Pro

What are arguments in favour of the petition?

Das Maß an verbaler und körperlicher Gewalt ist voll. Es muss gestoppt werden. Es kann nicht sein, dass sich Polizisten überlegen ob sie Jugendliche überprüfen, weil dann die Gewaltbereiten über sie herfallen und sie angreifen. Man hat das Gefühl, eine gewisse Klientel ist mit Utensilien ausgerüstet und provoziert.
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In Brandenburg stieg die Zahl der Angriffe auf Polizisten seit 2015 um 88%. In Mecklenburg-Vorpommern im gleichen Zeitraum um 76%. Diese Zahlen sprechen für sich. Die Contra Argumente bestehen hingegen ausschließlich daraus, Beschuldigungen gegen die Polizei zu richten. Für diese werden weder Zahlen, noch Statistiken oder sonstige quantitative Belege geliefert. Das Fazit der "Contra-Argumente": Die Polizisten seien doch selbst schuld und hatten es verdient geschlagen oder ermordet zu werden. Schutz sei unnötig. Sie belegen damit nichts anderes als die Wichtigkeit dieser Petition.
Source: www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/gewalt-gegen-polizisten-auf-hoechststand-gestiegen-2639824506.html
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Contra

What are arguments against the petition?

    Respekt muss von BEIDEN Seiten kommen
Die Gewalt will ich nun wirklich nicht gut heißen. Aber ich gebe trotzdem zu bedenken, dass die Polizei oftmals (nicht überall oder immer) auch respektlos auf die Bürger zugeht und sich als "Hoheit" aufspielt. Wer andere unfreundlich anspricht und/oder ihnen etwas unterstellt, dass sie nicht gemacht haben, muss sich nicht wundern, wenn irgendwann wirklich mal ein entsprechendes "Echo" zurückkommt... Respekt muss von beiden Seiten zu erwarten sein!
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Polizeigewalt sollte gestoppt werden. Zunehmende Gewalt gegen Polizisten kann ich jedoch nicht erkennen. Sie ist ein Kampfbegriff, den die Polizeilobby wie ein Schild vor sich tägt, um weitere Gesetzesverschärfungen und Mittelausstattung für das Arbeitsfeld zu erkämpfen. Die häufig im Diskurs angeführten Statistiken sind populistisch aufbereitet, da die gemessenen Werte nicht "Gewalt abbilden. Diese Kampagne lenkt von systemimmanenten Problemen wie strukturellem Rassismus, rechtsextremistischen Netzwerken und mangelnder Ausbildung in Kommunikationstechniken innerhalb der Polizei ab.
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Dass der gegenseitige Respekt geschädigt ist, ist naheliegend. Diese Situation verbessert man nicht durch noch mehr Strafen und Verbote, sondern bewirkt am Ende sogar das Gegenteil. Es benötigt vielmehr eine gesellschaftliche Annäherung und Aufklärung.
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