Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Stichwort
Jugendliche, die mit ihrem Geld überhaupt nicht umgehen können, verrdienen selten welches in der Jugendhilfe. Wenn sie trotzdem in diese Lage kommen, wäre es hilfreich, wenn sie den Umgang lernen könntn. Das geht nicht, wenn sie alle - oder fasdt alles - abgeben müssen. Es ist wesentlich besser, den Umgang zu lernen, solange man noch Unterstützung hat und jemand drauf schaut - als wenn man ertmal alleine lebt und sich dann ungebremst verschuldet. Die Jugendlichen, die den Weg in das Erwerbsleben geschafft haben, haben auch den Anschluss ann die Erwachsenengesellscjhaft gefunden - dazu gehört
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    Motivation für engagierte Jugendliche!
Ich finde es gut, wenn die Kinder und Jugendliche ihre Gelder behalten könnten oder zumindest eine Art Freibetrag zugesprochen bekommt. Die Kinder kommen sowieso schon aus schwierigen Verhältnissen und die Einrichtungen versuchen die Kinder auf einen guten Weg zu bekommen. Der Staat sollte froh sein, dass Kinder mit einem schweren Lebensweg versuchen selbstständig zu werden oder eine vergütete Ausbildung bekommen. Es ist demotivierend arbeiten zu gehen und dafür kaum etwas zu erhalten. Bei 400? bekommt man nur 100? wegen den 75%. Wieso gibt es keinen Freibetrag von 200??
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Führerschein
Meine Erfahrung als Pädagoge ist, daß Jugendliche mit zuviel verfügbarem Geld selten sinnvoll umgehen. Dabei meine ich noch nicht einmal das Umsetzen in Alkohol oder Canabis, sondern einfach nur das Miteifern in der Marken- und Technikschlacht unter Jugendlichen. Allerdings sollte als Ausgleich der Kostenträger auch wieder alle zur Verselbständigung und zum Berufseinstieg notwendigen Kosten tragen, dazu gehört selbstverständlich auch ein Führerschein. Wenn solche notwendigen Kosten wieder übernommen würden, hätte ich keine Probleme mit 75 Einbehalt.
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