Hohenschäftlarn - gegen die Schließung des zweiten Bahnübergangs Starnberger Straße

Petition richtet sich an
Deutsche Bahn und Gemeinderat

992 Unterschriften

100 %
734 von 210 für Quorum in Schäftlarn Schäftlarn

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  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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1958 fuhr noch die Dampflok 42 mal (in den rush-ours 7 mal) durch Schäftlarn. Die Autobahn gab's noch nicht. Der Individualverkehr - "Peanuts". Heute S-Bahn 120 bzw. 36 mal. Die Verkehrsführung hat sich in den 67 Jahren nicht geändert. Möglichkeiten einer Verbesserung wurden nicht wahrgenommen. Wenn jetzt der 2. Weg versperrt werden soll, dann werden Stau, Umweltbelastung und die Umwege bei offener Schranke größer.

Quelle: Fahrpläne Isartalbahn, S-Bahn

3.8

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2. erhaltenswerter Abfluss des Verkehrsaufkommens Starnberger Straße ! Auch hier wird die kurzsichtige Entscheidung, keine Umgehungsstraße zu bauen, überdeutlich!

3.3

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Wegen der ohnehin unzumutbaren Verkehrssituation in Hohenschäftlarn

3.3

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Das Projekt "Umgehungsstraße" wurde bis auf Weiteres eingestampft. Das hätte vermtl. sehr viel zur Verkehrschaosbeseitigung beigetragen, wäre ein guter Weg in die Zukunft der Mobilität allgemein gewesen...da dies vom Tisch ist und auch in näherer Zukunft wohl keine entsprechend zukunftsgewandte Lösung(en) in Sicht ist (sind), bin ich wenigstens dafür, diesen Bahnübergang zu erhalten; wenigstens solange, bis eine bessere Lösung gefunden und realisiert wird!

2.5

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Damit der Verkehr durch Hohenschäftlarn flüssig bleibt!

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Die Schließung des Bahnüberganges ist nicht die Ursache des Verkehrschaos. Das wäre alles kein Problem, wenn die Umgehungsstraße gebaut worden wäre. Dies wurde aufgrund von kurzsichtiger Denkweise zweier Gemeinderatsfraktionen verhindert, von denen sich eine jetzt über die Schließung des Bahnüberganges brüskiert. Es sollte das Problem an der Wurzel gelöst werden, anstatt nur an Symptomen herum zu operieren.

3.8

5 Antworten

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