Neuigkeiten
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Übergabe der Unterschriften
am 10.02.2026Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
es ist so weit: Heute um 11:30 Uhr übergeben wir unsere Petition mit über 1.429 Unterschriften offiziell an Bürgermeister Stefan Pfennings im Rathaus Inden.
Was als kleiner Protest begann, ist zu einer gewaltigen Welle der Solidarität geworden. Wir bringen heute nicht nur Listen aus Papier ins Rathaus – wir bringen eure Stimmen, eure Sorgen und eure Forderung nach Gerechtigkeit direkt an den Schreibtisch der Verwaltung.
Unsere Botschaft ist klar: Ein Hebesatz von 1.400 % (und mehr) ist keine Haushaltssanierung, sondern eine Existenzbedrohung für Familien und Senioren in unserer Heimat. Wir fordern ein Umdenken, bevor das „Projekt Inden“ für die Bürger unbezahlbar wird.
Vielen Dank an jeden Einzelnen von euch, der unterschrieben und geteilt hat. Wir halten euch über die Ergebnisse des Gesprächs auf dem Laufenden!
Gemeinsam für ein bezahlbares Inden!
Eure Bürgerinitiative -
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
um unsere Argumentation auf ein sicheres Fundament zu stellen, ist es wichtig, dass wir uns direkt auf die offiziellen Dokumente der Gemeinde beziehen. Die Verwaltung hat den Entwurf für 2026 und das Haushaltssicherungskonzept (HSK) bis 2035 nun veröffentlicht.
Hier findet ihr die wichtigsten Links:
Der Haushaltsentwurf 2026 (inkl. HSK): Hier klicken zum interaktiven Haushalt / PDF
Die Rede von Bürgermeister Stefan Pfennings zur Einbringung: www.gemeinde-inden.de/aktuelles/news/bekanntmachung-haushalt-2026.php
Warum ist das wichtig? In der Rede und im Entwurf wird deutlich, wie stark der Druck durch die Kreisumlage und fehlende Zuweisungen des Landes ist. Gleichzeitig bestätigt der Entwurf die geplante massive Anhebung des Hebesatzes.
Wichtige Frist für euren Einspruch: Gemäß der offiziellen Bekanntmachung können Einwohner und Abgabepflichtige noch bis zum 11.02.2026 Einwendungen gegen den Haushaltsentwurf erheben. Nutzt diese Möglichkeit, um eure persönliche Situation darzustellen! Einwendungen können schriftlich bei der Gemeindeverwaltung (Rathausstraße 1, Kämmerei) eingereicht werden. -
Liebe Mitstreiter,
der gestrige WDR-Beitrag hat gezeigt: Unser Protest wirkt! Aber wir müssen jetzt nachlegen und die Stellen kontaktieren, die die Gemeinde Inden zu diesem Sparkurs zwingen: Die Aufsichtsbehörden und die Landespolitik.
In den sozialen Netzwerken kursiert derzeit ein Entwurf für eine Protest-Mail. Wir unterstützen diesen Aufruf! Wer ein direktes Zeichen setzen möchte, kann den folgenden Text kopieren und an die zuständigen Stellen senden.
Wichtig: Es geht nicht nur um die 1.400 %, sondern auch um die Befürchtung, dass diese Spirale bis 2035 (bis auf über 3.200 %) weitergehen könnte.
Empfänger: mail@kreis-dueren.de; Poststelle@bezreg-koeln.nrw.de; dezernat31@bezreg-koeln.nrw.de; poststelle@mhkbd.nrw.de; investigativ@bild.de;redaktion@express-die-woche.de;
anfragen@bild.de
Betreff: Einspruch gegen Hebesatz 1.400 % in Inden / drohende 3.000 % bis 2035
Sehr
geehrte Damen und Herren,
viele
Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Inden wehren sich derzeit im Rahmen einer
laufenden Petition gegen die geplante Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B
von derzeit 930 % auf 1.400 %, darüber hinaus sind weitere jährliche Erhöhungen
geplant bis ins Jahr 2035 auf 3200%. Das kann man als Grundsteuerzahler in
Inden nicht einfach so über sich ergehen lassen.
Die
Hintergründe und Beweggründe sind ausführlich im Petitionstext dargestellt. Die
Petition ist über eine einfache Google-Suche mit den Schlagworten „Petition
Grundsteuer Inden“ leicht auffindbar. Der Link ist dieser Mail hinzugefügt,
sowie auch der Haushaltsplan von der Gemeinde Inden.
Die
Bürger der Gemeinde Inden werden in dieser Woche ein Schreiben im Dorf
verteilen, in dem man seinen Einwand für den Haushaltsplan 2026 im Rathaus der
Gemeinde einwerfen kann.
Wir
versuchen alles mögliche, um diese Änderung zu stoppen!!!
www.openpetition.de/petition/online/stoppt-die-grundsteuer-explosion-in-inden-nein-zu-1-400-hebesatz