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Liebe Eltern, die Schulleitung der Steinweg Schule heizt mit ihrem Offenen Brief und dieser Petition die Gemüter ganz unnötig auf. Bei den genannten 63 Anmeldungen handelt es sich NICHT um die realen Anmeldungen. Rücksteller und Kinder, die auf Privatschulen gehen werden, müssen sich auch erstmal anmelden. Es wird davon ausgegangen - und dies sollte die Schulleitung wissen - dass höchstens 80% real angemeldet werden. Und 80% von 63 wären 50 Schüler - die genau in zwei Klassen passen.

3.3

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