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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Für Kassel
1.Wikipedia:Laut einer Schätzung der Stadtverwaltung von Lyon vermeidet ein Mietfahrrad ca.500 Kg CO2pro Jahr/0,19 kg CO2/km. 2.Ich persönlich nutze Konrad viel für spontane Fahrten,eine Erhöhung des Semesterbeitrags um 2€ würde den Kohl auch nicht fett machen.Die KVG sollte froh sein,dass Konrad so gut angenommen wird& über das positive Feedback.Konrad wird rentabler,wenn die breite Bevölkerung es nutzt.Dafür sollte man kämpfen& nicht dafür,ein grade aufgebautes System brach liegen zu lassen!
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Fahrradverleih
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    Solidaritätsprinzip auch für Fahrrad
In einer modernen Gesellschaft gilt gemeinhin das Solidaritätsprinzip. D.h. ist zahle auch für Einrichtungen, die ich selber nicht (mehr) nutze, z.B. Grundschulen oder - im Falle von NichtautobesitzerInnen - auch Autobahnen. Wenn wir alle in Kassel durch Straßenrenovierung und -ausbau den Autoverkehr finanzieren, dann ist es doch wohl auch nur gerecht, dies auch für ein Fahrradverleihsystem zu tun, schließlich sollte keines der Verkehrsmittel bevorzugt werden.
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    Image, Stadtmarketing
Ich bin vor 4 Monaten für den Job aus dem Ruhrgebiet nach Kassel gezogen u hatte seitdem relativ viel Besuch von Freunden. Mit denen habe ich für Ausflüge oft Konrad benutzt. Wenn ich hinterher frage, was ihr Eindruck von Kassel ist, ist das Konrad immer die (!) positive Erinnerung schlechthin (und das zur dOCUMENTA-Zeit) u trägt so nach meiner Meinung stark zu einem positiven Image der Stadt bei. Ich dachte bisher, das Ruhrgebiet sei Meister im nicht-nutzen von imageverbessernden Möglichkeiten!
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    Kostengünstig
50 cent pro halbe Stunde mag im ersten Moment viel klingen. Sieht man diesen Betrag jedoch relativ zu der Kosten für eine Tram- oder Busfahrt, so relativiert sich dieser Preis ganz schnell wieder. Ist man mit dem Fahrrad vom Bebelplatz bis zum Holländischen Platz bei langsamer Fahrt etwa 20 Minuten unterwegs und zahlt so 50 cent, zahlt man für die Fahrt mit der Tram über 2€ !
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    flexibles, gesundes Kurzstreckenverkehrsmittel
Fahrradverleihsysteme wie KONRAD sind ein flexibles, gesundes, emissionsloses, schnelles, nachhaltiges und GÜNSTIGES Kurzstreckenverkehrsmittel. Fahrradverleihsysteme sind ein sehr effektives Mittel um dem Radverkehr zu fördern. Die gesellschaftlichen Kosten des Autoverkehrs sind viel teurer, die negativen Effekte immens, eine Stadt mit viel Radverkehr hat eine höhere Lebensqualität. Auch öffentlicher Verkehr ist ein Zuschussgeschäft, dazu gehört auch KONRAD.
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    Stadtbild, Documenta, Werbung
Kassel hat ein großes Talent dafür die Vorteile der Region nicht zu erkennen oder Gutes schnell wieder zu beseitigen (z.B. das Gros der Documenta-Kunstwerke). Konrad nur als Pilotstudie und für die Documenta als Werbemaßnahme zu nutzen reicht nicht. Jetzt müssen Taten der Kommune folgen, um die internationale Bekanntheit der Konräder und das moderne "hippe" Bild der Stadt in der Wahrnehmung von Außen zu festigen, anstatt es gleich wieder zu zerstören!
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    Finanzierungsproblematik nicht neu
Die für Fahrradverleihsysteme (FVS) maßgebliche OBIS-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass FVS fast nie durch Einnahmen aus dem Systembetrieb finanziert werden können; "für die allermeisten FVS [ist] irgendeine Art von Querfinanzierung notwendig" (vgl. S.28). KONRAD an einen kostendeckenden Betrieb zu knüpfen ist deshalb absurd. Sollte die Stadt nicht in der Lage sein, dass System selbstständig weiterzuführen, sollten alle Beteiligten eben ein innovatives Finanzierungskonzept erarbeiten!
Quelle: www.obisproject.com/palio/html.wmedia?_Instance=obis&_Connector=data&_ID=1008&_CheckSum=-859883453
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    Akzeptanz, Fahrradwegeausbau
Zwar hat Kassel nicht durchgehend Fahrradwege an den Hauptstraßen, dennoch ist es kein Problem mithilfe der ausgeschriebenen Fahrradwege seinen Weg durch Kassel zu finden. Neue Fahrradwege würden es einfacher machen, jedoch muss dafür auch zunächst ein Grund bestehen, diese flächendeckender auszubauen - Konrad eignet sich dafür gut, um herauszufinden, inwieweit sich dieser Ausbau aufgrund der Akzeptanz und dem Nutzungsverhalten des Angebotes lohnen würde
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    Konrad ist Top
Ohne Konrad ist Kassel um eine Attraktion ärmer. Konrad darf nicht abgeschafft werden, sondern es müssen mehr Radwege und Wegmarkierungen geschaffen werden. Konrad ist günstig, einfach und gut.
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    flexibles, gesundes Kurzstreckenverkehrsmittel
Es ist nicht schwachsinn sondern nur fast richtig. Dennoch sind Räder EXTREM VIEL emissionsärmer als Autos, selbst wenn sie ab und zu mit dem Auto transportiert werden. Ein großer Vorteil beim Rad ist allerdings, dass es keine Emissionen in die Straßen bringt durch die es fährt (Lärm, Schadstoffe, Staub, Wärme, CO2, andere Gase etc.)
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    Infrastrukturmaßnahme
Konrad ist Infrastruktur, genau wie Schiene, Straße, Schifffahrtswege, Flughäfen, ... und gehört genauso steuerlich gefördert. Der Flughafen in Calden wird zum Beispiel nie kostendeckend laufen und wird trotzdem mit Steuermillionen gebaut und auf Dauer auch mit Steuergeldern am Leben erhalten.
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    Auch der " Student " ist Teil der Gesellschaft
Es geht nicht nur um uns Studenten. Was ist denn ein Student und warum sollte der Student sich nicht mit 2 Euro für ein Geminwohlprojekt einsetzen ? Der Student wird auch mit dem Geld der" Anderen" finanziert. Die Frage, wer jetzt davon steuerlich usw.profitiert kann außen vor bleiben. Wie ist es, danach zu schauen: "was kann ich tun ? " und nicht darauf : " was machen die Anderen ? "
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Berg herunterfahren
Oft wird Konrad nur dazu genutzt, den Berg herunterzufahren. Eine gleichmäßige Verteilung der Fahrräder auf die einzelnen Stationen ist somit regelmäßig nicht gewährleistet, daher werden noch mehr Sprinter zum Zuge kommen müssen, die die Kosten & den CO2 Ausstoß in die Höhe treiben.
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    Mein Freund Laurin Weizel
An den Konrad-Stationen zwischen den Fahrrädern habe ich letztens zwiemal hintereinander jeweils ein Pärchen beim Sex gesehen. Und an mehreren Stationen habe ich schon Nuten gesehen.
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    Nicht wirtschaftlich
Wirtschaftlich nicht deckend, da hauptsächlich nur Besucher und Studenten Konrad nutzen zumal die meisten Einwohner ein Fahrrad besitzen oder für das Geld lieber ein eigenes Fahrrad anschaffen würden.
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    von mir
jetzt sollen die studenten dafür zahlen weil der staat es nicht weiter subventionieren will bzw die wirtschaft es nicht hin bekommt es zu finanzieren. wir studenten müssen auch die bus und bahnfahrkarte bezahlen egal ob wir das nutzen oder nicht. auch wenn es 'nur' 2 euro sind finde ich das nicht korrekt...
Quelle: meine meinung
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    NEIN DANKE!
Ich finde es auch nicht in Ordnung, dass die Student die kosten tragen sollten. Schon damals gab es dieses Fahrradverleihsysten von der DB. Nach kurzer Zeit ist dies auch gescheitert. Also wurde es nach Jahren wieder versucht unter den Namen Konrad. Und wieder wurde Geld zum Fenster rausgeschmissen! NEIN DANKE! NICHT MIT UNS!
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    Fahrradbesitzquote
Die Fahrradbesitzquote erhöhen ist ein sinnvolleres Ziel! Ein gebrauchtes Fahrrad gibt es ab 10€. Daher ist es nicht verwunderlich, warum nur 20% der Studenten Konrad nutzen, obwohl es alle bereits über das Semsterbeitrag bezahlt haben. Konrad könnte man periodisch anbieten: Als Prestigeobjekt für Stadt & DB, welches immer zur documenta privatwirtschaftlich tragbar durch Touristen finanziert wird. Eine Steuerfinanzierung sollte die Profiteure von Konrad relativ stärker belastet.
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