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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Mehr inklusive Prozesse bei Planungen
Die Vierzügigkeit widerspricht dem Leitziel der inklusiven Gesellschaft. Inklusion bedeutet so viel wie ?einschließen? oder ?einbeziehen?. Im Verfahren der Entwicklung des Schulentwicklungsplanes erlebt die Schulgemeinschaft der Rosa-Luxemburg-Schule Exklusion. Das widerspricht auch dem Ansinnen, Potsdam als ?Bürgerkommune? weiter zu entwickeln.
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    Gegen "Massenkindhaltung"
Zahlreiche PRO-Argumente finden sich in den Kommentaren. Wesentlich ist, dass wir uns nicht wünschen können - egal wo, Grundschulen mit 600 Kindern zu installieren. Das widerspricht jedem Anspruch auf eine gute Beziehungskultur in unseren Bildungseinrichtungen, die Grundlage jeder Zusammenarbeit ist. Die Lösung: Eine vorausschauende Schulentwicklungsplanung, die pädagogische Zielsetzungen gleichermaßen berücksichtigt, wie die bildungspolitischen und städtebaulichen. Daraus ergibt sich die Forderung nach gut geplanten Neugründungen von Grundschulen in Potsdam.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Mitgestaltung vs. Blockade
Spricht man sich als Elternteil gegen den Ausbau der Rosa-Luxemburg-Schule aus, muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, dass mit dem Wohl der Kinder primär das Wohl der eigenen Kinder gemeint ist. Die 4zügigkeit verhindern zu wollen, bedeutet den Zugang für weitere Kinder zu beschränken, obwohl es den Bedarf an mehr Plätzen gibt. Ich halte wenig von Verteidigungsgefechten. Ich plädiere für ein aktive Mitgestaltung der 4zügigkeit.
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Die geplante Vierzügigkeit ist seitens der Schulleitung seit Jahren bekannt. Entsprechend wurden die Sanierungsmaßnahmen angegangen - mehr als 8 Mio Euro investiert. Für Schule und Hort ändert sich in der Personalfrage nichts, da es entsprechend steigender Schülerzahl auch mehr Persoanlstellen gibt. Die Klassengrößen ändern sich dadurch nicht. Auch in puncto Inklusion gäbe es keine Nachteile zum IST-Stand. Es gibt ja nicht einmal ein durchdachtes Konzept dazu ;) Ich staune über die Unwissenheit und das zurüchgehaltene Wissen, dass bereits seit mindestens drei Jahren um die Problematik besteht.
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