8,547 Signatures
Petition addressed to: Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Die Bäckerei Sippel muss in Ungstein bleiben. Die Kreisverwaltung ist aufgefordert den Bebauungsplan so zu gestalten, dass die Bäckerei Sippel, mit Produktion und Verkauf (bereits seit 1968 am jetzigen Ort ansässig, gegründet im Jahr 1898) bleiben kann. Eine Verkleinerung des Betriebes ( auf nur die örtliche Versorgung Ungsteins begrenzt), ist in der heutigen Zeit nicht wirtschaftlich. Deshalb ist es notwendig Filialen zu betreiben.
Die Kreisverwaltung Bad Dürkheim hat in der Vergangenheit mehrere Anbauten und Erweiterungen der Backstube genehmigt. Der Bebauungsplan muss geändert werden, damit es eine rechtliche Grundlage für den Verbleib am jetzigen Ort gibt. (Mischgebiet oder Gewerbegebiet).
In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich gewerbliche Betriebe, die nur durch eine Zufahrt, direkt vorbei an der Bäckerei, erreichbar sind. Eine neue hinzugezoge Nachbarin (Einzelperson) klagt nun und die Existenz der Bäckerei mit 40 Mitarbeitern ist bedroht.
Reason
Wo bleibt Bestandsschutz, Unterstützung des Mittelstandes (letzte selbst produzierende Bäckerei in Bad Dürkheim), Gewährung der Grundversorgung des Ortsteils und darüber hinaus, Erhalt von 40 Arbeitsplätzen?
Petition details
Petition started:
05/22/2026
Collection ends:
11/21/2026
Region:
Bad Dürkheim
Topic:
Construction
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Handwerk muß erhalten bleiben.... gute Qualität die man nicht im Supermarkt bekommt.
Auch traditionsreiche Unternehmen müssen die geltenden baurechtlichen Vorschriften einhalten. Die Frage, ob ein Betrieb erhalten werden soll, ist etwas anderes als die Frage, ob eine Nutzung rechtlich zulässig ist. Beides sollte in der Diskussion nicht vermischt werden.
Why people sign
Eine eingesessene Bäckerei mit mehr als 40 Mitarbeitern in Lohn und Brot - da kann es nicht sein, dass eine Person so eine Erfolgsgeschichte zum Scheitern bringt!
Da will man als Verbraucher Auswahl haben und nicht nur von Großbäckereien abhängig sein und dann so ne traurige Sache - da schwillt einem der Kamm.
Weil ein so guter Bäcker mit so genialem Brot, und noch wichtiger , die Arbeitsplätze und die Möglichkeit für ältere Menschen im Ort ein kaufen zu können, nicht wegen der Willkür eines*er neu Zugezogenen weichen soll.
Wo kommen wir denn da hin.
Wenn‘s nicht passt zieht man doch erst gar nicht da hin.
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Der Erhalt von Arbeitsplätzen und die Versorgung mit Nahrungsmitteln traditioneller Betriebe muss oberste Priorität haben.
Es gibt keinen ersichtlich nach zu vollziehenden Grund für eine Zerstörung funktionierender Betriebe.