openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Rassismus, Diskriminierung, Kriminalisierung
Rasselisten sind sinnlos. Unzählige Experten beweisen seit Jahrzehnten immer wieder, dass Aggessivität nicht von der Rasse abhängt. Diese Gesetze bringen nur eine Schein-Sicherheit, damit der wütende Mob aus RTL-Zuschauern und BILD-Lesern befriedigt ist. Diskriminierung bestimmter Rassen und Halter abschaffen und dafür die Strafen für Tierquälerei erhohen. Täter mit lebenslangem Tierhalteverbot belegen. DAS wäre sinnvoll. Diese Hunde und ihre Halter generell zu verteufeln ist schlicht falsch.
0 Gegenargumente Widersprechen
    Diskriminierung
Ich betreibe selbst eine Hundeschule und kann es nur bestätigen das die Rassenlisten reine Willkühr sind. Mischlinge wo nichtmal die sogenannten Kampfhunde sind viel agressiver vor allem weil die oft unterschätzt werden. Hundesteuer ok aber nicht so und vor allem sollte die HUndesteuer auch für Tierheime usw verwendet werden, sie ist nicht dafür gedacht Löcher für Städte zu stopfen die aus falscher Wirtschaft der Stadte entstanden sind.
4 Gegenargumente Anzeigen
    Zeit für Veränderung ist da!
Unser Staff wurde schon mehrfach von Mischlingen gebissen, weil die Halter überhaupt nicht erkennen, wie gefährlich ihr Hund sein kann und es auch nicht für nötig halten. Das "Kampfhunde-Gesetz" würde für bissige Hunde gemacht. In der Beißstatistik ganz hoch sind z.B. die Mischlinge und Schäferhunde - warum aber fallen die hier nicht rein?? Es ist wirklich Zeit, das Gesetz mit Sinn und Verstand und einem scharfen Blick auf die Realität zu überarbeiten!!
Quelle: Der Ansatz sollte der Mensch und nicht die Hunderasse sein!
1 Gegenargument Anzeigen
    besser Bußgelder verhängen
Keine Stadt hätte Steuererhöhungen nötig, wenn sie bestehende Gesetze und Auflagen regelmäßig überprüfen und ahnden würde. Die notwendigen Kontrolleure würden sich so von selbst finanzieren. Die Agression gegen Hunde wird von einigen unvernünfigen Menschen geschürt. Dagegen helfen keine Steuererhöhungen.
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Hundekot, Kotbeutel, Köter
Die Steuer für Kotbeutel (Köter) sollte mindestens 1000 EUR pro Monat betragen. Köter hinterlassen auf Gehwegen, Kinderspielplätzen und öffentlichen Parks Hundekot und verletzten oder ermorden durch Bissangriffe immer wieder Menschen.
Quelle: www.welt.de/newsticker/news3/article110350016/Einjaehriger-von-Hund-ins-Gesicht-gebissen.html
6 Gegenargumente Anzeigen
    Hundekot, Hundebisse
Man sollte die vielen lästigen Kotbeutel aka "Köter", die Gehwege, Kinderspielplätze und Parkanlage mit Hundekot "verzieren" auch durch Erhebung einer angemessenen Hundehaltersteuer von mindestens 1000 EUR monatlich reduzieren. Eine entsprechende Sonderabgabe, finanziert durch alle Hundehalter sollte die Opfer von Biss-Attacken durch Hunde entschädigen - mit mindestens 100 TEUR bis 1 Mio EUR in schweren Fällen.
Quelle: www.gegenhund.org
9 Gegenargumente Anzeigen
    Entsorgungskosten
Da Hunde oft die Straßen, Wiesen und Parks verschmutzen und die Reinigung ja auch bezahlt werden muss finde ich es nur gerecht wenn Hundebesitzer mehr bezahlen müssen. Für die Hundebesitzer die den Kot ihres Hundes entfernen tut mir das natürlich leid, nur leider sind diese Halter die Minderheit.
2 Gegenargumente Anzeigen
    .
Das Geld muss ja irgendwo fliessen,denkt auch an eure Stadt.Mit der Hundesteuer werden Beamten,Bauprojekte und Hatz4ler mitfinanziert.Das wär eine Katastophe wenn niemand mehr Hunde hätte und diese Steuer wegfallen würde.Was glaubt ihr denn wem diese Geld zugute kommt.
Quelle: wichtige Steuereinahme
5 Gegenargumente Anzeigen