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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Besser als die Kampfhundsteuer wäre eine Gefährdungsabgabe von einigen 100 EUR pro Monat - je nach Gefahrensituation mit dem jeweiligen Tier
und darüberhinaus sollte eine generell pro Köter eine Umweltabgabe (zB. mtl. 200 EUR) erhoben werden, um davon Hundefänger zu bezahlen, die freilaufende Köter einsammeln und Leute, die ihre Scheiss-Köter auf Gehwegen und anderen öffentlichen Anlagen Exkremente hinterlassen mit angemessehen Geldbußen und Reinigungspauschalen verwarnen. Das wäre ein nützliches städtisches Jobprogramm.
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Jedes Geschöpf hat es verdient sich im Leben zu beweisen und wir alle sollten dieses auch zulassen egal ob Mensch oder Tier viele fühlen sich von Menschen aus anderen Ländern bedroht und wir helfen Ihnen trotzdem obwohl mansche dan terroristen sind wir müssen gemeinsam mit gutem Beispiel voran gehen und nicht drittes reich spielen mit einer anderen rasse nähmlich die armen Kampfhunde man kann nicht jeden ind die selbe Schublade stecken
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Problem schon gelöst
Überall in den Tierheimen befinden sich solche Tiere, die nicht oder nur sehr schwer weiter zu vermitteln sind. Es gibt unter diesen Tieren Massen an Problemhunden, wobei ich nicht sagen will dass es immer nur an den Tieren liegt, sondern auch häufig an der Klientel der Menschen, die sich gerade solche Hunde zulegen. Genau das gilt es zu verhindern und deshalb sollte die bestehende Listenhundesteuer nochmals verdoppelt werden. Bitte wählen Sie sich einen Hund aus mehreren hundert Hunderassen aus, aber nicht ausgerechnet diese. Damit ist das Problem schon gelöst.
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