Eisenbahner:innen und Busfahrer:innen sind Menschen! Sie sind für die Verkehrswende unverzichtbar - der Job muss attraktiver werden! Diese Personen leisten Großes, jeden Tag. Sicherheit ist dabei das Mindeste!
Gewalt gegenüber Mitarbeiter in öffentlichen Bereich
Reisenden, die der Meinung sind, sie haben eine teure Fahrkarte erworben und glauben Sie können machen was Sie wollen, müssen endlich in Ihre Schranken gewiesen werden Früher und es gibt es noch bei anderen Bahnunternehmen ist ohne Fahrkarte bzw. Bahnsteigkarte gar nicht auf den Bahnsteig gekommen Gewalt ob Körperlich oder Verbal haben auf den Bahnhöfen und in den Zügen nichts zu suchen Nun bekommt man das Missmanagement der verantwortlichen von der DB AG täglich die Mitarbeiter/innen zu spüren
auch die Fahrgäste sind betroffen. Die überfüllten Züge sind in der Tat 1 erhöhtes Risiko, dass unkontrollierte Erregbarkeit statt findet. Es ist in der Tat Mehrkosten, könnte z.B. durch höhere Fahrpreise gemildert werden und für die Geringverdiener gleich mit eingetragen werden für 1 Preisminderung bei der weiteren Sozialzuschläge, die doch gesammelt behandelt werden sollen -hoffentlich bald. Wenn man wirklich will, gibt es Wege
Alle (ehrlichen und friedlichen) Menschen profitieren davon
Kosten entstehen ebenso aufgrund von Vandalismus, Schwarzfahren,... . Diese ggf. vermiedenen Ausgaben / Verluste wiegen die Mehrkosten für die zusätzlichen Personale & Sicherheitsmaßnahmen zu einem erheblichen Teil wieder auf.
Kolleginnen und Kollegen sollten sicher arbeiten können! Dazu gehören aber nicht nur die Ausrüstung, aber auch Rechte, die in einem Zug den Staatsgewaltsrechten ahnen! Gruß! Markus
Gewalt im öffentlichen Raum ist ein gesellschaftliches Problem, das nicht durch privates Personal wie die DB Sicherheit gelöst wird. Die Forderungen der aktuellen Petition betreffen primär den betrieblichen Arbeitsschutz, den die Bahn als Arbeitgeber eigenständig finanzieren und lösen muss. Da auch Rettungskräfte angegriffen werden, ist eine ganzheitliche staatliche Lösung nötig, statt Kosten für personelle Sicherheit auf die Allgemeinheit abzuwälzen.
Sicherheit im ÖPNV muss steigen. Diese Petition bleibt aber unvollständig: Sie fordert vor allem mehr Personal, sagt aber nicht, wer die Mehrkosten trägt und wie die Umsetzung priorisiert wird. Ohne Finanzierung, Stufenplan und messbare Ziele entsteht am Ende eine offene Rechnung – und die zahlen Kundschaft oder Aufgabenträger. Sicherheitsmaßnahmen ja, aber nur mit klarem Konzept, klarer Zuständigkeit und transparenter Finanzierung.