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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Gehweg, Listenhunde
Warum werden "Listenhunde" um ein vielfaches höher besteuert? - Kacken diese Hunde um ein vielfaches mehr oder öfters? Gezielten Fehlinformationen zu Folge sollen ja die Steuern zur Gehwegsreinigung gebraucht werden...
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    EMRK, GG, Diskriminierung
Hundesteuer verstößt unter anderem gegen: Artikel 8 EMRK (Schutz des Privatlebens), gegen Artikel 14 EMRK (Verbot der Diskriminierung), Artikel 3 GG (Gleicheitssatz)
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    Bissattacken, Kampfhunde
Die Rasseliste und die damit höhere Versteuerung der Listenhunde ist der totale Unfug... z.B. Statistik der Bissattacken für Berlin 2011: sogenannte "Kampfhunde" 32 Vorfälle, Dackel u. Boxer 706 Vorf., Schäferhunde 85 Vorf., Mischlinge alle Größen 226 Vorf. In Hessen das gleiche Spiel: www.fr-online.de/rhein-main/offizielle-statistik-hunde-beissen-haeufiger-zu,1472796,4595824.htmlnline.de/rhein-main/offizielle-statistik-hunde-beissen-haeufiger-zu,1472796,4595824.html" rel="nofollow">www.fr-online.de/rhein-main/offizielle-statistik-hunde-beissen-haeufiger-zu,1472796,4595824.html
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    spielplätze, berechtigt, mittelalter
Solange es für Hunde keine ausgewiesenen "Spielplätze" etc gibt bin ich gegen die Steuer. Was wird für Hund denn geleistet was die Steuer berechtigt???? Das ist eine Steuer aus dem Mittelalter die nur noch dazu dient den Besitzern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
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    Gegen die Erhöhung der Hundesteuer in Löhne
Die Hundesteuer ist ein Relikt aus der Kaiserzeit, in der Hunde als Arbeitstiere besteuert wurden. Es ist verständlich, vor allem angesichts von Verunreinigungen durch Kot, eine Steuer zu erheben - Kot wird bekanntlich jedoch auch von Katzen hinterlassen. Also wenn Geld in den Haushalt fließen soll: Gleichberechtigung für Hundehalter mit anderen Haustierbesitzern, sprich generelle Haustiersteuer!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Hundebisse, Hundekot, Köter
Man sollte die vielen lästigen Kotbeutel aka "Köter", die Gehwege, Kinderspielplätze und Parkanlage mit Hundekot "verzieren" auch durch Erhebung einer angemessenen Hundehaltersteuer von mindestens 1000 EUR monatlich reduzieren. Eine entsprechende Sonderabgabe, finanziert durch alle Hundehalter sollte die Opfer von Biss-Attacken durch Hunde entschädigen - mit mindestens 100 TEUR bis 1 Mio EUR in schweren Fällen.
Quelle: www.welt.de/newsticker/news3/article110350016/Einjaehriger-von-Hund-ins-Gesicht-gebissen.html
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    Gefahr
Die Hundesteuer ist nicht hoch genug. Die Hundebesitzer lassen ihre Hunde überall laufen. Sie haben mittlerweile keine Halsbänder mehr, so daß bei Gefahr die Hunde nicht festgehalten werden können. Kinder sind in Gefahr. Die Tiere werden in zu kleinen Wohnungen gehalten. Kampfhunde sollten verboten werden. Die Zucht verhindert werden. Die Hundebesitzer sollten einen Führerschein haben und nachweisen, daß ihre Hund auch auf sie beim 1. Wort hören und nicht erst nach 5 x Rufen oder gar nicht.
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    Bundesbahn, Hundekot
Von den hunderten Tonnen menschlicher Fäkalien die die Bundesbahn täglich auf ihrem Schienennetz verstreut spricht z.B. niemand, auch nicht darüber, daß Hundekot zu 80 Prozent aus Wasser besteht und sich in kurzer Zeit zersetzt und Hundekot für den Menschen, als reines Naturprodukt, nicht krankheitserregend ist!
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