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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Attraktivere Arbeitsplätze in Orten zwischen den S-Bahnlinien
... weil aufgrund der Fortentwicklung von E-Bikes Ortschaften, wie Grasbrunn und Harthausen zeitlich immer näher an den S-Bahnhof Vaterstetten heranrücken, was diese Gemeindeteile und auch Orte in Nachbargemeinden (Putzbrunn) zwischen den S-Bahnlinien zu attraktiveren Arbeitsorten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen machen wird
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    Qualitätsstandards
Grundsätzlich bin ich für Radwege außerhalb von geschlossenen Ortschaften. In Ortschaften besondern im Bereich von Tempo 30 Zonen halte ich Radwege für gefährlich, da dann die Radfahrer sehr stark and den Rand gegrängt werden und an Ausfahrten leicht übersehen werden. Die Radwege außerhalb der Ortschaften müssen einige Qualitätsstandards erfüllen, um akzeptiert zu werden. Das bedeutet, dass sie breit genug sein müssen, eine gute Asphaltdecke aufweisen müssen über längere Strecken (> 1 km) existieren und auf der gleichen Seite der Strasse verlaufen müssen und der Anfang und das Ende gut in den
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Versprechen von Radwegen und wie sie in Wirklichkeit eingehalten werden:
Quelle: radwege.udoline.de/versprechen.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://radwege.udoline.de/versprechen.html" rel="nofollow">radwege.udoline.de/versprechen.html
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Da frag ich mich, warum 100.000e EURO verbaut werden müssen. Es gibt zwischen Harthausen und Grasbrunn bereits eine autofreie Verbindung (Teil des Panoramaradwegs Isar-Inn). Auch zwischen Grasbrunn und Neukeferloh gibt es eine solche Verbindung mit direkten Anschluss an den Sportpark. Mit einem Bruchteil der Investitionen, die ein neuer Radweg kostet, könnte man diese Wege verbessern. Nebenbei - eine Radwegbenutzungspflicht für einen Radweg entlang der M25 lässt sich mMn nicht begründen, denn diese erfordert eine besondere! örtliche! Gefahrenlage.
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Radwege dienen weder der Sicherheit von Radlern noch der Förderung des Radverkehrs. 2. Die Aufteilung des zur Verfügung stehenden Verkehrsraums nach Antriebsarten nutzt diesen unflexibel. Das kann man sich schön in Kopenhagen anschauen, wo sich die Radler auf viel zu kleinen Radwegen drängeln, während die Autos auf den breiten Fahrbahnen freie Fahrt haben. Letztendliche beschränkt man den Radverkehr auf eben jene schmalen Streifen. Ein hoher Radverkehrsanteil ist so gar nicht möglich.
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Über Radwege, insbesondere über die damit verbundenen Irrtümer, ist schon viel geschrieben worden. Z.B. hier bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html" rel="nofollow">bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html
Quelle: bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.htmlr:#9d0d15;text-decoration: underline;" href="http://bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html" rel="nofollow">bernd.sluka.de/Radfahren/Radwege.html
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In den Kommentaren der Unterzeichner lese ich: "Aber auch als Autofahrer gerät man immer wieder in Bedrängnis, wenn Radfahrer in Kurven oder bei Gegenverkehr überholt werden müssen." Der werte KFZ-Lenker möge sich bitte dringend Gedanke über seinen Fahrstil machen, denn mit dieser Einstellung hat er hinter einem Steuer nichts verloren!
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Radwege dienen weder der Sicherheit von Radlern noch der Förderung des Radverkehrs. 1. Radwege sind gefährlich. Auf ihnen fährt der Radler im toten Winkel potentieller Rechtsabbieger. So kommt es besonders häufig zu (auch tödlichen) Rechtsabbiegeunfälle auf Radwegen. Schauen Sie einfach mal in den Lokalteil städtischer Zeitungen. Wer meint, man müsse dann nur "besser aufpassen", bestätigt zwar die Gefährlichkeit des Konstruktes, irrt aber über die Prinzipien derWahrnehmung. Im toten Winkel sieht man halt nix.
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Nochmal: Radwege erhöhen die Sicherheit nicht, sie schaffen zusätzliche Risiken. Insbesondere trennen sie den Rad- nicht vom Kfz-Verkehr, sondern schaffen neue Konfliktpunkte. Jede Einbiegung, jede Einfahrt wird auf einmal zu einer Kreuzung, auf der der Kfz-Verkehr den Radverkehr kreuzt. Da hat man als Radler dann mehr Kontakt zu den abbiegenden LKW, als einem lieb ist. Radelnde Kinder haben in so einer Situation einfach keine Chance. wenn Ihnen die Sicherheit Ihrer Kinder lieb ist, üben Sie mit Ihnen, wie man sicher auf der Fahrbahn unterwegs ist. Leben Sie Ihnen Verkehr ohne Angst vor.
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Die Unterstützer sollen doch bitte einmal konkrete Zahlen nennen. Wie hoch ist die tatsächliche Verkehrsdichte, aufgeschlüsselt nach Fahrzeugarten und Uhrzeiten? Wie viele Unfälle (mit und ohne Radfahrerbeteiligung) gab es in den letzten Jahren? Wieviel Geld müsste investiert werden? Welche Zunahmen des Radverkehrs wird erwartet? Geben Sie eigentlich Ihr eigenes Geld auch so einfach und ohne Nachdenken aus wie Sie über öffentliche Mittel verfügen wollen?
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