Región: Alemania

Fläche Fair Teilen

Peticionario no público.
Petición a.
Bürgermeister*innen der 40 größten Städte in Deutschland

10.022 Firmas

El peticionario no ha hecho una petición.

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El peticionario no ha hecho una petición.

  1. Iniciado 2019
  2. Colecta terminada.
  3. Presentado.
  4. Diálogo
  5. Fracasado

Pro

Argumentos a favor de la petición

Nuevo argumento a favor

Al publicar mi publicación, acepto los Términos de uso y la Política de privacidad openPetition. Los insultos, calumnias y declaraciones falsas de hechos serán denunciados ante la policía.

KFZ, respektive Verbrenner gehören an den Stadtrand, ÖPNV, Velofahrer und Fußgänger in die Innenstadt. Dazu bedarf es einer guten Infrastruktur, und die haben bereits viele mittelgroße Städte in der BRD, sodass sich am Stadtrand bequem auf Bus, Bahn, bzw. Fahrrad umsteigen lässt. Wer das nicht kapiert, der sollte sich gutem Gewissens in unseren Nachbarländern umsehen: In Wien beispielsweise geht's mit den Stadtverkehrsbetrieben für 1,- € den ganzen Tag durch die ganze Innenstadt, Strassbourg bietet nach eigener Erfahrung "P+T" bereits für 4.10,- ganztägig an.

Fuente: Vergleich zwischen Wien und Köln

2.1

1 respuesta

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Wenn nun mit dem E-Scootern (Elektrotret- bzw. -stehrollern) eine neue Fahrzeugkategorie in die Städte drängt, sollte es endlich an der Zeit sein die Karten neu zu mischen und die Flächen neu zu verteilen. Viel zu lange schon waren die Verkehrswege in den Städten viel zu sehr auf den KFZ-Verkehr zugeschnitten und alle Anderen (Fußgänger, Rollstuhlfahrer, Inline-Skater, Radfahrer, etc.) hatten sich den knappen Platz am Straßenrand zu teilen.

2.0

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Wien

siehe unter folgendem Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=Wcn_NZFQE48 "It is a little bit crazy, certainly it's incredible, but of course -> it is POSSIBLE. Really, It is soluble".

0.0

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Contra

¿Cuáles son los argumentos en contra de la petición?

Nuevo argumento en contra

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In der Vergangenheit lief das leider oft so, dass zuerst die Autofahrer zur Kasse gebeten wurden. Durch so genannte Parkraumbewirtschaftung, Steuerbelastungen, etc. Jetzt sollen wir auch noch unsere Autos verschrotten, weil die Autobauer bescheißen und die Politik weg schaut. Es ist Zeit, dass endlich mal geliefert wird und der ÖPNV zu einer echten Alternative ausgebaut wird. Solange ich in Randgebieten und im Umland deutscher Großstädte 30 Minuten und mehr auf den Bus warte und in ländlichen Regionen um 18:00 der letzte Bus fährt, bin ich zu keinen weiteren Zugeständnissen bereit.

3.0

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Seit über zehn Jahren kämpfen wir für eine dichtere Taktung und einen besseren Anschluss unseres Stadtteils an das ÖPNV-Netz, werden aber beständig ignoriert. Die S- und U-Bahnen werden zu menschenunwürdigen Viehtransportern und sind regelmäßig unpünktlich. Das gilt in gleichem Maße für den Fernverkehr. Wir brauchen das Auto und solange sich die Situation nicht ändert, werde ich auch nicht für weitere Einschnitte im Individualverkehr stimmen. Wäre es eine Petition für einen guten, zuverlässigen, schnellen, bequemen und bezahlbaren ÖPNV, sähe die Sache natürlich anders aus.

2.5

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Wer gleiche Rechte möchte, muss auch gleiche Pflichten haben! -Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern -Haftpflichtversicherungspflicht - Ausbildungspflicht -konsequentes Verfolgen von Verkehrsverstößen durch Radfahrer -Parkgebühren für Fahrräder Rechte von Fußgängern stärken! Schon einmal überlegt: Sofern es unter 15 Grad ist, regnet oder schneit , und das tut es in unseren Breitengraden fast 8 Monate, fährt keiner mehr Rad! Wollen wir die Städte umgestalten für schönes Wetter? Stell dir vor es gibt einen Radweg von zwei Meter breite und keiner fährt drauf....

1.3

3 respuestas

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Diese Ökoreligion und die Gier nach fremdem Geld nervt langsam. Ich bin auf ein Auto angewiesen und habe es endgültig satt, der Buhmann zu sein. Wer ein Problem mit Autos hat, kann ja aufs Land umziehen. Das ist billiger und entlastet den Mietmarkt.

1.0

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Fläche fair teilen, bedeutet doch, dass eine Fläche GERECHT geteilt werden soll, oder? Gerecht heißt doch, daß ALLE profitieren. Aus welchem Grund sollen die Autos aus der Stadt ausgegrenzt werden und alle anderen nicht?? Das ist doch schräg gedacht. Autobesitzer zahlen KFZ-Steuern, Benzin, Diesel-Steuern, Steurn, die der Stast einnimmt und für vieles nutzt. Was ist, wenn diese Steuern nicht mehr eingenommen werden? Wer zahlt dann die Öffentlichtlichen Verkehrsbetriebe und die Sanierung der Wege??? Bisserl ungut gedacht, gell??

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Plötzlich sprechen die Radfahrer von Fußgängern, Rollstuhlfahrern und anderen Behinderten. Ich auf den Rollator angewiesen, erlebe JEDEN Tag, wie ich von Radfahrern angeklingelt, angepöbelt werde, selbst auf dem/der Fußgängerweg oder-zone. Ich zähle jetzt JEDEN Tag ab ca. 17h ca 68-96! Radfahrer ohne Licht bei der Simon von Utrecht Straße in 2 Stunden. WEnn das Auto aus der Stadt verschwinden soll, dann bitte einen Führerschein, eine Steuer und Alkoholgrenze von 0,5 für Radfahrer. Das ist fair

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