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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Getauft für den Job
Kindergärtnerinnen, Altenpfleger, Krankenschwestern - Mitarbeiter kirchlicher Einrichtungen leiden unter einem rabiaten Arbeitsrecht: Nichtgetaufte oder Geschiedene bangen um ihren Job. Der Staat könnte eingreifen, denn für die kirchlichen Einrichtungen blecht vor allem der Steuerzahler.
Quelle: Spiegel Online
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Das Contra-Argument hat das Thema nicht verstanden. Es geht hier nicht um die Kirchensteuern sondern um den Skandal dass Bischöfe eben nicht aus der Kirchensteuer sondern vom Staat bzw. allen Bürgern aus allgemeinen Steuern (Lohn- u. Einkommensteuern, Umsatzsteuer usw.) ihre Gehälter erhalten. Die Bischöfe werden somit überwiegend von den Konfessionslosen und den Mitgliedern anderer Religionsgemeinschaften (Islam, Juden, Orthodoxen, Buddhisten usw.) bezahlt. Dies widerspricht jedem Rechtsempfinden.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Bischof//de.wikipedia.org/wiki/Bischof" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Bischof
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Gegen die Abschaffung der Kirchensteuer
Die sogenannte Kirchensteuer ist keine Steuer des Staates. Jeder der gegen die Kirchensteuer ist, der braucht nur aus der Kirche austreten. Man darf nicht von einzelnen Missständen auf das ganze schließen. Ansonsten müsste man auch eine Petition gegen alle Steuern mit Verweis auf die Milliardenverschwendung beim Flughafen Berlin einreichen. Letztendlich wird mit der Kirchensteuer neben vielen sozialen Projekten, ca. die Hälfte aller Kindergarten sind von den Kirchen finanziert, auch der Pfarrer für die Taufen, Trauungen und Beerdigungen bezahlt.
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ich würde mitzeichnen, wenn es nur um die Bezahlung der Kirchenfürsten ginge. In dieser Petition ist jedoch auch der Stop aller Subventionen verankert, was ich nicht richtig finde. Denn die Kirchen übernehmen immernoch soziale Aufgaben, die dann wegbrechen würden. Stichwort Subventionen - nicht nur die Kirchenarbeit wird subventioniert, auch die Energieriesen bekommen Geld hineingeschoben. Dort kann man auch ansetzen.
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