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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Vorfreude bewahren
"Vorfreude ist die schönste Freude" - das funktioniert aber nur, wenn sich die Vorfreude nicht über Monate zieht! Im Advent bereitet man sich auf das Weihnachtsfest vor. Dieser beginnt bekanntlich mit dem 1.Adventssonntag, ca. 4 Wochen vor Weihnachten. Das immer frühere Anbieten der Ware führt meines Erachtens auch zu früherer Produktion und demnach zu weniger frischen Waren für Alle, die dann erst kaufen, wenn es wirklich auf Weihnachten zugeht. Mittlerweile gibt es in den Tagen vor Weihnachten auch nur noch geringe Auswahl, weil es eben nach 4 Monaten schon keiner mehr sehen kann...
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In anderen Ländern ist man stolz auf seine Religion, und wir verkaufen unsere Identität. In Deutschland scheint es zunehmend in der Öffentlichkeit kein Interesse daran mehr zu geben. Aber all jenen Menschen, die mit Totensonntag oder dem Volkstrauertag noch etwas anfangen können, muss es ein Schlag ins Gesicht sein, die Weihnachtszeit in die Trauerzeit von geliebten Menschen zu bringen. Ein wenig mehr Respekt zu anders denkenden und empfindenden Menschen wäre schon angebracht. Es müssen nicht immer nur Kinder sein, denen man diesen Respekt entgegenbringen sollte.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich bin genauso gegen diesen verfrühten Weihnachtswahnsinn, aber man kann nicht alles regeln in dem man jeden Quatsch verbietet oder erzwingt. Wer keine Weihnachtsartikel will, sollte sie einfach nicht kaufen, sich von mir aus verbal dagegen äußern oder den Laden boykottieren. Ein staatliches Verbot ist jedoch Unsinn. Am Ende wird uns alles verboten was ansatzweise gegen irgendwelche Ansichten verstößt.
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Gesetzliche Regelungen sollen ein geordnetes Zusammenleben ermöglich, nicht aber zur Gängelung und zum Schikanieren der Bürger beitragen. Diese Petition würde Kunden und Händler gleichermaßen entmündigen, und zwar nur deshalb, weil einige Menschen die Weihnachtsstimmung getrübt sehen. Diese Petition ist nicht nur abgrundtief intolerant, sondern gleichermaßen arrogant und bösartig. Dem Staat steht es nicht zu, seinen Bürger Weihnachten in einer bestimmten Form aufzuzwingen.
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    Was der Kunde kauft, wird angeboten
Man kann nicht alles gesetzlich regeln. Der Kunde bestimmt den Markt - scheinbar kaufen genügend Personen bereits Ende August Weihnachtsartikel, sonst würden sie aus dem Angebot wieder verschwinden. Ich stelle mir es auch sehr schwierig vor, den Begriff "Weihnachtsartikel" rechtlich exakt so zu formulieren, dass auch nur diese von einer gesetzlichen Regelung betroffen wären.
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