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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Die Simulation zeigt, daß sich Radlfahrer und Fußgänger einen seher schmalen Weg teilen müssen, das wird nicht funktionieren; Beispiele hierfür gibt es in der Stadt genügend. Aus meiner Sicht funktioniert die jetzige Lösung gut; die Busfahrer fahren sehr rücksichtsvoll,für Füßgänger, Radlfahrer und Busse ist ausreichend Platz vorhanden. Es geht ja nur um einen politischen Deal, Seehofer gibt dem Reiter seine Tram, dafür will er von Reiter die dritte Startbahn.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Zitat: "Man darf nicht vergessen, dass durch den Tramverkehr unzählige Unfälle in der Stadt verursacht werden..." Diese "Argumente" sind völlig absurd: welcher Radlfahrer bleibt in Gleisen hängen: keiner, vielleicht mal jemand, der zu tief ins Glas geschaut hat (das kann man aber nicht der Tram anlasten), Autotüren (oje - da würde dem Autofahrer helfen, mal zum Fenster rauszuschauen, außerdem: was macht der Autofahrer auf der Tramtrasse im EG?), schwere Personenschäden (mal über die Ursachen nachdenken!!). Fazit: pure Ideologie - null Sachargumente
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    Unsäglich
An alle, die hier mitdiskutieren: Die Stadt München bemüht sich permanent in höchsten Maße, mit großer Sorgfalt, Akribie und Sensibilität, die Erweiterung der Infrastruktur aufgrund der steigenden Anforderungen bedingt durch ständig steigende Fahrgastzahlen und andererseits die Relevanz von schützenswertem Erholungsraum allerbestmöglich in Einklang zu bringen und nimmt dafür hohe Investitionen und Hürden in Kauf. Jeder kann nachlesen, dass ein moderner Bus mit Anhänger ca. 130 Personen Platz bietet, während eine Tram 220 Personen Platz bietet. Einfach dagegen sein, ich finds zum Kotzen!
Quelle: www.muenchen.de/verkehr/oeffentlicher-nahverkehr/bus/mvg-buszuege.html
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    Weiter steigende Bevölkerungszuwächse nicht berücksichtigt
Es geht nicht nur um einen politischen Deal, auch nicht nur um einen Park welcher durch Anwohner möglicherweise u. irrtümlicherweise als Gemeinschaftseigentum mit Sondernutzungsrechten betrachtet wird, sondern um eine umwelt- u. sozialverträgliche Lösung für eine stetig wachsende Stadt mit gesundheitsgefährdender Luftverschmutzung. Alleine am Leonrodplatz müssen künftig weitere 1300 Beschäftigte des Strafjustizzentrums und 900 neue Bewohner des Kreativzentrums verkehrstechnisch versorgt werden. Dieses Gebiet liegt auch an der dann nutzbaren Tram-Trasse und könnte die Innenstadt entlasten.
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    Argumente nicht nachvollziehbar, ganz im Gegenteil.
Aus meiner Sicht sind die bisherigen Argumente nicht nachvollziehbar. Der Radweg ist von der Tramspur getrennt, dadurch kann man nicht verunfallen. Personen die die Gleise queren dürften unmöglich stecken bleiben, da 90° Winkel. Wenn zukünftig eine Tram über begrünte Gleise durch den EG Fährt und parallel dazu eine Radstrecke, dann dürfte zukünftig kein weiterer Verkehr mehr diesen Weg nutzen. Sprich: Keine Taxen und verirrte Autofahrer mehr. Aus meiner Sicht ist das positiv zu werten, auch wenn man als Radfahrer nicht mehr die volle Breite nutzen könnte. Ich radel da mehrfach die Woche lang.
Quelle: -
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Die Tram kann deutlich höhere Kapazitäten leisten als jede Buslinie es könnte. Außerdem ist sie viel kosteneffizienter. Eine Nordverbindung eröffnet ganz neue Möglichkeiten für zukünftige Tramlinien. Wenn man die Leute vom Auto in die Öffentlichen locken will, muss man die auch attraktiv gestalten.
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    Auch mit Tram können 2019 umweltfreundliche Busse eingesetzt werden
Die Tram schließt Elektrobusse ab 2019 nicht aus. Wenn sich tatsächlich ab 2019 schon Elektrobusse realisieren lassen sollten, dann soll man die doch ab 2019 auch einsetzen (das geht unabhängig davon ob die Tram kommt oder nicht)! Wenn dann die Tram gegen 2025 gebaut wird, können die Elektrobusse, die bis dahin durch den englischen Garten gefahren sind und dort wegen der Tram dann nicht mehr gebraucht werden, auf anderen Linien eingesetzt werden. Ab 2025 fährt dann die Tram durch den Garten und wir können uns über die Vielen Vorteile, die eine Tram im Gegensatz zum Bus bringt, erfreuen.
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    Wir wollen die Gartentram
eine von Nymphenburg bis Bogenhausen durchfahrende Trambahn hat nicht nur mehr Kapazitäten sondern kommt auch schneller durch den Berufsverkehr, sodass ehemg. Autofahrer zum umsteigen motiviert werden. Liebe privilegierte Englische-Garten-Anreiner, freuen Sie sich doch über den bereits geplanten Tunnel, der Ihre bereits angenehme Umgebung noch weiter verschönert, aber denken Sie auch an die übernächtigte Nachtschwester, die gerne zügig Nachhause möchte
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5. Verschwendung von Steuergelder. Die Tram ist das einzige ÖPNV-Verkehrsmittel, das - zumindest auf Teilstrecken - ökonomisch rentabel betrieben werden kann. D.h. sowohl Bus als erst Recht die U-Bahn kosten den Steuerzahler mehr als eine Tram. Das liegt beim Bus an den Lohnkosten für mehr Fahrer, die wegen der geringeren Kapazität benötigt werden und bei der U-Bahn an der sehr teuren Tunnelkonstruktion. Die Tram hat dagegen eine relativ große Kapazität, ist im Unterhalt günstig und hält auch deutlich länger als ein Bus. Rein faktisch betrachtet sind die meisten Argumente nicht stichhaltig!
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    Warum wollen sie, Frau Pougin, nicht? Ist es wirklich wegen der Verschandelung? Dann müssten sie auch gegen die Neubauten in der Stadt allgemein vorgehen. Seit 1928 wurde nichts mehr schönes errichtet
Was es bisher schon entlang der vorhandenen Straße gibt. Ein Elektrokabel, an Holzmasten montiert für die Stromversorgung der Peitschenlampen. (Daher würden sogar Oberleitungen nicht auffallen) Neben der Straße gibt es einen Sandweg, dieser schlängelt sich von der Zufahrt beim Chinesischen Turm bis rüber zur Brücke vor der Thiemstraße. Die Straße ist bis auf wenige Abschnitte nur schwer direkt von der linken, oder rechten Seite zu betreten, weil zu viele Sträucher den Durchgang versperren. Entlang der wirklich wunderschönen Franz-Joseph-Straße parken Autos, wie eine Plage, das stört nicht?
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3. Das Argument pro Tram wäre der Akkubetrieb. Das Hauptargument sind die Kapazität (Gelenkbus ca. 100 Personen - NICHT 150! - gegen Tram (4-teiler) ca. 220 Peronen und die dringend notwendige Tangente um die Innenstadtknoten zu entlasten. Dass die Tram elektrisch fährt ist ein tolles Zusatzargument! 4. Viele Unfälle durch die Tram. Die meisten Unfälle passieren durch unachtsame Autofahrer, egal ob Tram oder Bus oder Rad die Gegner sind. Dass die Tram besonders unfallträchtig wäre ist schicht falsch!
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Ich gehe mal die (Pseudo-)Argumente der Petition Stück für Stück durch: 1. Der Park soll "erneut durchtrennt" werden. - Der Park IST an dieser Stelle von einem 10-11m breiten Asphaltband durchtrennt. Wenn davon die Hälfte zum Rasengleis gemacht würde, wäre die Trennwirkung sicher nicht größer! 2. Die Spur muss verbreitert werden. Das ist nicht wahr. Die Stadt und die MVG betonen, dass sie mit dem Platz der Straße (an der übrigens jetzt schon Schilder, Pfosten und sogar eine Leitung stehen) auskommen. In der Fußgängerzone funktioniert das übrigens auch gut mit Radlern und Fußgängern.
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    Tram im EG
Ich finde das Tramprojekt gut. Als Radfahrer habe ich keine Probleme mit Schienen. Der Garten wird durch die Tram nicht getrennt; im Gegenteil wird er durch das geplante Rasengleis aufgewertet. Für die Tram muss mit hoher Wahrscheinlichkeit nur sehr geringfügig in den Baumbestand eingegriffen werden, für den geplanten Tunnel im EG dagegen müssen viele Hunderte Bäume gefällt werden.
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    Kahlschlag für die "Wiedervereinigung"
Vielleicht auch mal kurz zum tollen Autotunnel, der den Englischen Garten "wieder vereinigen" soll: für den Bau der Tram müssen vielleicht vereinzelt Bäume gefällt werden. Aber irgendwie verschweigen sie völlig, dass für den Bau des Autotunnels der Mittlere Ring verlegt werden muss, und was steht da? Richtig schöne alte Bäume. Mindestens 50! Und zum Thema Steuerverschwendung: der Stadtrat hat jetzt diesem Prestigprojekt den Vorzug gegeben, dadurch dürfen die Anwohner des Mittleren Rings z.B. an der Landshuter Allee oder an der Chiemgaustr. noch ein paar Jahre länger Abgase einatmen. Sauber!
Quelle: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/garten-sti127680/englischer-garten-tunnel-traum-lebt-weiter-3339354.html
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    Seltsame Argumente
Die meisten Argumente erscheinen mir an den Haaren herbeigezogen. "Verschwendung von Steuergeldern": Eine Tram ist letztlich wirtschaftlicher zu betreiben als ein Bus, inclusive der anfänglichen Investitionen, das ist alles längst durchgerechnet worden. "Gefahr für Besucher des Englischen Gartens, die die Tramspur kreuzen. Ein Bus kann schnell reagieren, eine Tram nicht!" Die Tram fährt dann halt die kurze Strecke durch den EG etwas langsamer, so wie im normalen Stadtverkehr an neuralgischen Stellen ja auch, und dann passt auch der Bremsweg. Wo ist da ein Problem?
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Die Trambahn für den Englischen Garten ist eine sinnvolle und längst überfällig Planung. Wo bisher der Dieselbus auf einer überbreiten Teerstraße durchfährt, soll in weniger als 10 Jahren eine saubere Trambahn ohne Oberleitung verkehren Für den Englischen Garten bedeutet die Trambahn eine Aufwertung, da endlich diese überbreite Straße verkleinert werden kann (Entsiegelung von Flächen) und weniger Lienienfahrzeuge durch den Englischen Garten rollen (2 Trambahnlinien statt aktuell 3 Buslinien). Die Trambahnstrecke wird Teil einer großen Tangente über Laim bis runter zur Aidenbachstraße sein.
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Der Straßenbahn ist seit Jahrzehnten überfällig. München braucht dringend Verbesserungen im ÖPNV, und diese Straßenbahn gehört dazu. Die "Argumente" sind völlig an den Haaren herbei gezogen - was kann denn eine Straßenbahn dafür, wenn Autofahrer ihre Türen aufreißen ohne in den Rückspiegel zu schauen?! Warum sollte ein Rasengleis mehr Trennwirkung haben als eine Asphaltstraße?! Usw.
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Die Tram hat mehr Kapazitäten und ausserdem würde Sie eine wichtige Querverbindung von Bogenhausen nach Schwabing und Neuhausen sein. Der Bus emittiert Stickoxide, von denen es in München schon genug gibt. Meiner Meinung nach passt auch optisch eine Tram besser in einen Park als ein Bus.
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