Pro

What are arguments in favour of the petition?

Contra

What are arguments against the petition?

    Nimby !!
Die ganze Petition scheint einen klassischen Fall von Nimby (siehe Wikipedia) darzustellen; in erster Linie geht es den Initiatoren darum, ungestörte Sonnenstunden am Kanal zu genießen. Die meist verschlossene Pforte spricht Bände. Nun werden Bürger und Kinder (mit bunter Kreide) instrumentalisiert, um gegen den bösen Staat aufzubegehren. Zu den Argumenten: Die Brücke ist autofrei und damit sinnvoll: Kinder können angstfrei und ohne Abgasbelästigung von Nord nach Süd gelangen. Die Stileiche ist von Menschen gepflanzt worden und damit kein zu schützendes "Naturgut".
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    Pro Brücke
Die Notwendigkeit wird gerade auch unter der Berücksichtigung des Gesamtkonzepts zum Fördergebiet Barmbek-Nord und der Verbindung zum Barmbek Markt sichtbar. Die Gestaltung der Freifläche ist ferner noch offen. Der derzeitige "Naturraum" könnte somit auch im weiteren Prozess bestehen bleiben. Als Gegenargument zur Steuerverschwendung ist anzumerken, dass mit der Planung, Realisierung und Unterhaltung der Brücke auch Arbeitsplätze verbunden sind. Ferner sind auch Fußgänger und Radfahrer Steuerzahler und nicht nur motorisierte Verkehrsteilnehmer.
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Von dem Vorteil, eine Brücke zu bauen: Die neue Brücke schafft eine wichtige, einladende und zwar verkehrsberuhigte Spazier-und Radverbindung zum Museumshof und weiter nach Barmbek-Nord hinein zum Flanieren und Verweilen. Damit wird die historische Nähe wieder belebt sowie die Lebens-und Aufenthaltsqualität abseits des Autoverkehrs für viele Barmbeker verbessert.
Source: Regina Gaßmann
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    Kosten
Kostenargument: Beim Straßenbau für den Autoverkehr kräht kein Hahn wegen der Kosten. Hier soll jetzt etwas für Fußgänger investiert werden und schon meckern Interessierte mit dem Kostenargument dagegen: #durchsichtig.
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Ich begrüße das Bauvorhaben sehr und sehe die Entwicklung in Fußgänger- und Fahrradinfrastruktur zu investieren sehr. Durch die Brücke wird eine früher bereits vorhandene Verbindung für den nicht motorisierten Verkehr wiederhergestellt. Aus meiner Sicht ist es keine Lösung die Füßgänger über eine sechsspurige Straße zu schicken. Zudem sind Fuß- und Radweg auf der vorhandenen Brücke deutlich zu schmal. Ich kann sehr wohl vertehen, dass die Anwohner Ihre privat genutzen Flächen der Stadt nicht hergeben möchten. Aber mal ganz ehrlich hier geht es Flächen der Gemeinmaschaft.
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Die Brücke ist nicht sinnlos! Sie schafft kürzere und attraktivere Wege durch die Stadt und bewegt damit Menschen zum Umstieg vom Auto auf das Fahrrad und den ÖPNV. Wenn wirklich alle vier Eichen der Brücke weichen müssen, ist das Schade, aber kein Weltuntergang, wenn ein angemessener Ausgleich (viele kleine oder ein paar großgewachsene Bäume) als Ersatz in der unmittelbaren Umgebung gepflanzt werden. Nach der Argumentation, dass es in der Nähe schon zwei Brücken gibt, hätte auch die Heinz-Gärtner-Brücke ein paar Kilometer den Ostebekkanal hinunter nicht gebaut werden dürfen.
Source: Marco Alexander Hosemann
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    Kosten
"Nur" für Fuß+Rad dürfen offenbar keine Kosten entstehen? Schon Bereitstellung und Unterhalt von Parkplätzen - zum kostenlosen Abstellen von privaten Pkw - verschlingt so große Summen, dass so ein Betrag nicht ins Gewicht fällt.
Source: Andrea Kupke
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    Sinnvolle Wegeergänzung
Jede alternative autofreie Verbindung ohne Abgase und Lärm für Fuß+Rad ist sinnvoll! Die vorhandenen Brücken sind besonders zu Fuß wirklich nicht einladend. Aus ganz Hamburg kommen Kindergruppen zum Puppentheater im Flachsland, die einen schönen Weg hätten vom Bahnhof über den Museumshof und diese Brücke. Radfahrend sind die jetzigen Brücken immer nur für eine Richtung brauchbar zu nutzen: die Poppenhusenstraße ist eine Einbahnstraße auch für's Rad und die Bramfelder muss man zweimal überqueren, wenn man Richtung Norden vom Flachsland zur Fuhle fährt.
Source: Andrea Kupke
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    Pro Brücke !
Ich bin stark pro Brücke, da ich die gerne nutzen würde. Der kleine Bereich zwischen den beiden Blöcke wurde bereits in einem privaten Besitz gebracht, abgesperrt und somit aus der Nutzung gefallen. Komischer weise sind da auch keine Einwohner zu sehen, die den Treppen-Garten nutzen wurden. Es sieht so aus, dass es nur reine Inscenisierung wäre, kein echter Gemienschaftsgarten. Also grundsetzlich PRO ALLGEMEINHEIT und GEGEN PRIVATE INTERRESSE!
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    Pro Brücke
Eine Brücke an dieser Stelle nur für Radfahrer und Fußgänger wäre absolut begrüßenswert. Der Weg entlang der Bramfelder Straße ist für Fußgänger und Radfahrer wirklich nicht schön. Die Brücke würde somit vielen Menschen zugute kommen. Ich als Steuerzahler würde mich freuen, wenn hier Steuergelder endlich einmal sinnvoll ausgegeben werden. Ich würde sogar noch weiter gehen: Zugunsten von Radfahrern sollten zusätzlich die nördliche Maurienstraße sowie Pfenningsbusch als Verbindung Richtung Eilbekkanal asphaltiert werden.
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