Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Hermann-Josef Marx

„Der angedachte Bebauungs- und Nutzungsplan entspricht nicht dem Stiftungszweck von Bürgermeister Sebastian Frantz aus dem Jahre 1889!“ VORSICHT, was sie hier sagen. Ich hoffe sie haben das juristisch abgeklärt, andernfalls wird man sie für die Folgen belangen. Es stimmt nämlich nicht mehr. Diese Stiftung ist mit dem Ausziehen der Niederbronner Schwestern nicht mehr existent. Zudem hat das neue Gebäude sehr wohl einen sozial-karitativen Zweck. VORSICHT

Source: Begründung der ONLINE-Petition, oben
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    Eigennutz?

Ich höre, Herr Wilhelm hätte sich schon geäußert…..allerdings anonym!! Ich habe den Verdacht, dass er dieses Thema nur aus Eigennutz angestoßen hat, weil er sich ausrechnet, dass nur er dieses Gebäude „im Bestand“ retten kann. Er hat ja schon so viele Gebäude restauriert. Braucht er so dringend einen Auftrag?

Source: Hermann-Josef Marx
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    Hermann-Josef Marx

Bravo… in der Rheinpfalz von heute ist die weitere Vorgehensweise beschrieben. Jetzt kann Herr Gerhard Wilhelm zeigen, was er zu tun gedenkt. Jetzt kann er ein Angebot abgeben und zeigen, ob seine Vorstellungen real sind, sprich sozial und behindertengerecht, oder ob er nur eine Luftnummer, sprich gar nichts, anbietet.

Source: Rheinpfalz, vom 25.01.2021
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    Kommentar des Beigeordneten Frankmann, Edenkoben

Sehr geehrter Herr Frankmann, sie machen es sich sehr einfach…"Hauptsache weg damit"…..wenigstens ein wenig soziales und christliches Handeln übrig bleibt….. ein solches Objekt an einen Bauträger wie das Siedlungswerk verkauft wird".. Diese ihre Wortwahl ist beleidigend für den VR und vom Inhalt her grob falsch.Sie sollten sich informieren!! Es wird nichts verkauft…es bleibt in Erbpacht!!! Sozial, christliches Handeln ist das Hauptaugenmerk des VR, nicht "wenigstens und übrig bleibt". Bin sehr enttäuscht von Ihrer Polemik und der „Kirchenschelte“.

Source: Hermann-Josef Marx
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    Hermann- Josef Marx

HILFE...nach Aussage von Gerhard Wilhelm müssen Gebäude nach 50 Jahren abgerissen werden!!! Ist das so? Alle Häuser in Maikammer, die vor 1970 gebaut wurden, müssen abgerissen werden? Wo steht das im BauGB? Oder bindetet er uns einen Bären auf?

Source: RHEINPFALZ- Bericht
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    Wo ist das PRO-Argument von Gerhard Wilhelm

Es ist schon erstaunlich, dass der euer Protagonist, der Lehn-Experte Gerhard Wilhelm, nicht in der Lage ist ein Pro-Argument für seine Sache zu formulieren. Wo ist seine Idee einer „Sanierung“? Ich sage „Luxussanierung wie einst Tebartz-van Eltz“. Warum liefert er keine Argumente. So viele fordern den Erhalt des Gebäudes. Ich fordere Gerhard Wilhelm auf, all denen zu erklären, was er vor hat, Farbe zu bekennen und Möglichkeiten und Kosten zu benennen.

Source: Hermann-Josef Marx
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    Bild der Hartmannstrasse

Wieso laden Sie ein Bild der Hartmannstrasse hoch, dass mehr als 100 Jahre alt ist? Der Wahrheit würde es dienen den jetztigen Stand der Hartmannstrasse zu zeigen, um damit zu belegen, wie heterogen die Bauweise in dieser Strasse ist.

Source: Hermann-Josef Marx
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    Profitgier der Kirche

Während sich der kleine Häuslebauer seinem Eigentum verpflichtet fühlt, fühlt sich die katholische Kirche eher ihrem Profit verpflichtet. Dass sich das wie ein roter Faden durch die Geschichte dieses Vereins zieht und man gern über Leichen geht weiß man ja. Zudem kann man sehr schlecht mit Kritik umgehen. Wenn ein Pfarrer in der Zeitung äußert, Leserbriefe würden die Atmosphäre vergiften, dann hat der Mann die momentane Zeit nicht verstanden und lebt nicht in einer Demokratie. Ich hoffe, daß viele Gläubige auch durch dieses Verhalten erneut merken, wie großmütig die Katholische Kirche ist.

Source: Richard Meyer
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    "Trollig"

Was sich hier so alles tummelt.... Herr Marx, eröffnen sie doch eine eigene Petition, quasi FÜR den Abriß, dann brauchen sie sich hier nicht wie ein zahnloser Dackel in das Thema zu beissen und ihre sinnfreien Kommentare bleiben dem Publikum erspart. Zu behaupten, Herr Wilhelm würde sich hier anonym rumtreiben und Profit riechen ist sowas von an den Haaren herbeigezogen, das dürfte eigentlich sogar ihnen auffallen. Aber vielleicht bringen ihre Schreibereien ihr inneres Kind ja in positive Wallung.... Wenn man sonst nix hat, trollt man eben.- Auch ein Charakterzug!

Source: Sabine M.
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    Imageschaden

Das Schwesternhaus ist ein identitätsstiftendes Gebäude, das zudem den gesamten Straßenzug der Hartmannstraße prägt. Auf eine Stiftung zurückgehend, sollte dieser aus massivem Sandstein errichtete Bau unbedingt erhalten werden! Auch in anderen Gemeinden (bspw. Ruppertsberg) hat man den ehemaligen Schwesternhäusern neues Leben eingehaucht und ist sich seiner historischen Verantwortung bewußt. Und eben dieser Verantwortung als Verwalterin einer solchen Liegenschaft sollte sich gerade die katholische Kirchengemeinde mit ihrem doch leidlichen Image in heutiger Zeit, bewußt sein!

Source: Markus Hener
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    Hermann-Josef Marx

Sehr geehrter Herr Frankmann, sie machen es sich sehr einfach…"Hauptsache weg damit"….."wenigstens ein wenig soziales und christliches Handeln übrig bleibt"….. "ein solches Objekt an einen Bauträger wie das Siedlungswerk verkauft wird".. Diese ihre Wortwahl ist beleidigend für den VR und vom Inhalt her grob falsch. Es wird nichts verkauft…es bleibt in Erbpacht!!! Sozial, christliches Handeln ist das Hauptaugenmerk des VR, nicht "wenigstens und übrig bleibt". Bin sehr enttäuscht von Ihrer Polemik und der „Kirchenschelte“.

Source: Kommentar des Beigeordneten Frankmann,Edenkoben
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Pro

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Contra

What are arguments against the petition?

    PRO-Argument in der Petition

"Während sich der kleine Häuslebauer seinem Eigentum verpflichtet fühlt, fühlt sich die katholische Kirche eher ihrem Profit verpflichtet. Dass sich das wie ein roter Faden durch die Geschichte dieses Vereins zieht und man gern über Leichen geht weiß man ja" Es ist unglaublich, aber so lautet das PRO Argument der Befürworter."Kirche ist Profit verpflichtet" einfach unverschämt? "Über Leichen gehen", was für eine Wortwahl? Und dann steht in der Begründung eine Enzyklika des Papstes "Laudatio Si". Solche Entgleisungen braucht die Petition? Traurig!!! .

Source: Hermann-Josef Marx
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    Bibel

Matthäus 24 belegt, dass es es in der Welt nicht um „Tempel“ oder Häuser geht. Und Jesus trat hinaus und ging von dem Tempel weg; und seine Jünger traten zu ⟨ihm⟩, um ihn auf die Gebäude des Tempels aufmerksam zu machen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht ihr nicht dies alles? Wahrlich, ich sage euch: Hier wird nicht ein Stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht abgebrochen werden wird. Es kommt mir vor dass die Kommentare fast "sakrale Züge" annehmen. Auch der Position von Fratelli tutti kan ich mich anschließen. Bitte etwas mehr Realitätsinn. Kosten sind entscheidend.

Source: Hermann-Josef Marx
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    "So soll es sein, so wird es sein" (W.Biermann)

Mir ist schon lange klar, was gewollt ist: • Kirche soll alles verschenken • Lehmkuhlen werden ausgebeutet • Sanierung zur Ökobruchbude • Behinderte nicht erwünscht • Altar zum Anbeten der Fassade • Wir machen, was wir wollen • Gesetze gelten bei uns nicht • Profitminimiert saniert • Was schert uns das Soziale • Schild „Das ist ein schönes Haus" Ach wird das schön, schön unsozial und unsolidarisch

Source: Hermann-Josef Marx
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    Hermann-Josef Marx

105. Der Individualismus macht uns nicht freier, gleicher oder brüderlicher. Die bloße Summe von Einzelinteressen ist nicht in der Lage, eine bessere Welt für die gesamte Menschheit zu schaffen. Aber radikaler Individualismus ist das am schwersten zu besiegende Virus. Er ist hinterhältig. Er lässt uns glauben, dass alles darauf ankommt, unseren eigenen Ambitionen freien Lauf zu lassen, als ob wir durch Akkumulation individueller Ambitionen und Sicherheiten das Gemeinwohl aufbauen könnten.

Source: Fratelli Tutti (Enzyklika von Papst Franziskus) v. 03.10.2020
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Enzyklika “Laudatio si“ stammt aus 2015. Sehr viel näher liegt mir die aktuelle ENZYKLIKA FRATELLI TUTTI", vom 03.10.2020. Hier führt er aus:47. "Die wahre Weisheit beinhaltet die Begegnung mit der Wirklichkeit. Heute jedoch kann man alles herstellen, verbergen und verändern. Das führt dazu, dass man die direkte Begegnung mit den Grenzen der Wirklichkeit nicht erträgt. Folglich führt man einen „Auswahl“-Mechanismus durch und macht es sich zur Gewohnheit, das, was einem gefällt, sofort von dem, was einem nicht gefällt, das Attraktive vom Unliebsamen, zu trennen"

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