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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Schlimmer Zustand
Ich melde mich hier als Schüler eines bayerischen Gymnasiums. In der Originalpetition wird gefordert, dass lediglich "bestehende Diskriminierung (...) im Unterricht behandelt werden [soll]". Ich sage dazu Nein. Unter Jugendlichen ist es Gang und Gäbe, das Wort "schwul" als Beleidigung oder in negativem oder verspottenden Kontext zu gebrauchen. Ich selbst habe mir das nur mit Mühe abgewöhnen können. Für homosexuelle Jugendliche ist ein solches Umfeld (auch wenn es oft nicht mit bösen Absichten gegen Homosexuelle gemeint ist) im wahrsten Sinne des Wortes tödlich. Stichwort Suizidrate.
Quelle: www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens
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Niemand wird schwul oder lesbisch, weil er über gleichgeschlechtliche Lebensweise schon als Schüler aufgeklärt wird. Aber es hilft dem heranwachsenden Jugendlichen, sich selber und andere zu akzeptieren sowie den eigenen Kopf zu benutzen. Ich habe gezeichnet, weil ich mir u.a. wünsche, daß dem Treiben evangelikaler und rechter Hetzer entgegengetreten wird. In unserem Betrieb ist für Homphobie, Bigotterie und Extremismus kein Platz.
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Wer glaubt, man könne die Sexualität von Menschen beeinflussen, indem man sie homosexuellen Inhalten aussetzt, sagt doch damit nichts anderes als: "Bitte bringe mich nicht in Versuchung, meine Heterosexualität hängt doch so schon am seidenen Faden." Die Sexualität eienes menschen kann nicht verändert werden. Nicht durch Medikamente, Therapie und schon gar nicht durch objektive Aufklärung im Schulunterricht. Es geht darum, dass Vorurteile abgebaut werden und homosexuelle Jugendliche schneller ihren Platz im Leben finden.
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In Schweden steht Homosexualität schon lange auf dem Lehrplan und wird von allen Schülern angenommen. Dort sind auch schwule und lesbische Lehrkräfte nicht ungewöhnlich! Jedoch beginnt die sexuelle Aufklärung in Schulen auch deutlich früher und in anderem Umfang als an deutschen Schulen üblich. Und?! Es stört niemanden...warum muss in Deutschland immer direkt alles debattiert werden .
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Meines Erachtens muss man hier nicht mehr großartig diskutieren. Die Gegner dieser Petition werden wir nicht mit Argumenten davon überzeugen können, daß Homosexualität weder ansteckend noch heilbar ist und daß Lesben und Schwule auch nicht planen, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Es würde mich nur freuen, wenn wir hier einfach zahlenmäßig ein deutliches Statement setzen könnten. Also macht bisschen Werbung für Toleranz und Menschlichkeit. Danke
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Normalerweise gehe ich eher nach dem Motto "Don't feed the Troll", aber ich befürchte, dass wir Situationen wie in Frankreich, in den USA oder gar in Russland haben. Es wurde schonmal jemand gekreuzigt, weil seine Gegner die größeren Schreier waren. Und wenn man eine Petition startet, um sich in der Politik einzumischen, damit Gruppen von Minderheiten möglichst unsichtbar werden, ist das diskriminierendes Verhalten. Nur zu erklären, dass man ja nicht diskriminierend sei, genügt nunmal nicht. Diskriminierend ist man nunmal dann, wenn man sich so verhält...
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Wo wird denn im Lehrplan die Toleranz für Migranten, für Hartz4-Empfänger oder für Behinderte hervorgehoben? Kann es sein, daß sich hier eine einzelne Lobbyisten-Gruppe in den Vordergrund drängt und die neutrale Plattform der Schule einseitig beeinflusst?!!!
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    In neutraler Position auf beiden Seiten der Petition
Ich empfehle allen Beteiligten die Sendung SWR Nachtcafe, zum Thema. In der Hoffnung Missverständnisse und Vorurteile abzubauen und auf eine verständnisvolle Zukunft für alle Menschen, sowie in der Hoffnung auf ein Miteinander in gegenseitiger Achtung des anderen. Meine herzlichen Grüße an alle Menschen die eine gute Seele und ein offenes Herz haben.
Quelle: www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html//www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html" rel="nofollow">www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html
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    Wer will hier wem was aufzwingen?
Wovor haben diese homophoben Menschen denn Angst? Sie wollen offenbar alles unsichtbar machen, was nicht in ihre heterosexuelle Norm passt. Niemand will diesen Menschen durch die Behandlung von wissenschaftlich fundierten Inhalten im Unterricht etwas aufzwingen, aber sie sollten doch bitte mal aufhören, ihr eigenes Menschenbild selbst allen anderen aufzuzwingen.
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    Betroffene Kinder
Haben Eltern welche diese Petition unterschreiben mal darüber nachgedacht, wie sich ihre eigenen Kinder später entwickeln werden? Wie einsam und elend muss sich ein Kind fühlen, welches im Laufe des Erwachsenwerdens merkt dass es schwul oder lesbisch ist und die eigenen Eltern diese Petition unterschrieben haben? Eltern welche diese Petition unterschreiben zeigen entweder eine noch gravierende Unwissenheit über die Ursachen und das Entstehen von Homosexualität oder leiden unter schlichter Realitätsverweigerung - es kann nicht sein was nicht sein darf. Beides schlimm für betroffene Kinder...
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    Was ist eigentlich los?
Was ist eigentlich in unserem Land mittlerweile los? Es geht doch nicht darum, den Schülerinnen und Schülern beizubringen, dass sie am besten Homosexuell werden sollen. Es geht doch NUR darum, ihnen zu vermitteln, dass es Homosexualität gibt und dass es nicht schlimm ist. Darüber regen sich ernsthaft Menschen auf? Ich glaube das alles nicht mehr.
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Die Ausgangspetition finde ich komplett schwachsinnig. Ein Hetero-Mensch wird nicht schwul, weil er sich mit Homosexualität beschäftigt, genauso, wie ja auch schwule Menschen nicht hetero werden, obwohl sie ständig von Heterosexualität umgeben sind. Das ist in etwa so, als würde man behaupten, dass blauäugige Menschen durch die Beschäftigung mit grünen Augen plötzlich selbst grüne Augen bekommen würden. Wie also soll da eine "Umerziehung" stattfinden?
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    ursprüngliches Arbeitspapier lesen
Egal, ob pro oder contra, aber jeder sollte, egal welche Petition er/sie unterschreibt, erst selbst das Arbeitspapier durchlesen, um das es ursprünglich ging, und sich dann informiert und reflektiert eine Meinung bilden und dann unterschreiben, was er/sie für richtig hält. Dass das Arbeitspapier 32 Seiten hat, ist meiner Meinung nach keine Ausrede. Aber einfach Schlagzeilen und -worten hinterherzulaufen, kann meiner Meinung nach nicht der Weg sein.
Quelle: www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf//www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf
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    LSBTTIQ Lebensstil
In der Original-Petition ist von "LSBTTIQ-Lebensstil" die Rede. Diese Petition verkennt, dass es zwar LSBTTIQ Menschen gibt, die einen entsprechenden Lebensstil haben. Das haben viele Heterosexuelle aber auch. Drogen, Alkohol, bedeutungsloser, ungeschützter Sex, "Gang-Bang" etc. Der Lebensstil hängt nicht von der sexuellen Orientierung ab. Ich (LSBTTIQ) habe nie an einer Zigarette gezogen, nie Drogen genommen, bin nie fremdgegangen und hatte nur monogame Beziehungen. Heterosexuelle Freundinnen und Freunde finden das - "im Spaß" - spießig. Sie machen alle das, was mir unterstellt wird.
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Die Argumentation der Petition gegen den "Regenbogenlehrplan" geht davon aus, dass Homosexualität, Transsexualität und Intersexualität von Erziehung und Entscheidungen abhängen. Dies widerspricht dem State of the Art. Darum stellt die Petition meiner Ansicht nach eine Beleidigung aller Menschen entsprechender inhärenter Eigenschaften dar.
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Wann werden wir endlich ALLE Menschen so nehmen und auch lassen können wie sie sind?? Diese Gesllschaft ächzt unter den ewig Gestrigen...Zeit damit aufzuräumen. Denn eine Demokratie wird immer daran gemessen, wie sie ihre Minderheiten behandelt.
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    "Christliche" Werte
Es wird mit christlichen Werten argumentiert, die durch den Bildungsplan gefährdet seien. Zu diesen christlichen Werten gehören laut Bibel auch: Sklavenhaltung, Frauenverachtung, Verkauf der eigenen Kinder, Tötung von Fremdgehern (Seehofer/Gauck), Homosexuellen und Andersgläubigen, etc. Deutschland trennt Religion und Staat - mit gutem Grund. Jemand, der die Bibel wörtlich nehmen und danach leben würde, würde innerhalb kürzester Zeit wegen Sklaverei und Mord bzw. Totschlag im Gefängnis landen. Die Bibel und ihre Werte sind eben NICHT das Fundament unserer Gesellschaft. Sondern das Grundgesetz.
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Ein Mensch ist ein Mensch. Wir sollten einander AKZEPTIEREN und RESPEKTIEREN. Oder wie die Kirche wohl sagen würde liebe deinen Nächsten. Nur wenn man schon von klein auf lernt, dass Homosexualität etc. eine normale Sache ist, hat man eine gute Voraussetzung auch später damit klar zu kommen. Ist es wirklich unser Ziel Menschen auf Grund einer anderen sexuellen Vorliebe das Gefühl zu geben nicht dazu zu gehören?
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Ich habe als offen schwuler Lehrer in eingetragener Lebenspartnerschaft unterschrieben, weil ich es als unterträglich empfinde, dass zwar von den Unterstützern der Petition die erhöhte Selbstmordrate schuler und lesbischer Jugendlicher nicht geleugnet wird, allerdings Diskriminierung von Lesben und Schwulen als Ursachen abgelehnt werden. Das ist unverantwortlich gegenüber der jungen Generation, die damit allein gelassen werden soll. Dass die Kirchen diese Petition unterstützen, finde ich einfach nur schamlos und wäre ich nicht schon längst ausgetreten, wäre jetzt wohl das Maß voll.
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Nicht-Heterosexuelle zu sein und darüber in der Schule zu lehren wird niemanden dazu bringen, plötzlich nicht-heterosexuell zu werden. Denn so etwas lässt sich nicht anerziehen, es ist einfach eine andere Art zu lieben, ganz einfach. Und es geht niemanden etwas an, wer wie und wen zu lieben hat. "Schwule können jetzt etwa heiraten? Lass uns niemals Kinder haben!"
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    Homsexualität normal
Das Argument, man mache den Kindern diese "alternative Lebensweise" schmackhaft ist heute nichtmehr tragbar, denn sexuelle Orientierung ist vorprädestiniert, und kein Kind kann dahingehend beeinflusst werden, seine sexuelle Orientierung zu ändern. Homosexualität gibt es seit frühester Geschichtsschreibung und in allen Kulturen ? und ist somit Teil menschlicher Natur und sollte gelehrt werden. Wer bei dem heutigen Stand der Forschung angesichts homosexueller Partnerschaften von Abnormalität spricht, stellt sein eigenes Weltbild vor rationale Tatsachen.
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    Don´t be gay ( Ein Probeitrag zur Petition )
Liebe schwule Gemeinde, zur allgemeinen Belustigung und um das Leben nach dem ganzen Terror der Gegenseite mal wieder etwas aufzuheitern, ein Link zu einem sehr lustigen Foto das ich gefunden habe. Wo es aufgenommen wurde ? Vielleicht beim CSD in Regensburg :-) Ich hoffe ihr habt Spass ! Ps:. Liebe christliche Gemeindefrauen und -Tunten*grins*. Ihr dürft ruhig auch mal herzlich lachen !
Quelle: www.stupidedia.org/images/thumb/b/bb/Dont_be_gay.png/385px-Dont_be_gay.png//www.stupidedia.org/images/thumb/b/bb/Dont_be_gay.png/385px-Dont_be_gay.png" rel="nofollow">www.stupidedia.org/images/thumb/b/bb/Dont_be_gay.png/385px-Dont_be_gay.png
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Die contra Beiträge zeigen eindeutig eine von Stammtischen und religiös motivierten konservativen unlogische Angst vor einem Rückgang der Geburtenrate durch eine Zunahme von Homosexualität durch Aufklärung Jugendlicher. So einen völligen Unfug zu verbreiten grenzt schon an "Verblendung". Auf die Idee zu kommen das sich ein heterosexuelles Paar vom Kinderzeugen abhalten lassen würde nur weil nebenan ein schwules Paar wohnt ist sowas von unsinnig und falsch! Außerdem scheinen immernoch viele Menschen zu glauben man könnte durch Erziehung und Aufklärung plötzlich schwul werden.
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Eine Petition, die Aufklärung als Indoktrination verkauft, wo der Mangel an Aufklärung der Indoktrination gerade erst Tür und Tor öffnet, ist einer Demokratie nicht würdig. Schluss damit!
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Die ideologische Grundhaltung der Gegner eines wertefreien Aufklärungsunterrichts erinnert mich an Erzählungen aus Zeiten, die ich eigentlich als Vergangenheit betrachtet habe. Alles wird mit der Bibel begründet... in der auch Kinder getötet werden dürfen und Frauen als Sex-Sklavinnen gehalten werden dürfen, nachdem man ihren Heimatort niedergewalzt hat. Und so eine Sammlung von alten Geschichten - die Menschen zu Ausgrenzung und Hass erzieht - soll über das friedliche Zusammenleben unserer Menschheit als allgemeingültiges Gesetz dienen? Bestimmt nicht!
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    Gegen Engstirnigkeit
Im Bezug auf die andere zwielichtige Petition verweise ich auf das Grundgesetz: Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
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Die Argumente für die Ausgangspetition erfüllen die Kriterien gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, u.a: (1) Generalverdächtigung ggü. einem Lebensstil. (2) Die Menschengruppe (hier:LGBT) wird gegen andere instrumentalisiert u als Bedrohungspotential beschrieben. (3) "Schuldumkehr": die Ursachen für die Ablehnung werden der Gruppe selbst zugeschrieben. (4) Es besteht die Absicht, die Gruppe aus der öffentlichen Diskussion auszuschließen, mithin sie i.E. nicht anerkennen zu müssen. (5) Die Gleichwertigkeit und Unversehrtheit von spezifischen Gruppen dieser Gesellschaft wird Frage gestellt.
Quelle: www.uni-bielefeld.de/ikg/gmf/einfuehrung.html//www.uni-bielefeld.de/ikg/gmf/einfuehrung.html" rel="nofollow">www.uni-bielefeld.de/ikg/gmf/einfuehrung.html
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Irgendwie tun mir die Menschen leid, die unter ihren homophoben Ängsten derart leiden, dass sie das Thema Homosexualität etc. aus dem "normalen" Leben verbannen wollen. Diese Ängste produzieren allzu oft ein "Kopfkino", das ich mir nicht vorstellen möchte. Deshalb ist diese Petition wichtig!
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    Gegen Rassismus wird auch aufgeklärt!
Solange in unseren Schulen "schwul", "Schwuchtel" etc. zu den häufigsten Schimpfwörtern zählen und sowohl betroffene Schüler als auch Lehrer enorm darunter leiden müssen, muss die Schule Aufklärung leisten! Es ist heute schon selbstverständlich, dass bei entsprechenden rassistischen oder fremdenfeindlichen Äußerungen die Schule eingreift - Rassismus wird auch ausreichend in der Schule behandelt (z.B. im Englischunterricht durch das Besprechen entsprechender Texte). Bei der Aufklärung über sexuelle Vielfalt herrscht eben noch Nachholbedarf!
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    Kindeswohl Bauchgefühl Eheöffnung Ehe
Wir haben lange genug geschwiegen und uns versteckt. Wir existieren und sind Teil dieser Gesellschaft, uns gebühren gleiche Pflichten und Rechte! Das gilt auch für die Zivilehe; Selbst wenn Politiker Faktenwissen durch "Unwohlsein" oder "Bauchgefühl" kompensieren. Und nein, das schadet, wie durch Studien belegt, dem Kindeswohl nicht, weder denen, die in Regenbogenfamielien leben, noch denen die "das Elend mit ansehen" müssen!
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    pseudo-sachliches Irrlicht
Die Erstpetition und ihre Unterstützer *geben vor*, wissenschaftlich, und sachlich zu sein und nicht zu diskriminieren. Dabei ist das Gegenteil der Fall. ich habe die Erstepetition gelesen, und jede einzelne Forderung ist eine Verdrehung der Tatsachen, und in den "Gründen" finden sich mehrere Hahnebüchene Herabwürdigungen und Verleumdungen (vulgo: Diskriminierungen) von LGBTI Menschen, immer verbraämt als "Tatsache" oder "wissenschaftlich". Wir müssen neben jenes pseudo-sachliche Irrlicht ein deutliches demokratisches Signal für Inklusion und Akzeptanz setzen: diese Gegenpetition!
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    Toleranz
Ich finde es gut das sie so viele Unterstützer findet, es ist gut wenn die Akzeptanz gestärkt wird Es ist auch erfreulich das sogar einige Schüler hier intelligenter zu sein scheinen als so manche Lehrer die es eig besser wissen müssten
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    Zukunft
Ich unterstütze diese Petition, weil sie Diskriminierung aktiv bekämpft und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands sichert. Wir haben in den letzten Jahrzehnten eine zukunftsfähige Gesellschaft geformt. Es geht um einen ideologischen Wandel: Weg von einem theologischen Moraldogma hin zu einer wirklichkeitsorientierten Annahme der Menschen in ihrer Ganzheit und Vielfalt, . Denn nicht der Homosexuelle ist krank, sondern die Gesellschaft, die sein Leben negiert. Deswegen Pro Bildungsplan für ganz Deutschland. Die Zukunft wartet vor uns und nicht hinter uns!
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Liebe "Anti-Menschen", Homosexualität war schon seit jeher verbreitet. Sei es unter Tieren oder unter Menschen (der ja auch vom Tier abstammt). Wir Atheisten halten euch Christen ja auch nicht für bekloppt, weil ihr an einen Gott glaubt, der im Grunde nur durch Bücher existiert. Wacht endlich auf! Homosexualität ist normal und sollte dementsprechend auch normal behandelt werden - auch in der Schule durch korrekte Aufklärung!
Quelle: Gesunder Menschenverstand
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    Tolerantes und weltoffenes Deutschland?
"Es ist egal welche Sexualität du hast", "Es ist egal woher du kommst", "Hauptsache du bist du" sollten einer der Grundpfeiler einer jeden sozialen Gesellschaft und Erziehung sein. Solange es nicht so ist sollte Aufklärung der erste Weg sein um Unwissenheit und Berührungsängste abzubauen. Wenn man dieses nicht in einem neutralen, von Religion losgelösten öffentlichen Bildungssystemen macht, wo dann? Viele Grüße Sven Ecckert
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von den beiden großen kirchen ist zu hören sie seien gegen den bildungsplan 2015, da man jugendlichen in ihrer findungsphase nicht beeinflussen darf. die wissen aber schon, dass man homosexualität nicht "anerziehen" oder "anlehren" kann oder?! aber offen für alternativen zu ihren eigenen doktrin zu sein, war nie eine stärke der kirche!
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    Beide Petitionen sind schwach
Ich fühle mich gespalten. Auf der einen Seite empfinde ich die kritisierte Erstpetition als eine Zumutung, gegen die vorzugehen ist. Andererseits finde ich, dass sich diese Gegenpetition nicht sachlich genug mit den Argumenten der Erstpetition auseinandersetzt. Da fehlen mir die Argumente - und die gäbe es zuhauf. Der Bergründungsteil der Erstpettition ist polemisch und einseitig verfasst. Zudem entbehrt er sachlichen Grundlagen. Die Petition bekommt dadurch einen scheinheiligen Charakter, da sie sich zunächst als tolerant ausgibt, dann aber tritt ihre intolerante Grundhaltung offen zutage.
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    Schimpfwörter an Schulen
"Schwule Sau" und "Schwuchtel" ist das am meisten verwendete Schimpfwort an deutschen Schulen. Das ist nicht nur auf mangelnde Aufklärung und Bildung zurückzuführen, dass zeugt auch von sozialer Inkompetenz. Daher ist es wichtig, dass Homosexualität im Unterreicht thematisiert wird. (Nicht nur) Heranwachsende verwenden Diskriminierungen gegen Minderheiten mittlerweile alltäglich (Bsp: "Bist du behindert ?").
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ich bin FÜR das thematisieren des Themas Homosexualität in den Schulen! Warum? a) An alle Christen: Römer 2, 11: "Vor Gott sind alle Menschen gleich" b) Es ist nun einmal FAKT das es Schwule und Lesben gibt. Auch schon in der 5. Klasse! Wieso soll ich denen vermitteln, sie würden ignoriert oder die schlimmsten Sünder vor Gott (wenn man denn religiös ist...)? c) NIEMAND wird schwul oder lesbisch, nur weil man darüber aufklärt! d) Es ist OK wenn eine Frau eine Frau liebt oder ein Mann einen Mann!! Das gibt es seit Anbeginn der Zeit. Und?! Ist die Menschheit ausgestorben?! NEIN!
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    Worum geht es?
Die Petition, gegen diese Gegenpetition sich richtet, hat zwei entscheidende Fehler: Zum einen richtet sie sich gegen das Arbeitspapier ?Bildungsplanreform 2015 - Verankerung der Leitprinzipien?, und damit kommt sie zu früh. Viel entscheidender: dieses Arbeitspapier wird nicht zur Verfügung gestellt, sondern nur zitiert. Das bedeutet: Keiner, der sich für die Petition ausspricht, weiß wirklich, gegen was er sich denn nun genau ausspricht. Wofür oder wogegen kann man sich dann mit dieser Gegenpetition aussprechen!?
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    Aufruf
Hallo zusammen. Diese Petition braucht unbedingt noch mehr Unterstützer um ein Zeichen gegen Intolereanz und die Verurteilung homosexueller Lebensweisen zu setzen. Wir setzen uns für Tolernz und Vielfalt des Lebens ein.Die christlichen Sekten der anderen Petition sind hervorragend vernetzt, haben massiv Werbung für Ihre Petition gemacht. Bitte informiert Freunde und Bekannte über diese Petition und bittet sie auch zu unterschreiben. Im Ende zählt jede einzelne Unterschrift für diese Petition.
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    Abbau von Diskriminierung
Es ist möglich etwas gegen Diskriminierung zu unternehmen! Wissen über Minderheiten zu schaffen und dabei den Faktor Diskriminierung auch auf emotionaler Ebene zu erfassen ist dabei eine Möglichkeit! Dies allein nur auf den Biologieunterricht zu beschränken hilft nicht die Dimension von Diskriminierung in ihrer Breite zu erfassen! Viele Aspekte müssen in anderen Schulfächern themtisiert werden, da z.B. soziale Dimensionen nicht unbedingt Raum in einem naturwissenschaftlich ausgelegten Schulfach haben!
Quelle: www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1//www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1" rel="nofollow">www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1
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Bescheuerte Idee, so eine Gegenpetition zu verfassen! Es ist eine Zumutung, einen solchen brutalen Angriff auf die psychische und physische Gesundheit von nicht-heterosexuell empfindenden Jugendlichen auch noch mit absurden, sich anbiedernden Rechtfertigungen wie der Feststellung im Begründungstext der "Gegen-Petition", Schwule und Lesben seien "nicht abnormal", als diskussionswürdig anzuerkennen. Es gibt kein PRO / CONTRA des Lebensrechts und der gleichberechtigten Sichtbarkeit von queeren Jugendlichen! Es ist eine Schande, dass openpetition.de die ursprüngliche Petition zugelassen hat!
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Die Unterzeichner der anderen Petition machen ein Fass darüber auf, dass ihre Kinder ein wenig über Homosexualität aufgeklärt werden könnten, dass aber die Schüler_innen, die homo, bi, trans etc sind jeden Tag mit heteronormativer Propaganda zugechüttet werden, stört keinen. Auch diese Schüler haben ein Recht darauf, ordentlich sexuell aufgeklärt zu werden, damit sie sich und ihre Partner vor Krankheiten schützen können und ein lebenswertes Leben führen können!
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Anscheinend empfinden viele Menschen, dass viel zu viel Tamtam um die Homosexualität gemacht wird. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht irgendjemand outet oder an dem nicht irgendeine anscheinend nichtige Diskriminierung denunizert wird. Ich, als selbst 'betroffener' Schwuler kann nur sagen, Liebe Leute, tja so ist das, wenn man die Realität jahrhundertelang unterdrückt hat. Wir sind überall und wir waren schon immer überall. Aber wir hatten Maulverbot und wurden sogar zu Tausenden in KZs vergast. Jetzt lasst uns endlich leben, wir tun niemandem weh. Und sagt den Kindern, dass das OK ist
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Die Unterstellung ideologischer Indoktrination dort, wo zu kritisch-differenziertem und ideologisch unvoreingenommenem Umgang (insbesondere mit den gesellschaftl. dominierenden Wertesystemen) befähigt werden soll, pervertiert diese Intention, ist eine weltfremde, reaktionäre und ambivalente Argumentaton. Vor allem aber entmenschlicht sie - indem sie Überzeugungen und Persönlichkeit aberkennt, von der sie fürchtet, sie könnten die Schüler entkonditionieren (weg von kirchl. Totalitarismus hin zu progressivem Pluralismus). Der Verfasser möge sich dringend mit der freiheitl. Grundordnung befasse
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    Kreative PRO Aktivitäten bitte, die Petition muss viel bekannter und öffentlicher werden
Leute, die christlichen Sekten sind extrem gut vernetzt, deshalb auch diese vielen Stimmen für deren Hetzte gegen uns. Wir müssen aktiver werden. Wer hat Kontakte zu GayRomeo und wer zu den Gay Zeitschriften? Wir sind eben keine ideologische Gemeinschaft, aber es gibt doch noch Massen an nicht genutzen Möglichkeiten auf diese Petition aufmerksam zu machen. Man denke nur, auf der Startseite von Gayromeo wird auf diese Petition aufmerksam gemacht. Das kann Zehntausende neuer Unterschriften bringen. Bitte unbedingt nachdenken was da noch alles geht. Bitte Ideen schreiben und Kontakte herstellen.
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    Homophobe out of control
Die Vorsitzende des Verbandes, dem der Verfasser der Petition gegen "Bildungsplan unter dem Regenbogen"angehört, hat sich klar von seinen Aktivitäten distanziert. Dafür wird jetzt auf einer Fundamentalisten-Seite zur Hatz auf sie aufgefordert - mit Bild, vollem Namen und Adresse! Das zeigt, wie notwendig diese Petition hier ist! Es kann nicht sein, dass unter dem Deckmantel der "Meinungsfreiheit" kriminelle Aktionen gestartet werden. Jeder demokratisch Denkende kann von Kirchen und Parteien erwarten, dass sie sich von solchen kranken Auswüchsen distanzieren"
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Ich finde es in der heutigen Zeit wirklich entsetzlich, dass über dieses Thema überhaupt noch debattiert wird. Meine Devise " leben und Leben lassen", so lange es nicht menschenverachtend und kriminell ist. Extrem finde ich manche Kommentare, die mich an ein Geschehen erinnern, dass ich selber nicht miterlebt habe, für dass wir "junge" heute aber noch moralisch zur Verantwortung gezogen werden. Diese Art von Hetzkampagne gegenüber Personen, die deren Meinung nicht der Norm entsprechen, finde beängstigend und in der heutigen Zeit.
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Homosexualität ist nicht ansteckend. Also wenn zwei Homosexuelle Eltern ein Kind erziehen wird das Kind nicht automatisch Homosexuell und da wir nicht das einzige Land mit homosexuellen Menschen sind gibt es genug Fakten und Statistiken die das eindeutig zeigen. Also keine Angst wenn eure Kinder was über Akzeptanz von anderen sexuellen Neigungen mitbekommen, werden die nicht Homosexuell. Und bitte, die Argumente mit früher sterben, anfälliger für Drogen usw. ... liegt nachweisbar (Sozialforschung) nicht an dem einzelnen Menschen sondern an seiner Umwelt.
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    Anregung für eine breitgefächerte Lebenseinstellung
Gleichgeschlechtliche Liebe sollte genau so akzeptiert und toleriert werden wie eine heterosexuelle Liebe. Dieser Grundstein kann u.a. bereits in der Schule gelegt bzw. ausgebaut werden. Einen Vergleich zu Pädepholie zu ziehen ist unerträglich und unwürdig. Das wäre genau so, als würde man das jüdische Volk als menschenunwürdig bezeichnen und das ist auch völlig daneben.
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    HIV/AIDS
Die Gegenpetition wird von der Aids-Hilfe unterstützt . In der Petition von Gabriel Stängel werden Lügen verbreitet.Es wird so getan , als ob nur Schwule HIV/AIDS haben und HIV/AIDS etwas mit Homosexualität zu tun hat .
Quelle: blog.aidshilfe.de/2013/11/22/hiv-tests-viele-versaumte-chancen///blog.aidshilfe.de/2013/11/22/hiv-tests-viele-versaumte-chancen/" rel="nofollow">blog.aidshilfe.de/2013/11/22/hiv-tests-viele-versaumte-chancen/
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    Medienpräsenz Homosexualität
Homosexualität wird in den Medien gefördert? Wie viel Prozent der Meldungen im Medienalltag befassen sich denn mit diesem Thema im Vergleich zum heterosexuellen Alltag? Schönes Beispiel aus meinem Alltag in Bezug auf heterosexuelle einseitige Ausrichtung: Als Lehrer fragen mich die neuen Schüler immer wieder: "Sind sie verheiratet?" Und wenn ich dann mit "Ja" antworte schließt sich gleich die nächste Frage an: "Und wie heißt ihre Frau?" Wenn ich dann antworte: "Meine Frau heißt Gebhard" dann ist sofort großes Staunen und Schweigen angesagt. Die Schüler kämen wohl nie auf di
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Es ist erschreckend zu sehen, wie das Eintreten für mehr Toleranz oder auch das Engagement gegen Intoleranz immer wieder als "Indoktrination" oder "aufzwingen einer Ideologie" (Welche?) dargestellt wird.
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    Diskriminierung von Menschen
Die Petition Zukunft ? Verantwortung ? Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens diskriminiert zu dem Menschen anderer Hautfarbe, anderer Religionen sowie Menschen mit Behinderung.
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Um eine wirkliche Toleranz gegenüber Homosexuellen zu verwirklichen, muss aufgeklärt werden. Und wo kann man das sonst am besten als an der Schule? Die meisten Gegner von Homosexuellen sind unwissend oder haben Angst davor! Unwissenheit oder Angst bekämpft man mit Bildung und Aufklärung! Es ist traurig , das selbst ein Lehrer das nicht begreift!
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Gegen eingeschliffene Phobien, zumal wenn sie religiös unterfüttert sind, helfen keine Argumente, sondern nur das gelebte gute Beispiel. Hierzu gehört das respektvolle Gespräch über die Vielfalt sexuellen Lebens, auch mit Kindern, auch in der Schule. Wir sind hier nicht in Russland. Diese Gegen-Petition soll der gewählten Landesregierung zeigen, dass sie in diesem Punkt die Mitte der modernen Gesellschaft vertritt.
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    Aufklärung für gelebte Toleranz
Wir sind in Deutschlands Schulen noch weit entfernt von gelebter Akzeptanz und Toleranz (nicht nur im Bereich Sexualität). Je mehr die Schüler wissen, um so leichter können sie urteilen und handeln. Warum sollte dies an der Schule verboten werden? Religionsunterricht ist doch auch nicht verboten und trägt nicht zur Verwirrung unserer Jugendlichen bei, die oft noch nicht wissen was sie glauben sollen. Vor allem gläubige Homosexuelle haben das Gefühl "falsch" zu sein.
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    Diskriminierung abbauen
Es ist möglich etwas gegen Diskriminierung zu unternehmen! Wissen über Minderheiten zu schaffen und dabei den Faktor Diskriminierung auch auf emotionaler Ebene zu erfassen ist dabei eine Möglichkeit! Mehr Informationen dazu findet sich in zahlreicher Literatur, unter anderem auch folgender Studie: www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1//www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1" rel="nofollow">www.psychologie.hu-berlin.de/prof/org/download/klocke2012_1 Dies allein nur auf den Biologie- und Aufklärungsunterricht zu beschränken hilft nicht die Dimension von Diskriminierung in ihrer Breite zu erfassen! Viele Aspekte müssen in anderen Schulfächern themtisiert werden, da z.B. soziale Dimensione
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    an erzogen, Argumente der Gegner
Die Unterstützer-Kommentare der "ursprünglichen" Petition ("Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens") zeigen, dass offenbar immer noch viele Menschen der Meinung sind, Homosexualität wäre an erzogen, und dass man seine sexuelle Orientierung nach Belieben ändern könne. Frei nach dem Motto "den Kindern bloß keine Flausen in den Kopf setzen". Das allein zeigt bereits wie wichtig es ist, dieses Thema in der Schule zu behandeln.
1 Gegenargument Anzeigen
Wer religiös ist und das als Begründung für seine Homophobie herzieht, der missbraucht seinen Glauben. In der Bibel wird nicht mit einem Wort die gleichgeschlechtliche Liebe verdammt. Ein Harvard Student hat sich extra mal die Zeit genommen die Bibel gründlichst zu analysieren. Kinder werden nicht homosexuell nur weil sie lernen, dass Homosexualität ein natürliches Phänomen ist und keine Krankheit. Sie lernen Toleranz und in einer freiheitlich, modernen Gesellschaft sollte Toleranz und Nächstenliebe ein erstrebenswertes Ziel sein, dass auch in der Schule vermittelt werden sollte.
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Wem schadet es, zu wissen, das homo-, bi- und transsexuelle Menschen existieren, und Menschen wie wir sind? Ich habe lange mit mir selbst gehadert, doch all die vermutlich heterosexuellen Matheaufgaben haben mich nicht geändert. Denn man kann die Sexualität eines Menschen ebensowenig ändern wir dessen Augenfarbe. Mit anderesartigen Denk- und Lebensweisen offen umgehen zu können schafft Erwachsene die einander, trotz Unterschiede, mit Respekt und Toleranz begegnen können. Und deshalb sollten Schüler von anderen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und, ja, sexuellen Orientierungen wissen.
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Häufig ist in der Debatte zu lesen, dass die Einräumung von Rechten an Homosexuelle nachteilig für die demographische Entwicklung sei. Es besteht aber kein Kausalzusammenhang zw. der Anzahl der Eheschließungen/Geburten und der Einräumung von Rechten an Homosexuelle. Kein heterosexueller Mensch nähme von einer Eheschließung/Kindeszeugung Abstand, nur weil Homosexuellen gleichberechtigte Partnerschaft zu leben rechtlich erlaubt ist. Es bedarf keiner Abwertung hom. Partnerschaft, sondern insbes. der Vereinbarkeit v. Familie u Beruf und perspektivvolle Arbeitsverhältnisse.Dafür Petitionen bitte.
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    "Schutz" der Kinder
Allzu oft wird der Kinderschutz vorgeschoben, wenn mein eigentlich eigene Interessen vertreten möchte. Man möchte seine Kinder am liebsten von unangenehmen Fakten fernhalten, sie gerade in der so wichtigen Zeit der Pubertät, in der sie lernen selbstständig zu sein, am liebsten vor selbstständigem Denken bewahren und deshalb ihnen Informationen vorenthalten. Vielleicht wollen aber gerade Kinder in weiterführenden Schulen ja aber sich ihre eigenen Gedanken machen bezüglich dessen, was richtig und was falsch ist für sie: www.youtube.com/watch?v=8TJxnYgP6D8//www.youtube.com/watch?v=8TJxnYgP6D8" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?v=8TJxnYgP6D8
Quelle: Sascha Beckerle
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    Was ist ein Homosexueller eigentlich ?
Ein Mensch, genau wie jeder andere, mit einem kleinen Unterscheid zu vielen anderen. Aber sind wir als Menschen nicht gerade auf unsere Individualität, unsere Besonderheiten stolz, weil sie uns zu unterschiedlichen Idividuen machen? Wir sind klein odr groß, dick oder dünn, mehr oder weniger intelligent und so könnte man die Liste fortführen. Wir sind wie alle anderen auch in ihrer Individualität. Das wird immer als gut geheissen und als selbstverständlich angesehen. Nur wenn einer Homo ist, dann auf einmal sollen diese Werte keiin Gültigkeit mehr haben?
Quelle: Wir wünschen uns nichts anderes als jeder andere auch. Ein schönes Leben, einen Menschen den wir lieben uns liebt. Freiheit und Slelstbestimmung in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft, genau wie jeder andere Mensch auch. Das darf man uns nicht länger verwehren.
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    Intersexualität und Transsexualität
Was gerne vergessen wird: LSBTTIQ steht auch für trans- und intersexuelle Menschen. Und wenn man sich mal damit beschäftigt wird der menschenverachtende Kern der Sichtweise der rechts-aussen-Christen(?) deutlich: Denn ein Mensch, der mit uneindeutigen Genitalien oder einem von der Norm abweichenden Chromosomensatz geboren wird, wird einfach nur so geboren. Er sucht sich seine geschlechtliche Besonderheit nicht aus. Menschenrechtsverletzungen (Genitalverstümmelungen und co) gehören aufgeklärt! Hier: www.intersexuelle-menschen.net/parallelberichte///www.intersexuelle-menschen.net/parallelberichte/" rel="nofollow">www.intersexuelle-menschen.net/parallelberichte/ und hier: issuu.com/atme/docs
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    Christliches Menschenbild
Was ich im "Arbeitspapier" zur Umsetzung der 5 Leitprinzipien wahrnehme, ist nicht Fokussierung auf, sondern Sensibilisierung (von Lehrenden und SchülerInnen) für sexuelle Vielfalt. Sehr notwendig und begrüßenswert in der Arbeit mit Menschen, die Identität bilden und finden - und durchaus christlichen Werten entsprechend! Dem Anspruch von Wissenschaftlichkeit und Ideologiefreiheit, den die Petition "Kein Bildungsplan..." gegenüber dem (meines Erachtens hinreichend aufgeklärten) Bildungsplan erhebt, sollte diese bitte erst einmal selbst gerecht werden.
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Warum muessen wir das ueberhaupt noch diskutieren? Toleranz sollte doch einer unserer wichtigsten westlichen kulturellen Werte sein. Dazu zaehlt auch die Toleranz gegenueber jeglicher Form des Zusammenlebens. Das duerfte man von jedem Paedagogen erwarten. Die Kirchen sind da etwas einseitig.. Kirchensteuer darf jeder zahlen...
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    Anmaßung
Es ist mir bisher noch unklar, wie Menschen die Petition von Herr Stängle unterzeichnen können. Vermutlich hat eine Mehrheit den Text dazu nicht einmal gelesen, denn sonst wären sie über Zeilen gestoßen, in denen die Vor- und Nachteile von bestimmten sexuellen Lebensweisen aufgezeigt werden sollen. Hierbei sollte aber einem rationalem Menschen bewusst sein, dass kein Mensch sich seine Sexualität aussucht und dementsprechend es auch keine sachliche Diskussion dazu geben kann. Das ist pure Anmaßung!
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Ich wäre zu meiner Schulzeit sehr froh darüber gewesen, wenn mir "aufgezeigt" worden wäre, daß man sich auch in einen Menschen des gleichen Geschlechts verlieben "darf". So aber hat es noch 20 Jahre gedauert, bis ich endlich in meinem Leben angekommen bin und nun in einer sehr glücklichen lesbischen Beziehung lebe. Das alles hätte ich schon früher haben können und es wäre mir und auch meinen damaligen heterosexuellen Partnern viel "erspart" geblieben, da ich immer das Gefühl, daß etwas nicht stimmt und nicht wusste woran es liegt und der Partner daß natürlich auch merkt.
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Ich finde es als Lehramtsstudent sehr wichtig, dass in den Lehrplänen diese Thematik verankert werden. Da hierdurch den Schülern deutlich gemacht werden kann, dass es keine perfekte Art des Zusammenlebens gibt. Dies ist vor allem in der heutige Zeit von großer Bedeutung, da das Familienbild eine Vielzahl von Facetten bietet. Und damit fast jeden Schüler betrifft. Auch die historische Betrachtung der Familienkonzeptionen lässt keine klare normierte Struktur einer Familie erkennen. Aus dem Grund soll jede Art und Weise von Zusammenleben akzeptiert werden, so lange jeder innerhalb glücklich ist.
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    Toleranz für Deutschland
Diese Gegen-Petition zeigt, dass nicht alle Menschen in Baden-Württemberg extreme Ansichten haben und nicht alle gegen Toleranz kämpfen, sondern diese fördern möchten. Die Presse berichtet über die ursprüngliche Petition und stellt die Toleranz in unserem Land in Frage. Das ist die Chance für Baden-Württemberg und Deutschland sich von einer toleranten Seite zu zeigen und dafür zu sorgen, dass homosexuelle Jugendliche weniger Angst vor Diskriminierung haben müssen.
Quelle: www.focus.de/politik/deutschland/petition-baden-wuerttemberg-schule-unterricht-unterschriften-zehntausende-lehnen-homosexualitaet-als-unterrichtsthema-ab-6_id_3527424.html//www.focus.de/politik/deutschland/petition-baden-wuerttemberg-schule-unterricht-unterschriften-zehntausende-lehnen-homosexualitaet-als-unterrichtsthema-ab-6_id_3527424.html" rel="nofollow">www.focus.de/politik/deutschland/petition-baden-wuerttemberg-schule-unterricht-unterschriften-zehntausende-lehnen-homosexualitaet-als-unterrichtsthema-ab-6_id_3527424.html
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    Deutsches Ärzteblatt gestattet evangelikalen Fundamentalisten Hetze gegen Homosexuelle
Ich möchte mit folgedem Link auf etwas aufmerksam machen :http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998 Einem bekannten evangelikalen Fundamnetalisten wird auf der Homepage des Ärzteblatt offene Diskrimnierung gestattet. Sätze wie "keine einzige Beziehung bleib länger als 60 Monate monogam" und im Folgesatz "unter homosexuellen Männern ist die Wahrscheinlichkeit lebenslanger Treue winzig". Abgesehen davon dass beides gelogen ist, wiederlegt der Folgesatz den ersten. Ich habe beim Ärzteblatt schriftlich protestiert und ich kann nur empfehlen dass dies auch viele andere tun.
Quelle: www.zeit.de/online/2009/33/homosexuelle-hetze?commentstart=9#comments//www.zeit.de/online/2009/33/homosexuelle-hetze?commentstart=9#comments" rel="nofollow">www.zeit.de/online/2009/33/homosexuelle-hetze?commentstart=9#comments
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Weil nur Aufklärung zu Aufgeschlossenheit, Tolerant und Akzeptanz führt. Genau dies gehört zum Wertevermittlungsauftrag von Schule und Bildung. Wissen zum Umgang mit dem eigenen ICH macht einen Menschen weder zu Hetero noch zu Homo.
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    Es geht um Toleranz nicht um Umerziehung
Kein Mensch wird homosexuell nur weil im Unterricht über Homosexualität gesprochen wird. Es geht darum Toleranz zu leben und zwar allen gegenüber. Und es geht darum auch schulisch "andere" Lebensformen darzustellen. Das ist längst überfällig, da zuhause meist ja nicht mal ausreichend Aufklärungsarbeit über heterosexuelle Beziehungen vorherrscht. Zum Bildungsauftrag gehört es nunmal alle Lebensformen wiederzuspiegeln und nicht nur eine. Wer ernsthaft glaubt dies wäre eine "Umerziehung" der sollte vielleicht selbst nochmals eine Schule besuchen.
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    Direkte Demokratie
Ich finde eine Gegenpetition gut, Demokratie braucht verschiedene Wahlmöglichkeiten. Demokratie würde aber auch das Ergebnis am Ende akzeptieren, wie die Abstimmung der beiden Seiten ausgegangen ist. Leider ist damit zu rechnen, dass egal wer verliert trotzdem weitermachen und die Allgemeinheit mit seinem Anliegen weiter nerven wird.
Quelle: Bertold Glaubitz
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Besonders hoch ist der Anteil nicht diagnostizierter HIV-Infektionen bei Menschen, die sich bei heterosexuellem Geschlechtsverkehr infiziert haben, erklärt Dr. Ulrich Marcus von der Abteilung Infektionsepidemiologie des Robert Koch-Instituts (RKI). Dies gelte auch für die in Deutschland lebenden Menschen aus Hochprävalenzländern.http://blog.aidshilfe.de/2013/11/22/hiv-tests-viele-versaumte-chancen/
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    Sexualkundeunterricht
Wenn ich mir die Pro`s und Contra's hier so durchlese, bin ich der Meinung, viele wissen garnicht was in so einem Sexualkundeunterricht gemacht wird. Es geht sicherlich nicht nur um das "Thema Sex". Für mich ist das ein muss für die heranwachsenden Jugendlichen. Klares Pro! Das Contraargument "Eltern wollen nicht das in der Schule aufgeklärt wird" ist Blödsinn. Das ist schlimmes Mittelalterdenken! Was Eltern in der Schule nicht hatten brauchen meine Kinder auch nicht! Mir fällt auch kein Grund ein, warum meine Kinder an diesem Unterricht nicht teilnehmen sollten.
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    Christliche Sekten, hier : Die 12 Stämmer
Ich bereue es, dass ich nicht viel früher ausreichend zu den christlichen Sekten recherchiert habe. Ich hätte sicherlich viele Menschen davon abhalten können die Stängle Petition zu unterscheiben. Es geht ja hier um Kinder und um Erziehung, Beieinflussung und so weiter. Deshalb mache ich hier auf die christliche Sekte "Die 12 Stämme" aufmerksam. Man nennt Sie auch "Jesus People" und sie leben Bibeltreu. Bitte macht euch alle selbst ein Bild. Die Wikipedia Fundstelle ist im Link. Ich warne alle Menschen vor den fanatischen christlichen Sekten. Unsere Demokratie ist in großer Gefahr.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_%28Glaubensgemeinschaft%29//de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_%28Glaubensgemeinschaft%29" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_%28Glaubensgemeinschaft%29
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Eine Thematisierung v. Homosexualität gab es an meiner Schule (Abi 2007) in ländl. Gegend zu keinem Zeitpunkt. Es wäre für mich sehr hilfreich gewesen, da ich als Schüler allein nie die Kraft aufgebracht hätte, selbstbewusst zu diesem Teil meiner Persönlichkeit zu stehen. Es gab keine Anlaufstellen. In meiner Persönlichkeitsentwicklung hat mich diese Lage um einige Jahre aufgehalten. Ich kann die Petition aufgrund meiner eigenen Erfahrungen auch mit entgegengebrachter Intoleranz nur unterstützen u hoffe, dass die Debatte einige Menschen nachdenklich stimmt und Betroffene ermutigt.
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Ich bin Lehrer an einem bayerischen Gymnasium für die Fächer Deutsch, Geschichte, Philosophie und Ethik. Homosexualität in der Schule nicht als etwas Normales zu vermitteln widerspricht einerseits allen ethischen Argumenten, andererseits den Erkenntnissen der Biologie, insbesondere der Evolutionsbiologie und Genetik. In allen höher entwickelten Primatenarten (zu denen auch wir Menschen gehören) gibt es homosexuelle Lebewesen und zwar in einem Anteil, der dem unter den Menschen entspricht. Längst sind die evolutionären Vorteile homosexueller Lebewesen für die Erhaltung der Art nachgewiesen.
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    Aufklärung fehlt immer noch
Die aktuelle Diskussion zeigt, dass diese Gesellschaft von einem normalen Umgang mit Sexualität weit entfernt ist. Aufklärung in der Schule, auch und gerade zu bisher mit Schweigen behafteten Themen könnte helfen. Warum muss man denn immer gerade zu diesem Thema betonen, wie tolerant man ja in Wirklichkeit ist ? Warum ist die Sexualität eines Menschen überhaupt ein Thema, dass es auf die Titelseiten der Presse schafft ? Da liegt noch ein langer Weg vor uns.
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Warum wird immer wieder verbreitet, dass homosexuelle Menschen keine Kinder zeugen könnten? Homosexualität hat nichts mit Zeugungsunfähigkeit zu tun, und um ein Kind zu zeugen braucht es auch nicht zwingend Geschlechtsverkehr.
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    Stichwort
Die Kirchen müssen sich aus der Erziehung von Heranwachsenden heraushalten! Im Bezug zur Sexualität sind die Kirchen/Religionsgemeinsachaften doch noch immer der Ansicht "die Erde ist eine Scheibe". Indoktrination wird doch häufig von den Kirchen benutzt. Wahrscheinlich ist der Lehrer ein Katholik, der die andere Petition verfasst hat. Indoktrination sollten gerade die Kirchen nicht den öffentlichen Schulen vorwerfen.
Quelle: R. Lindh
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Die Diskriminierung der genannten Gruppen beginnt in eben der Petition von Herrn Stängle, in der er fordert, dass nur direkte Diskriminierung Teil der Unterrichts sein sollte. Warum also nicht seine Petition als Beispiel direkter Diskriminierung im Unterricht heranziehen...?
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ist Partner einer ähnlichen Petition. Das ist doch auch ein deutliches Indiz dafür, dass fachkompetente Gründe dafür sprechen den neuen Lehrplan zu unterstützen.
Quelle: www.gew.de/Startseite.html://www.gew.de/Startseite.html" rel="nofollow">www.gew.de/Startseite.html www.campact.de/vielfalt-gewinnt/appell/teilnehmen/
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    Tolleranz, Homosexualität, Gesellschaft, Bildungsplan 2015
Ich halte diese Petition für ein Wichtiges und Moralisch Wervolles Zeugniss, mit dem Menschen ein Zeichen gegen rechtspopulistische Homophobie und Steinzeitmoral setzen können. Homosexuelle gehöhren Weltweit immer noch zu dem am meisten verfolgten minderheiten. Tendenz steigend. Daher braucht es jezt ein klares statement für eine offene Gesellschaft, damit die diskussion am ende nicht genause entgleist wie in Frankreich oder Russland.
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Zur Sensibilisierung für Vielfalt im Leben und in der Liebe empfinde ich es als angehende Lehrerin in Baden-Württemberg als unerlässlich, schon während der Schulzeit allen die Möglichkeit zu bieten, verschiedene Lebensformen kennen zu lernen. Damit sich auch in in der Politik und im Recht etwas tut, empfehle ich diese Petition, die sich für Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare und ihrer Kinder einsetzt: www.openpetition.de/petition/online/homo-heisst-mensch-endlich-gleichstellung-fuer-homosexuelle/://www.openpetition.de/petition/online/homo-heisst-mensch-endlich-gleichstellung-fuer-homosexuelle/" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/homo-heisst-mensch-endlich-gleichstellung-fuer-homosexuelle/
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    die gegner des bildungsplans aufklären!
Der Versuch Kinder über die Realität des Lebens nicht aufklären zu wollen ist nicht nur realitätsfern er schadet den jungen Menschen, die eine Guideline für das Leben durch die schulische Bildung und Erziehung erhalten sollen. Kinder brauchen aber unbedingt eine vernünftige Aufklärung in einer "sexistischen" Welt. Wie sollen sie denn verstehen, das es schwule Außenminister gibt, aber das Thema tabu ist? das problem ist: die unterzeichner der petition gegen die aufklärung müssen selber aufgeklärt werden!
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Ich finde diese Gegenpetition grundsätzlich gut, denn ich lehne die Petition von Herrn Stängle ab! Aber um wirksamer und effektiver zu sein, sollte die Begründung der Gegenpetition verbessert werden und auf Fakten beruhen.
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    Leider müssen wir uns Toleranz offensichtlich erarbeiten.
Homophobie resultiert aus mangelndem Wissen. Deshalb sind unsere Schulen der richtige Ort für Aufklärung. Die sexuelle Orientierung eines Kindes, ändert sich keinesfalls durch die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Liebe. Die Petition "Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens" halte ich für menschenverachtend, rückständig und gefährlich, weshalb diese Gegenpetition so wichtig ist. Unsere Argumente, unsere Liebe und unsere Kinder werden die Gleichberechtigung aller Menschen vorantreiben. Aber damit das geschehen kann, müssen wir (auch ich als "Hetero") für Toleranz kämpfen.
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    Lieber Wipf, du altes baden-württemberges Urgestein
Meine Unterschrift ist auch für Dich und Dein garstiges Lachen. Wenn ich an Dich denke, kommen mir auch heute noch, viele Jahre später, die Tränen, weil du mir - und uns allen - so fehlst. Du hättest nicht gehen müssen nur weil ein Idiot zu Dir gesagt haben 'Bist Du auch so ein Arschficker!'. Aber Du musstest noch mehr ertragen, und das war wohl zuviel für jemand wie Dich, dem man seine Sensibilität durch seine imposante Statur nicht ansah. Jeder Selbstmord ist ein Selbstmord zu viel. Wir hätten Dich noch so gebraucht, Helmut. RIP
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Zitat von Winfried Kretschmann: "Unsere Verfassung baut auf der unantastbaren Würde des Menschen auf. Das heißt: Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind. Deshalb ist es richtig, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird. Denn es ist Aufgabe der Schule, Akzeptanz und Respekt vor anderen zu vermitteln." Kann ich nur unterschreiben! (Und hiermit sind natürlich andere häufig diskriminierte Gruppen nicht ausgeschlossen.)
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    Hört sich gut an!
Lieber Bastian, ich finde deinen Petitonstext sehr gut formuliert. Ich habe mit homosexuellen Menschen in meinem engeren Umfeld sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich stimme dir voll zu, dass Homosexuelle nicht ausgegrenz werden dürfen, so wie auch sonst in unserer Gesellschaft Menschen die "anscheinend anders sind" nicht verstossen werden dürfen. Ich sehe hier sehr große Übereinstimmung mit der Petion gegen die sich deine Petition anscheinend wendet, denn ihr habt beide zum Anliegen dass niemand ausgegrenzt wird und dass es keine politisches System geben darf dass von oben her unserer Freihe
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Intoleranz der Heterosexuellen
In meinem Bekanntenkreis sind viele Schwule, die durch ihre Umgebung gezwungen wurden, ihre Homosexualität zu leugnen. Einer schlief mit mir an meinem Geburtstag. Heute ist er Leiter einer Bankfiliale und verheiratet mit einer Frau!
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Ich bin immer wieder erschrocken, wie engstirnig man sein kann... Schule sollte doch ein neutrales Lernumfeld sein, in dem Informationen geliefert werden, die ich als Schüler dann auswerten und in meinen Lebensweg einbauen kann. Eine andere als eine heterosexuelle Orientierung scheint den Unterzeichnern der urspünglichen Petition gefährlicher zu sein als eine radikale politische Weltanschauung. Denn über das Naziregime wird ja selbstverständlich unterrichtet. Hat hier schon mal jemand die Frage gestellt, ob die Schule daran schuld ist, dass es Neonazis gibt?
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    Aufwachsen im christlich-reaktionären Schwaben
Ich weiß wie homo-/ transphob und reaktionär es in den 80-ern in schwäbischen Schulen zugegangen ist. Statt Vielfalt stand vor allem Anpassung, Leistung und Heteronormativität auf dem Stundenplan. "Queerdenken" war verboten, Schülerbibelkreise waren dagegen total in. Aber jetzt haben wir 2014 und in BaWü müssen immer noch solche Diskriminierungsdebatten geführt werden? Dann spreche ich hiermit mein Mitleid an alle Jugendlichen aus, die weiterhin da unten aufwachsen müssen. Aber ich sende euch hiermit auch gleich einen Trost: Es gibt ein Leben nach dem Ländle. Watch: www.itgetsbetter.orgtsbetter.org" rel="nofollow">www.itgetsbetter.org
Quelle: Ba-Wü not the place to be.
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    Kein Lebewesen sucht sich sein Schicksal aus
Sagen Sie uns doch bitte mal was wir Ihnen angetan haben, dass Sie einen solchem grauenvollen Hass über uns ausschütten und uns mit solcher Ablehnung gegenüber stehen.Wir haben uns, genau wie alle anderen Lebewesen auf dieser Welt unser Schicksal nicht selbst ausgesucht. Wir wünschen uns auch nicht mahr als ein ganz normales Leben und wie ihr alle auch.Liebe, Partnerschaft, Glück, Zufriedenneheit und Anerkennung. Jeder Mensch ist irgendwo mit irgend etwas eine Minderheit. Bitte denken Sie aber jetzt mal einen Moment darüber nach, bevor Sie ein Gegenargument schreiben. Danke !
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    Wider rechte Ideloogie
Was mir immer besonders bei rechten und fundamentalistischen Ideologen auf die Nerven geht, ist, dass sie behaupten, sie kämpften gegen "Ideologie". In Wahrheit wollen sie, ausgehend von einer Idee ( etwa Überlegenheit einer Bevölkerungsgruppe, funamentalistische Auslegung einer heiligen Schrift etc) alle anderen zwingen, nach ihrem Gusto zu leben. Es kann nicht angehen, dass im Jahre 2014 eine fundamentalistische Idee von Familie und Christentum Grundlage für das Zusammenleben aller sein soll. Die Welt wandelt sich, und Ideologen werden diesen Wandel nicht aufhalten können.
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    Stichwort
Ich habe nie verstanden, was an Homosexualität so schlimm sein soll. Was macht es für einen Unterschied, ob jemand Männer oder Frauen bevorzugt? Linkshändigkeit kommt auch selten vor, ebenso grüne Augen. Sind für homophobe Heterosexuelle auch diese Minderheiten unnormal, nur weil sie nicht der Masse entsprechen? Ich denke, es ist dringend nötig, Jugendlichen in der ohnehin schwierigen Zeit der Selbstfindung das Wissen zu geben, dass ihre Gefühle natürlich und gesund sind, dass Liebe, Zuneigung, Begehren und Sehnsucht ihre Berechtigung haben, unabhängig davon, welches Geschlecht der Andere hat.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Angst ist die Seele auf!
Ich bin Vater eines Sohnes und liebe Ihn. Ich will damit nur sagen, das ich den jungen Leuten zurufe, nehmt euer Recht in die eigenen Hände, organisiert euch und kämpft für die Freiheit des Individuum, seine Sexulaität so zu leben wie es in Freiheit möglich ist. Wer gleichgeschlechtliche Parnterschaften für eine "Krankheit" hält, tut nichts anderes als dem jungen Menschen per se geistiges Wachstum abzusprechen. Schule ist wohl in erster Linie für die Schüler und ihre Belange da und sollte sich an den Bedürfnissen von Ihnen orientieren und nicht an "Lehrplänen" aus der Steinzeit.
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Hat sich jemand schon Gedanken darüber gemacht, wie schwer es für einen Jugendlichen sein kann, sich zunächst selbst einzugestehen, homosexuell zu sein? Da werden Kinder jahrelang nach einem festen Rollenbild erzogen und müssen dann feststellen, dass sie dieses so nie erfüllen werden. Da bricht eine Welt zusammen. Und da ist außer den Eltern und vielleicht Geschwistern keiner, dem sie sich anvertrauen können, aus Angst, ausgegrenzt und verspottet zu werden. Das ist erbärmlich.
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Allein der Titel der ursprünglichen Petition suggeriert, dass Schwulsein bzw. Lesbischsein eine Ideologie ist. Dies würde bedeuten, dass ich als Schwuler eine Wahl habe. Mein Leben ist keine Ideologie, sondern ich lebe das, was ich von Geburt an bin. Solange derartige Petitionen geschrieben werden und auch noch Unterstützer finden, ist es noch ein langer Weg, bis Toleranz und Akzeptanz wirklich erreicht sind. Und Ziel jeder Erziehung sollten doch wohl Menschen sein, die weltoffen und anderen Menschen und Lebensformen gegenüber tolerant sind.
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    Aufklärungskampagne und ihre Erfolge
Aufklärung zum Thema Rauchen reduziert auch die Anzahl der Raucher. Ebenso wie es früher Kampagnen zum Thema Anschnallpflicht gab, gehört diese Thema auch auf den Tisch! Jugendliche die über Drogenkonsum aufgeklärt werden, werden doch nicht zum Junkie, sonder sie wissen einfach über die Gefahren. Aufklärung zum Thema Homosexualität ist dringend notwendig, denken doch immer noch viele es sei eine Krankheit!
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'"Unter Jugendlichen ist es Gang und Gäbe, das Wort "schwul" als Beleidigung oder in negativem oder verspottenden Kontext zu gebrauchen." Das wird auch so bleiben, da kannst dich auf den Kopf stellen und schreien: "Die Welt ist ungerecht."' Ach? Vor nicht allzu langer Zeit war es Gang und Gäbe, dass "Linker" als Beleidigung unter Schülern gebräuchlich war. Heute eher nicht mehr. Vor noch etwas kürzerer Zeit waren "Geeks" und "Nerds" die Paria an amerikanischen High-Schools, seit sie in den Medien gefeiert werden, will plötzlich jeder ein "Geek" sein. Ansichten ändern sich, wenn man will.
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    Mut machen zur Normalität
Hallo Leute, also ich will hier mal allen Mut machen offener, selbstverständlicher zu seiner Liebe zum gleichen Geschlecht zu stehen. Und je früher man das schafft, desto früher spürt man die daraus resultierende Erleichterung. Ich weiß, aller Anfang ist schwer, aber ich kann euch aus meinem Leben berichten, dass das alles, ausser ein paar kleinen "Zwischenfällen" erstaunlich positiv gelaufen ist. Kann hier jemand mal Anlaufstellen von unahängen Stellen recherchieren und schreiben, an die sich die jungen Leute wenden können, wenn Sie Gesprächsbedarf haben.?
Quelle: Ich hoffe dass das gerade für die homosexuellen Kinder der Sektenmitglieder eine große Hilfe sein kann. Sie leiden wirkliche Qualen wenn sie in dieser Welt gefangen wurden und niemanden kennen der sie so akzeptiert wie sie sind. Hier muss sehr dringend Hilfestellung angeboten werden.
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    "Neuigkeiten" bei Lehrer Stängle vom 20.01....
Interessant - der Wolf hat Kreide gefressen und sich den Schafspelz übergeworfen ! Man distanziert sich von seiner teils braunen, teils fundamentalistischen Fan - Gemeinde !! Aber solange die Kreuzritter des Herrn Stängle auch weiterhin missionarisch über "Sünde" und biblisch unterlegte "abscheuliche Leidenschaften" schwadronieren, sind das nur Worte im Wind...
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Gabriel Stängle beginnt die Begründung seiner Petition mit "negativen Begleiterscheinungen eines LSBTTIQ-Lebensstils", statt klar das Gegenteil erkennen zu können. Dieser "Stil" und seine Tragödien sind in grossen Teilen jahrzehntelang kultivierter Reflex auf die verfolgenden, diskriminierenden Umstände. Umstände wie seine Zumutungen! Den Fehlgedanken schmückt er medizinisch bis kriminalistisch aus, von Suchtkrankheit und Selbstmord, über HIV Infektionen und psychische Erkrankungen, bis hin zur frühen Sterblichkeit. Ohne sie weiter zu lesen - allein deshalb ist jener Petition zu begegn
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    Homophobie, Diskriminierung, Armes Deutschland
Da stellt sich doch die Frage: "Ist es dann nicht auch schädlich im Unterricht sexuell aufzuklären?" Die öffentlichen Schulen müssen sich dann den Vorwurf gefallen lassen, wenn ein Mensch sexuell aufgeklärt wird und nur das Hetero-Modell aufgesetzt bekommt, wie soll er erkennen - falls er schwul/lesbisch oder bi sein sollte - das dies nicht auch normal sei? Jeder der die Gegenpetition zum Bildungsplan unterstützt, unterstützt auch die Diskriminierung von Minderheiten! Armes Deutschland. Zu wenig kluge Köpfe um dieses zweischneidige Messer zu erkennen!
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    Schule
Ich als Schüler der 11.Klasse eines bayerischen Gymnasiums finde es schade, dass verschiedene Formen der Sexualität weder im normalen Biologieunterricht noch im Sexualkundeunterricht behandelt worden sind. Wie soll uns bitte Toleranz gegenüber Menschen anderer Sexualität beigebracht werden, wenn wir noch nicht mal in der Schule Informationen zu diesem Thema erhalten?
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    Ursprungs-Petition zeigt: Aufklärung zur Toleranz bitter nötig!
Zunächst möchte ich unmissverständlich klarstellen, dass ich gegen jegliche Art von Linksextremismus und Rassismus bin und mich speziell von allen linksextremistischen Verbrechen bedingungslos distanziere. Dennoch empfinde ich den Reformansatz der Leitprinzipanpassung als überfällig, denn solange Homosexuelle noch Ängste haben müssen, dass eine Offenlegung ihrer Einstellung negative Konsequenzen haben kann, muss die Wertevermittlung zu Toleranz dringend ausgebaut werden. Kein Fußbreit der Homophobie!
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    Liebe und Argumente sind stärker als Homophobie
Wir, die wirklich tolereanten Menschen, haben den längeren Atem! Denn wir kämpfen nicht mit diskriminierenden Mitteln, sondern mit Liebe und Argumenten. Diese Gegenpetition ist zu befürworten, da sie sich für das geltende Recht einsetzt: Artikel 1 des Grundgesetzes; Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
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Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass eine Ideologie grundsätzlich starke Mängel aufweist, da innerhalb des Denkschemas die vermeindlichen Ideale nicht mehr eigens reflektiert werden. Das birgt eine große Gefahr. Allerdings möchte ich doch stark anzweifeln, dass es sich im Sinner der ursprünglichen Petition wirklich um eine "Ideologie des Regenbogens" handelt. Alltagserfahrungen zeigen, dass Homophobie noch weit verbreitet ist und dass es durchaus mehr Aufklärung an Schulen bedarf. Einsatz für Toleranz und Akzeptanz soll nicht als Ideologie diffamiert werden.
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Niemand sucht sich seine sexuelle Eigendefinition oder seine sexuelle Orientierung aus. Jeder wird mit seiner persönlichen Variante geboren und muss damit leben. Durch Erziehung kann man keinen Einfluss auf die Häufigkeit des Auftretens der einen oder anderen Variante nehmen. Ein offener Umgang mit diesem Thema kann aber entscheidend sein für das Lebensglück von vielen Menschen und ihren Familien und ist deswegen ein überaus erstrebenswertes Ziel. Der einzige Punkt, in dem ich der Petition zustimmen muss, ist der, dass es eigentlich noch mehr Gruppen zu integrieren gilt.
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    Sexuelle Vielfalt
Es ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig über sexuelle Vielfalt zu sprechen, da es jeden betrifft. Jeder wie er lebt hat seine persönliche sexuelle Entwicklung und hieraus resultiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Mustern. Ich bin der Meinung, dass genau das thematisiert werden sollte, um die Schüler zu offenen und toleranten Menschen zu erziehen.
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jetzt mal im ernst, lesen sie sich bitte die Kommentare durch und überlegen sie mal - bitte so doof kann man doch nicht sein. Nichtmal 1 % der Bevölkerung sind Homosexuell , aber in jeder beschissenen Sendung auf jedem Sender sieht mans mittlerweile: Den Quten-Homo . Kaum sagt man etwas gegen diese Gender-Ideologie wird man als Faschist, Homophober etc. mundtot gemeint - was ist den Demokratie? Die meinung der herrschenden elite blindlings zu befolgen? man muss entweder dafür sein oder sich am besten gar nicht zu Wort melden. Die faschisten formieren sich neu, nur diesmal in lila strümpfen
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Worüber ich mich schon eine Weile wundere : Wo sind eigentlich die Massen an bisexuellen Männern, die sich sonst in allen Gaychats, Datinglines, Männersaunen und auf einschlägigen Treffpunkten rumtreiben. Die meisten von uns dürften solche Männer kennen, die meistens mit einer Frau zusammen leben oder verheiratet sind. In welcher Versenkung sind die eigentlich verschwunden wenns mal drum geht Farbe zu bekennen. Auch so, die Ehefrauen dürfen ja nicht wissen dass die auch mit Männern Sex haben. Ja, so ist das in vielen Ehen, nur keiner spricht drüber. Ich schon :-)
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    Mobbing in der Schule
Was Homosexualität ist, wussten wir alle damals durch den Biounterricht "so in etwa" (Mann hat Sex mit Mann, Frau hat Sex mit Frau, "sowas gibt es", mehr aber auch nicht), aber auf dem Schulhof war "schwul" immer noch ein Schimpf- und allgemein negativ konnotiertes Wort ("Ey, das ist ja voll schwul." u.a.). Es hat sich keiner getraut, zu outen, und wenn es mal ans Tageslicht kam, wurde beleidigt und gehänselt. Ich spreche hier nicht von der Situation an einer Hauptschule, sondern von der an einem Gymnasium! Daher, mehr Aufklärung für mehr Toleranz - warum eigentlich nicht?
Quelle: Meine Schulzeit (nicht allzu lange her)
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    Diskriminierung
Ich bin 20 und momentan am Studieren. Ich kann sagen, dass ich in der Schule große Probleme mit meiner Homosexualität hatte. Und das war leider kein Einzelfall an der Schule. Ich denke, dass es viele Aspekte gab, die mit Aufklärung hätten beseitugt werden können. Es sollte doch in der heutigen Zeit möglich sein auch schon an Schulen für mehr Toleranz zu sorgen. Viele leiden unter manchen Zuständen an Schulen. Daraus können ernsthafte Probleme entstehen - sowohl schulische, als auch psychische.
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    Gott als Wert in der Schule
das 10 oder 11 Gebot: "du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört." Hier distanziert sich die kath. Kirche nicht von Sklaverei oder die Gleichstellung von Frau und Besitz. So scheint es kein Thema zu sein, dass Frauen mit Rind und Esel verglichen werden. Und diese Werte muss jeder Lehrer in bw laut § 1 des Schulgesetzes vermitteln! Keine Partei schafft diesen Unfug ab!
Quelle: www.katholisch-leben.org/zehngebote.htm//www.katholisch-leben.org/zehngebote.htm" rel="nofollow">www.katholisch-leben.org/zehngebote.htm
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Ich bin der Empfehlung eines Contra-Schreibers gefolgt und habe die Originalpetition gelesen. Danach zu behaupten, diese richte sich nur gegen eine Überbetonung des Themas, ist schon eine gehörige Untertreibung. Ein anderes Argument, weitere Minderheiten seien nicht ausreichend berücksichtigt, kann ich nicht nachvollziehen. Niemand behauptet, es gäbe keine schwulen Rollstuhlfahrer, keine intersexuellen Migranten oder keine lesbischen Hartz-IV-Empfängerinnen. Im 21.JH sollte über das Thema "Sexuelle Vielfalt" etwas unaufgeregter gesprochen werden können.
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Ich bin Lehramtsstudent und wollte eig nicht versuchen,gegen Starrsinn anzugehen, aber zu der Sache mit der HIV-Infektionen möchte ich nochmal eines feststellen: Wer von den HIV-Infizierten wirklich homosexuell ist, das weiß niemand! Und ob die HIV-Infektionen durch Sex hauptsächlich entstehen ,, das weiß auch keiner und die Studien sind sowieso lächerlich, bei amerikanischen Studien bezüglich der HIV-Rate bei Homosexuellen wurden nur Männer aus dm Rotlicht befragt, es gibt aber auch noch andere, nicht jeder Homosexuelle verdient sein Geld mit Sexdiensten!!! Studien erst prüfen, dann zitieren
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Ich bin gegen diese Petition, weil ich sie für eine intolerante Hetze gegen Menschen halte, die sexuell nicht der Norm entsprechen. Früher wurden Menschen mit einer andern sexuellen Ausrichtung in KZ´s gesperrt und in arabischen Ländern werden diese Menschen noch heute gesteinigt. Eure Petition erinnert mich daher hier an eine Art Pranger, den ihr errichtet. Ich selbst bin tendenziell auch eher homophob. Aber ich werde es nicht zulassen, dass meine Phobien anderen schaden. Denkt drüber nach!
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    Wie schade für unsere Kultur!
Wenn Eltern in der Lage wären, ihren Kindern Akzeptanz und Toleranz gegenüber Sexualität, Kulturen, Völkern, Kindern, Alten und Behinderten vorzuleben, bräuchten wir diesen Bildungsplan nicht. Nun sind aber offensichtlich viele Eltern nicht in der Lage, ihren Kindern eben diese Dinge vorzuleben. Nun ist es offenbar notwendig, diesen Bildungsplan einzuführen und Petitionen zu unterzeichnen die im Grunde unserer Kultur nicht würdig sind!! Wir könnten gleich noch das Thema Liebe, Güte, Zuspruch und Geduld in diesen Bildungsplan mit aufnehmen!! Wie schade für unsere Kultur! Ich unterschreibe hier.
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schon der leitsatz der petiton gegen die sich die obrige petion ausspricht (der leitsatz in voller länge) ist ein wiederspruch in sich...lernen/bildung, verantwortung und zukunft hat nichts damit zu tun informationen und offensichtlichen aktuellen diskussionsbedarf möglichst zu verhindern. und bildung-ergo auch meinungsbildung - die aufgrund von zugänglichkeit zu informationen nur frei stattfinden kann, hat nichts mit vertretung oder gegenvertretung von ideologien zu tun - sondern mit horizonterweiterung die zum zum selbst-denken und selbst-entscheiden können führt.
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Homosexuelle Menschen leiden nicht unter ihrer sexuellen Orientierung. Sie leiden darunter, dass diese von vielen Menschen als abnorm dargestellt, nicht akzeptiert oder gar nicht erst erwähnt wird. Diese Orientierung ist nicht änderbar - weder durch Argumente noch durch Verführung - weder in die eine noch in die andere Richtung. Dieses Bewusstsein für Normalität muss eine Zeit lang betont werden, wie es der Lehrplan tut - genauso wie die Rechte der Frau jahrelang betont werden mussten, bis sie von allen akzeptiert wurden.
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    Normalität
Ich unterstütze diese Petition, weil Homosexualität ganz normal ist. Deshalb sollte diese eben auch dieselbe Stellung im Unterricht einnehmen wie Heterosexualität. Man wird nicht Homosexuell, weil man aufgeklärt wird. Welches Bild bekommen denn homosexuelle Schüler vermittelt? In meiner Schulzeit hätte mir ein offener Umgang mit sexueller Vielfalt sehr geholfen!
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    ursprüngliches Arbeitspapier lesen
Egal, ob pro oder contra, aber jeder sollte, egal welche Petition er/sie unterschreibt, erst selbst das Arbeitspapier durchlesen, um das es ursprünglich ging, und sich dann informiert und reflektiert eine Meinung bilden und dann unterschreiben, was er/sie für richtig hält. Dass das Arbeitspapier 32 Seiten hat, ist meiner Meinung nach keine Ausrede. Aber einfach Schlagzeilen und -worten hinterherzulaufen, kann meiner Meinung nach nicht der Weg sein.
Quelle: www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf//www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf
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inhaltlich scheint es mir auch sachliche argumente zu geben bei der petition. ich wende mich zwar auch gegen einige dieser argumente - vor allem aber gegen die ART und WEISE, wie hier der umgang angeboten wird: (unsachliche) argumente und nicht ein "über-eigene-ängste-reden", zb.
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Hier ist ja oft von "Regenbogenideologie" die Rede, welche durch den Bildungsplan verbreitet werden soll. Was ist denn ideologisch daran, den Kindern zu erklären, dass an Homosexualität, Bisexualität etc. nichts "Falsches" ist? Was ist denn ideologisch daran, wenn z.b. in mathematischen Textaufgaben auch mal homosexuelle Paare auftauchen (als Folge des Bildungsplanes wäre sowas möglich)? Textaufgaben sollen auch die Realität wiederspiegeln. Es geht nur darum immer wieder deutlich zu machen, dass ALLE Menschen gleich-wertig sind, auch dann, wenn man ihre Lebensweise nicht akzeptiert
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Homosexualität etc. als anders zu sehen, finde ich völlig legitim. Aber anders sein heißt nicht schlechter sein. Und unsere Bildungsinstutionen haben auch den Auftrag alle Facetten unserer Gesellschaft an den Nachwuchs weiterzuleiten, um sie zu selbstbestimmten,kritischen und toleranten Menschen zu erziehen. Dazu gehören Schwule, Lesben, Migranten, Deutsche, Männer, Frauen, Junge, Alte...
Quelle: Alle Facetten der Gesellschaft im Bildungsauftrag deutscher Schulen
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    Stichwort
Ich habe nie verstanden, was an Homosexualität so schlimm sein soll. Warum hält sich so hartnäckig diese Missachtung? Linkshändigkeit kommt auch selten vor, ebenso grüne Augen. Sind diese Menschen für die homophoben Heterosexuellen auch unnormal, nur weil sie einer Minderheit angehören? Ich denke, es ist dringend nötig, Jugendlichen, in der ohnehin schwierigen Phase der Selbstfindung, das Wissen zu geben, dass ihre Gefühle natürlich und gesund sind und dass Zuneigung, Sehnsucht und Begehren ihre Berechtigung haben, unabhängig davon, welches Geschlecht der Andere hat.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Schweden sind schwul. Italiener sind Transvestiten. Französinnen sind lesbisch. Was sind wir - Deutschen? Es gibt so viele Möglichkeiten: Pädos, Nekros, Zoos usw. Wir müssen es so früh wie möglich in unreife kindliche Hirne einprägen:"Hetero ist schlecht!" Der Rest kommt von selbst.
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Ich weiß wie homo- und transphob und reaktionär es in den 80-ern in schwäbischen Schulen zugegangen ist. Statt Vielfalt stand vor allem Anpassung, Leistung und Heteronormativität auf dem Stundenplan. "Queerdenken" war verboten, Schülerbibelkreise waren dagegen total in. Aber jetzt haben wir 2014 und in BaWü müssen immer noch solche Diskriminierungsdebatten geführt werden? Dann spreche ich hiermit mein Mitleid an alle Jugendlichen aus, die weiterhin da unten aufwachsen müssen. Aber ich sende euch hiermit auch gleich einen Trost: Es gibt ein Leben nach dem Ländle. Watch: www.itgetsbetter.orgtsbetter.org" rel="nofollow">www.itgetsbetter.org
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    Von wegen, sexuelle Aufjklärung sei schädlich und daher an der Schule zu vernachlässigen!
Auch ich wurde in der Schule gemobbt aus diversen Gründen. Man merkte, ich war anders. Ich wollte gar die Schule wechseln. Das war aber nichts im Vergleich dazu, durch welche Hölle ich in meiner Jugend ging als ich feststellen musste, dass ich nicht das gleiche erlebe wie meine Mitschüler. Ich verstand nicht warum. In dieser Phase IST die sexuelle Entwicklung das Thema Nr. 1!! Meine Homosexualität nicht erkennen und begreifen zu können, WARUM ich keine Freundin hatte, DAS war schädlich, weil ich eben NICHTS über Homosexuelle kannte... Am Ende flog ich aufgrund des Absackens von der Schule!
Quelle: Lebenserfahrung - Ich konnte MIT KEINEM reden!!
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Manipulation im Unterschriften - Verfahren? Ich habe mal mitgezählt: alle 24 Stunden kommen regelmässig angeblich ungefähr 5000 Unterschriften für den bisher mehrheitlichen contra_Entwurf zusammen. Gestern 14.39 warens exakt 125.437 . Schon 20.44 warens plötzlich 140.511 !.Plus 15074 innerhalb von 6 Stunden. Wer will, beobachte das Spiel.. Die contra-Leute wissen genau, daß die Laufzeit für ihre Petition demnächst endet, die Pro hat noch 4 Wochen Zeit, um "aufzuholen". Technisch ein bißchen Nachhilfe leicht machbar Herr Nachbar, oder?
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Manipulation im Unterschriften - Verfahren? Ich habe mal mitgezählt: alle 24 Stunden kommen regelmässig angeblich ungefähr 5000 Unterschriften für den bisher mehrheitlichen contra_Entwurf zusammen. Gestern 14.39 warens exakt 125.437 . Schon 20.44 warens plötzlich 140.511 !.Plus 15074 innerhalb von 6 Stunden. Wer will, mag das mal beobachten. Die contra-Leute wissen genau, daß die Laufzeit für ihre Petition demnächst endet, die Pro hat noch 4 Wochen Zeit, um "aufzuholen". Technisch ein bißchen Nachhilfe leicht machbar Herr Nachbar oder?
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Ich finde das Engagement sehr gut. Ich denke auch, dass Homosexualität einfach vorkommt und angesichts der internationalen Lage von sexuellen Minderheiten durchaus auch in einen Bildungsplan für heranwachsende Menschen gesondert hineingehört. Daher habe ich unterschrieben. Ich weiß nicht, wie knapp der Lehrplan in Baden Württemberg bemessen ist, aber aus eigener Schul-Erfahrung weiß ich, dass häufig genug Lehrstunden ausfallen, die sicherlich besser genutzt werden könnten.
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Aus dem Aufruf von Cem Özdemir: "In der Bildungspolitik vertreten wir teils gemeinsame, teils unterschiedliche Positionen. Doch parteiu?bergreifend sind wir der Ansicht, dass Erziehung zur Toleranz eine wichtige Aufgabe unserer Bildungseinrichtungen ist. Dazu geho?rt fu?r uns selbstversta?ndlich auch der tolerante Umgang mit sexueller Vielfalt und unterschiedlichen Lebensentwu?rfen. Das hat nichts mit "pa?dagogischer, moralischer und ideologischer Umerziehung" zu tun, wie es in der Online-Petition heißt - sondern mit Menschenrechten und Demokratie."
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Herr Kretschmann brachte es heute auf den Punkt: solange eines der beliebtesten Schimpfwörter an Schulen "Schwule Sau!" ist, besteht Handlungsbedarf. Es geht um Lehrpläne von Pubertierenden und nicht von "Kindern, die man Kinder sein lassen soll", wie es einige fordern. Kein/e 14jährige/r verkorkst, wenn man ihn im Unterricht darauf hinweist, dass Homosexualität im Tierreich und bei Menschen Realität ist, niemandem schaden zufügt und nicht anerzogen wird. Dass Homosexuelle unter den eigenen Mitschülern, Nachbarn, Ärzten, etc. sind, und deren Diskriminierung gesetzlich zurecht verboten ist.
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    Alle profitieren von Toleranz und Aktzeptanz des "Andersseins"
Eine pro-aktive Haltung für die Aktzeptanz von Liebes(!)formen an den Schulen nützt ALLEN Schüler/inn/en! Es schadet nämlich ALLEN, wenn an Schulen Minderheiten diskriminiert werden dürfen! Das schafft ein Klima, in dem jede Abweichung potentiell gefährlich wird! Sind Sie sicher, dass Ihr KIND nicht auch einmal wegen anderen Formen des "Andersseins" diskriminiert werden wird?!? ALLE Kinder profitieren davon, zu lernen, dass es auch anders geht, als sie es gewohnt sind - und was (sexuelle) Diskriminierung für Betroffene bedeutet, wie man sie beschränkt, auch: sich dagegen verwahrt!
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Die Petition gegen die sich gewandt wird, unterstellt dem Bildungsplan die Verbreitung ideologischer Inhalte. Akzeptanz sexueller Vielfalt soll hingegen in den Lehrplan aufgenommen werden, um der Realität, der Existenz von Homosexualität, Transsexualitat, etc. gerecht zu werden. Es soll wertfrei über Menschen, die ihre Liebe im gleichen Geschlecht suchen oder sich im eigenen unwohl fühlen, gesprochen werden. Was man dem Bildungsplan darüber hinaus vorwirft, Stichwort 'neue Sexualethik' ist reine Überbewertung und kann als diskriminierend angesehen werden.
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    Toleranz versus Ideologie!
Sehr geehrte Damen und Herren, die Entscheidung, ob Homosexualität als normal und natürlich betrachtet wird oder nicht, obliegt jeder Person selbst. Hier werden die Perspektiven wohl noch eine geraume Zeit unvereinbar bleiben. In der Folge stellt sich jedoch die Frage, wie tolerant Menschen auf Mitmenschen mit anderen Lebensentwürfen und einer "anderen" Sexualität reagieren. Genau darum geht es in dem Entwurf zum Bildungsplan. Um Toleranz! Toleranz entgegnet ideologischen Vorstellungen. Ein Statement gegen den Bildungsplan bedeutet damit auch ein gefährliches Statement gegen die Toleranz!
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Toleranz gegen über Homosexuellen ist wichtig, und im 21. Jahrhundert könnte erwartet werden das über dieses Thema garnicht mehr disskutiert werden müsste!
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Die Schule vermittelt Wissen ohne Wertung! Genau das wünsche ich mir vom Biologieunterricht. Die Kinder lernen schlicht und ergreifend nur, dass Homosexuelle und andere Menschen exisitieren, aber nicht, dass dem irgend eine Wertung unterliegt. So eine offene wissenschaftliche Aufklärung wünsche ich jedem Kind! Wer etwas anderes will, schickt seine Kinder bitte per Zeitreise zurück in's Mittelalter. In der Neuzeit darf Information nicht mehr verwehrt werden! PRO PETITION!
Quelle: Mein Verstand!
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    Gesellschaftl verschiedenen Schritts
Welch ein Gewinn dieser Auseinandersetzung! Es geht um das Wirken des ach so Normalen. a) im Sinne eines faktisch Erschlagenen, dass alles andere als randständig, unnormal, als normabweichend (!) erklärt wird, oder b) im Sinne, dass sowohl das Häufigere als auch das weniger Häufigere seinen Sinn hat. Beides also die Regel ist. Mithin es keine Unterscheidung zwischen "normal" oder gar "abnormal" geben kann. a) mag Grundbedingung des Gleichschritts der Industrie sein, auch der Nationalsozialisten und der Stalinisten, b) ist Grundbedingung der menschl. Gesellschaft
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    Akzeptanz und Toleranz ? - Heute keine Frage mehr !
Akzeptanz und Toleranz ? - Heute keine Frage mehr ! Es geht hier nicht nur um Toleranz und Akteptanz. Es ist eine Selbstverständlichkeit das Liebe unter der Ideologie des Regenbogens toleriert und akzeptiert wird. Sie basiert auf der Evolution und Vielfalt der Natur des Menschen. Auf welche Art und Weise wir uns lieben ist keine "Entscheidung" und steht schon gar nicht in der Macht anderer. Man muss und kann sich nicht aussuchen wie und schon gar nicht wen man liebt. Wichtig ist das wir glücklich sind. Darauf baut nämlich eine stabile Gesellschaft auf. Diese bestimmt unsere gemeinsame Zukunft
Quelle: www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt//www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt
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"Kann mir bitte jemand ... bitte Biologisch erklären, woher man weis, dass schon seit der Geburt vorherbestimmt ist, dass man Schwul ist.. Das behaupten hier doch einige. Ich bitte um Fakten die Hand und Fuß haben und nicht irgendein Geschwafel." Woher wissen SIE denn, dass sie nicht (mehr) homosexuell sind? Haben SIE sich entschieden? Jeder HOmosexuelle WEIß es und wird es ihnen bestätigen, dass er/sie es sich nicht ausgesucht hat. Das IST ein FAKT! Ihm/ihr sagen zu wollen dies sie nicht so ist, DAS ist ein Geschwafel. So als ob ein Blinder einem Sehenden weismachen will, was Farben sind
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    Immer noch vorhandenen ErklärungsDRUCK nehmen, i.S. purer Selbstverständlichkeit
Für mich ist es Ausdruck einer menschlichen Gesellschaft, dass sich weder eine rechnerische Mehrheit noch eine rein recnnerische Minderheit erklären muss, nur weil sie Mehr- oder Minderheit ist. Das klingt banal und würde wohl auch jeder unterschreiben. Aber es ist nicht banal,wenn wir uns anschauen, dass der faktisch auferlegte Erklärungsdruck gegenüber Homo- und Transsexuellen weit mehr gesellschaftliche Bereiche umfasst, als dass sich - in Einzelfällen gewiss - Heterosexuelle für ihre Ausrichtung erklären müssten. Wo der ErklärungsDRUCK gewichen ist, bleibt der Aufschluss.
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    Neue diktatur
Die Dildos hoch der anus nicht geschlossen Homo marschiert, mit ruhig festem schritt Sodomisten die Aids oder Dummheit schon erledigt, marschieren wieergeboren, als affen in unseren reihen mit.
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    Für die Fortpflanzungsfreiheit und wider das Fortpflanzungsdiktat
Seit jeher gab es in der Natur das rein zahlenmäßig häufig Vorkommende und das rein zahlenmäßig weniger häufig Vorkommende. Das Erste,, hier: die Heterosexualität, hat seit jeher die Fortpflanzung garantiert, das Zweite,hier: die Homosexualität, befindet sich jenseits der Fortpflanzungsmöglichkeit. Zwischen normal und unnormal diesbezüglich zu unterscheiden, hieße, Menschen zu Fortpflanzungsautomaten zu degradieren.
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    Der Arbeitsplan
Der eigentliche Arbeitsplan - ich hoffe, man kann die Quellenagabe lesen. Sonst bitte auf die Seite kultusportal-bw unter Bildungspläne - Bildungsplanreform 2015. Weiter unten befindet sich der Link zum Dokument unter "Arbeitspapier zur Verankerung der Leitprinzipien".
Quelle: www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf//www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf
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In einer Gesellschaft in der Kinder objektive Informationen über die verschiedenen Sexualitäten und Identitäten haben, ist es durchaus denkbar, dass diese davon verwirrt sein könnten. Ich denke aber das dieser Prozess der Selbstfindung die Fähigkeit zur Empathie entwickeln könnte, denn so wird die eigene Identität weniger selbst verständlich und die Existenz anderer Identitäten nicht nur vorstellbar, sondern auch nachvollziehbarer und akzeptabler.
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Ich finde es wichtig, dass gleichgeschlechtlich liebende Menschen ganz selbstverständlich und beiläufig in den Medien (und dazu zähle ich auch die Schulbücher) erscheinen, ohne besondere Betonung, einfache Präsenz. Im Film kann das z.B. eine weibliche Figur sein, die zu ihrer Lebenspartnerin nach Hause kommt, ohne dass es thematisiert wird, in einem Schulbuch z.B. die Abbildung von zwei Männern als Paar bei einer Matheaufgabe - ohne den Hinweis "schwul", einfach nur passiv präsent. Ein möglichst frühzeitiges passives Lernen von Akzeptanz verhindert spätere Intoleranz und Diskriminierung.
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Sowas macht mich fuchsteufelswild, denn ich weiß exakt, dass viele a) durch die Schreibweise geblendet sind oder b) geschweige den Text genau gelesen haben. Die Attitüde à la "ich hab ja nix dagegen, ABER" ist genauso verlogen wie die Formulierung des "Originals". Wer Studien Recht gibt, die mehrere Jahre zurückliegen, wer nicht einen einzigen Homosexuellen kennt, wer meint, dass der Medieneinfluss schuld ist - der sollte dringlichst mal seinen eigenen Verstand einschalten und nachdenken bei was genau er denn manipuliert wird. Die Bevormundung eurer Kinder ist also gerecht? Augen zu und gut?
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Ich finde, dass man an der Petition gegen den neuen Bildungsplan ganz deutlich sieht, wie WICHTIG die Diskussion über und die Einbeziehung von Themen, die die Vielfalt der Gesellschaft betreffen sind! Keiner wünscht sich eine rein homosexuelle Erziehung unserer Kinder - aber warum muss sie denn rein heterosexuell sein? Ist das nicht der eigentliche Versuch, die Kinder und Jugendlichen zu "bekehren" und davon abzuhalten, das zu sein, was sie eben sind? Und ob schwul, hetero, lesbisch oder bi... das ist keine Frage von Schulbildung... Man ist es - oder eben nicht...
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Man sollte zwar seine eigene Entscheidung im konkreten Fall auf Basis seiner Überzeugungen fällen und das Ansehen einer Quelle heißt nicht, dass man deren Position auch unterstützt, aber es ist interessant zu sehen, woher die Unterstützer/innen der beiden Petitionen herkommen. Wenn man die reinen Nachrichtenseiten rausnimmt bleibt ein ziemlich ... eindrucksvolles Bild, v.a. bei der anderen Petition.
Quelle: Statistik & Karten Option beider Petitionen
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    Aufklärung, Diskriminierung
Das der Diskriminierung und Stigmatisierung, die Aufklärung über die Lebensweisen der LSBTTIQ sowie die Verbesserung der Situationen im Alltag wie Schule, Betrieb, Sport, Freizeit muss hergestellt werden. "Es lebe jeder nach seiner Facon" ohne offene Diskriminierung. Die Ursprungspetition zeigt, dass wir noch lange nicht am Ziel sind und noch viel zu tun ist.. Solange Coming-out erst erfolgen kann, wenn keine "Gefahr" mehr droht, sind wir noch weit weg von einer liberalen Gesellschaft der Akzeptanz, Gleichstellung und Gleichberechtigung MFG Bernd Tritschler
Quelle: www.bernd-tritschler.net/aktuelles.html//www.bernd-tritschler.net/aktuelles.html" rel="nofollow">www.bernd-tritschler.net/aktuelles.html
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    ergebnisoffene Fortpflanzung
Ein Mensch mit weiblichem Körper (1A) fühlt sich seelisch-emotional und körperlich-sexuell (1B) zum anderen "Geschlecht" hingezogen. Ein Mensch mit männlichem Körper (2A) fühlt sich seelisch-emotional und körperlich-sexuell (2B) zum "Weiblichen" hingezogen. Diese zeugen nun Nachwuchs, der je zur Hälfte die Gene/Anlagen der Eltern besitzt. Welche (vier) Varianten können nun das Ergebnis sein? Und welche ist nun MEHR WERT? Und wo befindet sich beim "Ergebnis" irgendetwas "im falschen Körper"? Oder steht das gewünschte Ergebnis schon vorher fest?
Quelle: ein Gedankenspiel
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    Arbeitsplan des Ministeriums dringend verlinken!
Liebe Ulrike Decker, bitte stellen Sie dringend den Link zum eigentlichen Arbeitsentwurf zum Bildungsplan 2015 unter der Petition deutlich sichtbar ein! Unter den Contra-Argumenten befinden sich viele Missinformierte, die die fratzenhaft verzerrte, modifizierte Variante gelesen zu haben scheinen, wie sie auf der Seite Evangelium für Alle (efa-stuttgart) zu finden ist:
Quelle: www.efa-stuttgart.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=11//www.efa-stuttgart.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=11" rel="nofollow">www.efa-stuttgart.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=11
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    Arbeitsplan des Ministeriums dringend verlinken!
Ulrike Decker, bitte stellen Sie dringend den Link zum eigentlichen Arbeitsentwurf zum Bildungsplan 2015 unter der Petition deutlich sichtbar ein! www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015//www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015 Unter den Contra-Argumenten befinden sich viele Missinformierte, die die fratzenhaft verzerrte, modifizierte Variante gelesen zu haben scheinen, wie sie hier zu finde ist: www.efa-stuttgart.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=11
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Jede Form von Repräsentierung an jeder Stelle ist wertvoll. Repräsentierung kann Leben retten. Es gibt Jugendliche, die "erfolgreich" von Informationen über Homo/Bi/...-sexualität und Transidentität ferngehalten wurden und dermaßen verwirrt über ihre Gefühle sind, dass sie depressiv und im schlimmsten Falle sogar suizidal werden. Selbst wenn einige Kinder sich durch die zusätzlichen Informationen tatsächlich zeitweise über ihre eigene Identität oder Sexualität im Unklaren wären, so wäre dies doch für die Leben, die damit gerettet werden könnten gerechtfertig.
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    Homosexualität, diskriminieren, Schule, Menschenrechte
Homosexualität fördern! Die Schule hat die Pflicht, über die Realität des Lebens zu informieren ? und dazu gehört nun mal auch die Vielfalt sexueller Orientierung. Insbesondere zur Homosexualität fehlt bei vielen Menschen leider immer noch massiv z.B. das Wissen, dass sie nach den Menschenrechten genauso(!) berechtigt ist wie Heterosexualität (welche ? nebenbei gesagt ? meine Orientierung ist). Homosexuelle diskriminieren nicht Heterosexuelle, welche jedoch oft Homosexuelle diskriminieren! Insofern könnte man durchaus behaupten, dass Homosexuelle im Durchschnitt bessere Menschen sind.
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Zum Begriff der Normalität ERstens: "Normalität" wird häufig als moralischer Wertemaßstab betrachtet, was ich grundsätzlich für unbegründet halte. Ein Mensch verdient nicht mehr Recht und Repräsentation, weil er vermeintlich "normal" ist. Zweitens: Auch ich als bisexuelle Person könnte behaupten ich wäre normal. Da ich mich soeben mit meiner Normalitätsdefinition "bisexuell=normal" moralisch über heterosexuelle gestellt habe, verliert ihre Normalitätsdefinition an gewicht Bedeutung. Man sieht: Normalität kann kein Wertungskriterium sein, da niemand einen alleinigen Definitionsanspruch hat.
Quelle: Normalität
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Der Hass auf Fremdes resultiert aus der Angst und diese führt zu Intoleranz gegenüber Unbekanntem/Unbekannten. Aufklärung ist der beste Weg Aberglaube und Vorurteile zu vermeiden und zu beseitigen.
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    Debatte äußerst nötig!
Ich hab´s satt, dass selbsternannte Moralapostel die Richtung vorgeben wollen. Wann kapieren die endlich, dass Homosexualität keine Krankheit ist? Es geht im Kern nur darum, dass in diesem Lande keiner wegen seines Geschlechts,seiner Hautfarbe, Volkszugehörigkeit oder sexuellen Disposition benachteiligt wird. Das sagt unsere Verfassung. Und weil dies eben im realen Leben noch lange nicht so ist, muss auch Schule darauf hinwirken, dass den Verfassungsregeln Geltung verschafft wird. Leute wie dieser Herr Stängle beweisen, dass diese Debatte endlich geführt werden muss!
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    Pro
Ich bin für Toleranz. Jeder Mensch soll offen das leben was er für richtig empfindet. Sei es die sexuelle Orientierung oder die Lebensanschauung die ein Mensch hat. Es ist wichtig das unsere Kinder sich auch im schulischen Umfeld damit beschäftigen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Wider die Behäbigkeit der bloß Mehreren
Seit jeher gab es in der Natur das rein zahlenmäßig häufig Vorkommende und das rein zahlenmäßig weniger häufig Vorkommende. Das Erste, hier: die Heterosexualität, hat seit jeher die Fortpflanzung garantiert, das Zweite, hier: die Homosexualität, befindet sich jenseits der Fortpflanzungsmöglichkeit. Zwischen "normal" und "unnormal" zu unterscheiden, hieße, Menschen zu Fortpflanzungsautomaten zu degradieren. Keine Gesellschaft könnte je existieren ohne Heterosexuelle und keine Gesellschaft könnte je existieren nur mit ihnen. Genau dies kann und muss auch im Schulunterricht zum Ausdruck kommen.
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    Früh informiert schadet nicht (Fortsetzung!)
... eine Laune der Natur ist, wie blaue, braune oder grüne Augen, braune, blonde oder schwarze Haare, Intelligenz oder Dummheit. Was schadet es, wenn Kinder das früh erfahren? Dadurch wird sicher kein schwuler oder lesbischer Nachwuchs rekrutiert.
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    Kinder sind Geschenke Gottes
Einer der fundamentalsten Grunsätze des Christentums besagt, dass Kinder als geschenke Gottes angenommen werden sollen. In Dankbarkeit !!! Wenn ich nun zu Weihnachten ein Matchbox-Auto bekome obwohl ich mir doch eine Barbie-Puppe gewünscht habe, dann kann ich an diesem Auto 30 Jahre "rumerziehen", "rumdoktorn" oder "rumpsychotherapieren". Das Ergebnis möchte ich mir garnicht vorstellen. Aber es wird auf jeden Fall nicht das werden, was ich mir damals so sehr gewünscht habe. DANKBARKEIT, liebe Christen. DANKBARKEIT.
Quelle: christliche Lehre
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    Früh informiert schadet nicht!
Meine Kinder (34 und 37) und -mittlerweile- auch meine Enkelkinder, wussten mit 4 Jahren, dass es Liebe zwischen Mann und Frau, zwischen Männern und zwischen Frauen gibt. Nicht mehr und nicht weniger! Sie sollten einfach das Gefühl haben, falls sie sich später zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen, dass es nicht unnormal, sündig oder verwerflich ist. Sie sollten wissen, dass sie sich ihrer Empfindungen nicht schämen müssen und von ihren Eltern geliebt werden, so wie sie sind! Es geht doch lediglich darum, Kinder bzw. Jugendliche zu informieren, dass Homosexualität eine Laune der Nat
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Bleibt man in der Debatte sachlich, so ist zu konstatieren, dass es wissenschaftlich hinreichend erwiesen ist, dass Homosexualität in der Natur durchaus weit verbreitet ist. Auch bei unseren engsten Verwandten, den Menschenaffen, findet man je nach Art 3-10% Homosexualität. Da der Mensch auch Teil der Natur ist, ist es absolut natürlich, wenn er homosexuelle Neigungen hat. Wer verhindern will, dass Schüler mit o.g. Fakten indoktriniert werden sollen, muss sich fragen lassen, von wem er indoktriniert wurde/ wird und von wem er benutzt wird.
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    Stichwort
Zitat: "willkommen in der Zukunft Es ist Zeit für eine neue Utopie! Für einen Aufbruch in eine queer_feministische Zeit. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen frei von starren Geschlechtszuschreibungen leben und eigene Identitäten entwickeln. Deshalb ist unsere Zielvorstellung eine Abschaffung von staatlich und sozial festgeschriebenen Geschlechtszugehörigkeiten. Lasst uns Geschlechter aufbrechen und Menschen werden!" Deswegen habe ich die erste Petition unterschrieben! JR
Quelle: Quelle: www.gruene-jugend.de/node/14079//www.gruene-jugend.de/node/14079" rel="nofollow">www.gruene-jugend.de/node/14079
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    Kirchen
Was mich komplett wütend macht in der öffentlichen Debatte ist die Einmischung der Kirchen und deren Argumentation "Man dürfe die Kinder in ihrer Selbstfindung nicht stören". Als ob das das Motiv dieser weltfremden Leute sei, die überhaupt keine Kompetenzen in solchen Fragen haben, sondern nur Interessen. Hätte sie (insbesondere die katholische Kirche) uneingeschränkte Macht, würde sie Homosexuelle einer Kastration o.ä. unterziehen (wird als Krankheit angesehen). Jede Unterschrift ist ein Sargnagel gegen Intoleranz und Homophobe Menschen.
Quelle: Belfastcarry
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    Stichwort
Zitat: " willkommen in der Zukunft Es ist Zeit für eine neue Utopie! Für einen Aufbruch in eine queer_feministische Zeit. Wir wollen eine Gesellschaft, in der Menschen frei von starren Geschlechtszuschreibungen leben und eigene Identitäten entwickeln. Deshalb ist unsere Zielvorstellung eine Abschaffung von staatlich und sozial festgeschriebenen Geschlechtszugehörigkeiten. Lasst uns Geschlechter aufbrechen und Menschen werden!" Quelle: www.gruene-jugend.de/node/14079ne-jugend.de/node/14079" rel="nofollow">www.gruene-jugend.de/node/14079 Ist das jetzt ein Argument für Pro oder Contra?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Die Argumentation der Kirchen in diesem Kontext ist genau so unseriös wie z.B. bei Antidiskriminierungsgesetzen. Es werden nicht "bestimmte Gruppen bevorzugt", nein, die Mehrheit muss lernen, die Minderheit zu akzeptieren. Ein wertefreier und wissenschaftlich fundierter Unterricht, in dem alle Lebensformen als gleichwertig gezeigt werden, ist der beste Nährboden für eine tolerante, weltoffene Gesellschaft.
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    GIER
Weil Kinder ein Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit haben ! Was auch gut so ist ! Anderes zieht Irr-reparabel Schäden nach sich, sowohl bei Gesellschaft, wie auch für Wesen selbst. Überlegt mal; ...Missbrauch durch Pfarrer... wurde bekannt aber "NICHT" strafrechtlich belangt...,dann Gras drüber wachsen... (wie Jahrzehnten funktioniert) nun der Versuch der Perversion indirekt zuzuspielen, Wesen (Kinder) früh manipulieren. Alles zur Befriedigung von GIER und Perversion, entgegen der Natur !
Quelle: Handelsregister, Gesetzesänderungen, Internet
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    Christliche Nächstenliebe und Toleranz zu Andersliebenden !
Toleranz zu anderen Lebens- und Liebensstilen und christliche Nächstenliebe sind das gleiche. Man stellte sich nur einmal einen Gott vor, der einem im abendlichen Gebet ins Ohr flüstert: Triffst du morgen einen homosexuellen Menschen, dann schaue weg, rede schlecht über ihn und verstecke deine Kinder vor ihm! Gerade dieser neuer Papst Franziskus strahlt soviel Güte und Liebe zu den Menschen aus, unvorstellbar für mich, dass er die Andersliebenden davon ausnimmt. Liebe kann man nicht teilen, nicht wenn sie aus dem Herzen. kommt. DP Jörg Dreher , Koblenz.
Quelle: Die Bibel und Zeuge Papst Franziskus
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Oft wird gefragt, warum man darüber heute überhaupt noch reden muss, es sei doch alles ok und normal. Dabei orientieren sich viele Personen scheinbar an Homos, die man kennt, wo der Eindruck entsteht, ist doch alles gut (Will, Westerwelle, Wowereit etc.). Die gelebte Realität sieht aber aus, auf Schulhöfen, unter Kollegen (Handwerk), Sport etc. Der Eindruck täuscht, dort gibt es für Homos nach wie vor enorme Probleme. Man muss darüber reden, bis völlige oder ausreichende Akzeptanz da ist. Auch im Unterricht. Der Maßstab ist nicht irgendeine Religion (Kirche), sondern die Menschenwürde.
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    Kern der Sache
Man verzeihe mir im Voraus, dass ich keine Quellen angeben kann, auch weil die jeweiligen Paper nicht frei zugänglich sind. Es ist bemerkenswert, wie hier Meinungen anstatt Wissen, d.h. eine Meinung mit Begründung, ausgetaucht werden. Es ist für mich unverständlich, wie sehr man auf der einen Seite die Mündigkeit der Schüler fordert bzw. fördern will und auf der anderen Seite ihnen keinerlei eigenständige Bewertung zugesteht. Festzuhalten ist, dass das objektive Befassen mit einem Thema den sicheren Umgang festigt und Mündigkeit fördert.
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    Schüler, Bildung, Pro, Aufklärung der Homosexualität
Weil die Welt sich weiterdreht und Deutschland nicht stehen bleiben soll! Ich bin selbst Schülerin und bald Studentin, ich hätte es gut gefunden wenn uns damals die Schule aufgeklärt hätte! Und es braucht hier jetzt kein Argument kommen: "Wir klären die Kinder Zuhause selbst auf"- NEIN TUT IHR NICHT! Entweder seid ihr selbst viel zu ungebildet oder ihr vertretet eine Meinung, die ihr versucht den Kindern aufzudrücken. Aber eigentlich wird dieses Thema immer unter den Teppich gekehrt! Ich weiß das genau! WIR sind die Schüler! Wie wäre es einfach UNS zu fragen was WIR wollen?!
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    Lesen, statt aufhetzen zu lassen
Wer hat eigentlich den Bildungsplan gelesen? Und wer lässt sich nur von der teils sehr populistischen Wortwahl des Herrn Stängle einfangen? Das hier sagt das Kultusministerium BW u.a. dazu: "? Zudem macht die Petition nicht nur Stimmung gegen Offenheit und Toleranz, sie zeichnet Zerrbilder und versucht Ängste gegenüber dem neuen Bildungsplan zu schüren. Vollkommen absurd ist eine Behauptung, das Kultusministerium wolle die Schüler pädagogisch und moralisch umerziehen. Eine solche Behauptung und Wortwahl zeigt den dogmatischen Hintergrund der Verfasser. Sie ist unverantwortlich ... "
Quelle: www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt//www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/Sexuelle+Vielfalt
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Entlarvend ist bei der anderen Petition, dass seit dem 8. Januar unliebsame Gegenargumente verschwinden. Ein solches Gebahren kennzeichnet die Richtung, die sich die Unterstützer der anderen Petition wünschen. Werfen aber einer gehassten Grünen Regierung Diktatur vor.
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Schlimm das überhaupt darüber diskutiert werden muß. Unsere Kinder entwickeln sich so wie sie veranlagt sind, ob hetero- oder homosexuell. Da gibt es nichts, rein gar nichts zu tolerieren... sondern das muß akzeptiert werden, ansonsten fördert man schwere Entwicklungsstörungen, die wiederum zu so großen Identitätskrisen führen können die jungen Menschen bis in den Selbstmord treibt. Warum der ganze Hass?!
Quelle: youtu.be/hlVBg7_08n0//youtu.be/hlVBg7_08n0" rel="nofollow">youtu.be/hlVBg7_08n0
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    Zusammenhang Coming Out und Schule
"Eine Förderung von sozial oder leistungsmäßig Schwächeren war nicht vorgesehen. Und wissen Sie was? Auch als Arbeiterkind mit Migrationshintergrund habe ich das damals geschafft." Wie schön für sie. Ich wurde in der Grundschule bereits aussortiert. In der Pubertät hatte ich in derselben Situation wie Sie aber nicht das "Glück" dieselben Erfahrungen zu machen wie der heterosexuelle Rest... Ich habe das Abitur übrigens 15 Jahre später nachgeholt mit sehr guten Leistungen, NACHDEM ich mich als Homosexueller akzeptieren konnte. Und das ohne jegliche finanzielle UNterstützung...
Quelle: Lebenserfahrung - Krass
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    "Über Sex und Geld spricht man nicht"
Eine Doppelmoral in Kirche & Politik spaltet die Gesellschaft : Sex & Crime in den Medien, Gewalt in der Ehe, Ausgrenzung anderer Lebensformen, Missbrauch von Kindern, Verharmlosung der Prostitution, Pornografie wohin wir blicken ... Aufklärungsunterricht in den Schulen? In wenigen Schulstunden schamvoll abgehandelt! Ein neuer Bildungsplan als Bedrohung für unsere Kinder? Wo offen angesprochen wird, was seit Generationen leidvolle Realität ist? Weil Sexualität in all ihren Prägungen & Wirkungen nicht tabuisiert und von Verlogenheit befreit werden soll? Nicht ob, sondern wie, ist entscheidend.
Quelle: schenkhaus.de
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In den Nachrichten heute abend wurden Ausschnitte vom Interview mit unserem Ministerpräsidenten gezeigt, unter anderem verwies er drauf, dass "schwule Sau" (wörtlich) zu den häufigsten Schimpfwörten auf dem Schulhof zähle und das dies kein tragbarer Zustand sei. Auch bekräftigte er, dass es eine der größten Errungenschaften demokratischer Gesellschaften sei, dass sich der Staat nicht in die Lebensgestaltung der Bürger einmische. Ich kann diese beiden Aussagen nur voll und ganz unterstützen! In jedem Falle zeigt die kontroverse Diskussion die Notwendigkeit weiterer Aufklärung!
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    Der Bildungsplan, und nicht die gefälschten Leitprinzipien
Den eigentlichen Arbeitsplan des Ministeriums findet man auf deren Webseite. Jeder Gegner des Bildungsplans lese erst einmal die echte Version, und nicht die schlimm gefälschte einiger Irregeleiteter aus Stuttgart (Efa).
Quelle: www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015//www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015
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    Arbeitsplan des Ministeriums dringend verlinken!
Ulrike Decker, bitte stellen Sie dringend den Link zum eigentlichen Arbeitsentwurf zum Bildungsplan 2015 unter der Petition deutlich sichtbar ein! www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015//www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/,Lde/Startseite/schulebw/bildungsplanreform2015 Unter den Contra-Argumenten befinden sich viele Missinformierte, die die fratzenhaft verzerrte, modifizierte Variante gelesen zu haben scheinen, wie sie hier zu finde ist: www.efa-stuttgart.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=11
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    Bildung oder Inkompetenz?
Wo ist das Problem? Der heterosexuelle Lebensstil bleibt doch der weitaus größte Teil dieser "sexuellen Vielfalt" und wird zwangsläufig auch weiterhin entsprechend betont. Aber es gibt noch andere!!! Dann könnte man auch die Ewähnung bestimmter Religionen, ethnischer Gruppen oder gar ganzer Völker aus dem Lehrplan streichen, nur weil sie einen geringeren Prozentsatz der deutschen Bevölkerung ausmachen. Wollen wir unsere Kinder nun bilden oder lieber unwissend leben lassen?
Quelle: Lebenserfahrung und sämtliche Studien und Statistiken aus beiden Lagern !!!
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Konservative und Kirchen irren sich, wenn sie glauben, das sich Menschen bewußt für Homosexualität entscheiden. Das einzige Ergebnis dieser bigotten Haltung sind junge Menschen, die sich ausgegrenzt fühlen, die mit ihren Gefühlen nicht klarkommen und einen langen harten Weg zu sich gehen müssen. Nächstenliebe geht anders!
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    Kein Zurück ins Mittelalter
Weil die Bibel eine Schrift ist, die von Menschen geschrieben und von Menschen missbraucht wird, um andere Lebensformen zu unterdrücken! Besonders im Mittelalter wurden Andersdenkende und -liebende verfolgt, misshandelt und getötet. Ich bin für eine Gesellschaft, die auch andere Lebensformen akzeptiert und nicht im Mittelalter leben möchte!
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    Homophobie Jugendliche
In Zeiten in denen unter Jugendlichen das Wort "schwul" als Abwertung oder Beleidigung gilt, ist so eine Petition auf jeden Fall notwendiges Mittel!
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Noch immer scheint es mir paradox wie im 21. Jahrhundert mit dem Thema Homosexualität umgegangen wird. Die Menschen scheinen immernoch einen funken altmodischen denken zu besitzen. Im gegenzug erwartet man von uns, dass wir mit der Zeit gehen. Wir haben Smartphones, Internet dass uns die ganze Welt ermöglicht, wir behandeln in der Schule diverse Lebensformen als auch Religionen. Von uns wird erwartet das wir MIT der Zeit gehen uns Neuerungen gegenüber offen verhalten aber das ist ein rotes Tuch. Jeder Mensch sollte ohne Diskriminierung das Lieben was er möchte. Wo bleibt die Toleranz?!?
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    Für die Gegenpetition - Homosexualität ist normal und ist unter anderem (sogar) biologisch erklärbar
Gehört in den Biologieunterricht/Lehrplan, da es biologischen Ursprung hat: Wie ein homosexuelles Baby entsteht: Wenn ein Embryo männlich ist und während der frühen Phasen der Schwangerschaft die Ausschüttung von Testosteron unterdrückt wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass ein mädchenhafter oder ein homosexueller Junge geboren wird. Wenn ein Embryo genetisch gesehen (XX) ist, sein Gehirn aber mit männlichen Geschlechtshormonen überflutet wird = weiblicher Körper+männliche Gehirnvernetzung.
Quelle: Allan&Barbara PEASE "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken", Ullsteinverlag, zu finden auf S. 282
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    Stichwort
Es ist wichtig, alle Spielformen sexuellen Begehrens und von Geschlechteridentität in der Schule vorzustellen. Viel zu oft wird "schwul" als Schimpfwort benutzt. Homosexuelle müssen sich "outen", Heterosexualität ist die Norm. Zwischen "gerade so tolerieren" und "als normal und gleichwertig akzeptieren" liegen Welten, und der neue Bildungsplan kann vlt helfen die Lücke zu schließen. Und: Das ist ein Thema, dass jede_n betrifft. Vielleicht nicht persönlich, wenn man sich mit seinem biol Geschlecht identifiziert und heterosexuell begehrt, aber Freund_innen, Verwandte, Kolleg_innen ...
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Medien
Es ist unwahrscheinlich, dass Kinder sich aus Eigeninteresse mit Themen aus dem LGBTQAI+ beschäftigen, wenn sie sich nicht selbst betroffen sind. Deshalbd bilden sich Kinder, genauso wie ihre Eltern, ihre Meinung durch die Informationen die Ihnen von ihrem persönlichem Umfeld und den Medien geliefert werden, in denen die Darstellung von LGBTQAI+ von Stereotypen und konservativer Propaganda geprägt ist. Ohne eine Realistische, objektive Darstellung der Vielseitigkeit von Sexualitäten und Identitäten kann die Diskriminierung deshalb nie enden.
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    PRO Vielfalt
Ich melde mich hier mit Pro, weil viele nicht so sexuell leben können, wie es ihrer Natur entspricht. Keine Diskriminierung also mehr für die, die anders sind! Besonders auch für die, die so geworden sind, dass sie nun einmal mehr Anziehungskraft für Kinder spüren. Und auch für die, die mehrere sexuelle Beziehungen gleichzeitig brauchen. Und auch für die, die so gebeutelt wurden, dass sie mehr Zärtlichkeit mit Tieren erleben als mit Mitmenschen. Why not??? Keine Beleidigungen mehr.Und Kinder sollen früh genug wissen, was und wie man lieben kann, damit sie nicht verklemmt werden.
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Wieso die Petition unterstützenswert ist? Weil homophobe Bestrebungen eingedämmt werden müssen, da sonst russische Verhältnisse drohen. Es gibt keine ernsthaften homophoben Aktionen und die ursprüngliche Petition ist nicht homophob? Wer das noch glaubt, der möge sich das Video einer Demo gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg anschauen. Nicht nur Phrasen werden gedroschen, sondern auch der Eindruck erweckt, Homosexuelle seien potentiell pädophil, zumindest wird eine Verbindung gezogen. Mir hat es die Sprache verschlagen, so dass ich nur noch schreiben kann. WEHRET DEN ANFÄNGEN!
Quelle: embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1//embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1" rel="nofollow">embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1
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    Schwule Nazis?
Da könnte man ja auch gleich fordern, dass der Nationalsozialismus nicht mehr im Unterricht Behandelt wird. Die Beweggründe und Methoden für Hitlers Machtergreifung werden in der Oberstufe sehr detailiert und umfassend besprochen. Nicht, dass wir am Ende gar schwule Nazis ausbilden! Gott bewahre! (Wer Ironie findet, darf sie behalten. Ich möchte mit dieser Aussage auch keinesfalls den Nationalsozialismus mit der Homosexualität gleichstellen sondern die unsinnigen "Ängste" der Gegner des Bildungsplans aufzeigen)
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    Aufklärungsunterricht
Viele Gegner der ursprünglichen Petition sind der Meinung, dass durch die Petition zu viel Aufmerksamkeit auf sexuelle Orientierung gerichtet wird und andere Minderheiten dadurch vernachlässigt werden. Ich bin allerdings der Meinung, dass dem nicht so ist. Im Fremdsprachenunterricht wird häufig das Thema Diskriminierung von Afroamerikanern oder der Indigen Bevölkerung Südamerikas behandelt. Allerdings wir das Thema Homosexualität bisher kaum angesprochen. Um das zu ändern, habe ich die Gegenpetition unterschrieben. Wer weiß, vielleicht reich schon die Diskussion um ein Umdenken zu bewirken.
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    schwarz ist die Farbe der Contras, schön ist nur der Regenbogen
Homosexualität ist schlicht und einfach das normalste der Welt. Das entscheiden die Gene. Wenn Sie (alle die Contra sind) einen homosexuellen Menschen fragen warum er homosexuell ist, können Sie gleich einer schwarzen Katze fragen warum sie schwarz und nicht weiß ist! Homosexualität wurde immer tabuisiert weil nur eine Minderheit homosexuell genetisch veranlagt ist. Und jetzt zur Frage: warum in aller Welt soll nicht das normalste der Welt in der Schule thematisiert werden?
Quelle: warum ist eine schwarze Katze schwarz?
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    Der Bildungsplan geht noch nicht weit genug.
Ein von oben verordnetes Umdenken ist im Sinne dieser Richtung gut, geht aber noch nicht weit genug. Sexuelle Vielfalt müsste konsequenterweise doch auch Sodomie, BDSM oder Fetischismus einschließen Oder sind diese Menschen weniger wert als hetero-, bi- oder homosexuelle Menschen? Oder wer zieht mit welcher Begründung hier etwa eine Trennlinie?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Guter sachlicher Artikel
Ich schreibe gar nicht viel, sondern weise nur auf einen interessanten Artikel in der wiwo hin: www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html//www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html" rel="nofollow">www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html
Quelle: www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html//www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html" rel="nofollow">www.wiwo.de/erfolg/trends/gesellschaftliche-debatte-die-intoleranz-der-toleranten/9349560.html
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"Wir bekräftigen den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, der verlangt, dass die Menschenrechte für alle Menschen gleichermaßen gelten, ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität.[...] Desgleichen sind wir höchst beunruhigt darüber, dass Menschen in allen Ländern der Welt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität Opfer von Gewalt, Drangsalierung, Diskriminierung, Ausgrenzung, Stigmatisierung und Vorurteilen werden und dass diese Praktiken die Unversehrtheit und die Würde derjenigen untergraben, die derartigen Missbräuchen ausgesetzt sind"
Quelle: Auszug aus der vom Deutschen Übersetzungsdienst der Vereinten Nationen erstellten Übersetzung der am 18. Dezember 2008 vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen abgegebenen Erklärung über Menschenrechte, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität (siehe A/63/PV.70)
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Leute es geht um die Liebesfähigkeit von Menschen, und darum zu vermitteln dass alles möglich ist. Davon wird niemand homo und jeder sucht sich sowieso das was er fühlt.... Zuerst wird die lesbische und Schwule Menschen gruppe als homosexuell benannt und dann wenn man sich in der Bezeichnung outet wird im Umkehrschluss behauptet es gehe einem nur um Sex. Das ist krank. Es geht darum dass jedem Mensch zusteht seine Gefühle zu leben ohne Einschränkung !! Das muss doch mal ins Hirn von manchen Menschen gehen...
Quelle: Andreas Frick
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    natürliche Sexualität
Wieso sollen nicht alle Formen der Sexualität Teil des Bildungsplans werden? Wenn die heterosexuelle Variante wirklich naturgegeben und angeboren wäre, dann bräuchten wir garkeine Sexualerzieheung. Denn was natürlich ist muss nicht erst gelehrt werden. Aber es wird ja oft keine wikrliche Sexualerziehung praktiziert, sondern eine reine Fortpflanzungserziehung. Sexualität ist aber mehr als nur das. Die Fortpflanzung ist wohl eher nur ein Nebenprodukt, denn sonst hätte die Natur dafür gesorgt, dass jeder heterosexuelle Kontakt auch Nachwuchs zeugt, oder?
Quelle: eine Theorie
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Nächstenliebe ist für Homosexualität! ?Kinder und Jugendliche dürften bei ihrer Suche nach der sexuellen Identität nicht beeinflusst werden, teilten die katholische und evangelische Kirche mit.? Es geht bei dem neuen Lehrplan bezüglich der menschenrechtskonformen sexuellen Vielfalt aber überhaupt nicht um Beeinflussung, sondern reine Information. Diese kann aber durchaus helfen, sich nicht schuldig zu fühlen, wenn Jugendliche z.B. bei homosexuelle Gefühle entdecken. Oder möchten die Kirchen etwa, dass jene sich wie im Mittelalter schuldig fühlen?
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    Pro
Als ich 18 war wollte ein Homosexueller meine Wohnungsnot ausnutzen. Damals ein Schock für mich. Heute mit dem Wissen der Umstände nur traurig. Die Aufklärung, Akzeptanz und das Verständnis zu fördern muss Teil der Bildung in unseren Schulen sein. Wenn dieses Thema normal ist, wie viele andere Themen es auch sind, wird es seinen Stellenwert in der Gesellschaft bekommen. Nicht mehr und nicht weniger. Das Problem ist nicht unsere geschlechtliche Lebensweise sondern unserer Umgang mit ihr. In der Offenheit der neuen Medien ist eine schulische Behandlung aller Aspekte der Sexualität notwendig.
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    Vor Gott und den Gesetzen sind alle Menschen gleich, auch in ihrer sexualit
Doch sind sie das? Ich meine, nein. Das müsste auch die kath.Kirche zur Kenntnis nehmen. Andernfalls verstieße sie gegen ihre eigenen Prinzipien. Deshalb hat die Schule die PFLICHT, über Sexualität so zu informieren, dass keine/r Angst haben muss, seine Sexualität so zu leben, wie sie halt seiner Natur entspricht. Eine andere Position ist mit den Menschenrechten auch nicht vereinbar.
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Zunächst unterstütze ich die Gegenpetition, da die Petition gegen die sich gewandt wird, faktisch darlegt, dass durch die Behandlung des Themas 'Akzeptanz sexueller Vielfalt' die heterosexuellen Geschlechter Mann und Frau in Frage gestellt würden und ohne ethische Beurteilung Homosexualität, Transsexualitat, etc. als Verhalten als gleichwertig dargestellt werden soll. Diese Behauptungen werden der Intension des Bildungsplans nicht gerecht, die Unterstellung die so genannte Gender-Theorie von Judith Butler solle propagiert werden, ist unsachgerecht und propagandistisch.
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    Ich bin pro. Aber...
Ich muss einen Hinweis von der Contraseite mal hier auf der Proseite wiederholen, ich empfehle sehr, das Papier einmal zu lesen (siehe unten). Sexuelle Vielfalt ist in einer seltsam abgesonderten Weise überall "zusätzlich zu berücksichtigen" Auch die Begriffe geraten völlig durcheinander:Geschlecht, sexuelle Identität, sex. Orientierung, Pluralität. Andere Dimensionen von Pluralität kommen zu kurz. Wir sollten nicht ein Kommunikationsmißgeschick des Ministeriums zum Positionspapier Nicht-Zwangsheterosexuellen erheben. Es war ein gefundenes Fressen für die Gegenseite.
Quelle: ww.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf
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Wir sind eine kleine IT Gruppe die sich zur Aufgabe gemacht hat die Unterzeichner der GEGENPEDITION aufzusuchen,die meisten Unterzeichner der Pedition gibt jedoch nicht und sie wurden und werden von irgend jemanden die ganze Zeit erstellt. Viele Namen gibt es einfach nicht in dem Ort bzw dort ist niemand mit so einem Namen Registriert! Wir haben das vorgestern an alle Mitglieder in Berlin weitergeleitet die nun auf der Suche sind. Homosexualität bleibt auch nach verzweifelter Propaganda seitens der Lobby für die große Mehrheit in Deutschland eine Perverse Geisteskrankheit
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    Was wissen Schüler über Homosexualität
Der Bildungsplan propagiert Homosexuelle Handlungen seien zu bevorzugen? Was sind wir denn? Russland? Als nächstes fangen auch wir ein Apple denkmal abzureißen, weil Tim cook sich goutet hat. Der Bildungsplan sieht lediglich kleine Änderungen in Schulbüchern und behandlung ALLER sexualitäten vor. In den Schulbüchern werden Textaufgaben wie"Alex und Andreas wollen zusammenziehen..." Und im Sexualunterricht auch andere Sexualitäten zu behandeln. Bringt dies die Schüler wirklich dazu an ihrer Orientierung zu zweifeln? Es gibt zahlreiche Studien darüber, dass ein großer Teil der (siehe Quellenanga
Quelle: jüngeren Schüler Schwul als Schimpfwort benutzen, obwohl sie gar nicht wissen was "Schwul überhaupt bedeutet. Deswegen muss Aufgeklärt werden.
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    typisch Baden-Württemberg
Ich werde in Kürze Mutter zusammen mit meiner Lebenspartnerin. Nichts mehr würde ich mir wünschen,als dass unser Sohn später in Kindergarten und Schule keiner Diskriminierung ausgesetzt wird,aber verhindern werde ich es natürlich nicht können. Die Gesellschaft hat noch so viel Entwicklungsbedarf,das ist echt traurig!
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    frühzeitige Aufklärung über unterschiedliche Vorlieben wichtig
Mit 12 Jahren kann man davon ausgehen, dass Menschen erotisch sexuelle Fantasien haben. Bis dahin müssen sie aufgeklärt sein, auch und gerade über unterschiedliche Vorlieben. Sonst kommt es zu Minderwertigkeitsgefühlen und ggf. langer Verdrängung der eigenen Sexualität (abgesehen vom Ausleben mit sich selbst im stillen Kämmerlein und Fantasien) und das ist nicht gut für die Entwicklung des betroffenen Menschen. Es kann zu lebenslangen Problemen mit der eigenen Sexualität führen, da eine gesunde Entwicklung von Anfang an nicht möglich war.
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Ich hatte schon in der Grundschule erotische, sexuelle Gefühle anderen Jungs gegenüber. Für mich wäre es sehr wichtig gewesen, über unterschiedliche Vorlieben aufgeklärt zu werden. Das tabuisieren von allem was nicht heteronorm ist führte zu einer langen Verdrängung meiner Gefühle und Sexualität und somit auch zu einer unbefriedigenden Entwicklung. Es wäre gut und wichtig gewesen, meine sexuellen Gefühle mit einem Gleichaltrigen spätestens im Alter von 12 auch ausleben zu dürfen, ja, dazu ermuntert zu werden. Ich bin mir sicher, dass ich dann heute auch Interesse an Gleichaltrigen hätte.
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Als schwuler Mann empfinde ich es als gut wenn im Unterricht alle Aspekte einer gesunden Sexualität besprochen werden. Wie soll ein Kind wissen das mit ihm alles in Ordnung ist wenn es doch ganz anders denkt oder fühlt wie seine/oder ihre Freunde und Mitschüler. Es handelt sich schlichtweg um eine Selbstverständlichkeit um die nicht groß diskutiert werden muss. Und was die fanatischen Bibeljünger angeht die so gerne allen IHRE Meinung aufzwingen wollen: Die Bibel ist ein von Menschenhand verfasstes Werk und wurde ganz sicher nicht von Gott diktiert oder interpretiert das hat nur der Mensch!!!
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Das Thema Homosexualität sollte im gesellschaftlichen Leben, genau wie die Religionszugehörigkeit, einfach komplett und wertungsfrei ausgeblendet werden. Ich persönlich finde die Vorstellung, dass es gleichgeschlechtliche Beziehungen gibt, sehr komisch, aber soll doch jeder machen, was er für richtig hält, solange niemand belästigt wird.... In der Schule muss darüber gesprochen werden, weil der dezenten Alltagshomophobie wie "Ha Gayy" etwas entgegesetzt werden muss., Wir sind halt noch nicht tolerant genug!
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    Der Fall Edathy vergiftet die Debatte!
In den Kommentarspalten rund um die Edathy-Affäre sind vermehrt unerträgliche Statements zu lesen, in denen LGBT-Menschen mal wieder völlig undifferenziert mit Pädophilen in denselben Topf geworfen werden. Deshalb ist es mir wichtig, gerade jetzt diese Petition zu unterstützen. Unsere stets nach bequemen Lösungen suchende Gesellschaft droht, ihre LGBT-Kinder mit dem Bade auszuschütten und wieder pauschal alles abzulehnen, was nicht ihrer heterosexuellen Gewohnheit entspricht. Die LGBT-Community muss sich mit aller Kraft dagegen stemmen! Zeigt euch und klärt die Leute vernünftig auf!
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    erprobte Schulpraxis
Ich bin Erzieher an einer Berliner Grundschule und es ist für mich selbstverständlich sexuelle Orientierungen wertfrei den Kindern zu vermitteln! Wenn man den Kindern sagt, daß es eben zB. auch Männer gibt die Männer lieben und mit ihnen zusammensein wollen, ist das überhaupt kein Problem oder Überforderung der Kinder. Sie nehmen diese Information einfach auf und später, hoffe ich, denken sie daran wenn Sie merken das sie auch so eine Orientierung haben. Oder aber sie erinnern sich daran, daß das okay ist und sind tolerant gegenüber diesen Gruppen. Das ist alles!
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    Die Wissenschaft hat schon entschieden...
Die Wissenschaft hat unsere mittelalterlich anmutende Debate in Deutschland längst überholt. Vieles deutet darauf hin, dass sexuelle Präferenzen schon im Mutterleib durch eine Kombination aus Genen, Hormonen und andere Faktoren programmiert werden. Demgegenüber gibt es schlicht keinerlei wissenschaftliche Beweise für eine sexuelle "Indoktrinierung" von Kindern. Diese Vielfalt muss auch im Unterricht Einzug finden. Machen Sie sich als Gegner der Petition nicht lächerlich, die Wissenschaft hat ihr Urteil gefällt, was zurückbleibt ist nur ihre persönliche Angst vor dem Unbekannten.
Quelle: en.wikipedia.org/wiki/Prenatal_hormones_and_sexual_orientation;//en.wikipedia.org/wiki/Prenatal_hormones_and_sexual_orientation;" rel="nofollow">en.wikipedia.org/wiki/Prenatal_hormones_and_sexual_orientation; www.bbc.co.uk/programmes/p01q3c26
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Eigentlich hielt ich die Aufnahme des Themas in schulische Lehrpläne für übertrieben, die Lektüre der Petition "Kein Bildungsplan..." überzeugte mich nun vom Gegenteil: Dass das Thema in Deutschland mit so vielen Vorurteilen behaftet ist und auch nicht davor zurückgeschreckt wird, Statistiken logikbefreit zu interpretieren, um sie der eigenen Sache dienlich zu machen, hat mich davon überzeugt, dass die Schulen hier dringend Aufklärung leisten müssen. Jetzt fehlt noch eine Petition für eine bessere Ausbildung von Lehrern - die habe ich mir bei der Lektüre gleichfalls gewünscht...
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    Intoleranz und Dummheit sind miteinander verheiratet
Es ist einfach unglaublich die absolute intolerante Haltung dieser katholischer Lehrer. Man sieht schon wieder einmal was die intoleranten katholischen Rechten ausleben: angeblich Gott, angeblich Jesus, angeblich Nächstenliebe. JA, JA, JA. Diese Leute sind so verkommen in Ihrer kleinen Welt, dass sie gar nicht mehr in die Realität der heutigen Welt leben.
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Ich finde es wichtig sich frei entfalten zu können und andere Menschen zu respektieren und zu akzeptieren wie sie sind. Allein, dass hier eine Petition gegen den Lehrplan gestartet worden ist zeigt meines Erachtens nach den Mangel an Akzeptanz in unserer Gesellschaft, vor allem in dem Bereich in dem man eigentlich gelehrt wird dass alle Menschen gleich sind - Religion (welche Religion sei einmal dahin gestellt). Ich unterschreibe hier gegen die Engstirnigkeit der Gesellschaft!
Quelle: www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/stadtnachrichten-trossingen_artikel,-Trossingen-Die-Hochburg-der-Bildungsplangegner-_arid,5580616.html//www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/stadtnachrichten-trossingen_artikel,-Trossingen-Die-Hochburg-der-Bildungsplangegner-_arid,5580616.html" rel="nofollow">www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/stadtnachrichten-trossingen_artikel,-Trossingen-Die-Hochburg-der-Bildungsplangegner-_arid,5580616.html
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Unter dem Aspekt "Schutz der Ehe" bzw. "Religiöse Werte" wurde vor nicht allzulanger Zeit in Europa tatsächlich gefordert und legitimiert: I. Verbot des außerhehelichen Geschlechtsverkehrs ("Unzucht") II. Verbot der bürgerlich-rechtlichen Ehescheidungen III. Gebot der Ungleichbehandlung von ehelichen und unehelichen Kindern. IV. Strafrechtliche Sanktionierung homosex. Partnerschaften. V. Verbot unehelichen Zusammenlebens (Sittenwidrigkeit von WG-Mietverträgen!) Der Vernunft sei Dank, dass Grund- u Menschenrechte gegen die ihnen entgegengehaltenen "religiöse Werte" erstritten werden
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    Aufklärung über sexuelle Vielfalt wirkt sich positiv aus!
Eine Studie von 2012 zur Situation an Berliner Schulen kommt zu folgenden Ergebnissen: Je mehr über die Thematisierung sexueller Vielfalt gesprochen wird, desto besser wissen die Schüler Bescheid. Desto unvoreingenommener und solidarischer sind sie. Desto größer wird ihre Möglichkeit, zur eigenen sexuellen Identität zu stehen. Je klarer die Schule gegen Diskriminierung und Mobbing vorgeht, desto weniger wird diskriminiert. Offen nichtheterosexuelle Lehrer oder Mitschüler wirken sich positiv auf die Akzeptanz aus - wenn das Gesamtklima der Schule stimmt.
Quelle: Peter Unfried, Aufmarsch des Pietcong, taz, 1./2.2.2014, www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2014%2F02%2F01%2Fa0053&cHash=fe1dfed041616777bb6c544b91cc7df3//www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2014%2F02%2F01%2Fa0053&cHash=fe1dfed041616777bb6c544b91cc7df3" rel="nofollow">www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2014%2F02%2F01%2Fa0053&cHash=fe1dfed041616777bb6c544b91cc7df3
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    Video entlarvt Gegner des Bildungsplans
Warum diese Petition unterstützenswert ist? Weil russischen Verhältnissen vorgebeugt werden muss! Die ursprüngliche Petition sei nicht homophob und wolle auch nicht Homosexuelle diskriminieren? Wer das noch glaubt, möge bitte das unten stehende Video einer Demo gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg anschauen. Es werden nicht nur altbekannte Phrasen gedroschen, sondern Homosexuelle auch in Verbindung mit Menschen, die sich an Kindern vergehen, gebracht. Das hat auch nichts mehr mit Toleranz zu tun, sondern eher mit Hass. WEHRET DEN ANFÄNGEN!
Quelle: embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1//embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1" rel="nofollow">embed.bambuser.com/broadcast/4321394?autoplay=1
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    eigene Gefühle vs. Erziehungs-Ideal?
Das Übel bestehe demnach darin, ?dass unsere ganze Erziehung darauf ausgeht, Gefühle in Uns zu erzeugen, d. h. sie Uns einzugeben, statt die Erzeugung derselben Uns zu überlassen, wie sie auch ausfallen mögen.?
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner//de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Max_Stirner +++ Pädagogik
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    In neutraler Position auf beiden Seiten der Petition
Ich empfehle allen Beteiligten die Sendung SWR Nachtcafe, zum Thema. In der Hoffnung Missverständnisse und Vorurteile abzubauen und auf eine verständnisvolle Zukunft für alle Menschen, in der Hoffnung auf ein Miteinander in gegenseitiger Achtung des anderen. Meine herzlichen Grüße an alle Menschen die eine gute Seele und ein offenes Herz haben.
Quelle: www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html//www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html" rel="nofollow">www.swr.de/nachtcafe/nachtcafe-schwul-lesbisch-hetero-wirklich-selbstverstaendlich/-/id=200198/did=12760872/nid=200198/1oc11gx/index.html
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    Ist zu Prostituierten gehen auch normal und gehört in den Lehrplan?
Es bleibt jedem selbst überlassen, welche sexuellen Praktiken er ausübt, solange Andere dadurch nicht geschädigt werden. Dies zuzugestehen heißt aber nicht, dass man jede sexuelle Praxis gleich als "normal" oder wünschenswert darstellen muss. Es ist zum Beispiel offensichtlich, dass eine große Anzahl deutscher Männer zu Prostituierten geht. Wahrscheinlich ist die Zahl der Kunden von Prostituierten größer als die Anzahl der Schwulen. Soll dies dann jetzt auch im Lehrplan als normale Lebensgestaltung aufgenommen werden?
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    Gender idiologie ist geplant.
Liebe Befürworter dieser Petition, merkt ihr eigentlich nicht das eure Sexualitätsform nur ein Mittel zum Zweck ist, in der Gender idiologie. Ihr werdet nur benutzt, um ein großen Puzzle zusammenzufügen. Die Menscheit soll auf 500 Millionen reduziert werden, egal mit welchen Mitteln das passiert. Schaut euch auch die neue Genmais Sorte genauer an, auch ein Teil dieses Puzzles. Dieser Genmais, bewirkt eine Unfruchtbarkeit der Frauen. Dies wurde bei propanten festgestellt, man kann dies in Internet recherchieren.
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    vergeblich
Der Bildungsplan wird bereits überarbeitet, die Gegner desselben berichten bereits darüber. Desweiteren wird diese Gegenpetition weder 100.000 noch auch nur die Hälfte der Stimmen erreichen, die die Petition erreicht hat, gegen die hier Stimung gemacht wird.'
Quelle: www.bildungsplan2015.de/aktuell///www.bildungsplan2015.de/aktuell/" rel="nofollow">www.bildungsplan2015.de/aktuell/
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    Der nächste Schritt..?
Die Schulen werden immer leerer, die Geburtenrate nimmt ständig ab, noch weniger Menschen haben Mut die Kinder in diese ach so "heile" Welt hinein zu setzen. Der Beitrag der Politiker für die Gesellschaft ist durch so ein Bildungsplan keinesfalls entgegenwirkend sondern proportional zerstörerisch. Meine Kinder gehen schon lange in eine private Schule;..Tendenz steigend. Demnächst wird Gesetzesänderung eingebracht,dass das Verbot von Kinderporno aufheben soll. Es werden wieder dieselben "Gutmenschen" tun, und unsere "freie" Medien werden uns dazu fleißig vorbereiten.
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Ich bin ehrlich gesagt sprachlos. Ich bin 15 Jahre alt und ich finde es ist ganz normal, wenn jemand homosexuell ist. Aber es wird andauernd so ein Drama daraus gemacht. Was wollt ihr denn machen? Ihr könnt den Leuten doch nicht verbieten zu lieben? Und ich denke wenn Homosexualität die ganze Zeit so behandelt wird, als wäre es was anderes, dann denkt auch jeder dass es was anderes ist. Dass es vielleicht nicht normal ist oder komisch. Und dann ist es auch kein Wunder, wenn Homosexuelle psychisch darunter leiden. Also wenn in der Schule aufgeklärt wird, gehört die Homosexualität natürlich dazu
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    vergeblich - auch wenns weh tut
Auch wenns euch nicht passt, die Fakten bleiben: Der Bildungsplan wird bereits überarbeitet, die Gegner desselben berichten bereits darüber. Desweiteren wird diese Gegenpetition weder 100.000 noch auch nur die Hälfte der Stimmen erreichen, die die Petition erreicht hat, gegen die hier Stimung gemacht wird.
Quelle: www.bildungsplan2015.de/aktuell///www.bildungsplan2015.de/aktuell/" rel="nofollow">www.bildungsplan2015.de/aktuell/
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    Keine Schwulen/ Lesben Propaganda!
Es geht hier nicht um den Verbot von solchen Beziehungen. Es geht darum, dass hierfü nicht geworben werden soll, nicht vor den Kindern! Pädophile, Zoophile und die anderen "Gruppierungen" mucken auch schon auf und wollen anerkannt werden. Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen worden? Das gute an diesen Aufschreien ist, dass die Menschen sich "dank" der Propaganda dieser Gruppierungen vereinigen werden! Ihr werdet die momentane Lage noch zu missen lernen.
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Als nächstes kommen die Pädophilen und sagen sie seien so geboren und sollten doch akzeptiert werden. Ich habe nichts gegen diese Menschen. Bestimmt ist es dennen auch angeboren. Man muss aber auch verstehen, das dies nicht unbedingt der Normalzustand ist und propagiert werden soll.
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Ein Beispiel der "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft", mit welch geisteskranken Ergüssen unsere Kinder konfrontiert werden sollen. Ich bitte diejenigen, die hier guten Glaubens ihre Unterschrift abgegeben haben, diese wieder zurückzunehmen: Zitat Seite 21: Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
Quelle: www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf://www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf" rel="nofollow">www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf
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    Minderheit
Diese Petition wird noch nicht einmal die Hälfte der Unterschriften erreichen, die die Petition erreicht hat, gegen die hier Stimmung gemacht wird. Und schon gar nicht wird es für 100.000 reichen.
Quelle: openpetition
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Vielleicht sollte man erstmal die original Petition lesen bevor man sich gegen sie ausspricht! Es geht nicht darum etwas gegen Homosexuelle zu haben sondern, dass das Thema nicht überbetont wird. Die Petition sagt nicht, dass das Thema aus der Schule ganz gestrichen wird. Ich finde es erschreckend was Journalisten darüber schreiben. Sie scheinen die Petition selber nicht gelesen zu haben. Kein Urteil bevor man sich nicht selber damit befasst und informiert hat!
Quelle: www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens
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Ein oberflächlicher Blick in den geplanten Bildungsplan zeigt bereits in aller Deutlichkeit die krasse Überbetonung des Themas "sexuelle Vielfalt", die bei jedem Leitprinzip "zusätzlich" zu berücksichtigen ist. Hier ist meines Erachtens keine Verhältnismäßigkeit mehr zum eigentlichen Problem der Homophobie erkennbar, sondern in meinen Augen tatsächlich eine ideologische Ausrichtung, die nichts in den Schulen verloren hat. Ein eigenständiges, allgemein gefasstes Leitprinzip zum Thema Toleranz muss da ausreichen, alles andere ist Lenkung bis hin zur staatlichen Bevormundung.
Quelle: Der hier bereits oftmals zitierte und angefügte Bildungsplan.
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Ich habe mir gerade das Arbeitspapier Leitprinzipien angeschaut und kann jedem einen Blick hinein nur empfehlen. Im Wesentlichen gibt es zu jeder der fünf Leitprinzipien eine Tabelle mit den verschiedenen Lehtinhalten und jeweils einen eigenen Abschnitt zum Thema sexuelle Vielfalt, das überall mit hineinspielen soll. Kein einziges anderes Thema bekommt zu irgendeinem Leitprinzip einen eigenen Abschnitt, nur sexuelle Vielfalt ist überall drin. Wenn _das_ keine Überbetonung ist, was dann?
Quelle: www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf//www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf" rel="nofollow">www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/Bildungsplanreform/Arbeitspapier_Leitprinzipien.pdf
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    Akzeptanz vs. Toleranz
Ich will - im Gegensatz zu den meisten Pro und Contra Stimmen - nicht meine Wertvorstellung propagieren. Mich stört in dem Entwurf jedoch ganz wesentlich das Wort "Akzeptanz", das statt der gewohnten "Toleranz" zu finden ist. Wie man bei Wikipedia nachlesen kann, geht diese nämlich weit über Toleranz hinaus: "drückt ein zustimmendes Werturteil aus... ". Kann man wirklich von den Schülern erwarten, die sexuelle Vielfalt nicht nur zu tolerieren, sondern auch zuzustimmen? Ist es nicht sogar intolerant, kein anderes Werteempfinden zuzulassen?
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Akzeptanz//de.wikipedia.org/wiki/Akzeptanz" rel="nofollow">de.wikipedia.org/wiki/Akzeptanz
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    Inkorrekte Unterstellungen gegenüber der differenzierten Berzugspetition
Die Petition hier hier enthält viele zweifelhafte Unterstellungen zu einer differenzierten Erstpetition. So ist keine seriöse Diskussion möglich. Es sei denn man möchte dies gar nicht... 1. Es wird dort nirgens von "Abnormalität" oder "Falschheit" gesprochen. Hier wird dies unterstellt. 2. Es wird niemandem verboten leben zu dürfen, was sie sind. Hier wird dies unterstellt. Dort im Gegenteil: "Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. etc.
Quelle: Erstpetition aufgrund dieser hier sogar gelesen
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    Lernen aus der Vergangenheit!
Keine Leitprinzipien zur sexuellen Vielfalt! Die Annahme, dass Kinder sich frühzeitig mit dem Ausleben ihres Sexualtriebes beschäftigen müssten, um zu freien und mündigen Erwachsenen zu werden, war in der Geschichte der Pädagogik schon einmal Thema. Gerold Becker (Odenwaldschule) gehört bspw. in diesen pädagogischen Kontext. Dabei wurden die sexuellen Aufbrüche der 60erJahre als Legitimation benutzt, um die "sexuelle Befreiung" der angeblich verklemmten Schüler zu erwirken. Sexualität sollte gerade im Bildungsbereich nicht instrumentalisiert werden! Das geht schief.
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    Gegen Petition Stimmenanzahl
Ich bin dankbar für diese Gegenpetition. Weil die Stimmenanzahl weit unter der von Herr Stängles Petition ist. Tragischerweise sogar die 100.000 nicht erreicht. Somit hat diese Petition nochmals unterstrichen, was die Menschen wirklich wollen. Nämlich neutralen Unterricht ohne Homoindoktrination.
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    Warum dürfen Kinder nicht mehr Kinder sein?
Warum um alles in der Welt,dürfen Kinder nicht mehr einfach nur Kinder sein?Die Petition v Stängel hat doch rein gar nichts mit Diskriminierung o der Gleichen zu tun!Es geht um Kinder,die das Recht haben auf eine möglichst unbeschwerte Kindheit,in der ihr kindliches Gedankengut nicht v einer sexistischen Welt in Beschlag genommen wird,mit der sie noch gar nicht umgehen können u die ihnen ihre unbeschwerte Kindheit raubt. Das Problem beginnt doch schon im unkontrollierten Medien-Missbrauch der Kids, Sexual-Aufklärung schon ab der 2.Klasse,usw. Warum dürfen Kids nicht mehr einfach nur Kids sein?
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Das Thema "Diskriminierung/Toleranz" alleine würde im Bildungsplan ausreichen. Andere Gruppen werden viel mehr diskriminiert, diese werden jedoch mit keinem Wort erwähnt. Diese Ungleichbehandlung verschiedener Randgruppen ist rechtlich äußerst fragwürdig. Außerdem hat das Thema "Sexualität" nichts im Zusammenhang mit beruflicher Orientierung oder Nachhaltigkeit verloren. Die erste Petition ist sachlich geschrieben und es wurde niemand angegriffen. Im Zusammenhang mit dieser Thematik sehe ich eine "Hetze" nur von einer Seite.
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    Tiefsten Respekt vor dem Mut der Unterzeichner
Bin nur etwa 40% contra, doch ich habe höchsten Respekt vor dem unglaublichen Mut, der so viele die aus Gewissensgründen die Original-Petition unterschreiben lässt - obwohl öffentlich ist, dass der Initator, dessen einziges "Verbrechen" es war, seinem Recht auf Gewissensfreiheit Ausdruck zu verleihen, mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gekeult wird, die gleichbedeutend mit seiner beruflichen Vernichtung sein dürfte. Zumindest vielen von denen, die nicht-anonym unterschreiben, droht evt. ein ähnliches Schicksal. Dass sie dennoch ihrem Gewissen den Vorzug geben, erfüllt mich mit Zuversicht.
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    Familie ist keine Beliebigkeit
Soll das Anliegen von über 150.000 Menschen grundlegend falsch sein? Die Petition richtet sich doch nicht gegen Homosexuelle. Toleranz wird doch auch darin gefordert. Es geht darum, dass mit dem Bildungsplan etwas Gleich gemacht werden soll, was eben nicht gleich ist. Die "klassische" Familie mit Mutter, Vater und Kind ist eben nicht dasselbe wie eine gleichgeschlechtliche Familie. Und das sieht auch ein Großteil der Homosexuellen in meinem Bekanntenkreis so. Die "klassische" Familie darf nicht zu einer willkürlichen Beliebigkeit degradiert werden, sondern ist Grundlage einer Gesellschaft.
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    Was will diese Petition eigentlich ???
Im Gegensatz zu der fundiert formulierten Petition "Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens", die klare Forderungen aufmacht, scheint diese Gegenpetition lediglich ein Plattform zur Unmutsäußerung sein zu wollen. Es ist anzunehmen, daß die gut vernetzte und unterstützte Szene in ein paar Tagen die Marke 100.000 überschritten hat und daß man die Petition auch in allen Institutionen befürwortet und rasch annimmt, die Andere dagegen abwimmelt. Aber über was sollen denn die Gremien positiv entscheiden? Allgemein den Beschluß fassen, daß schwulsein cool ist und die Anderen d
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    Informieren statt Ignorieren
Bevor man sich überhaupt mit der Sache auseinandersetzt, wäre es wohl das Sinnvollste, sich erst einmal ernsthaft mit der Materie auseinanderzusetzen. Nachdem man sich die Grundlagen der Ideologie des Gender Mainstream durchgelesen hat, sollte weitgehend verständlich sein, dass solches Gedankengut als Schulpflicht völlig absurd ist.
Quelle: www.dijg.de/gender-mainstreaming/fliessende-identitaet-gender///www.dijg.de/gender-mainstreaming/fliessende-identitaet-gender/" rel="nofollow">www.dijg.de/gender-mainstreaming/fliessende-identitaet-gender/
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    Intoleranz der Toleranten
Anzeige gegen Gabriel Stängle und die Betreiber von openPetition erstattet. Schade, dass von denen die Toleranz und sogar Akzeptanz von allen Bürgern fordern, das selbst mit Füßen getreten wird, Auf karnele.de scheint so einiges an Gegenwehr zusammen zu laufen, leider mit unfähren Methoden.
Quelle: www.karnele.de///www.karnele.de/" rel="nofollow">www.karnele.de/
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Petitionen sind dazu da, das Interesse der Bevölkerung gegenüber der Regierung bzw. dem Parlament oder der Verwaltung zu äußern. Eine Petition gegen eine Petition kann nur als politische Nebelkerze zur Verwirrung der Bevölkerung gemeint sein. Das ist unterste politische Schublade
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    Was sagt die Unterschrift hier aus?
Vorsicht beim Unterschreiben dieser "Gegenpetition": Es geht hier immer noch um den neuen Bildungsplan und nicht um eine generelle Solidarisierung mit Homosexuellen, Lesben, Transsexuellen, Intersexuellen etc. ! Wer hier unterschreibt, sollte sich zuvor sehr genau mit dem Bildungsplan und der Gender-Ideologie auseinandergesetzt haben, es geht hierbei nicht um "wir sind bei Euch", was sehr viele - auch sogenannte "fundamentalistische Christen" sind! Aber unsere Kinder mit dieser Nonsense-Ideologie zu verwirren und in ihrer geschlechtlichen Identitätsfindung zu beeinflussen, ist eine Zumutung!
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    Lasst Schule Schule sein
In einer Schule geht es darum den Schülern Bildung zu vermitteln. Kein Mensch in Deutschland kann sagen, dass das Thema Aufklärung zu kurz kommt. Überall in den Medien etc. ist doch ständig davon die Rede. Wieso soll man z.B. Matheunterricht kürzen um Schülern beizubringen, was sexuelle Vielfalt ist. Ich bin selber Abiturient und weiß, dass auch viele Lehrer die aktuelle Bildungspolitik nicht befürworten. Wieso wird dann eine Gegenpetition gestartet die dafür ist, dass die Kinder verdummen und nacher wissen, dass es ok ist, dass Männer sich lieben, aber kein Mathe oder Deutsch können.
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    Diktatur pur
Andersdenkende werden bald nicht mehr geduldet , sondern wie im Falle Wimbledon kommt der Ruf nach der Polizei. Bestimmte Meinungen werden privilegiert behandelt, andere unterdrückt: eine Einschränkung der Meinungs- und im konkreten Fall vor allem auch der Religionsfreiheit. Die westliche Welt erlebt damit einen Rückbau der Demokratie und einen schwerwiegenden Angriff auf die Fundamente der demokratischen Rechtsordnung. Das Ziel von alldem ist die Einschränkung der fr. Meinungsäußerung.Es ist keine Panikmache; es ist unser Alltag. Bitte aufwachen, doch zu spät. Die Diktatur blüht auf. Lach nur
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    Pragmatismus
Ich will gar nicht auf die ganzen Scheinargumene, Anschuldigungen und Unterstellungen (insbesondere bezüglich Nationalsozialismus und Homophobie) hier eingehen, aber ich fühle mich genötigt, meinen Senf dazu zu geben: 1. Wieso gehen so viele der Leute hier davon aus, dass allen Kindern Homophobie abtrainiert werden muss? Kinder sind nicht von Grund auf homophob. 2. Wieso gehen alle davon aus, dass die Schule alles machen (insbesondere aufklären) muss. Sind Eltern irgendwie zu faul geworden oder wird Eltern unterstellt, dass sie keine Kinder erziehen können?
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Ich kann nicht verstehen warum die Befürworter der Gegenpetition hier so eine dicke Welle machen: 1. Geht es in der ursprünglichen Petition nicht darum homosexuelle zu diskriminieren (steht auch in der Petitionbeschreibung) und 2. sollte man Toleranz nicht mit schulischer Indoktrinierung verwechseln. Homosexuelle haben in diesem Land alle rechte die sie zum leben brauchen...schaut mal nach Russland, in den Iran oder nach Afghanistan und dann beschwert euch nochmal über die Situation hierzulande!
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Die erste Petition ist in keinem Punkt Intolerant und wir leben immer noch in einer Demokratie wo jeder das Recht auf Meinungsfreiheit besitzt. Dazu gehört auch andere zu respektieren wenn sie anders leben und sich dafür einsetzen.
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    Ganz klarer Indoktrinationsversuch der grün-roten Nihilisten
Habe jetzt auch das Arbeitspapier überflogen und bin entsetzt, wie hier indoktriniert und manipuliert werden soll. Ganze 24 Mal kommt auf 32 Seiten das Wort "sex" vor, ein einziges Mal "Religion", kein einziges Mal das Wort "Gott" oder "Glaube" und das Wort "Liebe" nur im Zusammenhang von "Vorlieben". Gestörte Nihilisten sind hier am Werk. P.S. Ich bin selbst kein Christ, sondern Buddhist, aber wie so häufig im gesellschaftlichen Diskurs auch hier ganz klar auf der Seite meiner christlichen Brüder und Schwestern. bit.ly/1a7wYEbit.ly/1a7wYED
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    Schön wärs
Leider werden hier wie immer mehrere Gruppen benutzt und gegeneinander ausgespielt. Dies hat ALLEN IDEOLOGEN ZU ALLEN ZEITEN nur genutzt. ALLE anderen sind gemeinsam am En de die Verlierer. Es wird trotz ALLER gut gemeinten menschlichen Versuche NIEMALS gelingen ALLE UNGERECHTIGKEITEN zu beseitigen. Ich bin im öff. Dienst tätig und schockiert über die Entwicklung der Gesellschaft. Wer Rechte hat, hat auch Pflichten und wenn ALLE sich an geltendes Recht und Regeln halten würde, bräuchte es solche Schlagabtäusche nicht, denn mit sachlicher und kontroverser AUSEINANDERSETZUNG hat dies NICHTS
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    Schwul durch Bildung
Ein aktueller Fall zeigt, wie gefährlich es ist, Schüler zur Homosexualität zu erziehen: Damit sich so ein Fall wie der im Link geschilderte nicht wiederholt, sollte vor den Folgen der gesellschaftlichen Stigmatisierung gewarnt werden. Bleibt dem homosexuell Erkrankten nur auf eine Heilungsmöglichkeit zu hoffen!
Quelle: www.neokultur.de/2014/02/bawue-erstmals-wurde-ein-schueler-schwul-wegen-zu-toleratem-aufklaerungsunterricht///www.neokultur.de/2014/02/bawue-erstmals-wurde-ein-schueler-schwul-wegen-zu-toleratem-aufklaerungsunterricht/" rel="nofollow">www.neokultur.de/2014/02/bawue-erstmals-wurde-ein-schueler-schwul-wegen-zu-toleratem-aufklaerungsunterricht/
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    Unwahrheiten im Petitionstext
Die Begründung von Herrn Stängle zur Suizidgefärdung scheint korrekt zu sein: www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager///www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager/" rel="nofollow">www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager/ Das diese mit dem Homophopie zu tun hat, kann nicht bewiesen werden. Somit ist der Text der Gegenpetition nicht korrekt.
Quelle: www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager///www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager/" rel="nofollow">www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/selbstmord-suizid-teenager/
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    Ich habe ein Vorschlag
Ich habe ein Vorschlag: lass uns nicht nur die Schwulenunterrichte einfüren, sonder wir gehen weiter und führen noch die Pädophilie-unterrichten, Sado-Maso- Unterrichten(2 Gruppen in der Klasse- Sad und Maso), Tiersexunterrichten, und Mastrubation-Praktik. Und alle andere langweilige und unnötige Unterichten wie Mathe, Deutsch, erdkunde,etc schaffen wir ab. So können wir eine super- Gesellschaft der zukunft aufbauen.
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    Sind die Kinder so gut in der Schule?
Sind unsere Kinder schon dermassen gut gebildet, dass sie noch ein Fach brauchen? Ich denke nicht. Unsere schulen sind Schlusslicht in Pisa-Studie, die Bürokraten wollen aber noch ein total unnötige , ja sogar schädliche und perverse Fach einzuführen. Wollen wir aus unseren Kindern dumme schwule machen? Wer so was vorschlägt muss ins Gefängnis.
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    Normal?
Homosexualitaet kann nicht als "normal" bezeichnet werden. Normal kommt von "norma", lateinisch fuer "die Regel". Waere Homosexualitaet die Regel, wuerde die Menschheit aussterben. Zwischen Torleranz, die gut und wuenschenswert ist und der Verdrehung der Homosexualitaet zum Regelfall besteht ein grosser Unterschied, der durch die Originalpetition richtigerweise bemaengelt wird.
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    Die kritisierte Erstpettion ist nicht homophob, transphob
Die Erstpetion ist sachlich begründet und sollte innerhalb einer Gesellschaft mit Meinungsvielt und Toleranz zum Zuge kommen. Wofür brauchen man eine Gegenpetetion, wenn die Regierung doch schon ihren Bildungsplan-Entwurf 2015 für Ihre in der Gegenpetition genannten Ziele vorgestellt hat. Es wird ja nicht gegen einen Bildungsplan 2015 generell argumentiert, sondern gegen daß Überschreiten von Grenzen innhalb des Bildungungsplans der grünen Regierung. Die Erstpetition unterstützt das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren.
Quelle: "Die Pläne schießen über das Ziel hinaus Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. ..."Siehe www.openpetition.de/petition/online/zukunftnpetition.de/petition/online/zukunft" rel="nofollow">www.openpetition.de/petition/online/zukunft
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    Erziehung ist keine Staatsaufgabe!
Die Erziehung zu Toleranz und Inklusion von "anders sexuell orientierten" gehört nicht in die Schule, sondern ins Elternhaus! Erziehung ist keine Staatsaufgabe, sondern Elternrecht. Es bringt auch reichlich wenig, in der Schule Toleranz zu lehren, wenn die Eltern solche nicht weitertragen - am Ende stellt sich die Frage was wohl den größeren Einfluss auf die Erziehung hat? Ich glaube stark, es sind die Einflüsse der Eltern.
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Niemand in Deutschland hat etwas gegen homosexuelle Beziehungen, ein Promoting ist daher völlig überflüssig. Wenn Ihr allerdings einmal im Jahr in einer Art obszönen Fasching eure Paraden abhält dann grenzt das an sexuelle Belästigung und überschreitet für viele Menschen die Grenze zum Widerlichen. Nicht weil Heteros sich so nicht zur Schau stellen sondern weil Menschen sich generell so nicht zur Schau stellen sollten.
15 Gegenargumente Anzeigen
Dieser Bildungsplan soll fächerübergreifend sein. Das heißt in einem konkreten Beispiel: Die Klasse 7c soll eine Erörterung (Aufsatz) in Deutsch schreiben. Thema: Paul mag feminine Kleidung und wird von den Mitschülern ausgelacht. Wie findest du das? Jetzt schreibt ein Teil der Klasse, es sei nicht normal, dass ein Junge feminine Kleidung trägt. Er könne das ja zu Hause machen. Was passiert jetzt? Diese Kinder, die das geschrieben haben, kriegen ne 6. Das ist dieser Bildungsplan. Sehen Sie darin nicht ein fundamentales Problem, das weit über die Emanzipation der Schwulen hinausgeht?
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    Toleranz bedeutet nicht Akzeptanz
Akzeptanz sexueller Vielfalt meint anders als bloße Toleranz klar eine positive, wertschätzende Sicht auf homosexuelles Verhalten und andere Formen sexuell abweichenden Verhaltens. Dies zu vermitteln kann nicht Aufgabe der Schule sein, denn die moralische Bewertung sexuellen Verhalten ist offensichtlich ein Werturteil - noch dazu eines, bei dem es - wie die Debatte zeigt - eine große Bandbreite von Einschätzungen bei den Menschen in diesem Land gibt. Moralische Bewertungen sind Gewissensentscheidungen - und die schützt das Grundgesetz aus gutem Grund als Grundrecht.
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Lasst bitte die Kinder Kinder sein, treibt was Ihr wollt, vergeht Euch nicht an Kinderseelen. Vielleicht die größere Schüler können da mitreden, aber bitte nicht die kleinen. Zwingt auch nicht die Lehrer etwas zu deklarieren was die meisten Lehrer und Eltern verwerfen.
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    "Alle Schüler" sind die falsche Zielgruppe
"Schwul" als Schimpfwort wurde - wie auch "Jude" und "Opfer" - von unseren ebenso juden- wie schwulen- wie deutschenfeindlichen Bereicherungsfachkräften auf deutschen Schulhöfen eingeführt und dank ihrer normativen großen Schnauze im Sprachgebrauch dort durchgesetzt. Es genügt völlig, dem zielgruppengerecht disziplinarisch entgegenzutreten, dazu muss man keineswegs alle Schüler und Lehrer als mit islamischer Ideologie kontaminiert unter Generalverdacht stellen, wie es der Bildungsplanentwurf tut ("Schule als homophober Ort").
3 Gegenargumente Anzeigen
    Ideologisierung der Gesellschaft
Es ist einfach unerträglich, dass immer mehr Diskussionen mit der Keule einer angeblichen Diskriminierung abgewürgt werden. Unsere alternde Gesellschaft braucht Nachwuchs. Dringend! Was sie nicht braucht, ist stattdessen die stur-ideologische Aufwertung von Parnerschaften, die nun mal keinen Nachwuchs zeugen können. Vielleicht sollte man Mutter Natur deswegen auch wegen Diskriminierung verklagen? Einer meiner besten Freunde ist schwul und der Respekt dafür ist für mich eine Selbsverständlichkeit. Das ändert aber nichts daran, dass eben auch zur Ehe nun mal die Zeugung neuen Lebens gehört.
15 Gegenargumente Anzeigen
    Gehirnwäsche
Ich finde es schrecklich dass es so viele Menschen gibt ,die ja zum ideologischen Indoktrinieren unserer Kinder sagen. Was ist denn los bei euch? Jegliche Vernunft abhanden gekommen? Die Leute von heute fragen sich wie es sein konnte dass so viele Leute die schreckliche Ideologie der Nazis unterstützen konnten,und in der Zukunft werden sie sich fragen wie man die schreckliche Ideologie der Menschenhasser untersützen konnte! Gegen pervertierte Schwulenindoktrinierung ,für die Menschen!
4 Gegenargumente Anzeigen
Wer homosexuelle Handlungen ablehnt, hat nicht zwingend etwas gegen Schwule oder möchte diese Menschen diskriminieren. Oder definieren sie sich nur über ihre Sexualität? Hin und wieder hilft auch die Perspektive von außen. In vielen Kulturkreisen wird die Verherrlichung von Homosexualität als Beleg für die wachsende Dekadenz und den Werteverfall der westlichen Zivilisation angesehen. Das mag dem "aufgeklärten" Bundesbürger rückständig erscheinen. Aber stellen sie sich vor, es gäbe nur noch Homosexuelle auf dieser Welt. Welche Konsequenzen das für den Fortbestand der menschlichen Rasse hätte.
7 Gegenargumente Anzeigen
Es ist auch diskriminierend, die Werte anderer Menschen zu misachten! Jeder soll so leben wie er will, so lange er andere Meinungen toleriert und ihm seine Werte nicht aufdrängt. Meine Kinder möchten ich gerne nach meinen Werten erziehen. Ich bin übrigens Moslem.
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    Genderismus
diese Gegenpetition ist allein schon deshalb irrwitzig, weil sie eine Ideoligie vertritt, die die naturvorgegebenen Tatsachen völlig ignoriert einschl. der neurophysiologischen Fakten. Den Mann/die Frau kann man nicht umkonstruieren. Das hat bereits der Kommunismus und der Nationalsozialismus verfolglos versucht.
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Diese unsinnige Gegenpetition ist eine Petition der vermeintlich Betroffenen. Man kann das leicht daran erkennen, dass die Mehrheit der bisherigen Stimmen von queer.de also von einer schwulen community her verlinkt sind. Und wie sollten schwul/lesbische Menschen aus ihrer Position heraus auch einen neutralen Beitrag zur Toleranzdiskussion der hetero-orientierten Gesamtbevölkerung leisten. Wir tolerieren und akzeptieren Euch, nicht umgekehrt.
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    WIE man liebt und nicht WEN man liebt!
Warum wird in der Schule lieber über "sexueller Vielfalt" und nicht über LIEBE gelernt? Es ist viel wichtiger WIE man liebt und nicht WEN! Die LIEBE muss gelernt werden! Mathias Reim hat es vorgemacht in "Wie man liebt": "Wir waren jung so wild und frei Doch als die Schule kam war das vorbei Sie stopften uns mit Wissen aus Mit allem Möglichem was man nie braucht... Doch wie man liebt das hat uns keiner beigebracht Ich weiß bis heut noch nicht genau wie man das richtig macht Ich hab geglaubt das wär ganz einfach - das kann doch jeder hier Doch dass man lieben lernen muss weiß ich erst von dir".
Quelle: www.youtube.com/watch?v=p85cbHDebIk//www.youtube.com/watch?v=p85cbHDebIk" rel="nofollow">www.youtube.com/watch?v=p85cbHDebIk
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    Dialog und Verständnis statt Polarisierung
Das Statement für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Sensibilisierung für die Nöte homosexueller junger Menschen ist zu bekräftigen. Eine Gegenpetition ist für den Dialog m.E. aber nicht förderlich. Die Bedenken, Ängste und Gewissensnöte der ursprünglichen Petition im Blick auf eine unverhältnismäßige Thematisierung in allen schulischen Fächern (und Verletzung weltanschaulicher Neutralität des Staates) sind ernst zu nehmen, sensibel zu diskutieren und nicht mit einer Gegenpetition einfach zu übertö