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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

(Erziehungs)wissenschaftler/innen brauchen gute und sichere Arbeitsbedingungen, damit sich die Qualität in Forschung und Lehre verbessert und sich Pädagog/innen in der Praxis auf gute wissenschaftliche Erkenntnisse stützen können. Wir und Sie bestimmen mit, welche Werte durch die Erziehungswissenschaft weitergegeben werden und wie gut z.B. sowohl der Umgang mit Kindern und Jugendlichen als auch die Betreuung von Studierenden in Zukunft sein wird.
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Wer will noch in die Wissenschaft, wenn sogar Professuren befristet werden? Mein Vorschlag: 1. Die DGfE definiert Standards: z.B. keine Befristung unter XY Monaten, Stellenumfang mind. 50%, keine Befristung von Professuren o.ä. 2. Hochschulen, deren Stellenausschreibungen diesen Standards nicht genügen, werden von der DGfE angeschrieben mit Hinweis auf diese Standards und der Bitte um Stellungnahme. 3. Stellenausschreibungen unter diesen Standards schickt die DGfE nicht mehr über ihre Verteiler.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

In Ihrer Petition werden nur (weibliche) WiMis aus dem Bereich der Erziehungswissenschaften bedacht. Die Begründungen bzw. Arbeits- und Beschäftigungsproblematik betreffen aber alle WiMis (sowohl männlich wie auch weiblich) unabhängig Ihres Tätigkeitsbereiches. Ich selbst bin Dipl-Ing (Maschinenbau), habe die gleichen Arbeits- und Beschäftigungsbedingen wie Sie auch und muss mich zusätzlich in einer Männerdomäne durchsetzen. Wenn Sie schon eine Petition zur Verbesserung der Arbeits- und Beschäftigungbedingungen von WiMis erstellen, sollten Sie auch alle WiMis mit einbeziehen.
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