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Bild zur Petition mit dem Thema: Gegen Erhöhung der Grundsteuer B in Ennepetal Gegen Erhöhung der Grundsteuer B in Ennepetal
  • Von: Petra Lochner mehr
  • An: Imke Heymann, Bürgermeisterin
  • Region: Ennepetal mehr
    Kategorie: Steuern mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 139 Tage verbleibend
  • 184 Unterstützende
    168 in Ennepetal
    29% erreicht von
    570  für Quorum  (?)

Gegen Erhöhung der Grundsteuer B in Ennepetal

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Die bereits durchgeführte Grundsteuererhöhung der Stadt Ennepetal von 480 auf 712 Punkten, damit fast verdopelt, ist in höchstem Maße unsozial und muss wieder auf ihrer ursprünglichen Höhe zurückgeführt werden.

Im Hinblick auf die seit Jahren steigenden Nebenkosten ist eine weitere Erhöhung in diesem Bereich nicht mehr hinnehmbar. Es belastet in unzumutbarem Maße die Bevölkerung der von Abwanderungen geplagten Stadt Ennepetal. Die politischen Verantwortlichen in Ennepetal sollten viel mehr nach möglichen Einsparpotentialen im städtischen Haushalt suchen und überflüssige kostenintensive Projekte beenden bzw. deren Planung einstellen. Ferner steht die Erhöhung der Grundsteuer B in keiner Relation zur Lebensqualität der Stadt, die Jahr für Jahr immer weniger geworden ist (siehe FuZo, Milspe). Die Erhöhung der Grundsteuer B muss wieder auf den ursprünglichen Hebensatz von 480 % zurückgenommen werden.

Die Entwicklung der Hebesätze in ganz NRW kann man hier gut sehen: www.ihk-koeln.de/2796_Realsteuer_Hebesaetze_in_Nordrhein_Westfa.AxCMS

Begründung:

Durch diese Petition möchte ich hauptsächlich auf die soziale Ungerechtigkeit aufmerksam machen, die in unserem Staat bzw in NRW sich immer mehr ausbreitet. Es werden genau jene Menschen bestraft, die in strukturschwachen Kommunen leben. Genau diese defizitären Kommunen erhöhen die Steuern und Abgaben. Dieses unkontrollierte Vorgehen der Kämmerer führt zu einer Nebenkostenexplosion für die ärmsten Bürger des Landes und eine Abwanderung der zahlungskräftigen Bürger in attraktivere Regionen. Hierduch profitieren die ohnehin wirtschaftlich stärkeren Regionen von noch höheren Steuereinnahmen und Wirtschaftswachstum durch die Zuwanderung aus den schwachen und mittlerweile teuer gewordenen, wirtschaftlich sterbenden Regionen. Zu Ennepetal im Schnellverfahren: In den 90er Jahren bis etwa 2007 eine mit Leben gefüllte Stadt und Fußgängerzone bei einem Grundsteuer B Hebesatz von 230 %. Dann 2007 Personalwechsel in Verwaltung und erste Hebesatz Anpassung. Beginn des Sterbens der FuZo nach Sperrung für den Verkehr. 2013 Feststellung, dass FuZo Fehlplanung sei - die Lösung: Weitere Erhöhung Grundsteuer auf 480 % ... Weiteres Geschäftesterben und Abwanderung aus Ennepetal. Bürger müssen nun entweder Online, nach Gevelsberg oder Schwelm zum Einkaufen fahren. 2017 Grundsteuererhöhung auf 712 % für eine immer schlechter werdenden Infrastruktur und immer schwächer werdenden Wirtschaft ohne wirtschaftliche Gegenmaßnahmen zur Belebung der Stadt.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Ennepetal, 13.03.2018 (aktiv bis 12.09.2018)


Neuigkeiten

Mir ist es sehr wichtig, Menschen mehr Zeit geben, diese Petition zu unterschreiben, da es sich um ein recht heikelesThema handelt. Vor allem vielen Mietern ist es nicht bewußt, dass durch die Grundsteuer-B-Erhöhung(en) ihre Nebenkosten kontinuierlich ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Die Schere zwischen Grundsteuer A und B ist jetzt drastisch auseinander geklafft in Ennepetal - die Sanierung des Haushaltes erfolgt alleine auf Kosten der Immobilienbesitzer bzw der Mieter in der Nebenkostenrechnung ! Für eine "tote" Stadt wie Ennepetal ...

PRO: Abbau der Lebensqualität bei steigenden Nebenkosten durch die Grundsteuer B, und natürlich auch die Versorger AVU und WBV !! Viele Berufstätige aus Wuppertal, Hagen oder Düsseldorf könnten durch niedrigere Steuern und Abgaben zu uns in die Stadt bzw EN ...

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Ich möchte in Ennepetal wohnen.

Umzug nach Ennepetal

Unsere Stadt darf nicht weiter sterben. Eine Erhöhung würde die Mietpreise noch weiter in die Höhe treiben, was die Stadt noch unatraktiver macht. Geht man durch die eigentlich nette Milsper Fußgängerzone, fühlt man sich jetzt schon wie in einer &quo ...

Deutlich erhöhte Kosten, null Steigerung der Lebensqualität in Ennepetal

Es fließt schon genug Geld in die Instandhaltung einer gepflegten imoblilie dies sind kosten die schon hoch genug Sind!!!

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