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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Willy-Brandt-Flughafen BER zur Unterbringung nutzen
... immerhin hat die Bauruine BER schon Milliarden EUR gekostet, dank der waltenden SPD-Kompetenz und Party-Wowi als Aufsichtsratsvorsitzenden: Deutlich mehr als alle Flüchtlinge Berlin kosten. Es gibt da genug leere Hallen und sogar eine eigene U-Bahn die leer pendeln muss damit der Steuerzahler Geld and die koorrupten Genossen zahlt: Genögend Platz um sämtliche Flüchtlinge Berlins warm und trocken vorübergehend einzuquartieren. und der Sport kann weiter gehen.
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Recht und Gesetze sind einzuhalten. Illegale Einwanderung ist zu unterbinden. Abgewiesene Antragsteller sind auszuweisen. Dann reicht der Platz für echte Flüchtlinge und man braucht keine Turnhallen beschlagnahmen.
Quelle: Grundgesetz, geltende Gesetze
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Meines Erachtens liegt das Problem gar nicht so sehr in der möglichen Nutzung von Sporthallen zur Unterbringung von Flüchtlingen, sondern im herrschaftlichen Verhalten des Senats und seines Lageso bei der Beschlagnahmung. Das Vorgehen zeigt, dass man sich allein um Flüchtlinge kümmert, die von der Beschlagnahmung betroffenen Nutzer - Schulkinder, Sportvereine usw. - sich aber selbst überlässt ohne adäquate und zumutbare Alterativen zu bieten.
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Es gibt nicht den geringsten Grund irgendjemandem eine Unterkunft auf kosten von jemand anderem zu stellen. Es gibt unmengen Einheimischer, welche nach einem günstigen Sportort suchen. Kaum einer kann es sich leisten einem teuren Sportverein beizutreten, deshalb ist die körperliche Fitness der Einheimischen auch minderwertig und somit auch die Produktivität. Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist existieren. Flüchtlinge sollen für alles genau so hart arbeiten müssen, wie jeder andere!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Solidarität heißt auch ,mal Turnhallen abtreten
Ich möchte gar nicht gegen die wichtige Rolle des Sportunterrichts und des Vereinsports argumentieren, aber angesichts der Notsituation in der viele Menschen gerade sind, finde ich die Forderung unverhältnismäßig. Blockieren die Anwohner die Nutzung der Turnhallen, wird die Stadt gezwungen, die Aufnahme weiterer Flüchtlinge zu blockieren. Diese Blockadehaltung kaskadiert dann leider (und tut es ja jetzt schon) nach Bayern, Österreich, Osteuropa und bis zur türkisch-syrischen Grenze, an der Kriegsflüchtlinge beim Grenzübertritt um ihr Leben fürchten müssen. Solidarität statt Turnhallen.
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    Schämt euch
Es gibt eine einfache Lösung für das Problem. Alle Eltern der Schule nehmen mindestens einen Flüchtling bei sich zu Hause auf. Das ist prima, dann können die Kinderchen weiter in den Sporthallen rumhopsen und die Flüchtlinge müssen nicht in den miesen Sporthallen leben. Leute gehts noch?? Hier handelt es sich um eine Ausnahmesituation und ihr wollt den Menschen die vor Tod und Krieg geflohen sind nicht mal eine Sporthalle gönnen? Wie egoistisch Familien wirklich sind zeigt sich genau hier !
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    Ferienwohnungen beschlagnahmen!
Sehr geehrte Damen und Herren, die Forderung, Geflüchtete nicht in Turnhallen unterzubringen teile ich voll und ganz. Turnhallen sind kein Wohnraum, die Unterbringung ist menschenunwürdig. Die Begründung für Ihre Ablehnung ist allerdings nicht nachvollziehbar. Wenn es darum geht, dass Menschen kein Dach über den Kopf haben, ist eine Unterbringung von diesen Menschen notwendig. Eine Unterbringung ist ein Mindeststandard an menschlichen Bedürfnissen. Dass wir in Berlin Turnhallen besitzen, es uns leisten können Sport an unterschiedlichen Orten durchzuführen, ist ein westlicher (Luxus-)Standard,
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    Ferienwohnungen beschlagnahmen! Teil 3
von Objekten. Was Berlin aber hat, sind ungenutzte Ferienwohnungen. Daher, Wohnungen, die gekauft wurden, um sie zu Ferienwohnungen umzunutzen und damit Profit zu machen. Insgesamt sprechen wir hierbei von mehreren tausend Objekten, die im Prinzip leer stehen und nicht als Wohnraum genutzt werden. Ich bin mir sicher, eine Nutzung von leerstehenden Ferienwohnungen als Unterkunft wäre deutlich besser als die Nutzung von Turnhallen. Diese Idee sollte eine berlinweite Forderung zu Gunsten von Geflüchteten und Vereinen sein. Mit freundlichen Grüßen, Anne-Marie Großpietsch
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Vor etwas mehr als 2000 Jahren stand ein Gastwirt in Bethlehem vor einem ähnlichen Problem. Seine Pension war ausgebucht und den Stall kann man ja nicht so einfach mirnichts, dirnichts zweckentfremden. Zum Glück für das Paar hat es sich der Wirt dann doch noch anders überlegt
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    Ferienwohnungen beschlagnahmen! Teil 2
an dem wir uns längst gewöhnt haben. Sicherlich ist es schwierig, unsere Privilegien zu teilen, aber eine Turnhalle für ein paar Wochen "abzugeben" ist da wohl noch das geringste Problem. Schließlich gibt es Menschen, die gar nichts haben und mit einer Turnhalle wenigstens im Trockenen sitzen würden. Wenn man den Kindern erklärt, dass die Menschen ansonsten draußen frieren müssen, sollte es auch für alle verständlich sein. Nichtsdestotrotz kann ich, wie erwähnt, teilen, dass so eine Turnhalle nicht der beste Platz für eine Unterbringung sein kann. Berlin hat momentan keinen großen Leerstand
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