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Änderungen an der Petition
5 days ago
Petition addressed to: Der Rat der Stadt Elsdorf
Die Stadt Elsdorf hat am 25. November 2025 beschlossen, die Hundesteuer ab dem 1.Januar 2026 deutlich zu erhöhen.
https://www.elsdorf.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Bekanntmachungen/BM_Hundesteuersatzung_2026.pdf
Als Begründung werden von der Stadt mehr Sauberkeit, stärkere Kontrollen und eine verursachergerechte Finanzierung genannt.
https://www.elsdorf.de/rathaus-service/verwaltung/aktuell/2518/erhoehung-der-hundesteuer-2026
Diese Erhöhung trifft jedoch viele Hundehalterinnen und Hundehalter hart – insbesondere Halter von Listenhunden, die trotz bestandenem Wesenstest weiterhin 963 € Hundesteuer zahlen müssen, weil die Stadt die drastisch höheren Sätze für gefährlich eingestufte Hunde unverändert lässt.
Früher wurden Listenhunde mit bestandenem Wesenstest steuerlich wie Hunde ohne Gefährlichkeitseinstufung behandelt.
Ein Wesenstest bestätigt eindeutig, dass ein Hund friedlich, nicht aggressiv und keine Gefahr für andere ist.Trotz nachgewiesener Unauffälligkeit werden diese Menschen pauschal so behandelt, als stellten ihre Tiere ein Risiko dar. Das ist unverhältnismäßig ungerecht und schadet langfristig auch dem Tierschutz, da gerade Listenhunde ohnehin schwer vermittelbar sind.
Auch für alle anderen Hunde steigen die Kosten:
Die Steuer für den ersten Hund erhöht sich von 102 € auf 120 €, womit Elsdorf deutlich über dem NRW-Durchschnitt liegt.
Viele Bürgerinnen und Bürger trifft diese Erhöhung in einer Zeit steigender Lebenshaltungskosten besonders hart.
Warum die Begründungen der Stadt nicht überzeugen:
1. „Mehr Sauberkeit“
Die Mehrheit der Hundehalter entfernt die Hinterlassenschaften ihrer Tiere zuverlässig.
Eine pauschale Steuererhöhung belastet auch jene, die sich vorbildlich verhalten.
Das Ziel „mehr Sauberkeit“ wird nicht dadurch erreicht, dass pflichtbewusste Hundehalter zusätzlich finanziell bestraft werden.
2. „Stärkere Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst“
Der Kommunale Ordnungsdienst übernimmt zahlreiche Aufgaben – nicht nur rund um Hunde.
Die Kosten allein den Hundehaltern aufzubürden ist weder sachlich begründet, noch gerecht.
Eine allgemeine kommunale Aufgabe sollte nicht einseitig finanziert werden.
3. „Verursachergerechte Finanzierung“
Verursachergerecht bedeutet, dass diejenigen zahlen, die tatsächliche Kosten verursachen.
Eine pauschale Steuererhöhung ignoriert die Realität:
Verursachergerecht wäre: Verstöße sanktionieren – nicht Wohlverhalten bestrafen.
Wir fordern den Rat der Stadt Elsdorf auf:
Hunde sind Familienmitglieder, Begleiter im Alltag und oft emotionale Stützen.
Eine Kommune, die soziale Verantwortung übernimmt, sollte Bürgerinnen und Bürger nicht mit pauschalen, ungerechten Kosten belasten – besonders nicht jene, die bereits durch Wesenstests und Sachkundenachweise nachweislich verantwortungsbewusst handeln.
Diese Erhöhung gefährdet das Tierwohl, belastet Familien und Singles gleichermaßen und verschärft die ohnehin schwierige Lage von Listenhunden im Tierschutz.
Wir setzen uns für Fairness, Tierliebe und soziale Verantwortung in Elsdorf ein.
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx
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