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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Neutrale Aufklärung führt monetär zum Passivhaus
Das PH wird sich durchsetzen, weil es die kostengünstigste Bauvariante eines nzeb ist. Dämmen spart im Hausleben deutlich mehr, als ständig fossile Energie (oder Holz) zu verbraten UND CO2 auszuspucken. Dem Staat sollte die absolute CO2-Minderung wichtig sein und auch dem Bürger sollte das PH zum Eigennutz klar empfohlen werden. Hier fehlt die neutrale Aufklärung zu den Strategien! Das Thema sollte an mehreren unabhängigen Stellen monetär und PE-mäßig untersucht werden. Ein Zwang zum PH kommt nicht gut an. Aber warum sträubt sich die Politik gegen die Auseinandersetzung mit dem PH?
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    Regionale Wertschöpfung
Neben den angeführten Argumenten ist hervor zu heben, dass durch den geringen Energiebedarf der Kapitalabfluss in oftmals problematische Regionen, in welchen fossile Energieträger gefördert werden, verringert wird. Kapitalströme umgelenkt und verbleiben in der Region. Höchst Energieffiziente Bauprodukte werden lokal produziert und auch regional arbeitende Handwerksbetriebe profitieren von einer höhren Wertschöpfung. Neue Arbeitsplätze entstehen, die Sozialkassen werden entlastet, Lohnsteuereinnahmen steigen.
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    Schutz vor Verschattung
Die Gebäudeheizung ist maßgeblich am CO²-Ausstoß beteiligt. Alles, was diese Emissionen reduzieren kann, sollte im Neubau und in der Sanierung abgewogen und bestmöglich umgesetzt werden. Die diesbezüglichen Anforderungen an das Passivhaus stellen in dieser Hinsicht eine etablierte Größenordnung dar, die richtungweisend ist. Die Baugesetzgebung sollte allerdings schnellstens Regelungen für den Schutz jeglicher Solaranlagen/-Gebäude schaffen, um nachträgliche Verschattungen zu verhindern.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Multi-Kulti statt Monokultur
Abhängig vom Kunden, seiner Einstellung, seinen Wünschen und Neigungen, dem Standort des Hauses sowie dem Gebäudekonzept/Architektur ist es meiner Meinung nach nicht gesagt, dass die Ausführung als Passivhaus immer die richtige, für die jeweilige Konstellation passendste Lösung ist. Vielleicht ist ja mal ein Sonnenhaus, mal ein Passivhaus, mal ein Plusenergiehaus, mal ein "Ich weiß ich heute noch nicht was es morgen noch an Enwicklungen geben wird -Haus" richtig. PE runter - Ja, PH mit Zwang – Nein.
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Ein Passivhaus zu bauen sollte zunächst mal jedem Geldbeutle angepasst sein. Denn hier gibt man schließlich einige Tausende EURO mehr aus, als für ein °normales° Haus. So gut die Idee ist, die dahinter steht Energie einzusparen desto paradoxer die Effizienz. Um mehr Primärenergie zu sparen, um so deutlich mehr muss erst Energie in die Produkte gesteckt werden, wenn ein Haus als Passsivhaus erstellt werden soll.. Meiner Meinung nach rechnet sich der hohe Einsatz an Energie zur Produktion nicht wirklich, um später etwas Öl oder Gas einzusparen. Gewinner ist die Dämmstoffindustrie !
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