Wir haben zugestimmt, weil Mettmann bis 2030 fast die Hälfte seiner Sozialwohnungen verliert. Unser Ja gilt 24 Wohnungen am Siedlungsrand, angebunden an eine bestehende Straße. Eine Bebauung der gesamten Kirchendelle lehnen wir ausdrücklich ab. Wir haben eine Quote für geförderten Wohnungsbau gefordert, einen kürzeren Wendehammer und wollten die B7n gestrichen haben. Leider erfolglos. Über Nahversorger und Wohnungen wird im eigenen Bebauungsplan entschieden.
Quelle: RIS