Erhalt der Pflasterung in der Tresckowstrasse Eimsbüttel!

Petition richtet sich an
Bezirksamt Eimsbüttel

1.645 Unterschriften

59 %
1.303 von 2.200 für Quorum in Hamburg Bezirk Eimsbüttel Hamburg Bezirk Eimsbüttel

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  1. Gestartet 20.01.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Weniger Versiegelung

Pflaster ist wasserdurchlässiger als Asphalt – wichtig für Regenwasserabfluss und Starkregenvorsorge, aber auch für die alten Bäume am Strassenrand.

3.6

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Klimaschutz und Hitzeminderung

Pflaster heizt sich weniger auf als Asphalt und trägt zu einem besseren Mikroklima bei.

3.5

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Umwelt

Man kann Pflastersteine viel besser und kostengünstiger reparieren, wenn die Straße aufgerissen wird. Teer nutzt sich wesentlich stärker ab und bringt bei dessen Verarbeitung schlechte Dämpfe in die Luft

Quelle: Gesunder Menschenverstand

3.0

1 Antwort

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Erhalt des historischen Stadtbildes

Das Pflaster ist über 100 Jahre alt und prägt den Charakter der Straße – sein Verlust ist irreversibel.

2.9

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Technisch lösbar für Rad- und Fußverkehr

Geglättetes oder neu gesetztes Pflaster ist gut befahrbar – auch für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.

2.5

2 Antworten

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Verkehrsberuhigung

Pflaster wirkt geschwindigkeitsreduzierend und verhindert, dass die Straße zur schnellen Durchfahrtsroute wird.

2.5

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Übereinstimmung mit Klima- und Stadtentwicklungszielen

Hamburg wirbt mit Entsiegelung, Klimaanpassung und lebenswerter Stadt – Asphaltierung widerspricht dem.

2.0

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Nachhaltigkeit und Langlebigkeit

Fachgerecht gesetztes Pflaster hält oft deutlich länger als Asphalt und muss seltener erneuert werden.

1.9

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Pro Klimaschutz und Kosten sparen

Für‘s KLIMA ist ASPHALT PROBLEMATISCH und UNGESUND! Außerdem ist ASPHALT anfälliger für Schäden und muss ständig repariert werden und VERURSACHT immer wieder KOSTEN! Sind in der heutigen Zeit ja wohl die stärksten Argumente.

1.8

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Es geht nicht um Nostalgie, sondern um Qualität

Klimagerecht, nachhaltig, verkehrsberuhigt, identitätsstiftend – das Pflaster erfüllt all das. Asphalt tut es nicht.

1.3

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Identität des Viertels bewahren

Die Tresckowstraße ist Teil eines gewachsenen Quartiers. Das Pflaster gehört zur „Seele“ des Generalsviertels.

1.3

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kopfsteinpflaster ist stabiler für truppenbewegungen mit kettenfahrzeugen, nachhaltig zu reparieren und frei von fossilen brennstoffen.

0.0

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Milieuschutz-Gedanke

Das Generalsviertel soll in seinem Charakter bewahrt werden – das Straßenbild ist Teil davon.

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Es ist einfach treuer. Asphalt ist leiser, sicherer und billiger. Worüber reden wir also? Die Kollegen haben schon alles genannt: Die Radfahrer befahren den Bürgersteig und kommen sich laufend mit den Fußgängern in die Quere. Natürlich wäre es toll, wenn man etwas von der Fläche entsiegeln und begrünen könnte.

4.5

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Anwohner

Kinder, Eltern, Erwachsene fahren gnadenlos auf dem Fussweg und man wird weggeklingelt wenn man nicht rechtzeitig in die Hecke springt. Das Pflaster ist sehr laut. Den Unterschied hört man deutlich, wenn man im vorderen Teil der Tresckostraße wohnt. Wasser kann nicht versickern, da der Untergrund beim Setzen der Steine stark verdichtet wird und die Fugen teilweise mit Teer ausgegossen wurden. So nostalgisch es ist, wir wollen auch keine Kohleöfen mehr, obwohl das so romantisch duftet.

Quelle: eigne Erfahrung

4.5

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Im Winter spiegelglatt dieses Kopfsteinpflaster ,dazu auch laut wenn Fahrzeuge darüber fahren .

4.3

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Widerspruch zu Klimazielen, Behinderung des Radverkehrs

Kopfsteinpflaster steht im Widerspruch zu den Klimazielen der Stadt Hamburg: Es be- und verhindert massiv den Fahrradverkehr, weil Pflasterstraßen umfahren/gemieden werden müssen oder Fahrten stattdessen mit dem Auto durchgeführt werden. Für Radfahrer erhöht Pflaster die Fahrzeiten, das Unfallrisiko, den Verschleiß. Anwohner leiden unter dem Ausweichverkehr auf den Bürgersteigen, und dem erhöhten Lärmpegel.

Quelle: eigene Erfahrung

4.2

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Radfahrer

Kopfsteinpflaster ist nicht mit dem Fahrrad zu befahren

4.2

4 Antworten

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Das "historische" Stadtbild ist durch die ubiquitär geparkten Autos sowieso schon nicht mehr vorhanden

3.9

1 Antwort

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Kompromiss

Bei Regen, Schnee, mit hohen Absätzen supergefährlich. Keine an ihre Erfordernisse von Radfahrern angepasste Spur. Warum daran festhalten? Wir haben ja auch nicht mehr die Hygienebedingungen aus der Zeit, in der die Kopfsteinpflaster erstmals verlegt wurden. Leben ist Wandel. Kompromiss: Mischung von Kopfsteinpflaster und Asphalt, Fahrräder auf Asphalt, Mitte mit Steinen

Quelle: Beobachtung und Erfahrung

3.3

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Fahrradfreundliches Hamburg.

Hamburg möchte fahrradfreundliche Stadt werden und alles krakeelt nach guten Radwegen. Sorry, aber da gehört für mich als Radfahrer die -nach und nach- Erneuerung des Straßenbelags zwingend dazu. Gerade wenn die Straße eh aufgemacht werden muss, sollte man in den Gegenden immer gleich asphaltieren.

Quelle: Ich

0.0

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Es ist derzeit unmöglich, sich mit irgend einem anderen Verkehrsmittel als dem Auto fortzubewegen. Höchste Zeit, dass etwas geändert wird. Und: Barrierearmut ist Vorgabe, wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert.

0.0

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