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Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Weitere Abwanderung vorprogrammiert !
Die Schere zwischen Grundsteuer A und B ist jetzt drastisch auseinander geklafft in Ennepetal - die Sanierung des Haushaltes erfolgt alleine auf Kosten der Immobilienbesitzer bzw der Mieter in der Nebenkostenrechnung ! Für eine "tote" Stadt wie Ennepetal ist eine weitere Abwanderung programmiert.
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    Neubürger werden durch Abgaben verprellt !
Abbau der Lebensqualität bei steigenden Nebenkosten durch die Grundsteuer B, und natürlich auch die Versorger AVU und WBV !! Viele Berufstätige aus Wuppertal, Hagen oder Düsseldorf könnten durch niedrigere Steuern und Abgaben zu uns in die Stadt bzw EN Kreis gelockt werden (Ennepetal ist wunderbar durch den Bahnhof und RE Verbindungen bestens angeschlossen) aber statt dessen werden sie durch Willdür der Kämmerer des Kreises bzw Ennepetal vertrieben.
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    Abzocke
Wir Bürger werden nicht nur in Ennepetal dem Willkür des Kämmerers bei dieser Erhöhung ausgesetzt, sondern im GANZEN EN Kreis ! Es ist, als hätten sich die Städte abgestimmt. Bürgerliche Abzocke vom Feinsten ! Im Rheinland deutlich niedrigere Abgaben bei besserer Infrastruktur ! Die Gierde der Kämmerer hier im EN-Kreis kennt KEINE GRENZEN - selbst wenn die Hebesätze 3000 % wären, kämen sie immer noch mit dem Slogan "Kein Geld" an ! Als ich Hilden in 2005 verlassen habe zahlte ich 350 % und in Ennepetal nur 230% - 2018 Hilden 480% und Ennepetal 712% -Abzocke vom Feinsten !
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    Bürgerliches Auspressen
WO BLEIBT DAS GELD bzw. WO VERSENKT es Ennepeta ? Diese Erhöhung ist reines Auspressen der Immobilienbesitzer und muss wieder rückgängig gemacht werden. Es soll vielmehr auf Wirtschaftswachstum zu Anlockung von steuerzahlenden Bürgern gesetzt werden, dabei sollten überflüssige Projekte wie der Neubau des Haus Ennepetals (als abschreckendes Beispiel) vorerst auf Eis gelegt und in die Infrastruktur investiert und Geschäfte angelockt werden, um die Städte wieder für mehr Neubürger attraktiv zu machen, statt durch Gebührenexplosion den ohnehin bestehenden Bevölkerungsschwund weiter zu verstärken !
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    Wirtschaftlichkeit statt Abzocke
Nachwievor müsste die massive Grundsteuererhöhung (Typ B) den Menschen erklärt werden und zwar nicht einfach mit dem Klassiker "desolate Haushaltsituation", denn im Rheinland liegt der Durchschnittshebesatz bei einer deutlich ausgereifteren Infrastruktur von "nur" 480 %. Kaum Geschäfte und Infrastruktur prägt das traurige Bild unserer einmal schönen Stadt Ennepetal, die leider nicht auf wirtschaftliches Wachstum wie im Rheinland setzt, sowie Anlockung von steuerzahlenden Bürgern durch günstige Nebenkosten, was der Wirtschaft zum Leben erweckt
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