Region: Dortmund

Noch 10 Tage

Für eine Zukunft für Sidy und Lassana Dramé in Dortmund

Petition richtet sich an:
Oberbürgermeister Alexander Kalouti

7.493 Unterschriften

40 %
1.442 von 3.600 für Quorum in Dortmund Dortmund

7.493 Unterschriften

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1.442 von 3.600 für Quorum in Dortmund Dortmund
  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung noch 10 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Ermessensspielraum, Wiedergutmachung

Jede Verwaltung hat Ermessensspielräume und kann diese nutzen. In Dortmund wurde Mouhamed und der Familie Dramé so viel Schmerz und Unrecht zugefügt. Es ist Teil einer ernst gemeinten Wiedergutmachung, dem Wunsch der Familie zu entsprechen und den Brüdern ein selbstbestimmtes Leben in Dortmund zu ermöglichen. Dazu gehört auch, dass sie arbeiten dürfen und bspw. Sidy Dramé seinem erlernten Beruf nachgehen kann.

2.6

2 Antworten

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Fairness

Erst wurde hier der Bruder abgeknallt, jetzt sollen die auch noch ausgewiesen werden?! Wieviel Unglück soll denn noch (von unserem Land) auf den Jungs angehäuft werden? Irgendwann reicht es doch wohl. Alles andere wäre grausam und unfair.

1.4

2 Antworten

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Einfach aus dem Grunde, dass Herr Drame durch deutsche Polizeieinsatzkräfte ums Leben kam, wir stehen in seiner Schuld!!! Und wenn die Brüder nun wirklich hier keinen Cent „kosten“ finde ich die Diskussion sogar völlig überflüssig!

Quelle: Ich

1.3

2 Antworten

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Neues Contra Argument

Contra

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§ 66,68 des Aufenthaltsgesetzes

Kein Härtefall: Keine individuelle Gefahr im Senegal, „Erinnerungsarbeit" kein öffentliches Interesse. Ökonomisch untragbar: Arbeit deckt bei 39/26 Jahren keine Rentenlücken; Steuerzahler haftet. Revision dient nur Zeitgewinnung. Forderung: Verbleib nur bei persönlicher, unbeschränkter Haftung der Unterstützer (§66) für alle Kosten inkl. Rentenlücken.

Quelle: www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__66.html

4.5

1 Antwort

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Auf gehts! Die letztinstanzliche Entscheidung ist gefallen: die Polizisten handelten rechtmässig. Jetzt können die Brüder wieder in den Senegal zurückkehren und das schnellstmöglich

4.2

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Das Verfahren gegen die Polizisten ist nunmehr rechtskräftig abgeschlossen: sie wurden freigesprochen, das Urteil wurde vom BGH bestätigt, die Polizisten handelten rechtmässig! Es ist nun höchste Zeit, dass die Brüder in den Senegal zurückkehren!

4.2

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Die Ausländerbehörde hat nun die beiden zeitnah zur Ausreise aufzufordern. Von den genannten Berufen kann keiner auch nur annähernd seinen Lebensunterhalt bestreiten. Auch wenn es einige hier nicht wahrhaben wollen: der Tod des Bruders begünstigt keine Aufenthaltserlaubnis

3.8

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Der Aufenthaltstitel war ausschließlich zu diesem Zweck erteilt worden - ich befürworte zumindest die Verlängerung bis Prozessende. Danach ist die Ausreise aber zwingend, eine Einwanderung kann erfolgen, wenn einer oder beide erfolgreich über die deutsche Botschaft ein Visum erhalten

3.5

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Das war von Anfang an klar, dass mit der Beiwohnung des Prozesses es um eine Eintrittskarte in den Sozialstaat geht. Sobald auch nur ansatzweise nachgegeben würde, auch Aufenthalte nach humanitären Grundlagen, brechen mal wieder alle Dämme. Die Geschichte mit den „Qualifikationen“ ist keinerlei Argument, keiner der beiden kann zukünftig seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten

2.6

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