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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Passt die Welt an die Menschen an - nicht umgekehrt
Die Neuregelung ist eine Verschlechterung, da es die zur Zeit viel genutzten Freiheiten einschränkt. Niemand kann sich aus diesem Zwangssystem herauskaufen - auch wenn sie voll buchen, haben Sie keine Flexibilität. Es geht also nicht ums liebe Geld, sondern dass wir unsere Kinder vor 15:30 Uhr nicht mehr sehen dürfen, nur weil wir einen Vertrag unterschrieben haben. Die Arbeitswelt ist flexibel - kaum ein Chef hat etwas dagegen, wenn sie früher gehen oder später kommen. Jetzt müssen wir die Stadt noch flexibel machen.
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    Persönlichkeit
Wenn man die Zeiten so festlegt, dann werden die Kinder hinsichtlich ihrer Freizeitgestaltung (Freunde außerhalb der KiTa, Hobbys) extrem eingeschränkt. Wo bleibt dann daß Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit? Viele Eltern sind auf eine Betreuung angewiesen, möchten aber auch noch was mit ihren Kindern unternehmen am Nachmittag. Wenn ein Kind einen 8-Stunden-Tag hinter sich hat, braucht man aber nicht mehr viel machen... Auch ist nich jedes Kind aufgrund seiner Persönlichkeit dazu geeignet und braucht mehr Ruhezeiten, die es in der Kita einfach nicht hat!
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Mich würde beim Lesen der Gegner einer verbesserten Flexibilität des richtigen Konzept-Gedanken, beim Lesen der Contra-Seite, interessieren - wer von Ihnen hat denn Kinder? Sie sprechen zu Hauf von "den Eltern". Das legt nahe keine eigenen Kinder zu haben. Was wollen Sie dann bei dieser Abstimmung? Sie verstehen nicht, können wertfrei nicht verstehen worüber hier gesprochen wird, worum es hierbei geht.
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Ich arbeite im Rettungsdienst im Bereich der Stadt Nürnberg. Die Bürgerinnen und Bürger haben eine Erwartungshaltung an Arbeitnehmer dieser Berufe, die das Berufsbild mit sich bringt. Um die Erwartungshaltungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen, ist es notwendig, im Schichtdienst arbeiten zu müssen, um die Versorgung und die Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger im Bereich Nürnberg erfüllen bzw. gewährleisten und sicherstellen zu können. Gleichzeitig entscheide ich als Erziehungsberechtigter, wann ich meine Frei Zeit mit meinen Kindern verbringe.
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Die Petition ist zu unterstützen, weil insbesondere Eltern, die flexible Arbeitszeiten haben (müssen) - d.h. vor allem Eltern im Schichtdienst oder mit Teilzeitarbeitsplatz, durch die geplante unflexible Veränderung der Abholzeiten sehr stark eingeschränkt werden. Inzwischen wird auch die Kritik im Stadtrat aus den Reihen der ÖDP, der FDP und der CSU immer größer. Es fragt sich, wann das Jugendamt und die SPD endlich einsehen, dass hier die Verwaltung eine Veränderung plant, die von vielen Eltern in Nürnberg als Entmündigung empfunden wird!
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    Hauptverkehrszeit
Die Änderung würde auch nicht unbedingt zur Entspannung der Verkehrssituation beitragen wenn man zu Beginn der Hauptverkehrszeit wieder auf die Straße muss, obwohl man sein Kind eigentlich auf dem Rückweg von der Arbeit gleich hätte mitnehmen können... Dann werden die Straßen noch voller und die Staus noch länger, als sie ohnehin schon sind. Sehr durchdacht, dass man sich mit einem müden Kind durch die Hauptverkehrszeit drängen soll.
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Was ich nicht ganz verstehe: Eltern die nicht gegen die Neuregelungen sind, haben aber doch, wenn ich alles richtig verstehe, auch keine Nachteile, wenn gegen die Neuregelungen angegangen wird bzw. wenn alles so bleiben kann, wie es derzeit ist. Deshalb verstehe ich hier die ganzen Contra-Argumente nicht so ganz.
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Es gibt bereits Kitas, die hier einen Probelauf unterliegen. Hier wird berichtet, dass immer so viele Essen geliefert werden, wie Kinder angemeldet sind. 5-15 Portionen werden hier täglich weg geschmissen, weil es einigen nicht schmeckt, andere krank sind und es viel zu große Portionen sind, welche eh niemals gegessen werden würden. Da frage ich mich, was hier für ein Wertebild bezüglich Nahrungsmittel vermittelt werden soll. Unsere Leitung nimmt für 50 Kinder oft nur 20 Port.Suppe und dann mehr von Süßspeisen, sprich am Essverhalten der Kinder angepasst, so sollte es doch sein!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ätzend
Also so viel Unsinn wie in diesem Petitionstext habe ich selten gelesen. Wie machen Sie das dann wenn das Kind erst mal in die Schule kommt? Da gibts diesen Affentanz dann auch nicht. Wirklich maßlosest übrtrieben was Sie da fordern. Wenn Ihnen das alles nicht passt, bleiben Sie mit Ihrem Kind zu Hause oder bezahlen eine Erzieherin, eine Köchin, eine Nachhilfelehrerin usw aus eigener Tasche. Dann können Sie auch alles bestimmen. Ätzend diese ewigst nörgelnden Eltern, die so tun sie hätten das Kind in einem Luxushotel eingebucht. Kosten darf das alles auch nix, sonst wird schon wieder geheult.
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    Eltern für ihre Kinder
Ich bemängle dass die Eltern zwar etliche Gründe gegen die Essensversorgung anbringen, aber nicht ein eniziger Vorschlag der zeigt man für eine Verbesserung der Situtaion auch bereit ist selbst tiefer in die eigene Tasche zu greifen. Man fragt sich wirklich, wenn das alles so schlecht ist wie es behauptet wird, warum bieten Sie nicht, einzig im Sinne der eigenen Kinder, der Stadt ein neues Finanzierungskonzept an? Eltern für ihre Kinder, eigentlich ganz einfach ! Nur NEIN zu sagen ist etwas sehr billig.
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    Völlig maßlos
Solche Kontrukte wie im Petitionstext zu lesem können wirklich nur einer Frau einfallen. Zwei Beispiele aus dem Text: Dem Kind schmeckt also das warm gehaltene Essen nicht oder es mag nur bestimmte Lebensmittel? Wo bitte sind wir hier? Im First Class Sterne Restaurant oder in der Kita? Sie übertreiben maßlos, völlig maßlos.
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    Bringt doch nichts
Die Essensvergabe wird Europaweit ausgeschrieben. Das Verfahren läuft und kann jetzt auch nicht mehr aufgehoben werden. Zumindest nicht aufgrund von ein paar Unterschriften "besorgter" Eltern. Dazu müssten schon triftigere Gründe vorliegen. Ist halt das EU-Vergaberecht. Spart euch also die Zeit und Mühe!
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    Abholchaos
Es sollte einfach ein weiteres Betreuungsmodell für die Eltern geben, die ohnehin nicht vorhaben, ihr Kind für zumindest einen Großteil der angebotenen Zeit in der Einrichtung zu lassen. Wenn die Kinder täglich vor 15:30 abgeholt werden können, frage ich mich, was sie überhaupt im Hort verloren haben. Ich möchte gar nicht, dass im Hort um meine Kinder herum am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr eine permanente Chaos fabrizierende Abholsituation stattfindet und die Mitarbeiter mit ihrer Zeit bindet, die ja eigentlich einen Betreuungsauftrag haben und diesem auch gerne nachgehen würden.
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