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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Kleingartenparks sind zur Lösung von Leerstandsproblematiken. Diese Anlage leidet nicht unter einem Leerstandsproblem. Sie braucht daher nicht aufgewertet werden, um die Anlage für neue Kleingärtner attraktiver zu machen. Vielmehr besteht m.E. hier eher das Interesse seitens der Gemeinde oder der Touristenlobby durch Kosten- und Haftungsverlagerung günstig neue Erholungsflächen zu schaffen.
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Eine Umwandlung der "KGV Am Moor" in einen Gartenpark ist meines Erachtens eine Gefahr für den Fortbestand der Anlage. Denn dadurch verlieren alle Gärten ihren momentanen Bestandschutz und können an die Stadt verhökert werden, welche nach Bauland giert. Deswegen unterstütze ich diese Petition mit allen mir gegebenen Möglichkeiten!
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Die Mitglieder dieser Anlage wurden nie öffentlich gefragt ,ob sie das wollen. Die Frage ist doch, wer möchte sich hier profilieren ? Es macht sich immer gut mit allen zu reden ,auch mit denen die eine andere Meinung haben. Wenn mir jemand das Gesetz nennt das ein KGP Bestandschutz für immer hat, dann bin ich dabei
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wer sich mit Kleingärten und ihrer Bedeutung für Städte ,Familien ,auch alten Leuten nicht auskennt sollte sich besser mit so einem Halbwissen raushalten .Der hat sicher auch keine Ahnung was ein KGP bedeutet.Ich glaube nicht das KGV das auffangen können ,was die Regierung nicht schafft(Integration)
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Die Kleingartenanlage stört mich in dieser Umgebung, aber ein Park nur mit Grün ist auch nicht optimal. Der neue Park sollte auch mit Kultureinrichtungen ergänzt werden. Da wir viel Neubürger , also Muslime bekommen werden ist es dringend notwendig den Park mit Shisha- Bars und einer Moschee (kann auch klein sein)zu ergänzen. Die Kleingärten sind doch nur etwas für Kleinbürger, nicht für weltoffenen junge Menschen, also nur für zurückgebliebene alte Leute , die deutsche Kultur pflegen wollen, statt in Flüchtl.-heimen zu helfen.
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Wer das auch immer das verfasst hat, handelt er unverantwortlich! Die Stadt meidet das Thema und will es nicht, weil sie eine Kleingartenanlage sonst im neuen Flächenutzungsplan anders behandeln muss als eine "normale" KGA, wie immer sie sich nennt, die Farbe bekennt und aktiv gegen Bestrebungen vorgeht, diese KGA stückchenweise zu felitieren! Die KGA Pütterweg zeigt, wenn man sich nicht früh positioniert und im Vorfeld seine Stärken deutlich macht, macht die Verwaltung von ihren Möglichkeite gebraucht! Wacht auf und lasst euch nicht von persönlich motivierten Gartenfreunden blenden! Christian
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