Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Der Hauptgrund diese Petition zu unterstützen liegt für mich im Umgang mit denen, von denen erwartet wird, Integration zu vollziehen. Anwohner und Bürgerinnen und Bürger im Vorfeld nicht zu informieren und mit einzubeziehen halte ich für grundlegend falsch. Wie kann ich von jemandem erwarten, mit offenen Armen und hilfsbereit zu agieren, wenn ich ihn aus Gestaltungsprozessen fernhalte und Fakten schaffe? Kann ich den Anwohnern verdenken, sich übergangen zu fühlen, wenn z.B. der gepachteten Garten in dem die eigenen Kinder spielen zur Disposition steht? Das ist schwer zu verstehen.
Quelle: Hinserlaner
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Argumente fehlen.
Mit welchen Argumenten soll diese Petition begründet sein? Zwischen den Zeilen lese ich nur "Fremdenhass", "Xenophobie" u.ä. Mehr bleibt da nicht übrig.
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    Nachbarn schämt Euch!!!
Es ist sicherlich wichtig die Anlieger einzubeziehen in die Planung und Gestaltung der Unterkunft. Hier hätte die Stadt trotz des Handlungsdruckes anders vorgehen müssen. Nur die meisten Argumente für die Petition und die Sammlung von Unterschriften sind aber menschenfeindlich und chauvinistisch. Wir als Anwohner bleiben trotz der geplanten Unterkunft für Flüchlinge von großen Grünflächen und Baumbestand umgeben, auch sind Spielplatz und Parkfläche in Sichtweite. Die Bewohner der Liebrechtstraße in ca. 2km Entfernung werden verächtlich gemacht. Schämt Euch Nachbarn!!!
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Es geht hier um Menschen, die gerade einem Krieg entkommen sind. Menschenleben zählen für mich weit mehr, als die Ängste der "besorgten Bürger". Mit dem Flüchtlingsheim in der Antropstr. gab es nie Probleme, jetzt soll ein zweites kommen und auf einmal fürchten Anwohner, dass sie auf Grund der Flüchtlinge "nicht mehr draußen grillen können" (Originalzitat Versammlung besorgter Bürger der Antropstr. Ihr solltet euch schämen!
Quelle: Anwohner
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    Hingida statt Pegida
Pegida ist in Überruhr angekommen. Erinnert mich als gebürtiger Hinseler an Ausgrenzung von Flüchtlingen in den 50ern, an eine schlimme Kampagne gegen die Stadtsiedlung in der Liebrechtstraße, die Menschen werden schon wieder im Rahmen der Flüchtlingsdiskussion als Belastung diffamiert. Scheinargumente sollen die wahren Gründe verheimlichen. Ausländerfeindlichkeit, Rassismuss und Angst um den Wertverlust der Immobilie, die Menschen " keine deutsche Mittelschicht" und deren Schicksal ist doch egal. Wenn ich aus dem Fenster schaue sehe ich den Ort der künftigMen Unterkunft.
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