In einer freiheitlichen Demokratie muß es den Bürgern möglich sein, jederzeit Auskunft über das Treiben und Handeln ihrer gewählten Vertreter und angeschlossener Institutionen zu verlangen. Das ist zum einen ein Anreiz für die Entscheidungsträger, verantwortungsbewußt zu handeln, aber auch eine demokratische Kontrollfunktion, denn: im Dunkeln ist gut Munkeln.
67.851 Unterschriften
- Gestartet Juli 2026
- Sammlung noch > 2 Monate
- Einreichung
- Dialog mit Empfänger
- Entscheidung
Debatte
Es gibt schon eine laufende Petition mit knapp 500.000 Unterschriften zu diesem Thema
Quelle: weact.campact.de/petitions/spd-stoppt-den-frontalangriff-auf-die-informationsfreiheit
staatliche Rechtsverstösse müssen angreifbar bleiben
Die Verheimlichung von amtlicen Dokumenten führt die Rechtsprechung ad adsurdum. Es ist dann unmöglich, gegen amtliche Fehlentscheidungen, Bestechlichkeiten von Beamten (Ausländerbehörden sind stark betroffen) und Bauvorschriftsübertretungen vorzugehen. Auch der Naturschutz und die Gesundheitsforschung hat keine Chance, durchgesetzt zu werden.
Erst einmal ganz banal: Wenn Arbeitsergebnisse von MEINEN Steuergelder erzeugt werden, sollen diese auch allgemein zur Verfügung stehen. Das Aufwandsargument zieht nur sehr bedingt: Die Arbeitsprozesse können auch von vornherein so designed werden, dass die Ergebnisse veröffentlich werden - und nur im Ausnahmefall zurückgehalten. Auch macht es Behörden effizienter: Weil sich auch andere Behörden der Daten bedienen können - siehe Hamburg, wo der Großteil der Zugriffe von anderen Behörden erfolgt
Quelle: podcasts.apple.com/de/podcast/das-wissen-swr/id104913043?i=1000758046423
Es kann nicht angehen das Politikern sich ihren eigenen Rechtsferien Raum schaffen, auch bei diesen Menschen gibt es Korruption und Gier, Beispiele gibt es genug
Plädoyer für die Unantastbarkeit des Auskunftsrechts Ein Gesetzentwurf zur Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes greift das Grundprinzip demokratischer Transparenz im Kern an. Wenn Bürgerinnen und Bürger künftig ein „berechtigtes Interesse“ nachweisen müssen, um Einblick in Behördenakten zu erhalten, verkehrt sich das Auskunftsrecht in sein Gegenteil.
Weil D. Trump Geld für antidemokratische EU-Kräfte bereitgestellt hat (LobbyControl e.V.). Wir sehen was in Amerika passiert. "Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen". George Santayana, aus: The Life of Reason (1905).
Jedem mündigen Bürger muß es möglich sein, sich über die Taten unserer gewählten Volksvertreter zu informieren. Denn nur so sind sie gezwungen verantwortungsvoll zu handeln.
Pflicht zur Auskunft
Jeder Arbeitnehmer ist gegenüber seinem Arbeitgeber verpflichtet, auf Auffordeung, darüber zu berichten, was er tut, warum , wie und wieso. Die Mitglieder der Regierung sind Arbeitnehmer, der Bürger dieses Landes (sie weden, sehr gut, von den Bürgern bezahlt (und können dabei auch noch ihr eigenes Gehalt bestimmen)), folglich steht es außer Frage, dass sie natürlich auch zur Auskunft verpflichtet sind!
Wir brauchen als Souverän unseres Landes nicht alles Wissen
Wenn Sie nur mal die Pressekonferenz des Bundesoresseamte verfolgen, Es werden wichtige Recherche Fragen gestellt,die für das Souverän dieses Landes wichtig und interessant sind. Als Antwort bekommen Sie nur ein ÄÄhm und ÖÖhm und die Informationen sind nur für den internen Dienstgebrauch, oder müssen nochmal nachgefragt werden. Solche Sätze und Antworten sind einfach ungenügend und lassen den Bürger wissen das Err nicht alles Wissen darf wie die Volksvertreter arbeiten.
Mauscheleien, Frühstückskartelle und geheime Absprachen etc. gab es zu allen Zeiten und in allen Regierungsformen. Aber die schleichende Auflösung demokratischer Funktionen (wie z.B. der Gewaltenteilung und der Pressefreiheit) und Verhaltensweisen (z.B. in der Parteienherrschaft oder im Fraktionszwang) macht es längst unumgänglich, dass der eigentliche Souverän sich meldet und Grenzen aufzeigt, die mit lächerlichen Wahlkreuzchen nicht aufgezeigt werden können.
Tonnagebegrenzung
Es geht um meine Lebensplanung. Die geschieht nicht im luftleeren Raum. Wenn ein Tesla in unserer Tiefgarage steht, will ich auch wissen, ob er mehr als 2,5t wiegt oder ob der Fahrer nur mit der Dummheit der Mieter rechnet. Denn das zulässige Gesamtgewicht beim Model X (1) ist 3,2t.
Quelle: www.tesla.com/ownersmanual/images/GUID-DD38656B-BB13-45C3-B499-F5F526079664-online-en-US.png
Dobrindt, Merz u. Co. wollen eine Art Autokratie aufbauen. Was unterscheidet sie von Erdogan, Bolsonaro/ Milei?
Der Souverän in diesen Staat ist das Volk und nicht die Regierung. Die Regierung hat dem Volk zu dienen und volle Transparenz über ihr Handeln herzustellen.
Migrationspolitik
Um die Migrationspolitik wird viel Geheimhaltung betrieben. Besonders viele Informationen werden z.B. durch die Einbürgerung nicht mehr möglich gemacht. Somit wird die irre „Migrationsabsurdistik“ immer weiter in den Abgrund getrieben.
Quelle: Um die Migrationspolitik wird viel Geheimhaltung betrieben.
AW
Warum muss etwas geheim bleiben, wenn meine Angestellten (der Staat), alle macht geht vom Volk aus und kehrt nie wieder zurück), etwas entscheiden? Wir hatten Monarchie, Diktatur, Demokratie, sozialissmuss.. Wir es mal ohne Regierung versuchen.... Schlimmer, kann es ja nicht werden. und das 50 jahre nach Marshall Rosenberg.... wie schaut es eigentlich so mit der CO2 Bilanz aus nach den ganzen Raketenangriffen... Was sagt Greta eigentlich dazu? und warum hat sich dort noch keiner festgeklebt?
Laut Verfassung geht alle Macht vom Bürger aus! Der Bürger ist also der oberste Chef von legislative und Exekutive. Wie in einem Betrieb auch, darf und muss der Chef über alle Informationen verfügen, um Entscheidungen zu treffen und die Übersicht über die Abläufe im Betrieb behalte zu können. Unabdingbar ist jedoch die Kontrolle über Lobbytätigkeiten, die teilweise zum Schaden des Volkes ausgeübt werden
allgemeines Informationsfreiheitsgesetz: Bayern Niedersachsen Sachsen
Transparenz darf kein Wohnortprivileg sein Sehr gern unterstütze ich diese Petition zur Stärkung von Transparenz und Bürgerrechten. Dabei möchte ich auf ein grundlegendes Problem hinweisen: Nicht in allen Bundesländern gibt es überhaupt ein allgemeines Informationsfreiheitsgesetz. Bayern, Niedersachsen und Sachsen gewähren ihren Bürgerinnen und Bürgern keinen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen. Das ist aus meiner Sicht ein erhebliches Demokratiedefizit. Wer s
Petitionen an den Deutschen Bundestages bitte nicht über dritte Portale einreichen, sondern über den offiziellen Weg. Hier ist sichergestellt, dass die Petition auf jeden Fall behandelt wird, wenn das Quorum erreicht ist.
Quelle: epetitionen.bundestag.de/
Es gibt schon eine Petition mit knapp 500.000 unterschriften zu diesem Thema: we act suchen oder anbei der link
Quelle: weact.campact.de/petitions/spd-stoppt-den-frontalangriff-auf-die-informationsfreiheit
Dieses Recht wurde meiner Erfahrung nach missbraucht, insbesondere durch anonyme Anfragen, mit denen über Vorbemerkungen ein Narrativ aufgebaut wird, dass sich im weiteren nicht bestätigt. Dies wird über Plattformen wie Frag den Staat dann nicht mehr nachvollziehbar. Anfragen durch Bürger zu ermöglichen, ist ein wichtiges Gut, aber nicht anonym. Das ist undemokratisch.
In Zeiten hybrider Kriegsführung ist es wichtig, mit Informationen sorgfältig und zurückhaltend umzugehen. Ansonsten liefern wir uns selbst aus.
Sorry aber a) es gibt viele Themen welche nicjt öffentlich besprochen werden sollten b) wir können auch Ämter mit Anfrage in eine Überforderung führen c) wir sollten nicht alles anderen Ländern/ Geheimdiensten offen legen d) solche Möglichkeiten öffnen ein grosses Tor zum Missbrauch
Quelle: Me
Wenn wir endlich aus dem Sumpf rauskommen wollen müssen wir u.a. aufhören jedes Thema öffentlich zu kommentieren, kritisieren oder durch die sozialen Medien breit treten und am Ende zu zerreden. Wir wollen einen funktionierenden Staat und lähmen ihn selbst mit der inkompetenten öffentlichen Diskussion und einem Umfragewahn. Wir wählen unsere Vertreter und sie haben die verdammte Aufgabe ihre Energie in Lösungen zu fassen und sich nicht ständig für unsere Grätschengesellschaft zu rechtfertigen.
Lt. Aussage werden 480.000 Stunden dafür aufgewendet. Das entspricht rund 300 teure Vollzeit-Arbeitsplätze, die wir mit unseren Steuergeldern finanzieren. Diese Land muss vor allem am überbordendem Staat sparen. Über 400 Milliarden für Beamtengehälter sind zu hoch.
Quelle: Lt. Internet Aussage der CDU
Mich bewegt die Frage, wieviel neues Personal eingestellt werden muss, um die Anfragen zeitnah und vollumfänglich zu bearbeiten. Viele Anfragen wären sicher durch eigene Recherche zu vermeiden
Manche Informationen könnten auch in die Hände/Ohren/Augen geraten, die unsere Demokratie ausnutzen und schaden wollen. Dann sieht die Situation schon ganz anders aus. Plötzlich müssen wir aus der vermeintlichen Freiheit, die durch diese Petition entsteht, viel mehr Kraft aufwenden, diese Demokratiefeinde wieder in ihre Schranken zu weisen. Das wäre die innenpolitische Gefahr. Nicht auszudenken, wenn ausländische Kräfte so an Informationen geraten, um unser Land anzugreifen und somit uns.
Haben nicht unsere Abgeordneten das Recht, Informationen von den Regierungen einzufordern? Ich denke, das müsste reichen. Falls wirklich sensible Daten an die Öffentlichkeit gelangen, wäre das fatal. Insofern sollten wir den Filter durchaus akzeptieren. Wirklich skandalöse Ereignisse werden durch eine gute Presse früher oder später ohnehin aufgedeckt...
verfassungsfeindliche Tendenzen können eine Zurückhaltung auf bestimmten Gebieten notwendig machen - wenn ich weiß, dass mich jemand bestehlen will, sag ich dieser Person doch nicht freiwillig, wo der Haustürschlüssel liegt, oder!!??
berechtigtes Entbürokratisieren
Beschränken auf "berechtigtes Interesse" trägt zum 'Entbürokratisieren' bei.
Innere und äußere Sicherheit
Genau! Besonders Themen der militärischen und öffentlichen Sicherheit sollten unbedingt an die russische und chinesische Botschaft weitergeleitet werden. Ich kann es nicht fassen.