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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Österreichisches Gesundheitsinformationssystem
In Graz sollen bekanntlich 461 Spitalsbetten abgebaut werden, obwohl laut Prognose des Österreichischen Gesundheitsinformationssystems durch Schließungen in anderen steirischen Bezirken der Einzugsbereich für die Grazer Spitäler von 420.000 auf 590.000 Menschen erhöhen wird. Graz würde demnach in Zukunft sogar mehr Spitalsbetten brauchen. Die "Reformer" kennen anscheinend ihre eigenen Prognosen nicht!
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    Steuergeldverschwendung
2,2 Milliarden Euro allein für die Hypo Alpe-Adria-Bank zusätzlich! Allein mit diesem Geld könnte man auf 22Mio. Euro Einsparungen im Gesundheitsbereich pro Jahr verzichten, und alle eingesparten Spitalsbetten 100!!! Jahre damit betreiben. Es ist eine Frechheit, dass durch Rettung von Privatunternehmen, die dieses Schlamassel verschuldet haben, unser Sozialstaat und deren Bevölkerung darunter leiden muss. Dies ist nur die kleine Spitze des Eisberges, wie Steuergelder verschleudert werden.
Quelle: kaernten.orf.at/news/stories/2548816/
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Griechenland
Nun - wer sich nach Krankenhäusern in staatlicher Verwaltung sehnt, kann sich ja in ein Krankenhaus in Griechenland begeben. Da kann man kennenlernen, was es bedeutet, Privatisierungen zu vertrödeln und immer mehr Aufgaben einer ebenso überforderten wie überbezahlten Schaar von staatlichen Angestellten zu überlassen ...
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    Trasparenz
In Deutschland hat man mit Privatisierung von Kliniken beste Erfahrungen gemacht: Bessere Versorgung, höhere Qualität, Weniger "Kunstfehler" durch höhere Transparenz im Vergleich zu den von der öffentlichen Hand betriebenen Krankenhäusern. Vlt. ist konsequente Privatisierung auch in Österreich ein Ausweg?
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    teures Spitalswesen
Steuergeldverschwendung bedeutet auch, dass im Gesundheitswesen bei uns die eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Gesundheit fängt nicht erst im Spital an.
Quelle: stefan.mairitsch@utanet.at
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    Stärkung des niedergelassenen Bereichs
Ich halte nichts von einer Erhöhung der Spitalsbettenanzahl, solange nicht die Zusammenarbeit zwischen dem Spitalsbereich und den niedergelassenen Ärzten verbessert wird. Nicht die Quantität im Spital ist entscheidend, sondern die Nähe zum Patienten.
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    Stärkung des niedergelassenen Bereichs
Ich halte nichts von einer Erhöhung der Spitalsbettenanzahl, solange nicht die Zusammenarbeit zwischen dem Spitalsbereich und den niedergelassenen Ärzten verbessert wird. Nicht die Quantität im Spital ist entscheidend, sondern die Nähe zum Patienten.
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