Die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität sind gegen die Neuregelung der Prüfungstermine.

Die kürzlich in Kraft getretene Regel ist unzumutbar. Wir fordern eine Regelung, die den Studiengang attraktiv für Studierende gestaltet und damit die Gießener Standortvorteile einer flexiblen Studienstruktur beibehält oder sogar fördert. Gerade Klausurregelungen sind dafür entscheidend.

Daher fordern wir das Dekanat auf, gemeinsam mit den Studierenden eine Konsenslösung zu erarbeiten.

Begründung

Durch die Neuregelung wurde die Studierbarkeit der Studiengänge unzumutbar verschlechtert. Ein wesentlicher Aspekt der Flexibilität des Studiengangs fällt weg.

Die neue Regelung findet Ihr unter folgendem Link: wiwi.uni-giessen.de/news/det/service-center/12116/aenderung-des-klausurenzyklus-fuer-die-wiederholungsklausuren/

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Pro

Noch mehr Förderung von "Bulimielernen": Die meisten Fächer sind so umfangreich und es werden so viele Kleinigkeiten abgefragt, dass bereits jetzt sehr vieles einfach nur auswendig gelernt werden muss und kurz nach den Klausuren bereits wieder vergessen geht. Wird man gezwungen noch mehr Klausuren in noch kürzerer Zeit zu schreiben, wird dieser Effekt noch mal deutlich verstärkt.

Contra

Peinlich, da ist einigen das Studium wohl zu stressig? Mal ernsthaft liebe mit Studierende. Ich höre mir euer Gejammer schon seit der Veröffentlichung an und der Kern der Aussage ist nur: Da kann ich mich ja gar nicht Drücken/ Kaum Fehlen und muss nun oft und viel Lernen. Das ist alles Machbar! Ich habe einen Nebenjob und bekomme es locker hin! Ein Studium soll doch nicht verschenkt werden und ein Leistungsnachwes sein. Also weniger Kiffen und Saufen und mehr büffeln. Aber vor allem: Hört auf mir ein Kotlett an die Backe zu jammern.