• Die Petition wurde eingereicht

    13.07.2018 10:43 Uhr

    Liebe Mitstreiter!

    Die abgeschlosse Petition, wurde bei der gestrigen Bürgerversammlung in Schwabing dem Stadtrat Alexander Reissl, Vorsitzender der SPD-Fraktion, übergeben, mit der Bitte um Weiterleitung an die Verwaltung im Stadtrat. Die Anwohner von Schwabing und die Presse waren Zeugen. Damit konnten wir am richtigen Ort unser Anliegen verdeutlichen. Über den Verlauf informiere ich auch weiterhin.

    Bis dahin, verbleibe ich mit den herzlichsten Grüßen aus Schwabing,

    Eure
    Carolina Pougin

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Voilá!

    30.06.2018 11:14 Uhr

    Liebe Mitstreiter!

    Wir haben es geschafft! Das Sammelziel von 3500 Unterschriften ist erfüllt, lange vor Beendigung der Laufzeit. Ich danke allen, die mir so sehr geholfen haben! Alleine ist das nicht zu schaffen. "Keine Tram durch den Englischen Garten" wird eingereicht, mit all den großartigen Argumenten und Kommentaren der Unterzeichner. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
    Zur Info: ein wichtiger Termin bei uns in Schwabing im Anhang.

    Mit den allerfreudigsten Grüßen,

    eure

    Carolina Pougin

    Bitte merkt Euch folgenden Termin vor:

    Bürgerversammlung Stadtbezirk 12, Bezirksteil Schwabing-Alte Heide
    · Rathaus Umschau 121 / 2018, veröffentlicht am 28.06.2018
    Oberbürgermeister Dieter Reiter teilt in Abstimmung mit dem Bezirksausschuss 12 (Schwabing – Freimann) mit, dass die Bürgerversammlung des 12. Stadtbezirkes (Bezirksteil Schwabing-Alte Heide) am Donnerstag, 12. Juli, 19 Uhr, in der Turnhalle des Maximiliansgymnasiums, Karl-Theodor-Straße 9, stattfindet.

    Die Leitung der Versammlung übernimmt Stadtrat Alexander Reissl, Vorsitzender der SPD-Fraktion. Zu Beginn informieren er und der Bezirksausschussvorsitzende Werner Lederer-Piloty über wichtige Themen und Projekte im Stadtbezirk.

    Schwerpunktthemen werden voraussichtlich sein:

    1. Gentrifizierung im Stadtbezirk – mögliche Maßnahmen

    2. Sanierung des Oskar-von-Miller-Gymnasium und des Maxmiliangymnasiums – Zeitschiene

    3. Erweiterung der Grundschule an der Haimhauserstraße – Zeitschiene

    4. Sanierung der Kita an der Haimhauserstraße – Zeitschiene, Ersatzunterbringung

    5. Umgestaltung des Artur-Kutscherplatzes – Sachstand, Zeitschiene

    6. Bauvorhaben auf dem Parkplatz des Ungererbads

    7. Rückbau der Ungererstraße im Bereich der Erlöserkirche – Zeitschiene

    8. Tramlinie durch den Englischen Garten – Planungsstand

    9. Parklizenzgebiet im Bereich Alte Heide

    10.Ersatzpflanzung für gefällte Bäume auf dem Nordfriedhof

    11.Unachtsame Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer – mögliche Maßnahmen

    Alle Besucherinnen und Besucher der Bürgerversammlung, die an den Abstimmungen teilnehmen wollen, werden gebeten, ihren amtlichen Lichtbildausweis mitzubringen, um sich als Stadtviertel-Bürger ausweisen zu können. Sie erhalten daraufhin eine Karte, die sie berechtigt, an allen Abstimmungen mitzuwirken.

    Anträge sind in der Bürgerversammlung persönlich zu stellen und schriftlich einzureichen. Das entsprechende Formular findet sich im Internet unter www.muenchen.de/buergerversammlungen, wird aber auch zu Beginn der Bürgerversammlung ausgegeben.

    Die von der Bürgerversammlung angenommenen Anträge werden im Wortlaut in der Geschäftsstelle Mitte der Bezirksausschüsse 1, 2, 3, 4 und 12, Tal 13, für die Öffentlichkeit ausgelegt. Ebenfalls kann in der Geschäftsstelle die Stellungnahme des Stadtrates beziehungsweise des Bezirksausschusses zu den Anträgen eingesehen werden.

    Gehörlosen Bürgerinnen und Bürgern, die an der Bürgerversammlung ihres Stadtbezirks teilnehmen, werden auf Antrag die Kosten für einen Gebärden-Dolmetscherdienst erstattet. Nähere Auskünfte erteilen der Gehörlosenverband München und Umland unter www.gmu.de, per E-Mail an regionalcenter@gmu.de, Telefon 99 26 98-22, Fax 99 26 98-21, oder das Direktorium der Landeshauptstadt München, Marienplatz 8, 80331 München, buergerversammlung.dir@muenchen.de, Fax 2 33-2 52 41. Der Versammlungsort ist nicht rollstuhlgerecht.

  • Petition in Zeichnung - Wir haben großartige Unterstützung!

    28.04.2018 11:03 Uhr

    Liebe Mitstreiter!

    Bitte schaut, ob ihr am 30.05. um 16 Uhr Zeit habt? Start: Kißkaltplatz.

    Der Staatsminister a.D., Dr. Ludwig Spaenle, macht einen Infospaziergang durch den Englischen Garten. Je mehr kommen, desto mehr stärken wir ihm den Rücken und positionieren unsere Meinung. Mit ihm haben wir einen echten Unterstützer: schon vor 20 Jahren hat er sich erfolgreich gegen den Trambau eingesetzt. ????

    Dazu der heutige Artikel aus der AZ München im Anhang.

    Mit lieben Grüßen aus Schwabing,

    eure

    Carolina Pougin

    AZ-Interview
    Ludwig Spaenle über die E-Garten-Tram: "Jetzt ist Zeit für Widerstand"

    Felix Müller
    ,
    28.04.2018 - 08:00 Uhr

    Die CSU im Münchner Stadtrat ist nicht mehr gegen die Tram durch den Englischen Garten. Münchens CSU-Chef schon. Hier erklärt Ludwig Spaenle, warum er plakatiert – und wie er das Projekt noch kippen will.

    München - Die Pläne über eine Tram durch den Englischen Garten erhitzen weiter die Gemüter. Die CSU im Stadtrat hat ihre Meinung mittlerweile geändert und ist nicht mehr dagegen, CSU-Chef Ludwig Spaenle schon. In der AZ erklärt er, wie er das Projekt "E-Garten-Tram" noch kippen will.

    AZ: Herr Spaenle, haben Sie schon beim Bürgerbegehren der Bayernpartei gegen die Tram unterschrieben?
    LUDWIG SPAENLE: Nein, das habe ich nicht.
    Warum nicht?
    Weil ich das Bürgerbegehren zum jetzigen Zeitpunkt für das völlig falsche Instrument halte.

    Warum ist es der falsche Zeitpunkt? Nachdem Staatsregierung und Stadtrat sich positioniert haben, ist das Bürgerbegehren doch die letzte Chance.

    Es ist noch gar nichts beschlossen! Die bayerische Staatsregierung hat nur als Eigentümerin insofern ihre Haltung verändert, dass Planungen vorgelegt werden dürfen.
    Der Stadtrat hat faktisch Grünes Licht gegeben – mit den Stimmen der CSU.
    Der Stadtrat hat nur beschlossen, dass jetzt Planungen vorgelegt werden.

    Spaenle plädiert für Elektrobusse
    Also ist es nicht zu spät für Widerstand gegen das Projekt?

    Schon seit 20 Jahren gibt es bürgerlichen Widerstand. Und ich bin da als Schwabinger Politiker im Bezirksausschuss und als örtlicher Politiker ganz klar positioniert. Man muss alles unternehmen, um diesen falschen Schritt zu verhindern. Aber es geht nicht nur darum, gegen etwas zu sein.

    Ach ja? Sondern?

    Es gibt Alternativen. Die neueste Generation der Elektrobusse muss in die Planungen miteinbezogen werden. Was übrigens auch passiert. Die Elektrobusse stehen in dem Beschluss des bayerischen Kabinetts auch drin.

    Was sind Ihre Hauptkritikpunkte an der Tram-Trasse?

    Es geht um eine besonders sensible Stelle des Landschaftsdenkmals Englischer Garten. Eine Durchschneidung mit dauerhaftem Verkehr stört dort empfindlich. Ich halte es für einen Treppenwitz, das zu wollen, während Stadt, Land und Bund für über 100 Millionen Euro an anderer Stelle die Durchschneidung wieder heilen, die uns Hans-Jochen Vogel mit dem Mittleren Ring hinterlassen hat.

    Viele Schwabinger AZ-Leser fürchten um ihre schönen Straßen. Teilen Sie auch diese Sorge – oder geht es Ihnen „nur“ um den Park?

    Es geht um die Machbarkeit überhaupt – vom Elisabethplatz bis zum Anschluss ins Lehel. Wir haben eine hochkomplexe Situation, einen wunderbaren Alt-Schwabinger Charakter wie in der Franz-Joseph-Straße. Und: Wir haben einfach andere Rahmenbedingungen als vor 20 Jahren. Weil mit den Elektrobussen eine technische Alternative zur Verfügung steht.

    Auch Markus Söder war gegen die E-Garten-Tram
    Sie plakatieren gegen die Tram, der Ihre Stadtratsfraktion inzwischen offen gegenübersteht. Geht ein Riss durch die CSU?

    Ich habe meine Absichten selbstverständlich mit der Spitze der Stadtratsfraktion besprochen. Wir als örtliche Verantwortliche setzen uns mit allen politischen Mitteln zur Wehr.

    Ihr FDP-Gegenkandidat im Stimmkreis, Ex-Minister Wolfgang Heubisch, hat Ihre Plakate als unglaubwürdig bezeichnet.

    Es ist immer schön, wenn auswärtige Politiker sich plötzlich um Angelegenheiten in einem bestimmten Stadtteil kümmern. Ich lebe seit Jahrzehnten hier in Schwabing, bin legitimiert als Bezirksausschuss-Mitglied und örtlicher Abgeordneter. Ich kann nur sagen: Herzlich willkommen im Club, Herr Heubisch. Ich bin seit 20 Jahren gegen die Trambahn. Und was eben jetzt oft vergessen wird, ist, dass es keine automatische Zustimmung gibt. Wenn die Stadt Planungen vorlegt, wird sich die Staatsregierung die von Grund auf anschauen. Darauf setze ich.

    Was macht Ihnen noch Hoffnung?

    Unser Ministerpräsident hat in Schwaben – am Riedberger Horn – deutlich gemacht, wie er solche Themen angeht. Langjähriger Streit muss gelöst werden, sensible Stellen werden besonders betrachtet. Und was für Schwaben das Riedberger Horn ist, ist für Schwabing die Tram.

    Wird der Englische Garten zum Kulturerbe

    Herr Söder stand ja als zuständiger Minister der Tram auch ablehnend gegenüber...

    Ja. Und er hat sich dann ja nur – wie ich auch – der Entscheidung des Ministerpräsidenten nicht verweigert, dass geplant werden darf. Und dass Elektrobusse geprüft werden und der Freistaat nicht automatisch zustimmt.

    Welche Ideen haben Sie noch, um die Tram zu verhindern?

    Es gibt einen Beschluss des Bayerischen Landtags aus den 90er-Jahren, der die Staatsregierung aufgefordert hat zu prüfen, inwieweit der Englische Garten nicht den Rang eines Unesco-würdigen Kulturerbes erfüllt. Aber Einzelanträge haben es sehr schwer.

    Also wird der sehr wahrscheinlich kein Kulturerbe.
    Es gibt auch die Möglichkeit von seriellen Anträgen mit mehreren Partnern zu einem bestimmten Thema. Ich habe ernsthaft vor, anzustoßen, dass ähnliche bedeutende Parklandschaften aus dem 18. und 19. Jahrhundert europaweit oder auch weltweit bis hin zum Central Park gemeinsam zum Weltkulturerbe erklärt werden. Das will ich unbedingt im Parlament einbringen.

    Und so könnte man die Tram verhindern?

    Es würde auf jeden Fall einen besonderen Schutz für den Englischen Garten bedeuten.
    Bewertung

  • Petition in Zeichnung - Danke an alle die Mithelfen

    02.02.2018 15:59 Uhr

    ...diese Stadt funktioniert wirklich großartig: Nachbarn verteilen Flyer, Experten versorgen mich mit den neuesten Infos, eine ältere Dame sammelt Unterschriften bei ihr im Haus, soweit sie halt gehen kann, Freude verschicken den Link an andere Freunde und gerade sehe ich an einer Haustür in der Franz-Joseph-Straße eine Unterschriftenliste ausgedruckt. Kein Wunder, dass immer mehr unterschreiben - bald 2000! 1000 Dank an alle. Von Herzen!

    Mit lieben Grüßen aus Schwabing,

    Carolina Pougin

  • Petition in Zeichnung - www.muenchen.de/stadtrat-live Aufzeichnung der Vollversammlung vom 24. Januar

    24.01.2018 16:55 Uhr

    Liebe Unterzeichner!

    Heute, am 24.01.2018, durfte ich für uns im Stadtrat in der Vollversammlung im Rahmen der Beschlussvorlage "Tram Nordtangente - Wiederaufnahme der Planung für die Tram durch den Englischen Garten" reden.

    Im Livestream ist die Aufzeichnung unter www.muenchen.de/stadtrat-live zu sehen. Meine Rede startet ab TC 02:06:55.

    Mit herzlichen Grüßen aus Schwabing,
    ihre
    Carolina Pougin

  • Petition in Zeichnung - Die ersten Unterschriften sind gestern an unseren Oberbürgermeister übergeben worden...

    01.12.2017 15:11 Uhr

    Foto: Oberbürgermeister Dieter Reiter begutachtet die durchdachten Kommentare, die ihm samt Unterschriften übergeben wurden.

    Liebe Unterzeichner!

    Noch läuft die Petition 250 Tage. Ist das Quorum erreicht, werden wir mit allen Fraktionen im Stadtrat Gesprächstermine vereinbaren. Das ist auch dringend notwendig, denn die aktuelle Tram-Planung sieht eine Verbreiterung der Busspur um das Doppelte vor. Darüberhinaus muss der Weg betoniert werden, damit die Akku-Tram und Rettungsfahrzeuge dort überhaupt fahren können. Die "Gartentram" ist also nur eine optische Illusion! Es ist und bleibt ein massiver Eingriff in das Gartendenkmal "Englischer Garten", sowie in die Prachtstraßen Thieme-, Martius- und Franz-Joseph-Straße. Übrigens: die Akkutram schafft es nur im Englischen Garten ohne Oberleitungen danach, schon ab der Thiemestraße, müssen wieder Leitungen gespannt werden.

    Würde die Tram eingesetzt werden, dann fallen drei ganz bedeutende Buslinien weg:
    Der 154er, von Engelschalking nach Schwabing, der 54er und der 50, der die erforderliche Erreichbarkeit des Tucherparks ermöglicht. Eine Verbindung zur Münchner Freiheit gibt es nicht mehr. Die, mit dem Bau der Tramnordtangente beabsichtigte Verbindung von Neuhausen nach Nymphenburg, ließe sich ganz einfach realisieren, indem der 154er als E-Gelenkbus nur drei Stationen weiterfahren würde - vom Nordbad bis zum Rotkreuzplatz...

    Mit herzlichen Grüßen aus Schwabing,

    ihre
    Carolina Pougin

  • Petition in Zeichnung - Keine Tram durch den Englischen Garten

    16.10.2017 16:35 Uhr

    Liebe Unterstützer!

    Unser Münchner Oberbürgermeister, Dieter Reiter, hat uns Schwabinger zu einer Bürgersprechstunde eingeladen. Das ist genau das richtige Forum, um als Unterstützer der Onlinepetition „Keine Tram durch den Englischen Garten“ am richtigen Ort „Gehör zu finden“.
    Dort können wir gemeinsam auftreten und uns gegen den unsinnigen Bau der Tram Nordtangente aussprechen. Wenn Sie in Schwabing/Freimann wohnen, dann können Sie sich unter: www.muenchen.de/ob-sprechstunde oder per Post an Rathaus München, Direktorium
    D-II-V, OB-Sprechstunde, Marienplatz 8, 80331 München bis zum 7. November 2017 anmelden.

    Die Bürgersprechstunde findet am Donnerstag den 30. November 2017, von 18 bis 20 Uhr, in dem Konzert- und Theatersaal des „Seniorenwohnen Kieferngarten“, Bauernfeinstr. 15,
    80939 München statt.

    Es wäre schön, wenn Sie vorab mit mir in Kontakt treten (carolina@pougins.de), dann könnten wir uns ein wenig absprechen.

    Mit herzlichen Grüßen aus Schwabing,
    ihre Carolina Pougin

  • Änderungen an der Petition

    06.08.2017 07:00 Uhr

    einzelne Contra Argumente fehlten


    Neuer Petitionstext: Gerade ist vom Stadtrat die Wiedervereinigung des Englischen Gartens durch den Bau eines Tunnels beschlossen worden - soll dieser erneut durchtrennt werden. Die geplante Tramtrasse verläuft von der Tivolistraße zum Elisabethplatz.
    Die für die Tram notwendigen technischen Einbauten, wie Schienen, Signalanlagen und Warnschilder bedeuten, dass die jetzige Busspur verbreitert werden muss und damit wohl auch Bäume gefällt werden. Dabei war gerade in der Überlegung, den Weg durch den Englischen Garten auf 6,25 Meter zu verschmälern - was sehr schön für unser Naherholungsgebiet wäre.
    An Wochenenden überqueren bis zu 100.000 Besucher die Busspur: Fußgänger, Fahrradfahrer, Hunde und spielende Kinder. Für alle wäre die Tram ein enormes Sicherheitsrisiko, denn im Vergleich zum Bus, kann die Tram nur langsam bremsen und nicht spontan ausweichen.
    Das Argument der Stadtverwaltung PRO Tram ist ihr Akku-Betrieb.
    Wir wissen aber, dass bereits im Jahr 2019 ein Elektrobus abgasfrei auf der Straße durch den Englischen Garten fahren kann! Ein Gelenkbus, der 150 Personen transportiert.
    Wird die Schienenstrecke verlegt, so wird es für die Fahrradfahrer auf vielen Teilabschnitten eng, besonders auf der Martiusstraße. Das passt überhaupt nicht zum Bestreben der Stadt München „Radl Hauptstadt“ zu werden, die eigentlich Fahrradwege ausbauen will.
    Der Rückstau, der sich üblicherweise hinter einer Tram bildet, ist für die vielbefahrene Franz-Joseph-Straße vorprogrammiert.
    Man darf nicht vergessen, dass durch den Tramverkehr unzählige Unfälle in der Stadt verursacht werden. Fahrradfahrer, die in den Schienen hängen bleiben, Autotüren, die beim Öffnen mitgerissen werden und schwere Personenschäden.
    CONTRA Ausbau der Tram Nordtangente:
    Verschwendung von Steuergelder
    Gefahr für Besucher des Englischen Gartens, die die Tramspur kreuzen. Ein Bus kann schnell reagieren, eine Tram nicht!
    Ein umweltfreundlicher Elektrobus kann jetzt schon - vor Beendigung des Schienenbaus - eingesetzt werden


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