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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schelmenstreich
Gewiss, es ist seit einiger Zeit nachgewiesen daß lesen bildet. Der Umkehrschluss: Nicht lesen dürfen hält die Leute na sagen wir mal stumm. Welch Schelmenstück über die immer weitere Beschränkung von Leistungen der Bibliothek viele von Bildung zu entfremden. Die Auswirkungen sind bereits auf der Contra Seite zu lesen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Petition Stadtbibliothek Chemnitz, Online-Lernplattform
Ich unterstütze die Petition zur Rettung der Angebote der Stadtbibliothek Chemnitz voll und ganz. Ich finde die Streichungen im kulturellen Bereich unerträglich. Besonders empört hat mich die Beendigung der Online-Lernplattform. Diese bietet exzellente kostenlose Selbstlernkurse an, die ich schon genutzt habe. Diese gaben mir auch das Selbstvertrauen mich immer wieder um Arbeit zu bewerben mit der Gewissheit Computerprogramme zu können und dadurch auch Arbeit immer wieder zu bekommen. Frau Oberbürgermeisterin, verhindern Sie diesen extremen Absturz der Stadtbibliothek Chemnitz !!! Birgit Mü
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Kein Rotstift
" Nirgends kann mann den Grad der Kultur einer Stadt und überhaupt den Geist ihres herrschenden Geschmacks schneller und doch zu gleich richtiger kennenlernen als - in denLesebibliotheken" Heinrich v. Kleist Deshalb unterstütze ich die Petition und erwarte von den Entscheidungsträ#gern der Stadt keinen Rotstift gegen, sondern Engagement für die Stadtbibliothek.
Quelle: Heinrich von Kleist : An Wilhelmine von Zenge am 14.September 1800
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Die finanziellen Kürzungen sind unverzeilich und niemals gerechtfertigt. Statt 25 Mio ? für ein Fußballstadion für einen zukünftigen Regionalligisten auszugeben, sollten Sie Ihre geplanten Kürzungen aufgeben und für die Bibliothek wesentlich mehr Geld ausgeben. Diese Stadtbibliothek ist ein Prachtstück der stadt. Klaus Schmidt
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    Erhaltung der Stadtbibliotheken
als Lesepatin der Stadtbibliothek Chemnitz beeindruckt mich immer wieder die Begeisterung,, mit der sich Kinder von 2! bis 6 Jahren und ältere Personen an den Vorlesungen beteiligen. Für die Kleinen ist es doch ein Grundstein, sich mit den schönen Dingen des Lebens nicht nur vor dem Computer, zu beschäftigen. Wie viele unserer Kinder bekommen dahingehend keine Unterstützung zu Hause und so ist die Vorlesezeit in den Kitas und Schulen so wichtig,um kulturellen Verfall zu stoppen. Die Politiker im Rathaus müssen endlich aufwachen, und sich auch öffentlich zum Kulturerhalt in Chemnitz bekennen!
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Frau OB Ludwig sollte auch einmal etwas erhalten und pflegen, was den Bürgern der eigenen Stadt etwas nutzt. Genau wie verschiedene Clubs, den Tierpark und sehr sehr sehr viele geschlossene oder heruntergekommene Spielplätze!
Quelle: private Meinung
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

635400 Mitglieder der Stadtbibliothek Chemnitz!? Da hat man wohl reichlich übertrieben und eine "0" zuviel hinten angefügt wie sooft in Medienberichten. Jedenfalls bekommt die Petition dadurch die Anrüchigkeit der Unglaubwürdigkeit. Man solte das schleunigst korrigieren und die tatsächliche Mitgliederzahl angeben und nicht w.u. schon beschrieben die Anzahl der Kundenkontakte pro Jahr.
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Es ist mir schleierhaft wie die Chemnitzer Bibo auf 635.400 Mitglieder kommen will und das in einer Stadt mit 200.000 lebenden Einwohnern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind die Zahlen empfindlich niedriger, weshalb eine Kürzung der Gelder gerechtfertigt ist. Die Bibo verfügt über keinerlei moderne Standards, ist veraltet und somit obsolet. Wenn es doch 635.400 Mitglieder gibt, soll jeder 1EUR spenden. Das ist nicht überzogen und alles ist im Lot. Ganz einfach!
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Die Stadt Chemnitz gibt JÄHRLICH rund 26 Millionen Euro für Oper und Schauspielhaus aus. Für alle, die das nicht begreifen, gern nochmal: JEDES JAHR IMMER WIEDER 26 MILLIONEN! Das Stadion kostet "nur" 25 Millionen. Und das einmalig. Außerdem sollte ein Teil des Geldes zurückgezahlt werden. Also warum ist die Oper gut, aber das Stadion schlecht?
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Nö, das werde ich nicht tun! In den Räumen dieser ehemaligen Bibliothek können Asybewerber untergebracht werden und die Bücher enthalten gefährliche Informationen, wie Deutschland früher einmal war und was für einen Stand es in der Welt hatte. Die Bücher sind gutes Heizmaterial und mit den Gehältern der bisherigen Mitarbeiter unterstütze ich lieber ein paar Negerkinder in Afrika. Für Deutsche in Chemnitz gibt es kein Geld mehr. Diese Zeiten sind vorbei.
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Ich finde die von einem Petitionswerber vorgetragenen Vorstellungen der Stadt gut. Die Außenstellen sollen geschlossen werden. Ich finde, eine Konzentration und Stärkung eines Standortes im Zentrum ist sinnvoll, zumal dieses jeder erreichen kann. Damit könnte man Kosten optimieren. Eine E-Learning-Plattform für Kinder soll geschlossen werden. Stört mich auch nicht. Personal soll entlassen werden. Stimmt auch nicht, man wird das Personal nur umsetzen. Ich finde es anmaßend, wenn Leute immer mehr staatliche Leistungen fordern, ohne sich zu überlegen, dass das alles auch bezahlt werden muss.
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