openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Ich bin dafür. Deshalb müssen die Flüchtlinge sofort zurück zu Ihren Familien. Warum haben sie Ihre Familien überhaupt im Krieg zurückgelassen.?? Wenn das ein Vater oder großer Junge macht--- dann sind sie Charakterschweine der schlimmsten Sorte !!!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Staatsbürgerliche Pflicht
Ich begrüße die Aufforderung speziell an die zumeist jungen Leute aus Syrien, baldmöglichst zu ihren Familien zurückzukehren und am Wiederaufbau ihres Landes teilzunehmen. Die syrische Armee hat trotz massenhafter Wehrpflichtverweigerungen endgültig die Oberhand gewonnen, der Frieden im ganzen Land ist nun greifbar nahe und auch die weniger loyalen und mutigen jungen Männer können nun ihre Familien wieder in der Heimat beschützen. Sie sollten wenigstens aus eigenem Antrieb ihre Gastrolle in Deutschland beenden, bevor sie nach geltendem Asylrecht mit Ausreiseaufforderung dazu veranlasst werden
0 Gegenargumente Widersprechen
Ich arbeite beruflich mit Geflüchteten. Die hier angekommenen (jungen) Männer werden den Schritt in die Integration erst gehen können, wenn ihre Familien auch in Sicherheit sind. Ein Ende des Krieges in Syrien ist nicht in Sicht, deshalb zählt das Argument nicht, dass die Menschen zum Aufbau in ihrem eigenen Land gebraucht werden. Da Frauen und Kinder auf der Flucht und im Krieg besonders gefährdet sind, muss ihnen Schutz geboten werden. Da Kinder im Krieg kaum zur Schule gehen können, müssen wir die Familien mit Bildung unterstützen. Auch das verhindert zukünftige Radikalisierung.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Recht auf (Familien)Leben
Die Aussetzung des Familiennachzugs bedeutet faktisch seine Abschaffung. Die Regelung verstößt gegen das Recht auf Familienleben, die UN-Kinderrechtskonvention und nicht zuletzt gegen die Menschlichkeit. Es könnten noch viel mehr Menschen aus der Hölle in Syrien und anderswo gerettet werden, aber Deutschland macht dicht und überlässt die Menschen ihrem Schicksal. Für mehr legale Wege nach Europa!
Quelle: www.fluechtlingsrat-berlin.de/print_neue_meldungen2.php?post_id=819
4 Gegenargumente Anzeigen
    Verantwortung
Diese Menschen sind hier, und damit haben wir für sie Verantwortung. Niemand hat seine Heimat verlassen, weil er hier Hartz4 oder Sozialhilfe bekommt. Alle sind gegangen und hier angekommen mit der Einstellung "Ich kann etwas, ich will etwas und ich werde etwas erreichen". Warum sitzen sie hier zwei Jahre und mehr herum, haben keine Arbeitserlaubnis und nahezu keine aktive Hilfe, Warum war alles möglich als die Italiener, Spanier, Jugoslawen, Türken kamen, und heute geht das nicht? Die Wirtschaft schreit nach jungen aktiven Leuten, sie sind da und ich weiß, sie sind willig und motiviert.
2 Gegenargumente Anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Keine weitere Islamisierung
Ich fordere mehr Rücksichtnahme auf die Mehrheitsbevölkerung, mehr Verständnis für die Menschen für die die jetzige Situation schon eine Überforderung darstellt. Ich hoffe dass bald Frieden in den islamischen Bürgerkriegsländern einkehrt und dann viele Menschen gerne wieder in ihre Heimat zu Ihren Familien zurückkehren möchten. Ich wünsche mir keine weitere Islamisierung Europas. Schauen Sie wie die Türken in Deutschland für Erdogan gestimmt haben. Eine Schande für die freiheitliche Demokratie in Deutschland.
1 Gegenargument Anzeigen
Ich bin Deutsche und wurde Opfer eines schweren Verbrechens. Ich habe keine Familie. Ich muß mit allem alleine klarkommen. In einem Staat, der die Opfer im eigenen Land mit einem korrupten Versicherungs- und Gutachterwesen sowie teils jahrzehntelangen Gerichtsprozessen quält. Niemanden interessiert das. Offenbar haben nur Menschen aus dem Ausland Mitleid verdient. Uns sieht man nicht. Niemand startet eine Petition für uns, die wir am Ende mit unseren Kräften sind und uns im eigenen Land verraten fühlen.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Die deutschen Treinhäuser des Terrors
Bitte lesen Sie den Artikel der Welt, in welchem Zustand unser Land schon heute ist. "Das sind die deutschen Treibhäuser des Terrors" Muslimische Gettos, Parallelwelten in vielen deutschen Städten. Hier gilt schon lange nicht mehr das deutsche Recht und das alles würde sich durch einen Familiennachzug nur noch erleblich verschlimmern. Ich will nur auch diese Fakten nennen, wohl wissen dass die allermeisten Muslime in Deutschland sehr anstänige Menschen sind. Egal ob Flüchtlinge oder nicht.
Quelle: www.welt.de/politik/deutschland/article151967824/Das-sind-die-deutschen-Treibhaeuser-des-Terrors.html
2 Gegenargumente Anzeigen
Die Petition ist einfach pervers. Kinder und junge Männer kommen hier her des Geldes wegen. Diese in der Petition dargestellte Einstellung zur Arbeit und Eingliederung in die deutsche Gesellschaft haben diese Leute nicht. Sie wollen Geld und die Männer wollen hier Frauen ficken(O-ton vieler Männer) Und sie sagen die deutschen Frauen sind fickwillig also richtig geil. Aber als Frau würden sie diese Huren nicht nehmen.Seit 2015 sind über 1 Million Männer hier, aber die Industrie schreit weiter nach Arbeitskräften, wieso? Fragen sie mal die Chefs.!!! sofort!!
1 Gegenargument Anzeigen
    Bitte nennen Sie Zahlen und Fakten
Mir ist die Forderung der Petition zu einfach und billig. Wer soll kommen dürfen? Nur Ehegatten und Kinder? Oder Eltern, Onkels und Tanten, Opas und Omas, Geschwister mit deren Familien und Verwandeten? Lebensgefährten und -gefährtinnen von Schwulen und Lesben nicht zu vergessen. Entsiedeln wir die Länder damit nicht vollkommen? Schenken Sie den Leuten doch reinen Wein ein und erklären Sie wie viele Millionen Menschen dann nach Ihren Schätzungen zusätzlich kommen werden/sollen/dürfen.
6 Gegenargumente Anzeigen
"Viele Flüchtlinge in Deutschland sind gezwungen, lange Zeit von ihren Familien getrennt zu leben. " -->NEIN, das ist völliger Mumpitz, es steht Ihnen jederzeit frei, DEUTSCHLAND wieder zu verlassen und in Ihre Heimat zu den dort zurückgelassenen Familienangehörigen zurückzukehren.
3 Gegenargumente Anzeigen
    Sagen Sie den Menschen die Wahrheit
Ende 2016 gab es in Deutschland 700.000 Hartz Empfänger aus nicht europäischen Asylländern.Eine Zunahme von 400.000 oder 132% gegenüber dem Vorjahr. Bisher betragen die jährlichen Kosten mindestens 10 Milliarden Euro. Hinzu kommt ein zweitstelliger Milliardenbetrag für Integration und Bildung. Der Familiennachzug ist nicht finanzierbar, ganz abgesehen vom kulturellen Schock, unter dem viele Menschen heute schon leiden. Auch diese Seite ist zu berücksichtigen. Das Asylsystem muss grundlegend geändert werden. Es muss ein zeitliche begrenztes Asyl eingeführt werden, wie es die FDP vorschlägt.
1 Gegenargument Anzeigen
Ich wünsche mir, dass die vielen männlichen Flüchtlinge zurück zu Ihren Frauen und Kindern in die Heimat gehen, sie beschützen, wie es sich für Männer gehört und tapfer und selbstaufopfernd gegen die Missstände in Ihrer Heimat kämpfen und dort eine bessere Gesellschaft aufbauen, aus der niemand mehr fliehen muss. So wie es unsere Großeltern nach dem Krieg getan haben. So wie es die Pflicht jedes richtigen Mannes sein sollte!
1 Gegenargument Anzeigen
    Argumente gegen diese Petition
Ich bin der Bundesregierung mehr als dankbar, dass sie die aktuelle Regelung so getroffen hat und hoffentlich verlängert. Wir alle hoffen doch, dass in den betroffenen Ländern möglichst rasch Frieden einkehrt und dann werden die jungen Menschen in Ihren Heimatländern gebraucht um das Land wieder aufzubauen. Das Interesse an einer Rückkehr in die Heimat muss hoch gehalten werden und das erreicht man nicht, wenn man die gesamten Familienclans nachziehen lässt. Menschlich habe ich Verständnis, aber wir verkraften einen Familiennachzug nicht, nicht finanziell und nicht kulturell.
2 Gegenargumente Anzeigen
    Ausbreitung Islamischer Gettos in Deutschland verhindern
Ich bin gegen den Familiennachzug und möchte daran erinnern, dass schon Herr ErdoGan seine türkischen Anhänger in Deutschland dazu aufgerufen hat, mindestens 5 Kinder zu bekommen, um unser Land zu islamisieren. Der Islam breitet sich immer mehr aus. Schon heute gibt es in vielen Städten islamische Ghettos in denen unsere Gesetze kaum noch gelten und in denen Staat und Polizei größte Mühe haben sich durchzusetzen. Das kann niemand bestreiten und aus meiner Sicht verschärfen sich die Probleme mit weiterem Zuzug. Deshalb mein NEIN zum Familiennachzug.
5 Gegenargumente Anzeigen
Sobald es möglich ist sollten sich die hier in Deutschland im ASYL befindlichen Personen darauf vorbereiten in Ihre Heimatländer zurückzukehren!...Deutschland hat Ihnen in der Not die Hand gereicht und "Pro Asyl" hat nichts besseres zu tun als daran zu arbeiten Deutschland den Arm samt Schulter rauszureissen indem sie Nachzug fordern.Ich bin strikt dagegen und fühle mich durch derartige Petitionen wirklich verarscht,es langt macht euch mal lieber Gedanken darüber wie wir die Abschiebepflichtigen aus unseren Land bekommen ohne das an anderer Stelle wieder aufgefüllt wird!.Schluss jetzt!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Deutschalnd hat schon so viel getan, jetzt müssen auch mal andere dran sein
Liebe Leute von Pro Asyl. Bitte richtet eure Forderungen mal an andere Länder. Zum Beispiel an das erzkatholische Polen, wo doch so viele "gute Christenmenschen" leben, die sich bis heute einem Zuzug von Verfolgten verweigern. An Ungarn und viele andere Länder dieser Welt. Deutschland hat ein großes Herz gezeigt, das kann die Welt nicht bestreiten, aber jetzt sind auch mal andere dran. Das Versagen der EU darf nicht weiter fast ausschließlich zu unseren Lasten gehen. Donald T. sagt "Amerika first", ich sage es müssen jetzt erst mal die vielen Probleme der hier lebenden Menschen gelöst werden.
1 Gegenargument Anzeigen
Was ist eigentlich mit den Menschen in Deutschland, die keine Familie haben? Um die kümmert sich keine Sau. Die können einsam und alleine durch's Leben gehen und haben auch in Notsituationen niemanden, der ihnen hilft. Ganz im Gegenteil müssen gerade Frauen in einer solchen Situation auch noch aufpassen, aufgrund der sozialen Isolierung nicht in noch schlimmere Situationen zu geraten. Beispiele aus der Tagespresse gibt es genügend. Allein der Fall Höxter gehört dazu! Mir reicht es allmählich, daß wir immer nur auf die armen Flüchtlinge schauen, als gäbe es hier keine Menschen in Not!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Art. 16a GG - Recht/ kein Recht auf Asyl
Seit 2015 wird mit unseren offenen Grenzen und der Deutschen Flüchtlingspolitik gegen geltendes Recht verstossen. Hierzu gibt es diverse Gutachten (u.a. vom Verfassungsrechtler Udo di Fabio), die sich die PRO Fraktion erst mal durchlesen sollte, bevor nach noch mehr Leuten geschrien wird. Von den Leuten, die hier sind, ist nur ein Teil asylberechtigt, trotzdem zahlt jeder Bürger mit seinen Steuern für ALLE - auch für die Urlaube Besagter in den angeblichen Kriegsgebieten. Armut als Fluchtursache ist kein Grund und kein Recht, um in Deutschland Asyl zu beantragen.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Kein echter Humanismus!
Wir tun den Menschen keinen Gefallen, wenn wir immer mehr von ihnen hier ansiedeln. Unsere Kultur ist ihnen fremd, in der Regel haben sie keine Chance auf eine andere als auf einfachste Arbeit. Die wenigsten finden Anschluss an unsere Bildungsgesellschaft. Wir treiben sie hier in Parallelgesellschaften, während sie in ihren Heimatländern ein geachtetes Mitglied ihrer Gemeinschaft sein könnten und nach ihren eigenen kulturellen Regel leben könnten. Stattdessen züchten wir Hass auf unsere eigene Gesellschaft, die von vielen dieser Menschen nicht verstanden wird. Das ist nicht human!
1 Gegenargument Anzeigen
    Rückkehr ist jederzeit möglich
Diesen Leuten ist der Weg in Ihre Heimat und zu Ihren Familen täglich frei zur Verfügung! Welcher Mann lässt seine Familie in wirklichen Krisenregionen zurück?. Die hier sich aufhaltenden Leute sollten sich sehr schnell wieder um Ihre Familie kümmern. In Ihrer Heimat, nicht in Deutschland!
0 Gegenargumente Widersprechen
Es wird niemand zur trennung gezwungen! Wenn die Menschen Ihre Familien wieder vereinen wollen, sollen und können Sie das tun. Ach Moemnt, das muss ja in dem bequemen Sozialstaat geschehen....
0 Gegenargumente Widersprechen