Pro

What are arguments in favour of the petition?

Das Bahnen geleint werden, ermöglicht eine erhebliche Ausweitung von Nutzerzahlen gleichzeitig. Dies erhöht zum einen die Wirtschaftlichkeit und ermöglicht gleichzeitig, die Berücksichtigung aller Interessen von Bade- bis Schwimmbetrieb.
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Damit wird Berufstätigen wieder die Möglichkeit gegeben werktags am Bade- und Schwimmbetrieb teilzunehmen. Da einige Schwimmvereine keine Mitglieder mehr aufnehmen bzw. Wartelisten existieren, wird die nicht im Verein organisierte Öffentlichkeit vom Zugang werktags ausgeschlossen.
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    Stichwort
Mir sträuben sich die Nackenhaare in unbeschreiblichem Ausmaß, wenn ich diese Argumente und Kommentare hier lese. Deutsches Kleingärtnergehabe auf allerhöchstem Niveau. Ich habe den Eindruck, hier wird bewusst gegeneinander gearbeitet. Mit welchem Ziel?! Ich hatte eigentlich gehofft, dass durch den Zeitungsartikel erkenntlich wird, dass es nicht darum geht, den Vereinen irgendwelche Trainingszeiten zu stehlen. Anscheinend war dies aber doch nicht wirklich klar ersichtlich. Gerne zitiere ich den entsprechenden Absatz nochmals. Vielleicht hilft ja das zweite Lesen beim Verstehen: >Ganzow, Br
Source: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Contra

What are arguments against the petition?

Das Wochenende steht für Vereine in sofern nicht als potentielle Trainingsmöglichkeit zur Verfügung, da am Wochenende meist Wettkämpfe statt finden und so anderweitig beschäftigt sind. Bitte bedenkt, dass alle Arbeit ehrenamtlich geschieht.
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Bezugnehment auf den Zeitungsartikel vom 27.03. (AN/AZ) vermisse ich, dass neben den 4 aufgelisteten Vereine VSG, DLRG, HSV und KSC auch die Triathleten der DJK während der Nichtöffentlichkeit trainieren. Warum schließen sich die 3 Kritiker (nach Zeitungsangabe Triathleten) nicht denen an. Sie betreiben doch den gleichen Sport. Es stellt sich die Frage, ob die Triathleten bewusst in der Auflistung vergessen hat!
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Der Vergleich mit München o.ä. Städten hinkt ein wenig. Zum einen besitzen diese Städte mehr als ein Bad und diese haben auch noch mehr Startbahnen. Dort gibt es sogar ein Schulschwimmbad in der Woche nur ein Nachmittag öffentliches Schwimmen ist. Spruch des Tages "Glaube keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat"
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Man sollte sich lieber Gedanken darüber machen wie die Bäderlandschaft in Herzogenrath langfristig aussehen kann. Bis dahin müssen wir alle mit großen Einschnitten leben, auch der öffentliche Badebetrieb.
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Einer der namentlich erwähnten Personen ist als Triathlet dem DLC Aachen angeschlossen und hat nach Angaben der internetpräsenz des Vereins 4 mal die Woche die Möglichkeit alleine nur Schwimmen zu trainieren!
Source: www.dlc-aachen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=26&Itemid=44//www.dlc-aachen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=26&Itemid=44" rel="nofollow">www.dlc-aachen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=26&Itemid=44
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Der Gutachter der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen betonte in der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses Bau und Verkehr und Bildung, Sport und Kultur ausdrücklich, dass die Schulen und die Vereine zuwenig Wasserzeiten besitzen/nutzen.
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Auch die fünf Vereine mussten massive Einschnitte von Trainingsmöglichkeiten hinnehmen. Den ca. 1000 Mitglieder der Vereine können meist auch nur noch 50% ihrer ursprünglichen Trainingszeiten angeboten werden.
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Auch die beschriebene Situation, kurz vor der Schließung würden sich die Schwimmer tummeln, kann nicht bestätigt werden. Im Schnitt sind 4-5 Schwimmer (meistens auch die selben) im Becken . Im Gegensatz zu den Vereinen bei denen sich pro Stunde 40 und mehr Trainingsteilnehmer im Wasser befinden.
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Da die Trainer und Helfer alle ehrenamtlich und in der Regel alle selbst berufstätig sind, ist ein Tausch oder ein Vorziehen von Trainingszeiten nicht möglich. Spätere Trainingszeiten sind für unsere Kinder ebenfalls nicht machbar.
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Die Schwimmhalle Kohlscheid ist nun seit Sommer 2014, sprich ein 3/4 Jahr geschlossen. D.h. seit letzem Jahr besteht diese Hallenbelegung in Herzogenrath. Seit dem haben die Initiatoren und Unterstützer der Petition keinerlei Probleme gehabt und konnten offensichtlich genug trainieren.
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