Region: Berlin

Für den Erhalt und Ausbau von Jugend(sozial)arbeit!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bezirksverordnetenversammlung Berlin MItte

440 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

440 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 02.02.2024
  4. Dialog
  5. Beendet

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

(5/x)Die Novellierung des KJHGs und Sondertöpfe zur tariflichen Anpassung sind immer wieder Tropfen auf den heißen Stein. Dabei war z.B. in Pandemiezeiten mit Schulschließungen die Offene und Mobile Jugendarbeit meist der einzige Anlaufpunkt für Kinder und Jugendliche. Diese Einschränkungen treffen wie viel zu oft wieder Menschen aus prekären sozialen Hintergründen.

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(2/x)Immer neue zeitliche begrenzte Sondertöpfe, wie "Aufholen nach Corona" lassen eine nachhaltige Arbeit NICHT zu und finanzieren viel zu häufig nur neue Angebote und kein dafür notwendiges professionell ausgebildetes Personal wie Erzieher*innen und Sozialarbeiter*innen.

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(3/x)Die Finanzierungsgrundlage der Jugend(sozial-)arbeit durch die Kosten-Leistungs-Rechnung (KLR) setzt die in den Bezirken arbeitenden Freien Träger*innen intransparent in Konkurrenz zueinander, sodass Preise für Angebotsstunden so günstig wie möglich gehalten werden sollen, mit dem Resultat, dass am Personal gespart wird.

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(4/x)Der ganze Arbeitsbereich wird seit Jahren kaputtgespart. Die Realität von Fachkräften sieht häufig so aus, dass sie untertariflich und nicht voll beschäftigt arbeiten. Die Realität für Kinder und Jugendliche ist, dass ihre Anlaufstellen und Schutz- und Rückzugsräume somit nur verkürzte Öffnungszeiten haben.

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Soziale Gerechtigkeit, Nachteilsausgleich, Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit

(1/x) Offene und Mobile Jugendarbeit ist chronisch unterbesetzt und unterfinanziert. Freie Träger*innen, die den größten Teil der Arbeit leisten, müssen ständig um die Finanzierung bangen. Nicht selten ist es ihnen deshalb NICHT möglich ihre Mitarbeiter nach Tarif (TVL-S) zu bezahlen.

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Zeitzeugen

Viele Zeitzeugen habe ich betreut und meistens waren die Kindheit und Jugend wegweisend für - das ganze Leben - und auch das Umfeld des Zeitzeugen. Gigantische Mengen von Gewalt und anderer Willkür können vermieden werden - bevor potenzielle Täter und Opfer aufgewachsen sind. Anschaulich deutlich wird das in meinem Buch über "Erinnerungskultur - Die gesellschaftliche Rolle von Zeitzeugen".

Quelle: Philipp Sonntag: "Erinnerungskultur - Die gesellschaftliche Rolle von Zeitzeugen". Frank & Timme – Verlag für wissenschaftliche Kultur, Berlin, (2023), 194 Seiten, 29,80 €. Siehe auch www.frank-timme.de/de/programm/produkt/erinnerungskultur

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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