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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Man sollte ebenso die SED-PDS-Die-Augen-Links-Partei ausladen ...
weil die über 40 Jahre 17 Millionen Deutsche in ihrer militaristischen Links-Diktatur unterdrückt und das in 40 Jahren von ihren Untertanen abgepresste Vermögen über Österreich und Schweizer Banken veruntreut hat. Die linke Diktaturen wie in Venezuela toll finden und zu ihren Umbenennungs-Parteitagen stolz Glückwunschtelegramme der kommunistischen Partei der wesensverwandten Nordkoreas kommunistischer Mord-Dynastie der King-Jong-Dumms verlesen lassen ...
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Klr, aber nur, wenn man die Päderasten Partei auch aus läd, denn vor denen muss man im wahrsten Sinne des Wortes Kinder schützen, auch die mit dem C, wir sind immerhin ein säkulärer Staat. Die Linke als direkte Nachfolgerin der SED, die sich verntwortlich zeichnen muss was in der DDR an Menschenrechtsverletzungen staatlicherseits passiert ist, ebenso. In der SPD sind alle Buchstaben in NSDAP zu finden, also auch höchst verdächtig.
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    AfD und Rechtsextremismus
Kennzeichnend für alle rechtsextremistischen Strömungen sind die übersteigerte Betonung der Nation sowie ein autoritäres Denken, das die "Volksgemeinschaft" über das Individuum stellt. Vergleicht das mal mit den Aussagen und dem Programm der AfD, was stellt ihr fest?
Quelle: Nein zu Nazis und co., Bayerisches Staatsministerium des Innern..., München, 2017: S. 8
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    Kein Podium der AfD
Politikwissenschaftlich ist es fasch der AfD eine Bühne zu geben. Denn Rechtspopulist_innen beteiligen sich nicht an einer Diskussion in der Pro und Contra Argumente vorgebracht werden. Sie diskreditieren diejeni-gen die das machen als akademische Elite, die das Volk nicht versteht. Stattdessen nutzen sie die öffentliche Bühne um zu Hetzen und zu Beleidigen. Alles was einmal von ihnen dort gesagt wurde steht unrücknehmbar im Raum. Diese Möglichkeit ist ihnen nicht zu geben. Nirgendwo!
Quelle: www.tagesspiegel.de/politik/afd-spitzenkandidat-gauland-will-integrationsbeauftragte-oezoguz-in-anatolien-entsorgen/20244934.html
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    Populismus;
Demokrat_innen fühlen sich immer den Populist_innen überlegen, denken sie können sie bei einer öffentlichen Diskussion bloßstellen. Es gibt nichts bloßzustellen diese Menschen gestehen öffent-lich für was sie stehen. Diskussionen sind sinnlos. Die Ergebnisse sieht man in Polen, Ungarn, Öster-reich, Frankreich, Belgien, etc. Die Lösung ist, ihnen den öffentlichen Raum streitig zu machen.
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Markus Feldenkirchen, politischer Autor im Hauptstadtstudio des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" schrieb: "Die AfD hat sich in sehr kurzer Zeit von einer national-konservativen in eine rechtsextreme Partei verwandelt" und Rechtsextreme haben auf keinem Podium dieser Welt etwas verloren.
Quelle: www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Die-AfD-will-Rassismus-wieder-salonfaehig-machen,afd1230.html
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wehrhafte Demokratie auch ohne Redeverbot
Man schützt die Menschen nicht, indem man solche Leute mit Redeverboten belegt und sie darurch zu Märtyrern in den eigenen Reihen macht. Die Demokratie muss wehhaft sein gegen das von der AfD verbreitete rechte Gedankengut, aber das geht nicht so wie der Petitionstext es fordert. Die Gaulands und Petrys dieser Welt müssen öffentlich entlarvtund enttarnt werden, dann wird man sie am schnellsten wieder los. Vor allem muss den Menschen klar gemacht werden ,dass man solche Menschen nicht wählen darf, vor allem nicht aus Protest gegen irgendetwas.
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    Freie Meinungsäußerung, Versammlungsfreiheit, politische Willensbildung, Parteienrecht, Podiumsdiskussion
Sie tun so als seien alle anderen Parteien in ihrem Tun immer komplett harmlos und als seien (nur) die Ziele der AFD verwerflich? Sind Sie sich da wirklich so sicher? Wenn Sie politikwissenschaftlich argumentieren müsste es Ihnen klar sein, dass allen zugelassenen Parteien auch in solchen Veranstaltungen gleiche Rechte eingeräumt werden sollten. Jugendliche haben übrigens auch ihr eigenes Gespür dafür wer für sie gut ist und wer nicht. Und alles was "von oben" verboten wird das wird erst richtig interessant, wollen Sie das?
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Natürlich ist die Partei von Bernd Höcke und seiner Gesinnungsgenossen mit ihrer Hetze schwer erträglich. Aber sie ist nicht verboten. Und eine Ausgrenzung nur aufgrund eines so undeutlichen Kriteriums wie der öffentlichen Meinung ist sehr problematisch. Außerdem wertet es die AfD auf, wenn sie dämonisiert wird. Der Reiz des Verbotenen nimmt auch für Jugendliche ab, wenn in der öffentlichen Diskussion herausgearbeitet wird, dass die Partei nicht etwa nur politisch inkorrekt, sondern extremistisch ist.
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