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Bild zur Petition mit dem Thema: Gegen die Listenhundesteuer und Hundesteuererhöhung in Gelsenkirchen Gegen die Listenhundesteuer und Hundesteuererhöhung in Gelsenkirchen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Oberbürgermeister Frank Baranowski
  • Region: Gelsenkirchen mehr
    Kategorie: Steuern mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 2.778 Unterstützende
    Sammelziel erreicht

Gegen die Listenhundesteuer und Hundesteuererhöhung in Gelsenkirchen

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Noch ist es Zeit, die geplante Erhöhung der Hundesteuer um 10% und die zusätzliche Besteuerung sogenannter Kampfhunde von 500€ zur Sanierung der maroden Finanzen in Gelsenkirchen aufzuhalten. Als hundeliebender Wähler und Bürger dieser Stadt ist es nötig, sich mit allen legitimen Mitteln gegen diese Willkür zu Wehr zu setzen. Dies auch unter dem Aspekt, dass die Einnahmen aus der Steuer nicht zweckgebunden (z.B. Freilaufflächen etc.) sind, sondern ausschließlich der Aufbesserung der defiziten Haushaltskassen dienen. Wir lehnen auch die zusätzlich geplante Kampfhundesteuer in Gelsenkirchen ab. Diese Steuer führt nur dazu, dass wieder vermehrt sogenannte Anlagehunde in dem hiesigen Tierheim landen und die Steuerzahler am Ende dafür aufkommen müssen. Die jährlichen Einnahmen aus dieser Steuer sind auch nicht annähernd hoch genug, um die immensen Zuschüsse an das Tierheim zu decken. In nahezu allen europäischen Ländern wie z.B. England, Spanien, Frankreich, Schweden und Dänemark wurde die Hundesteuer längst abgeschafft. Deutschland sieht Hunde dagegen weiterhin als Luxusgut, welches besteuert werden muss. Die Hundesteuer trifft vor allem alte Menschen mit kleiner Rente und geringem Einkommen, die ungerechter Weise für ihren Hund genauso viel Steuern zahlen wie z.B. ein Manager oder Gutverdienende mit hohem Einkommen. Wieder einmal erfolgt eine Teilsanierung der Haushaltskassen auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger.

Begründung:

Wenn auch Sie gegen die willkürliche Erhöhung der Hundesteuer in Gelsenkirchen sind, helfen Sie mit und verleihen Sie dem Protest Ausdruck, indem Sie sich mit Ihrer Unterschrift an dieser Petition beteiligen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Gelsenkirchen, 17.09.2012 (aktiv bis 21.11.2013)


Debatte zur Petition

PRO: Rasselisten sind sinnlos. Unzählige Experten beweisen seit Jahrzehnten immer wieder, dass Aggessivität nicht von der Rasse abhängt. Diese Gesetze bringen nur eine Schein-Sicherheit, damit der wütende Mob aus RTL-Zuschauern und BILD-Lesern befriedigt ist. ...

PRO: Ich betreibe selbst eine Hundeschule und kann es nur bestätigen das die Rassenlisten reine Willkühr sind. Mischlinge wo nichtmal die sogenannten Kampfhunde sind viel agressiver vor allem weil die oft unterschätzt werden. Hundesteuer ok aber nicht so und ...

CONTRA: Die Steuer für Kotbeutel (Köter) sollte mindestens 1000 EUR pro Monat betragen. Köter hinterlassen auf Gehwegen, Kinderspielplätzen und öffentlichen Parks Hundekot und verletzten oder ermorden durch Bissangriffe immer wieder Menschen.

CONTRA: Man sollte die vielen lästigen Kotbeutel aka "Köter", die Gehwege, Kinderspielplätze und Parkanlage mit Hundekot "verzieren" auch durch Erhebung einer angemessenen Hundehaltersteuer von mindestens 1000 EUR monatlich reduzieren. Eine entsprechende Sonderabgabe, ...

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