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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Arbeite selber in einem Gastronomiebetrieb, in dem wir bis vor kurzem einen Nichtraucher und Raucherbereich hatten. Es ist damals für viel Geld eine Abtrennung eingebaut worden, mit der ALLE sehr zufrieden waren. Wer jetzt denkt, die Verschärfung des alten Gesetzes dient ja auch zur Chancengleichheit für kleinere Betriebe, wo keine Abtrennung möglich ist, der irrt. Wir haben noch einen überdachten Biergarten, der natürlich jetzt, auch bei schlechtem Wetter, gut frequentiert ist. Allerdings sehr schade ist, dass jetzt der gemütliche Tresenbereich (ehemals Raucher) nun verwaist ist. Nicht selten sitzen Gäste alleine dann da, weil ihre rauchenden Freunde gezwungen werden draußen zu rauchen. Wo bleibt da die Gemütlichkeit? Es geht hier ein großes Stück Kneipenkultur, die seit Jahrzehnten gewachsen ist, verloren. Perfide ist, dass viele Gäste natürlich auch vor der Tür auf dem Bürgersteig rauchen und durch die nahe Eisdiele viele Kinder bei uns vorbeikommen... Über die Lärmbelästigung will ich gar nicht reden. Erste Beschwerden sind schon gekommen. Übrigens auch von vielen Nichtrauchern, die das Gesetz völligen Quatsch finden. Also liebe Politiker überdenkt euer Handeln bitte nochmal. In der Gastronomieszene habt ihr euch keine Freunde gemacht. Könnte noch sehr viel mehr Beispiele gegen das neue Gesetz anbringen, glaube nur mir reicht der Platz hier nicht.
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Googlen Sie "Raucher töten". Die Wissenschaftsjournalistin Kahtrin Zinkant hat schon 2005 offengelegt, dass die Antiraucherin Pötschke-Langer wie heute Frau Steffens nicht den Schutz von Nichtrauchern als Ziel hatte, sondern die Umerziehung von Rauchern. Bisher wurde immer so getan, als wäre die Gefahr des Passivrauchens ein unumstößlicher Fakt. Es hat aber bisher noch niemand die tatsächlichen Auswirkungen untersucht oder nachgewiesen. Es geht und ging darum Angst bei Nichtrauchern zu erzeugen, um Akzeptanz zu schaffen für ein Nichtraucherschutzgesetz. Obwohl durch die Regelung von 2008 beide Seiten wunderbar miteinander leben konnten, geht dieses Gesetz der Grünen weit über das Ziel hinaus! Der Schutz von Nichtrauchern war mit der vorherigen Regelung bereits erreicht! Mit der Regelung seit Mai 2013 sollen Raucher umerzogen werden zum grünen Gedankengut! Dies ist eine Einschränkung der Freiheit, die jedem Bürger zusteht gemäß unserem Grundgesetz!
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    Fürsorge
Diktatur der Fürsorge Jeder hat auch die Freiheit, sich selbst zu schaden. Wer der geplanten neuen EU-Kampagne gegen das Rauchen Beifall klatscht, sollte sich überlegen, was er da tut. Mit ekelerregenden Fotos kranker Organe auf den Packungen will man den letzten Rauchern die Freude vergällen. Doch diesmal geht es nicht um den Schutz der Nichtraucher, das hier ist eine Erziehungsmaßnahme. Sind wir im Kindergarten? Hat nicht jeder das Recht, nach eigener Fasson selig zu werden, zu genießen, was er mag, ob gesund oder nicht? Das war einmal. Jetzt verbietet man ihm die Glühbirne, regelt den Krümmungsgrad von Gurken und den Salzgehalt von Brezeln. In der Tat: Rauchen ist nicht gesund. Zu viel Salz ist nicht gesund. Zu viel Zucker ist nicht gesund. Demnächst wird man wohl die Tafel Schokolade mit einem Foto verfaulter Zähne schmücken und die Whiskyflasche mit dem Bild einer Säuferleber. Wir sind auf dem besten Weg in eine Diktatur der Fürsorge. Die Liberalutopie des Nachtwächterstaates, der die Rechte seiner Bürger schützt, verwandelt sich still und leise in die Sozialutopie des Fürsorgestaates, der seine Bürger zum richtigen Leben anhält. 1789 erklärte die Nationalversammlung in Paris die Menschenrechte. In Artikel 4 heißt es: »Die Freiheit besteht darin, dass man all das tun kann, was einem andern nicht schadet.« Der Kommunismus in seiner Blüte machte daraus: Die Freiheit besteht darin, dass man all das tun muss, was jedem Einzelnen und der Gesellschaft nutzt. Sehr weit sind wir davon nicht entfernt. Und weil wir schon so lange in einer freien Gesellschaft leben, haben wir vergessen, wie kostbar und selten Freiheit ist. Gesundheit und Sicherheit sind uns wichtiger. Das Gebot, gesund und richtig zu leben, führt zu wachsender Kontrolle Der Fürsorgestaat beruft sich auf den Solidargedanken. Wenn ich riskant lebe, ohne Fahrrad- oder Skihelm fahre, wenn ich mich ungesund ernähre und dann auch noch rauche, schade ich der Solidargemeinschaft, die für die Behandlung meines Infarkts oder Schädelbruchs aufkommen muss. Diese Logik untergräbt jegliche Freiheit. Denn so gesehen ist nichts, was ich tue, ohne Belang für die Allgemeinheit, die daraus folgert, mich kontrollieren zu dürfen. Diese Logik ist auch keineswegs so rational, wie sie tut. Sie richtet sich kaum gegen den Raubbau, den die Reichen und Mächtigen an der Solidarität betreiben. Sie richtet sich gegen die kleinen Sünden. Die wachsende Zahl der Verbote, Maßregelungen und Ratschläge, mit denen wir uns gegenseitig zum richtigen, gesunden Leben anhalten, könnte Ausdruck der Tatsache sein, dass uns zwar das Christentum abhandengekommen ist, nicht aber die Sünde. Wir sündigen noch, können aber Vergebung nur noch von unserem Nachbarn erbitten. Der ist selten gnädig.
Quelle: Quelle: zeit.de
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Fälschlicherweise wird immer behauptet eine Kneipe oder ein Restaurant wären öffentlicher Raum. Dem ist aber nicht so, da der Betreiber das wirtschaftliche Risiko trägt und es ihm freisteht unerwünschte Gäste nicht einzulassen oder sie zu bewirten. Wenn jemand unreflektiert an die Zahl der 3301 Passivrauchtoten glaubt, die von der bekennenden Antiraucherin Pötschke-Langer verbreitet wird, wird sich derjenige wohl nicht in eine Kneipe/Café/Bistro verirren, in der der Betreiber sich entschieden hat Raucher zu bewirten. Gastronomische Betriebe sind kein öffentlicher Raum, der der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden muss!
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Ich fühle mich bevormundet und habe Angst wenn das so weitergeht gibt es bei uns bald keine Kneipe mehr ich habe diese Leute , die das Beschlossen haben nicht gewählt und werde diese Leute auch nicht wählen bald sind ja wahlen
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Als Nichtraucher hatte ich mit der alten Regelung nie Probleme mit Rauchern und wurde auch nie belästigt. Warum auch, schließlich hat mich ja niemand gezwungen mich in die Raucherbereiche zu begeben. Jetzt jedoch werden die Raucher vor die Tür gezwungen und zum ersten Mal werde ich durch Tabakrauch belästigt. Dieses Gesetz hilft niemanden, sie nimmt mir als Nichtraucher sogar die Wahl ob ich Rauch ausgesetzt werden möchte oder nicht, "dank" Frau Steffens werde ich jetzt dazu gezwungen mich dem Rauch auszusetzen.
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Intelligent wäre gewesen, Gastronomie in der geraucht wird, als "gefährlichen Arbeitsplatz" zu definieren und den Arbeitgeber, der sich bewusst für eine Raucherkneipe entscheidet verpflichten, den Mitarbeitern eine Gefahrenzulage von X Prozent zu zahlen. Dann kann jeder Gastwirt entscheiden, ober er rauchen lässt oder nicht, der Kunde kann entscheiden, wo er Gast ist, ein Mitarbeiter kann entscheiden, ob er in einem Raucherbetrieb arbeitet oder nicht. Vorteil: Durch die Gefahrenzulage hat der Mitarbeiter mehr im Geldbeutel, mehr Sozialabgaben, mehr Rente...
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    Zusätzliche Petition gestartet
Zusätzliche Petition gestartet: Der öffentliche Druck auf die Landesregierung muss weitergehen. www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten://www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten
Quelle: www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten://www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/rueckkehr-zur-alten-regelung-aus-2008-mit-der-raucher-und-nichtraucher-gleichermassen-leben-konnten
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    Meinungsmache gegen unser Anliegen
Ich hab einen interessanten Link gefunden. Geht um die Vorgehensweise von Frankenberger, als der die beschlossenen Ausnahmen im bayerischen totalen Rauchverbot leider erfolgreich wieder kippte. Bitte lesen, teilen und Augen auf. Unserem Anliegen droht eine ähnlich linke Nummer, wenn wir nicht aufpassen. www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot///www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot/" rel="nofollow">www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot/
Quelle: www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot///www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot/" rel="nofollow">www.aranita.de/blog/2013/09/15/meinungsmache-am-beispiel-des-volksentscheides-zum-rauchverbot/
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Bis heute gibt es keine wissenschaftliche Studie die zweifelsfrei und lückenlos beweist das Passivrauchen in dem Umfang gefährlich ist wie es immer wieder behauptet wird.Bei der Vermutung es könnte sich etwa,vieleicht um 3300 handeln wird immer wieder unterschlagen das ,nach Vermutung der Heidelberger "Mediziener" ca.2500 an Erkrankung des Herz und Kreislaufsystems versterben,und das in einem Alter von 75 und älter! Dies ist in der sogenannten "Studie"nachzulesen! Das ist das normale Durschnittsalter.Verweis auf offenen Brief einer Medizinerin auf NRW geniesst nachzulesen!!
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    Scheinheiligkeit!!
Tabaksteuer. Die Einnahmen betrugen im Jahr 2012 14,1 Milliarden Euro. (1970 waren es 6,5 Milliarden Euro). Damit ist die Tabaksteuer nach der Energiesteuer (früher: Mineralölsteuer) die ertragreichste besondere Verbrauchsteuer. Mit 13,0 Milliarden Euro stellt die Fertigzigarette den Hauptanteil. Die von der Zollverwaltung eingenommene Tabaksteuer fließt ausschließlich dem Bundeshaushalt zu. Die Scheinheiligkeit unserer Politiker ist nicht mehr zu übertreffen. Wir haben Schützenfest und es regnet! Ich bleibe Zuhause!
Quelle: Wikipedia
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Ich halte es Grund auf für falsch Privatpersonen auf Privatgelände etwas legales zu verbieten. Die einzigen, die gezwungen sind, in die Kneipe zu gehen, sind eventuell die Angestellten. Steht ihnen kein anderer Job zu Verfügung entsteht hier durchaus ein Zwang. Dafür ist aber nicht das Land zuständig, sondern der Bund. - Würde also der Bund beschließen, dass es verboten ist am Arbeitsplatz Tabakrauch einzuatmen, dann würde ich dem zustimmten. Das man Jugendliche vor Tabakrauch schützen soll, seh ich auch so. Ein entsprechende Eintrag im Jugendschutzgesetz, dass Rauch in einem Raum, in dem unter 18-jährige Zutritt haben verbietet, auch kein Problem. (ich sehe das zwar eigentlich noch etwas differenzierter, aber das würde ein neues Fass aufmachen) Das alles macht das Gesetz aber nicht. Es schreibt dem mündigen Bürger vor, dass er etwas auf Privatgelände nicht machen darf, was legal ist. Ich wäre genauso gegen ein Gesetz, was dem Wirt verbieten würde eine Nichtraucherkneipe aufzumachen.
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    Ihr jagt Mich raus, nun jag ich Euch raus !
Grundgesetz I. Die Grundrechte (Art. 1 - 19) Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. Wo bleit die Würde der rauchenden Mitmenschen ?
Quelle: Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
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    Hilfe, Hilfe, ich bin Raucher
Im Jahr 2006 flossen noch 4,2 Milliarden Euro aus der Tabaksteuer an die Krankenkassen. Das ist sehr viel Geld um Nichtraucher zu schützen, oder besser gesagt, zahlen wir Raucher nicht nur Beiträge an unsere Krankenkasse wir finanzieren auch noch ungesund lebende Nichtraucher.mit unserer Steuer. Mrs. Kraft take down this Law.
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Seit dem 01.05.2013 sind die Umsätze in der Gastronomie nachweislich stark zurückgegangen. Man sollte bedenken, dass hier nicht nur die Arbeitsplätze der Wirte und Kellner auf dem Spiel stehen - es gibt auch Zulieferer, Händler und Hersteller, die unter dem berüchtigten "Kneipensterben" leiden. Hinzu kommt, dass ich als Nichtraucherin kein Interesse daran habe, allein in der Kneipe zu sitzen, während meine rauchenden Freunde vor der Tür oder zu Hause sind. Auf die Bevormundung durch den Staat möchte ich schon gar nicht mehr eingehen, da es hier oft genug angesprochen wurde.
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Endlich regt sich erkennbarer Widerstand, nachdem Bayern und das Saarland die totalen Rauchverbote scheinbar (wurde von den Medien vermutlich bewusst ausgeblendet) widerstandslos hinnahmen. Diese Chance sollte man nutzen und die Kräfte bündeln und koordinieren @ DEHOGA! Es gibt konstant/steigend über 30 % Raucher in Deutschland, das ist ein gewaltiges Wählerpotential! Sicher bedeutet dieses Rauchverbot nicht eine Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Partei, aber über 30 %, Wähler, die Entmündigung und Einschränkungen von Freiheitsrechten entgegentreten könnten...
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Ich appeliere an alle: Macht Werbung für unsere Ablehnung der grünen Gängelung im Freundes- und Bekanntenkreis. Die meisten Menschen wussten bis zum 01. Mai nichts von diesem Gesetz und auch die Meisten finden es übertriebene Gängelung. Druckt die Unterschriftenbögen aus und legt sie nach Rücksprache mit dem Betreiber der/des Kneipe, Bar, Café, Bistro bei ihm aus. Wir müssen auch auf den Fall Volksabstimmung vorbereitet sein und da sind informierte Wähler besser, als das was die Grünen dank Etat an Stimmung machen könnten. Wir brauchen jede Stimme, um uns gegen diese Gängelei zu wehren!!
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Ich finde es äußerst ärgerlich und traurig, daß diese Petition vorzeitig zugunsten einer angestrebten Volksabstimmung zurückgezogen wurde! Wohin eine Volksabstimmung führt, zeigt doch der Verlauf in Bayern. Eine Volksabstimmung kann nicht über Minderheiten- oder Freiheitsrechte entscheiden. Wohin der Volkswille führen kann, wenn man Minderheitenrechte außen vor läßt, zeigen die Wahlen von 1933.
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Scheinheilig vom Staat ist es, Raucher und Passivraucher schützen zu wollen, aber nichts gegen Fastfoodketten zu unternehmen, bei denen Übergewichtige immer noch mehr Ungesundes verzehren dürfen. Raucher müssen auf die Strasse - also für Übergewichtige nur noch Salat.... Im Grunde sollte es mehr Aufklärung geben, nicht aber die Freiheit zur Selbstbestimmung beschränkt werden!!!
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Fakt! Ein Nichtraucher hat KEIN RECHT auf Einlass in eine Kneipe,das haben Raucher auch nicht! Der Wirt entscheidet wer in die Kneipe darf! Was wäre wenn die Kneipen,wie in den Discotheken,Türsteher einstellen und Nichtraucher ausschliessen?Das Gezeter möchte ich erleben! Wirte dürfen das,wie das Beispiel der Discothek zeigt.Einfach den Spiess umdrehen,dafür würde ich auch öfter in die Kneipe gehn,bis dieser blödsinnige Nichtraucherschutz wieder auf den Stand vor dem 1.5.geändert wird!
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    dasgrasistlila@yahoo.de
Das es keine Ausnahmen beim Nichtraucherschutz gibt hat die Stadt Neuss wiederlegt! Mit Genehmigung der Landesregierung wurde dem Bürgermeister im Rathaus,in einem öffentlichen Gebäude ein Raucherzimmer eingerichtet!(Bericht als Randnotiz versteckt in der NRZ) Wie erbärmlich ist diese Regierung!Ich gönne Herrn Napp von Herzen jede Kippe!!!! Da wird mit zweierlei Maß gemessen.
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Die Möglichkeit der Raucherkneipe heisst doch nicht das ALLE Kneipen dann Raucherkneipen wären! ES smuss aber die Wahlmöglichkeit geben.Ausnahmen bestätigen die Regel.Raucher und Nichtraucher zusammen,ja das ist möglich,wenn gewollt.Eine Kneipe ist KEIN öffentlicher Raum.Hier herrscht die reinste Willkür ohne das irgendwas bewiesen wäre.Leute,richtig wählen,Rot/Grün meiden.Die Biergärten stehen ebenfalls im Programm der grünen Öko Terroristen!
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Dieses Gesetz ist eines der vielen überflüssigen, mit der die Politiker von den eigentlichen Problemen in unserer Republik ablenken wollen. Ich glaube, die hätten da viel wichtigeres (z.B. Staatverschuldung, Bildung, usw.) zu regeln. Aber das ist nur der Anfang. Mieter verlieren wegen des Rauchens ihre Wohnung, auf dem Balkon steigt ebenfalls der Rauch nach oben, auf offenen Bahnhöfen werden die Raucher in mit Linien gekennzeichnete Bereiche, nur Zentimeter entfernt von Nichtrauchern, gestellt, usw., usw. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann uns das Atmen gesetzlich vorgeschrieben wird.
Quelle: Überwachung und Bevormundung wird man uns noch verschärft aufdiktieren. Intoleranz ist angesagt! Noch nie habe ich einen Nichtraucher zum Rauchen aufgefordert, jedoch erwarten von mir fast alle Nichtraucher, dass ich mit dem Rauchen aufhöre. Ich respektiere und toleriere das Nichtrauchen.
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    Spiel nicht mit den Schmuddelkindern!
Hat eigentlich mal jemand realisiert, was in unserer Gesellschaft geschieht? Die Regierung, unterstützt von einem Teil ihrer Bürger, spaltet die Gesellschaft in zwei Gruppen. Aufgemuntert durch das aktuelle Nichtraucherschutzgesetz werden schon die ersten Rufe nach dem Verbot des Rauchens im Freien laut. Die Verfolgung und Diskrimierung von Rauchern wird langsam aber sicher gesellschaftsfähig. In meinem Bekanntenkreis war schon zu hören, daß Kinder nicht mehr mit Raucher-Kindern spielen sollen. Mich würde es nicht wundern, wenn demnächst Plakate zu sehen sind, auf denen steht: "Kauft nicht meh
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Was soll das?
Was soll das? Hat das etwas mit Demokratie und Entscheidungsfreiheit zu tun?? Mit Nichten! Demokratie - wo, es wurde beschlossen, verabschiedet und fertig, wurden die Bürger gefragt? Entscheidungsfreiheit - iwo, nicht für die Raucher, die spätestens ab Herbst bibbernd vor der Kneipe stehen, und nicht für Kneipiers, die aus ihrer eigenen Kneipe raus müssen, um eine zu rauchen. Prima! Nichtraucher und Raucher sind bislang bestens miteinander klar gekommen. Die vorherige Regelung ließ jedem freie Wahl und hat jedem Genüge getan - und jetzt?!! Was wurde gewonnen?
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    Stichwort
Das ist totaler Unsinn!! In Restaurants noch verständlich das es getrennte Räume gibt aber in kneipen doch nicht!! Wer in eine KNEIPE geht dem muss klar sein das dort geraucht wird und zwar nicht wenig. Die Leute die gerne gegangen sind bleiben nur noch auf ein Bier und weg sind se wieder!! Und die Kneipen Wirte gehen richtig daran zugrunde. Arbeite selber im Restaurant und die Herren die mal 3 Biere getrunken haben trinken nur noch eins wenn sie mal überhaupt noch kommen!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Grundgesetz !
Ich möchte einmal anmerken, dass diese Reglung sogar Verfassungswidrig ist. Rauchen ist in Deutschland eine anerkannte Suchtkrankheit, was in den Statuen der WHO, (ICD-10,Punkt F17.2) ebenfalls festgelegt ist. Und per Grundgesetzt dürfen Kranke, Behinderte, Ausländer, Minderheiten (...) nicht diskriminiert werden.
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    Whistleblower
Bitte unterstützen Sie meine Petition zum Schutz von Whistleblowern. Herr Mollath hat unsere Gemeinschaft auch geholfen. Sehen Sie nicht weg und schweigen Sie nicht. Jeden von uns kann es treffen. Ich bitte inständig um Ihre Hilfe. Vielen Dank! Patrick Puls www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern://www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/gesetzlicher-schutz-von-whistleblowern
Quelle: Schweigen ist Gewalt
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Sie können gerne Die "Eigenverantwortung" für sich selbt übernehmen. Kein Gesetzt verbietet Ihnen das Rauchen. Sie können NICHT dei Verantwortung für andere Gäste übernehmen. Das Argument "Die können ja wonders Bier trinken" ist eine Scheinargument, solange jerder Wirt glaubt, von dern Rauchern finanziell abhängig zu sein. Sie können NICHT die Verantwortung für die Angestellten übernehmen. Das Argument "Diekönnen ja woanders arbeiten" ist ein Scheinargument. Wieviele freie Stellen für Kellner/innen gibt es denn?! Rauchen schadet eben auch andere.
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Es liegt nun mal in der Natur des Rauchens, dass dabei giftiger Qualm entsteht. Wäre das nicht so, gäbe es diese Petition nicht. Auch der Nichtraucher hat eine "Persönlichkeit", "Selbstbestimmung" und "Eigenverantwortlichkeit". All das wird durch den Raucher massiv verletzt. Alle Appelle an Rücksicht und Einsicht haben jahrzehntelang nichts gebracht. Somit war das Nichtraucherschutzgesetz unumgänglich, dem Raucher sei Dank. Auch meine Existenz wird durch Rauch gefährdet. Nur was ist wichtiger? Die Kneipe oder der Mensch ?
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    Landtagswahl, Mehrheit,
Es gab mal sowas wie Landtagswahlen. Nun hat doch tatsächlich mal eine Regierung Ihre Versprechen gehalten und alle meckern ! Ist doch sonst umgekehrt alle meckern das es nicht eingehalten wird. Entweder waren viele die jetzt meckern nicht wählen, dann ist man es doch irgendwie auch mal selber Schuld, oder aber das für das Ihr Euch einsetzt hat eben keine Mehrheit. Und das sollte es in einem demokratischen Land.
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Mir ist an dieser Stelle nicht ganz klar wovor die Raucher geschützt werden sollen. Ich bin gegen ein Rauchverbot in geschlossenen Räumen also auch in Kneipen. Und wenn ich ganz ehrlich bin fände ich ein grundsätzliches Verbot von Rauchen noch besser. Mein Vater ist elend an Lungenkrebs verreckt. Die Einsicht kam bei Ihm leider zu spät. Abgesehen von dem Volkswirtlschaftlichen Schaden der durch Rauchen entsteht müssen die Raucher glaube ich vor sich selbst und Ihrer Sucht geschützt werden, das geht nur mit striktem Verbot. Im Grunde möchten doch 95 % aller Raucher vom Glimmstengel los kommen o
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    Unbeteiligte, Arbeitnehmer, Krankheitskosten, Kinder
Man sollte nicht nur an sich selbst denken, sondern vor allem an die Menschen, die gezwungen werden, den Rauch der Tabakdroge einzuatmen: nichtrauchenden Arbeitnehmer und Kinder. Ein Arbeitnehmer in einer Gaststätte/Kneipe, auf den Job angewiesen, muss den Rauch ertragen oder den Job verlieren? Kinder müssen den Rauch in einem Lokal ertragen? Wenn der Raucher sich selbst zerstören will, soll er das tun, aber auch die Krankheitskosten tragen. Vor allem soll er keine anderen, unbeteiligte Menschen gefährden.
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Ich werde jetzt bald 50, davon hatte ich 49 Jahre keine Wahlfreiheit. Egal in welches Restaurant oder Kneipe ich ging ich wurde vollgequalmt. Und jetzt jammern die armen Raucher, daß sie jetzt mal zurückstecken müssen. Ist das nicht scheinheilig? Und das schon ohne die Gesundheitsprobleme. Bei Blähungen gehe ich zum WC o.ä. und für einen Nichtraucher ist Zigarettenqualm ähnlich abstoßend.Die Ursache der Misere (aus Rauchersicht) sind doch die jetzt jammernden Wirte. Hätten sie rechtzeitig etwas für die Nichtraucher getan hätte es wahrscheinlich nie ein so strenges Gestz gegeben.
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    Rauchverbot so konsequent wie möglich
Ein konsequentes Rauchverbot in sämtlichen gastronomischen Betrieben und Festen ist die beste Möglichkeit, ungewolltes Passivrauchen zu vermeiden. Warum sollten Nichtraucher aus gemütlichen Eckkneipen draußen bleiben? Irgendwo ein Bierchen trinken und dann noch den nachweislich schädlichen Rauch einatmen müssen? Das kann es nicht sein. In anderen Ländern hat das rigorose Rauchverbot keine Gäste verprellt! Die Umsätze in Deutschland gingen nicht wegen des Rauchverbots zurück, sondern weil immer Menschen die teuren Getränkepreise nach der Euroeinführung kaum bezahlen konnten. Dies ist auch im Zusammenhang mit den immer mehr verbreiteten Dumpinglöhnen zu betrachten. Wenn Gastwirte pletie gehen, sollten sie sich bei den Konzernen beschweren, die ihre Stammbelegschaft durch Leiharbeiter ersetzt haben. Der Gesundheitsschutz der Gäste hat Vorrang vor den Raucherinteressen. Dies ist wegen des Passivrauchens auch nicht vergleichbar mit der Erlaubnis sich zu betrinken. Denn beim Trinken gibt es keinen Passivschaden.
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Fälschlicherweise wird immer behauptet eine Kneipe oder ein Restaurant wären öffentlicher Raum. Dem ist aber nicht so, da der Betreiber das wirtschaftliche Risiko trägt und es ihm freisteht unerwünschte Gäste nicht einzulassen oder sie zu bewirten.
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    Grundgesetz
Was hier regelmäßig ignoriert bzw. durch Gejammer und Entrüstung über angebliche Bevormundung kaschiert wird, ist die Tatsache, dass es sich in erster Linie um ein Gesetz zum Schutz der Nichtraucher handelt, die, wie jeder Mensch, ein Recht auf körperliche Unversehrtheit haben (Art. 2 GG). Als Nichtraucher finde ich es infam, wie offensichtlich viele Raucher eine Gefährdung meiner Gesundheit nicht etwa nur billigend in Kauf nehmen sondern aus purem Egoismus komplett darauf scheißen und sogar verbissen dafür kämpfen, dass ich in Zukunft entweder wieder das Risiko einer ernsthaften Erkrankung an z.B. Lungenkrebs eingehen soll oder aber auf uneingeschränkte Sozialisierung verzichte, um die Gruppe der Süchtigen nicht bei ihrer Freizeitgestaltung zu beeinträchtigen, was natürlich ebenso lächerlich wie unverschämt ist...
Quelle: Grundgesetz Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.(dejure.org/gesetze/GG/2.html//dejure.org/gesetze/GG/2.html" rel="nofollow">dejure.org/gesetze/GG/2.html)
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Das Nichtraucherschutz sollte noch weiter ausgebaut weden. Wir als Nichtraucher gingen schon früher nicht in Gaststätten, wo rumgestinkt wurfe. Dieses ekelhafte Gestinke ist nicht mehr zeitgemäß und wer es machen möchte, sollte es zu Hause im Keller machen.
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    Kinder, Sucht
Ich bin jahrelang kaum noch rausgegangen, weil ich vollgequalmt wurde. Die Eckkneipen-Regelung war ein Witz - wer m?chte um ins Restaurant zu gehen vorher durch die geruchliche M?llkippe waten? Jetzt konnte ich ruhigen Gewissens meinen Sohn zum Karten spielen in eine rauchfreie Kneipe mitnehmen. Bedauerlich ist, dass die meisten Petition Bef?rworter ja leider abh?ngig sind - mithin nicht objektiv, sondern suchtgetrieben.
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    Für konsequentes Rauchverbot
Ich habe selber ca. 15 Jahre geraucht und festgestellt, dass es mir nicht gut getan hat. Ich bin froh, dass ich meine Sucht überwunden habe und sei 30 Jahren nicht mehr Rauche. Mittlerweile empfinde ich den Zigarettenqualm als unangenehm und wenn viele Menschen in einem Raum rauchen bekomme ich Kopfschmerzen. Schlimm finde ich es auch, wenn ohne Rücksicht auf anwesende Kleinkinder geraucht wird. Daher bin ich für ein konsequentes Nichtrauchergesetz.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Bessere Lebensqualität
Wenn es jemals ein Gesetz gegeben hat, das meine Lebensqualität spürbar verbessert hat, ist es das Nichtraucherschutzgesetz. Endlich wieder ausgehen können, ohne sich mit tränenden Augen, Kopfschmerzen und stinkenden Klamotten herumschlagen zu müssen. Traurig, dass sich immer noch Leute vor den Karren der Tabakindustrie spannen lassen.
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    rauchfrei ausgehen können
Ich werde diese Petition garantiert NICHT unterschreiben, weil ich froh bin, daß ich endlich mal abends ausgehen / Essen gehen kann, ohne das Gift anderer Leute einatmen zu müssen und ohne anschließend einen ganzen Satz Kleider möglichst schnell in die Waschmaschine befördern zu müssen! Wer rauchen will (oder meist suchtbedingt muß!!!), darf das ja gerne tun, aber doch bitte da, wo er andere nicht damit belästigt und gesundheitlich beeinträchtigt!
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Von wegen Passivrauchen, meine Katze ist in einem Raucherhaushalt 17 Jahre alt geworden - und ist definitiv nicht an Lungenkrebs o.ä. Raucherkrankheiten gestorben - hat denn mal wirklich jemand untersucht wieviel Passivraucher tatsächlich krank sind??? Und wer hat die Raucher die uralt geworden sind aber nie beim Arzt waren, weil sie nicht krank waren erfasst???
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Halten wir doch mal ganz einfach fest, das Raucher aktiv ihrer Umwelt ihre Verhalten aufzwingen. Neben der gesundheitlichen Beeinträchtigung an der kein vernünftiger Mensch zweifeln kann ist diese Belästigung auch extrem unhöflich und egoistisch, also im Wortsinn "asozial". Die Behauptung das bisherige Gesetz sei ausreichend gewesen ist lachhaft - denn die asozialen Raucher sind ja zur friedlichen Koexistenz nicht in der Lage gewesen. Also muss Rücksicht und Respekt offensichtlich gesetzlich erzwungen werden. Die Möglichkeit den Nichtrauchern (immerhin die Mehrheit) durch eigenes Verhalten zu zeigen das eine gesetzliche Regelung überflüssig ist haben die Raucher verschenkt.
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    Nichtraucher, Sozialkompetenz, soziale Verantwortung, Integration, Rücksichtnahme
Ich darf mich -- selbst Exraucherin -- aus medizinischen Gründen nicht mehr in Räumen aufhalten, in denen geraucht wird. Ich habe bis zur letzten Zigarette gern geraucht und habe alles Verständnis der Welt für begeisterte Raucher, so wie ich als Raucherin auch stets die Bedürfnisse der Nichtraucher respektiert habe. Und jetzt soll ich also daheim bleiben oder offenen Auges mein Leben riskieren zu Gunsten der Suchtbefriedigung anderer? Ich bin keine militante Nichtraucherin geworden und auch weit davon entfernt, missionieren zu wollen. Aber ich bitte um Rücksichtnahme darauf, dass auch ich mich weiterhin in der Gesellschaft bewegen möchte, anstatt auf meine vier Wände reduziert zu werden.
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Genauso könnte ich jetzt fordern, daß Besoffene wieder Auto fahren dürfen - die "Freiheit" des Einzelnen, und gegen die "Bevormundung durch den Staat", und "sollen die anderen Autofahrer und Fußgänger doch abhauen, wenn ich angefahren komme", gelle ... Wenn Raucher dafür sorgen (könnten), daß der Gestank nebst Schadstoffen an ihren Körper kleben bleibt, können die von mir aus überall weiterrauchen. Leider ist dem nicht so - außerdem geht es nicht um`s Verbieten, sondern um den Schutz anderer Menschen incl. Kindern (daher "Nichtraucherschutzgesetz!!! Haben die Raucher etwa ein Problem damit
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    Nichtrauchen ist Gedund
Raucher haben kennen sowas wie Toleranz nicht und fordern diese nun ein. Ein Raucher qualmt alles voll und fragt nicht mal beteiligte Personen im Raum. Für Raucher ist das Rauchen immer Selbstverständlich. Das Nichtraucherschutzgesetz ist Richtig so und darf in keinem Fall aufgeweicht werden.
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    Nichtrauchergesetz, wo ist es im Alltag?
[Raucher sind in der Überzahl "es sind einfach zu viele"]. Nichtraucher gehen völlig unter und werden täglich überall belästigt. Einfach frische Luft einatmen können, darum geht es.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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