Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Politik und der Kulturverfall
Heute sparen Politiker die Sozialarbeit/Jugendarbeit ein und Morgen wundern sich konservative Parteien warum ihre Kinder perspektivenlos vollgepumpt mit (Volks)Drogen den Ronald Mcdonald-clown zum Unesco Weltkulturerbe wählen.
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    Vorbildliche Jugendarbeit für ganz Niederösterreich
Die Jugendarbeit in Wiener Neustadt ist Vorbildhaft für ganz Niederösterreich. Andere Städte dieser Größe wie St. Pölten oder Krems müssen hier neidisch in den Süden blicken. Die beiden Verantwortlichen von megafon.wn arbeiten mit viel Herzblut und Weitblick - das kann man auf Facebook und Youtube tagtäglich beobachten. Vorallem können sich Jugendliche bei allen Projekten einbringen. Diesen partizipativen Charakter finde ich wirklich beeindruckend. Ich bin aber auch schockiert mit welcher Stumpfsinnigkeit die ÖVP hier vorgeht. Gerade bei der Jugendarbeit darf nicht gespart werden!
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In Wiener Neustadt will ein Konsortium aus drei konservativen Parteien die Jugendarbeit mit der Begründung, es handle sich um eine Randgruppe und es koste der Stadt zu viel, abschaffen. Ein Offenbarungseid der ÖVP und co, was sie von jungen Menschen halten und das ihnen weder ihre Gegenwart noch ihre Zukunft etwas wert zu sein scheint. Wer Menschen, Gruppen oder die Jugend als Randgruppe bezeichnet, hat Interesse diese an den Rand zu drängen. Wir lassen es aber nicht zu, dass jemand an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Insbesonder Jugendarbeit gehört gefördert und finanziert.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    NEIN ZUR GELDVERSCHWENDUNG UND ZUR ROTEN MISSWIRTSCHAFT
Hat Wr- Neustadt keine anderen Probleme??? Meines Wissens schaut es ganz schlecht um die Finanzen aus! Da kann man durchaus bei einem Jugendbeauftragten der Geld kostet einsparen - es gibt doch wirklich viele Organisationen welche sich jungen Menschen widmen die der Allgemeinheit in schwierigen Zeiten nichts kosten. Und ich glaube es tut vor allem den Jungen gut wenn nicht noch mehr Geld verschwendet wird - bin aber auch der Meinung falls es einen Pensionisten beauftragten gibt sollte der auch eingespart werden.!
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Als junge Wr.- Neustädterin finde ich es sehr spannend, dass man für den Erhalt dieses Postens eine Petition machen muss - ich habe den Jugendbeauftragten der Stadt bis jetzt weder gesehen, noch wahrgenommen, beziehungsweise ein erfolgreiches Projekt mitverfolgen können. Ich stelle mir die Frage, warum wir zusätzlich zu einem Jugendgemeinderat, der genau für solche Angelegenheiten zuständig ist, auch noch extra einen teuren Jugendbeauftragten brauchen, dessen "Jugendlichkeit" ich nicht erkennen kann. Junge Menschen MÜSSEN von jemandem vertreten werden, der/die eine/r von ihnen ist!
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