Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Verkehrsbelastung
Die hier vorgeschlagene Bebauung mit 352 WE ist viel zu Dicht im Vergleich mit der Umgebung (Nussbaum/Vogelsiedlung).Unter Berücksichtigung von Verkehrsflächen ergeben die 352 WE Grundstücksgrössen von ca. 280 m2, während die Umgebung im Schnitt weit darüber liegt. Zusammen mit den Gebieten NU 1c und NU 1a kommt man auf 532 WE was bei heutiger Pkw -Anzahl je Haushalt in dieser Gegend ca. 750 zusätzlicher Pkw entspricht....ohne Besucher und Anlieferer....die Morgens im Berufsverkehr rausfahren und Abends wieder rein wollen. Damit wird die Strasse zum Parkplatz
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5.) Verkehrssituation a. Rund um das Gebiet sind alle Straßen 30er Zonen i. Straßen viel zu klein ii. Verkehrslage jetzt schon an der Belastungsgrenze in Spitzen-Zeiten iii. Endausbau würde eine Verdoppelung des Verkehrs bedeuten, weder Steinenkamp, Steinernes Kreuz noch die darauf folgenden Abflüsse Reuterstraße oder Nussbaumer Straße können das aufnehmen iv. Die angrenzenden Hauptstraßen erliegen jeden Morgen eh dem Infarkt, weitere bis zu 1.000 PKW jeden Morgen sind nicht machbar v. Schulwege: Die Nussbaumer Schüler müssen über die gleichen Wege zu ihren Schulen =>
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1.) das Verfahren: a. nicht öffentlich b. ohne Information des Rates bzw. nachdem fast schon Fakten geschaffen wurden… c. Grundstückseigentümer zum Stillschweigen verpflichtet => „Klüngel“?? 2.) Wohnqualitäts- und Wert-Verlust für die existierenden Anwohner a. Ausblick b. Lärm c. Verlust des Naherholungsbereichs d. Hierdurch Minderung der Attraktivität der Immobilien für pot. Käufer 3.) Umweltbelastung a. Fauna verliert Jagdgebiet i. Rotmilan ii. Maulwürfe iii. Fledermäuse iv. Rehe v. Marder vi. Dachse
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6.) Infrastruktur a. Der Flächennutzungsplan weist die Infrastruktur im näheren Umfeld als unzureichend aus b. Geschäfte, die diese zusätzlichen Kapazitäten mit Lebensmitteln etc. versorgen können, gibt es aktuell nicht. Platz um diese zu schaffen auch nicht. c. => erhöhter Verkehr für Einkäufe d. Schulen und Kindergärten sind an ihrer Aufnahme-Grenze. Bei 352 zusätzlichen Wohneinheiten müssten neue Kindergärten und Schulplätze geschaffen werden, die die Stadt zusätzlich finanziell belasten e. Hinzu kommen weitere Planungen im Westen Nussbaums, plus 150 Wohneinheiten!
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4.) Die Bebauungsdichte a. 1. Phase mit 120 Wohneinheiten => ca. 360 Personen => 30 % mehr Verkehr, Lärm etc. b. 2. Phase mit 352 Wohneinheiten => ca. 1.000 Personen => 100% mehr Verkehr, 100 % mehr Einwohner, Infrastruktur gibt dies nicht her c. „Wohnen im Grünen“ -Charakter nicht mehr gegeben d. Investitionen der aktuellen Anwohner in Ausgleichsflächen und Pflanzungen ad Absurdum geführt
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Bin heute mal durch Heidkamp gefahren. Da stehen von 30 Wohneinheiten die dort neu gebaut wurden aktuell 26 leer seid Mai 2016. Wo ist der große Bedarf?? Aktuell 83 Häuser zu verkaufen alleine bei immobilienscout24.de, Preisspanne von 165.000 (Haus...) bis 1,5 Millionen (Mehrfamilienhaus). Die Häuser stehen teils seit Monaten drin... Mmmhhh - Wenn also der Bedarf für (auch bezahlbare...) Familien-Wohnheime soooo groß wäre, wären die schon alle verkauft...
Quelle: www.immobilienscout24.de/Suche/S-T/Haus-Kauf/Umkreissuche/Bergisch_20Gladbach/51465/-197950/2343198/-/-/4?enteredFrom=one_step_search
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Kein Stillstand in Nußbaum
In meiner Jugendzeit hatte Nußbaum ca. 300 EW und jeder kannte jeden. Kinder der Einheimischen hatten die Möglichkeit, hier eigene Häuser zu bauen. Viele Wiesen wurden zugebaut, nicht gerade preiswerte Grundstücke von vermögenden Zuwanderern erworben. Heute weist das städtische Baulückenkataster nur noch ein Grundstück aus - und dort hängt auch schon ein Bauschild. Bewohner ehemaliger Wiesen erheben sich nun zu Befürwortern eines Stillstandes. Maßvolle Entwicklung muss möglich bleiben! Ich bin auch dagegen, die Wiese an der Peterskaule Investoren zur max. Ausnutzung zu überlassen.
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Um es vorweg zu nehmen: Als in Nußbaum Geborener möchte ich auch die Wohnqualität hier erhalten. Dennoch erscheinen mir Teile der Begründung etwas verlogen. Bei der Wiese handelt es sich um Privatgrundstücke und nicht um eine öffentliche Grünanlage. Ich sehe hier keinen Rotmilan, der zwischen Drohnen, Modellflugzeugen, und Hunden brütet oder durchstößt und Mäuse jagt.Aber Hundekot zwischen zukünftigem Viehfutter, Müll an allen Ecken - niemand hält es gerade nach Silvester für nötig, Böllerrückstände und Plastik wieder einzusammeln. Himmlische Ruhe für die Tierwelt gerade auch dieses Wochenend
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