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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Noch mehr Förderung von "Bulimielernen": Die meisten Fächer sind so umfangreich und es werden so viele Kleinigkeiten abgefragt, dass bereits jetzt sehr vieles einfach nur auswendig gelernt werden muss und kurz nach den Klausuren bereits wieder vergessen geht. Wird man gezwungen noch mehr Klausuren in noch kürzerer Zeit zu schreiben, wird dieser Effekt noch mal deutlich verstärkt.
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Fünf Module zu einem Termin schaffen zur Zeit kaum die besten Studierenden, bzw. wenn man fünf Module zu einem Termin schreiben müsste, würde sich dies höchstwahscheinlich negativ auf den Gesamtdurchschnitt auswirken. --> Problematisch für spätere Masterbewerbung. Des Weiteren lautete bis vor kurzem noch die offizielle Empfehlung des Fachbereichs das Schieben von Klausuren als strategisches Mittel bewusst zu nutzen.
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Wenn man eine vorläufige Zulassung zu einem Masterplatz hat und dann in einer Klausur durchfällt, muss man 6 Monate warten um nachschreiben zu können, was zur Folge hat, dass die Zulassung revidiert wird. D.h. Masterplatz WEG; Zeitfenster von 6-12 Monaten, das problematisch im Lebenslauf aussieht und sich nicht gut füllen lässt; Bangen ob man den gewünschten Masterstudiengang im nächsten Jahr belegen kann.
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BaFöG-Empfänger (und zum Teil auch Stipendiaten) müssen nach dem vierten Semester einen Leistungsnachweis abgeben, sonst verlieren sie ihre Förderung. Diese Studierenden werden diskriminiert, da Ihnen der 2. Prüfungszeitraum, der sich erst ganz am Ende des 5., bzw. am Anfang des 6., Semesters befindet, nicht mehr zur Verfügung steht, um die notwendigen Module abzuschließen.
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    Auslandssemester, Praktika
Extrem problematisch für Leute, die bereits ein Auslandssemester, Praktika, etc. geplant haben, für diese verlängert sich das Studium evtl. um bis zu sechs Monate, wenn sie nicht alle Klausuren zum regulären Termin schreiben können!
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Teufelskreislauf mit WDH-Klausuren: Wer zum regulären Termin einmal durchgefallen ist, muss für den WDH-Termin umso mehr Ressourcen aufwenden um den Einsatz eines Jokers zu vermeiden. Sprich: Die Studierenden werden sich primär auf die WDH-Klausuren konzentrieren und das aktuelle Semester vernachlässigen, weshalb sie wahrscheinlich wieder zum Ersttermin durch einige Klausuren fallen und so weiter...
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Mal rein demokratisch gesehen. Wie viele sind überhaupt dafür und wie viele dagegen? Es ist eigentlich ziemlich klar: Um auf die Erläuterungen, die in den SPIC News gepostet wurden einzugehen, glaube ich, dass weniger Studenten davon profitieren aber alle ziemlich damit belastet werden. 1.) Es wird angeführt, dass Studierende jetzt mehr Zeit für die Vorbereitung der Wiederholungsklausuren haben. Für mich ist das eher ein Scheintrug. Immerhin muss man sich erstens im nächsten Semester auf andere Klausuren vorbereiten, die man auch sofort schreiben muss und siehe Teil 2
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Auch nicht gut für Nebenfächler, die wegen Überschneidungen oft gar keine andere Möglichkeit haben, als zum Wiederholungstermin zu schreiben.
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    Krankheitsfall, Universität Münster als Referenz
Die neue Regelung benachteiligt Studenten, die während der Klausurenphase krank werden, unverhältnismäßig stark.So würde ein Krankheitsfall im kommenden WS13/14 zur Folge haben, dass der Student im kommenden SS14 statt 5 Klausuren dann 10 zu schreiben hätte. Wobei ihm bei den letzteren Klausuren die Veranstaltungen/Übungen fehlen. Seine Mitstudenten werden größtenteils nach einem halben Jahr auch nicht in der Lage sein, ihm jede Frage beantworten zu können und ihm zu helfen. In Münster erfolgt die WDH-Phase des Winters z.B. um Pfingsten.Zudem jedes Semester jedes Modul. (4Prüfungen pro Jahr)
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    Krankheitsfall, Universität Münster als Referenz
Die neue Regelung benachteiligt Studenten, die während der Klausurenphase krank werden, unverhältnismäßig stark.So würde ein Krankheitsfall im kommenden WS13/14 zur Folge haben, dass der Student im kommenden SS14 statt 5 Klausuren dann 10 zu schreiben hätte. Wobei ihm bei den letzteren Klausuren die Veranstaltungen/Übungen fehlen. Seine Mitstudenten werden größtenteils nach einem halben Jahr auch nicht in der Lage sein, ihm jede Frage beantworten zu können und ihm zu helfen. In Münster erfolgt die WDH-Phase des Winters z.B. um Pfingsten.Zudem jedes Semester jedes Modul. (4Prüfungen pro Jahr)
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Studierende, die ein Auslandssemester gehabt haben und nicht rechtzeitig für die WDH-Klausuren wieder in Gießen waren profitieren zwar davon, aber man muss auch sagen, dass die damit gerechnet haben, dass es zeitlich eng wird und es möglicherweise nicht klappt. Es ist zwar gut, dass wenigstens einige wenige von der Neuregelung profitieren, aber zu welchen Kosten?! zu Lasten der großen Masse und das ziemlich stark. Das belastet jeden Studenten am Fachbereich. Um es ökonomisch auszudrücken... das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist ziemlich übel.
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Teil 2: darüber hinaus hatte man bisher auch genug Zeit sich für die WDH-Klausuren vorzubereiten. Es mag ja sein, dass man die Klausurergebnisse in Ausnahmefällen sehr spät bekommen hat, aber nach einer geschriebenen Klausur im Ersttermin hat man ja zumindest das Gefühl, dass es ziemlich schief gegangen sein könnte und wiederholt vorsichtshalber den Stoff trotzdem, weil man damit rechnet, durchgefallen zu sein. Außerdem besteht immer das Risiko, dass jemand krank wird. Sowohl in der alten als auch in der neuen Regelung.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Peinlich, da ist einigen das Studium wohl zu stressig? Mal ernsthaft liebe mit Studierende. Ich höre mir euer Gejammer schon seit der Veröffentlichung an und der Kern der Aussage ist nur: Da kann ich mich ja gar nicht Drücken/ Kaum Fehlen und muss nun oft und viel Lernen. Das ist alles Machbar! Ich habe einen Nebenjob und bekomme es locker hin! Ein Studium soll doch nicht verschenkt werden und ein Leistungsnachwes sein. Also weniger Kiffen und Saufen und mehr büffeln. Aber vor allem: Hört auf mir ein Kotlett an die Backe zu jammern.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Zu den beiden Contras von vorhin: Weniger Zeit das wär wirklich kein Problem! Ich finde es angenehm, dass ich als konservativ bezeichnet werde. Dies stimmt eigentlich nicht aber sei`s drumm. Ein Studium ist ein Privileg und es soll den Nachweis über Leistungsfähigkeit und Bereitschaft zeigen. Nicht darum, dass jeder ein Anrecht auf ein abgeschlossenens Studium hat. Wer es nicht kann warum auch immer verdient auch keinen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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