Ich bin anerkannter Kriegsdienstverweigerer seit den 80er-Jahren. Der Gang durch alle Instanzen war eine erniedringende Tortour. Bereits bei der Musterung wurde man als Verweigerer sofort in den Tauglichkeitsgrad 1 eingestuft. Im Laufe des Verfahrens konnte ich einen Studienplatz ergattern. Nach vier Semestern hat man mich zu 2 Jahren Zivildienst herangezogen. Davon abgesehen war mein Zivildienst eine erfüllende, gute Zeit. Sinnvoller, als Schützengräben zu buddeln.
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