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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Wider die Gleichgültigkeit zur Landschaft
Was gäbe ich drum, nicht der hochgehaltene landschaftsgleichgültige, wenn nicht gar -missachtende Zweck wäre Maßgabe der Planung, sondern die Liebe zur Landschaft wäre es. Die Altvorderen haben am Beginn der Industrie ausgesprochen schöne, eingebettete Gebäude errichtet, die Franzosen sind in über 20 Städten dabei, die Renaissance der Straßenbahn weiterzuführen. Nicht mit gesichtslosem Rollmaterial, sondern mit ausgesprochen schönen, DER STADT EINPASSTEN Anlagen.
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Tourismus hin- oder her, doch ich will als eingefleischter Hunsrücker keine dummen Windräder in meinem schönen Wald haben! Ich gehe jeden Sonntag im Wald rund um die Wildenburg und die Mörschieder Burr laufen und genieße immer wieder die Aussicht und die wunderbare Natur und genau das wollen mir ein paar Geldgeile Gemeinden nehmen, bloss weil diese nicht wirtschaften können?! Tja dumm nur wenn sich so viele wehren ;) Windkraftanlagen machen krank, verschandeln die Natur, töten Vögel und Fledermäuse und bringen im direkten Vergleich zu einem AKW nahezu Null Strom! Aber Hauptsache Geld...
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    Geld, Industrie, Naturschutz, Tourismus
Die Region ist ohne den Tourismus verloren - dieser lebt von der Natur. Daher ist es logisch, dass wie in vielen anderen Ländern auch solche Gebiete als Nationalpark geschützt werden müssen. Industriegebiete gibt es genug, dort wäre auch Platz .... aber das gibt dann halt kein Geld für die Gemeinde.
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    Windkraft- wieso hier?
Unsere Region hat ausser einer schönen Landschaft seinen Einwohner nix zu bieten- siehe schlechte Infrastruktur, Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten!Kann nicht verstehen, warum man jetzt ausgerechnet das letzte zerstören möchte!! Es kann nicht von Vorteil sein, sich diese einzige Wirtschaftliche Grundlage zu verbauen. Hotels, Wirtschaften usw. müssten mit starken einbußen rechnen und auch die Einwohnerzahl steigt bestimmt nicht an- Warum sollte man auch noch in unser Region leben wollen?
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Es wäre schön, wenn jemand der mit debattieren möchte sich auch an den Inhalten der Petition orientiert. Das bedeutet ganz klar es geht nicht gegen Windenergie oder alternative Energien, ganz im Gegenteil. Es geht einzig und allein um einen vollkommen ungeeigneten Standort für ein solches Vorhaben. An anderer geeigneter Stelle sehr gerne.
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    Wir wollen die Natur und Landschaft auch sehen
Das hat mit: kein Ökostrom vor "meiner" Haustüre, aber überhaupt nichts zu tun. Es gibt für den Standort von Windrädern einfach besser geplante und naturverträglichere Lösungen.Die unverstellte freie Sicht auf Landschaft und Natur ist ein hohes Gut, ja!!! das ist ebenso wichtig wie saubere Energie und wird somit zum wichtigen Naturschutzvorhaben.
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Es hieß ein AKW-Betreiber verdient 1 Million Euro pro Tag. Letztes Jahr 2013 kostete die Stromerzeugung mit den EE 24 Milliarden Euro abzüglich des Strompreises von 4 Milliarden Euro für den Wert des Stromes. Das heißt pro Tag verdienen die Betreiber von EEG-Anlagen 55 Millionen Euro am Tag; bezahlt durch Subventionen. Dabei ist die Energiewende schon längst gefloppt! Die Aufzeichnungen beim realen Ablauf der Stromerzeugung für die BRD zeigen eindeutig, dass der sichere Betrieb der Stromerzeugung mit den Erneuerbaren durch die chaotischen Abhängigkeiten vom Wetter so nicht möglich ist.
Quelle: FAZ 07.08.2013 / EFI Gutachte 2014
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Öko Stom ja, aber nicht vor meiner Haustür. Super leute da soll die Aussicht wichtiger sein als Nachhaltige und saubere Energie? Die die das unterzeichnen sollten per Gesetz 1 Jahr ohne Strom leben müssen!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Lieber Windmühlen als strahlende Mitbürger
Schaut man auf die Auswirkungen, die etwa der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil befürchtet, falls man die Lage in Fukushima nicht in den Griff bekommt, und im Moment deutet alles darauf hin, kann man nur zu der Entscheidung kommen, hier nicht zu unterschreiben. Mehrere Artikel zum Thema finden Sie hier: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/fukushima///deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/fukushima/" rel="nofollow">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/fukushima/ Erneuerbare Energie muss in solchen Mengen vorhanden sein, dass selbst die französischen Nachbarn merken, dass es ohne Atomkraft geht, gehen muss.
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null///deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/" rel="nofollow">deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/09/fukushima-die-wahrscheinlichkeit-dass-die-rettung-gelingt-geht-gegen-null/
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    WIE WÄR ES MAL MIT VERANTWORTUNG !!
NA KLAR; DER STROM KOMMT JA AUS DER STECKDOSE !! WINDRÄDER JA-BITTE !! WEIL SIE ÖKOLOGISCH SIND !!! MACHT AUCH HIER MIT !!! www.campact.de/energiewende/appell/://www.campact.de/energiewende/appell/" rel="nofollow">www.campact.de/energiewende/appell/ J E T Z T !!!
Quelle: DIE BÜRGERENERGIEWENDE.DE
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    Mit euch St. Florians- Anhängern wird das nichts...
Ah, klar, "Wildenburg" und "Mörschieder Burr" sind natürlich völlig ungeeignet wegen des Landschaftsschutzes. Die Einzigartigkeit des St.Florians-Wäldchens ist ja auch schützenswert! Auch die Skyline von Frankfurt.- ist die einzige Frankfurter Skyline weltweit. Und die Hintermosinger Alm. Und natürlich die Nordsee, die Ostsee, alle Berge in meiner Nähe (ausser denen, die ich nicht besuche). Aber ich bin klar für Windkraft, aber bitte im Osten oder so!
Quelle: St. Florians- Magazin
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Wie viele Einwohner, Touristen und Bewunderer hat diese, mir bis dato völlig unbekannte Region? Wie viele Kinder in RLP, D und weltweit wollen auch morgen noch in der Natur (auch in dieser Region) leben können? Nach dem Mehrheitsprinzip haben die Petitionsersteller dann ja wohl die Pflicht, diese einzustellen! Danke vorab für Ihr Einsehen.
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    Stichwort Fortsetzung
Die Bürger im südhessischen Ried haben dagegen für mehrere hundert Jahre eine Atomruine vor der Haustür, die jahrzehntelang die Bürger um Wildenburg, Mörschieder Burr, Odenwald, hessische Bergstraße und Nordhessen mit Strom versorgte. Es sollte ein Gesetz erwirkt werden, dass es möglich macht, solch ignorante und nur auf ihren Vorteil bedachte Stromschmarotzer vom Netz zu trennen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Keine Windräder um Wildenburg und Mörschieder Burr. Keine Windräder im Odenwald und an der hessischen Bergstraße. Keine Stromtrassen in Nordhessen. Davon abgesehen, dass es bei Windrädern und Strommasten durchaus Anpassungsmöglichkeiten gäbe (farblich z. B.), kann man diese, wenn sich technische Alternativen ergeben, auch wieder abbauen. Allerdings wird es dann in zwanzig Jahren wohl eine Petition geben "Rettet unser Kulturgut WIndräder rund um Wildenburg und Mörschieder Burr!". Die Bürger im südhessischen Ried haben dagegen für mehrere hundert Jahre eine Atomruine vor der Haustür, die jahrze
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Erläuterung Scheinheiligkeitsapostel und St. Florian
Erläuterung (s.u.) Windkraft sollte da genutzt werden, wo es 1. Wirtschaftlich sinnvoll ist 2. Die wenigsten Menschen stört. Die Anzahl der Anlagen reicht noch nicht, nun sind nach unbesiedelten die marginal besiedelten Regionen (sorry, isso!) an der Reihe. Im Hunsrück und ganz in der Nähe hatten die Bürgermeister und Lokalid- äh:patrioten auch Geld für einen sinnlosen Flughafenausbau, da waren Umwelt, Natur usw. egal- aber einen Windpark sehen sie als Gefährdung des Tourismus, den der Flughafen bringen sollte. Dieses Verhalten ist einfach asozial...
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    Erläuterung Scheinheiligkeitsapostel und St. Florian
Erläuterung (s.u.) Windkraft sollte da genutzt werden, wo es 1. Wirtschaftlich sinnvoll ist 2. Die wenigsten Menschen stört. Die Anzahl der Anlagen reicht noch nicht, nun sind nach unbesiedelten die marginal besiedelten Regionen (sorry, isso!) an der Reihe. Im Hunsrück und ganz in der Nähe hatten die Bürgermeister und Lokalid- äh:patrioten auch Geld für einen sinnlosen Flughafenausbau, da waren Umwelt, Natur usw. egal- aber einen Windpark sehen sie als Gefährdung des Tourismus, den der Flughafen bringen sollte. Dieses Verhalten ist einfach asozial...
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    Pro Windenergie Mörschieder Burr
Hallo an alle Gegner, die Verträge zwischen dem Windraderbauer, der Gemeinde und evtl. der Kreisverwaltung sind schon unterschrieben. Da gibt es kein zurück mehr. Falls Ihr dies stoppen wollt, müßt ihr die Verträge rückgängig machen. Wer kommt dann für die fälligen Regressansprüche aus? Ihr alle etwa? Oder darf das dann der Steuerzahler wieder zahlen, für eure schöne Aussicht und mangelnde Solidarität ? Es geht da übrigens um mehrere Millionen Entschädigung(Verdienstausfall) Peter Dürr Idar-Oberstein
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    Pro Windenergie Mörrschieder Burr
Solidarität in einer Nation,auch in Sachen Energiegewinnung sieht anders aus. Aber da ist e.T unserer Bevölkerung im Hunsrück,mangels über den Tellerrand schauend,außer einem 2wöchigen Pauschalurlaub,dank dem umweltfreundlichen Flugpl. Hahn(Steuergrab),ziemlich weit entfernt. Als Alternative zum auch Einahmegewinn der Gemeinden durch die Windräder,empfehle ich den Gegnern der Windenergie die Einreichung einer neuen Petition,z.B. das wir dann eine Endlagerstätte für den Atommüll im Steinkaulenberg einrichten. Sieht man nicht,hört man nicht,strahlt halt nur ein wenig. Peter Dürr Idar-Oberstein
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    lieber ein schickes Kohlekraftwerk?
Mit STROM die Petition ins Netz gehackt, aber der soll bloß von irgendwo herkommen, nur nicht in Form von Windrädern in diesem weltbekannten Ort, Hätten Sie lieber ein schickes Kohlekraftwerk? I Armselig
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