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  • Die Petition wurde eingereicht

    16.03.2017 20:49 Uhr

    Die Petition wurde am 08.03.2017 kurz vor der Sitzung des Flächennutzungsplan-Ausschusses an Herrn Stadtbaurat Harald Flügge überreicht. Herr Flügge nahm auch eine weitere Kopie der Unterschriftenliste zur Weitergabe an Frau Wibke Krause entgegen, sie ist die Ansprechpartnerin für Stadtentwicklung.

    Über die Übergabe berichtet der Kölner Stadtanzeiger: www.ksta.de/region/rhein-berg-oberberg/bergisch-gladbach/bergisch-gladbach-buerger-planen-protestveranstaltung-zum-flaechennutzungsplan-26166852

    Die FNP-Ausschusssitzung war zwar öffentlich und wurde von über 600 (!) interessierten Bürgern besucht, jedoch waren Wortmeldungen nicht vorgesehen. Ausführlich berichtet das Bürgerportal: in-gl.de/2017/03/08/politik-nimmt-vorentwurf-zum-fnp-in-die-mangel/

    Inzwischen hat die Stadt Einladungen zum Runden Tisch mit den Bürgerinititativen verschickt. Selbstverständlich wir auch die BI Nußbaum vertreten sein.

    Vor der nächsten Sitzung des FNP-Ausschusses, die am 10. Mai stattfinden wird, ist der nächste Meilenstein die Bürgerinformationsveranstaltung am Sonntag, 7.5.2017, 15:00 Uhr unter dem Motto: "Jetzt reden wir!"

    Viele Grüße
    Ihr Karl Reger

  • Petition endet und wird Mittwoch überreicht

    06.03.2017 22:10 Uhr

    Liebe Freunde des Nußbaumer Feldes,

    vor Kurzem wurde die Marke von 2.500 Unterschriften geknackt!

    Die Zeichnung der Petition wird morgen Nachmittag beendet, um sie Mittwoch kurz vor der Sitzung des FNP-Ausschusses zu überreichen.

    Viele Grüße
    Karl Reger

  • Petition in Zeichnung - FNP-Ausschuss tagt öffentlich am 08.02.2017

    24.02.2017 17:18 Uhr

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    Liebe Mitstreiter,

    am 08.03.2017 tagt der Flächennutzungsplan-Ausschuss.

    Es wird mit vielen Besuchern gerechnet, deshalb wird die Sitzung in einen größeren Saal verlegt und findet nun im Bergischen Löwen statt!

    Im Theatersaal um 17:00 Uhr informiert die Stadtverwaltung zum ersten Mal den Stadtrat öffentlich über den Inhalt der ca. 4 600 Eingaben zum Vorentwurf des Flächennutzungsplans. Das heißt, hier kann jeder selbst prüfen, ob seine Eingaben auch gewertet wurden. Falls nicht, gibt es die Möglichkeit, anschließend entsprechende Einsprüche zu schreiben.

    Siehe auch Bericht im Bürgerportal: in-gl.de/2017/02/22/rat-verlegt-sitzung-zum-fnp-an-einen-groesseren-ort/?mc_cid=2c1c2b90e7&mc_eid=20e51cf42d

    Die Bürgerinitiativen bitten alle, denen es irgendwie möglich ist, an der Veranstaltung teilzunehmen, gerne auch zusammen mit Freunden und Familie. Nur wenn wir Präsenz und damit Stärke zeigen, können wir den Rat und den FNP-Ausschuß bewegen, mit den Ressourcen unserer Stadt verantwortungsvoll umzugehen.

    Ihr Karl Reger

  • FNP-Ausschuss tagt am 08.03.2017

    24.02.2017 17:16 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Mitstreiter,

    am 08.03.2017 tagt der Flächennutzungsplan-Ausschuss.

    Es wird mit vielen Besuchern gerechnet, deshalb wird die Sitzung in einen größeren Saal verlegt und findet nun im Bergischen Löwen statt!

    Im Theatersaal um 17:00 Uhr informiert die Stadtverwaltung zum ersten Mal den Stadtrat öffentlich über den Inhalt der ca. 4 600 Eingaben zum Vorentwurf des Flächennutzungsplans. Das heißt, hier kann jeder selbst prüfen, ob seine Eingaben auch gewertet wurden. Falls nicht, gibt es die Möglichkeit, anschließend entsprechende Einsprüche zu schreiben.

    Siehe auch Bericht im Bürgerportal: in-gl.de/2017/02/22/rat-verlegt-sitzung-zum-fnp-an-einen-groesseren-ort/?mc_cid=2c1c2b90e7&mc_eid=20e51cf42d

    Die Bürgerinitiativen bitten alle, denen es irgendwie möglich ist, an der Veranstaltung teilzunehmen, gerne auch zusammen mit Freunden und Familie. Nur wenn wir Präsenz und damit Stärke zeigen, können wir den Rat und den FNP-Ausschuß bewegen, mit den Ressourcen unserer Stadt verantwortungsvoll umzugehen.

    Ihr Karl Reger

  • Zwischenstand bei Stadtverwaltung fristgerecht eingereicht

    08.01.2017 15:51 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Unterstützer,

    fristgerecht zum Ende der ersten Bürgerbeteiligung am 11.10.2016 hab ich den Zwischenstand dieser Petition mit seinerzeit 1.942 Unterschriften bei der zuständigen Stelle der Stadt Bergisch Gladbach eingereicht, siehe Anschreiben anbei. Gerne hätte ich dieser Nachricht die Eingangsbestätigung der Stadt beigelegt, aber die liegt bis zum heutigen Tag nicht vor, was wohl an der großen Zahl an Eingaben liegt.

    Selbstverständlich halte ich Sie auf dem Laufenden, sobald es eine Antwort von der Stadt gibt.

    Viele Grüße
    Ihr Karl Reger

  • Anonymes Pamphlet gegen Atelier Barthel

    11.10.2016 15:54 Uhr

    In den vergangenen Tagen wurde in Hebborn und möglicherweise auch in anderen an das Gebiet Nu7 angrenzenden Stadteilen ein Pamphlet verteilt, in dem sich dessen anonymer Urheber über drei Textseiten hinweg über das Atelier Barthel und die Stadt auslässt. Abschließend wird auf diese Petition verwiesen. Da ansonsten jegliche Angaben zur Autorenschaft fehlen, entsteht der Eindruck, dass dieses Pamphlet von mir stamme. Dies ist nicht der Fall.

    Ich distanziere mich ausdrücklich vom in weiten Teilen hochgradig spekulativen Inhalt und von der polemischen Form dieses Machwerks und fordere den anonymen Urheber auf, gegenüber allen Empfängern seine Autorenschaft zu erklären sowie es zukünftig zu unterlassen, sich explizit oder implizit in meinem Namen zu äußern.

  • Änderungen an der Petition

    24.09.2016 13:39 Uhr

    Neuigkeiten ergänzt.


    Neuer Petitionstext: Die große Wiese zwischen Nußbaumer Straße, Reuterstraße, Steinenkamp und dem ehemaligen Steinbruch Peterskaule – eine der wenigen großen, freien Wiesen im Wohnbereich von Bergisch Gladbach – soll einem riesigen neuen Wohngebiet mit 352 Wohneinheiten weichen. Das Bauland soll vom Trampelpfad unterhalb des Walds abwärts die gesamte Wiese bedecken. Im Vorentwurf des Flächennutzungsplans (FNP, siehe www.bergischgladbach.de/neuaufstellung-fnp.aspx), der seit dem 07.09.2016 vorliegt, wird diese Fläche "Nu7" genannt. Wenn hier ein Neubaugebiet entsteht, geht nicht nur eine wertvolle, zusammenhängende Grünfläche, die der Naherholung und dem Artenschutz dient, verloren, sondern die Attraktivität des Wohnstandortes Bergisch Gladbach wird empfindlich geschmälert.
    Mit Ihrer Unterschrift können Sie dafür eintreten, dass es nicht dazu kommt. Die Nußbaumer Wiese soll nicht bebaut werden, und das Kölner Fenster soll bleiben! Stoppt Nu7!
    Denken Sie auch daran, bis zum 11. Oktober 2016 Ihre Kritik bei der Stadt Bergisch Gladbach einzugeben! Die Stadt ist verpflichtet, sich mit jeder Eingabe zu befassen. Wie Sie eine Stellungnahme abgeben können, erfahren Sie hier: www.bergischgladbach.de/beteiligung-fnp.aspx
    Die Lage der Wiese können Sie hier erkennen: www.google.de/maps/place/51%C2%B000'09.7%22N+7%C2%B006'26.3%22E/@51.0026954,7.1051253,495m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d51.002692!4d7.107314
    NEUIGKEITEN:
    - Am 29.9. zur Bürgerversammlung im Nußbaumer Hof um 19.30Uhr wird ein Entwurf für eine gemeinsame Stellungnahme an die Stadt diskutiert. Herzliche Einladung an alle!
    - Allen, die schon unterzeichnet haben, sei schon jetzt gedankt. Über tausend Unterschriften in wenigen Tagen zeugen davon, dass diese Thema viele bewegt. Genaus so wichtig ist aber die Stellungnahme an die Stadt bis zum 11.10.2016! Infos siehe www.bergischgladbach.de/beteiligung-fnp.aspx.
    - Ein Zwischenstand soll durch den Verfasser dieser Petition am 11.10.2016 an die Stadt übergeben werden. Umso mehr Unterschrifen wir bis dahin sammeln, desto besser. Weitersagen!


  • Änderungen an der Petition

    20.09.2016 13:55 Uhr

    In der Nähe der betreffenden Fläche gibt es eine Straße namens "Nußbaumer Wiese". Der Verfasser dieser Petition dankt den dortigen Nachbarn für diesen Hinweis und bittet um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten, die durch eine mögliche Verwechselung entstanden sind.


    Neuer Titel: Nußbaumer Wiese in Nußbaum und Kölner Fenster sollen bleiben! Stoppt Nu7!


    Neue Begründung: Aus welchen Gründen soll hier nicht gebaut werden?
    1. Die Wiese ist bei allen Generationen als Grünfläche beliebt. Vor allem Spaziergänger, aber auch Drachenflieger und Modellflieger nutzen die große freie Fläche in ihrer Freizeit. Die Sitzbänke am oberen Rand der Wiese sind als "Kölner Fenster" bekannt, Menschen allen Alters genießen von hier aus die Aussicht ins Rheinland samt dem Kölner Dom. Seit Langem wird der untere Teil jedes Jahr zum Festplatz für das Paffrather Oktoberfest. Zu speziellen Anlässen wie zu Silvester oder dem Event „Kölner Lichter“ versammeln sich dort besonders viele Bürger der Stadt.
    2. Die Fläche gehört zu einem regionalen Grünzug und darf deswegen überhaupt nicht bebaut werden. Die regionalen Grünzüge sind wesentliche Bestandteile des Freiflächensystems in Verdichtungsgebieten und müssen gegen die Inanspruchnahme für Siedlungszwecke besonders geschützt werden. Konkret kommt der großen Wiese die besondere Funktion zu, den ehemaligen Steinbruch, der ein geschützter Landschaftsbestandteil ist, mit dem Wald zu verbinden und so der Tierwelt einen durchgängig vernetzten Lebensraum zu bieten.
    3. Auch die Wiese selbst stellt ein wichtiges Habitat dar. Immer wieder wird ein Rotmilan gesichtet, ein Greifvogel, der unter Artenschutz steht und die Wiese als Jagd- und Brutrevier nutzt. Kleinwild wechselt zwischen den Waldstücken. Es ist offensichtlich, dass der Naturraum Peterskaule im Vorfeld des FNP nicht ausreichend untersucht worden ist.
    4. Die Wohngebiete in der Umgebung verlieren an Ausstrahlung und Wert. Wenn es die Wiese nicht mehr gibt, fehlt ein wichtiges Stück Lebensqualität, etwas, das dazu beiträgt, dass Nußbaum, Paffrath und Hebborn so attraktive Viertel sind.
    5. Die verkehrstechnische Erschließung des Baugebiets ist unklar, würde aber in jedem Fall den Straßenverkehr in mindestens einem der benachbarten Viertel stark erhöhen.
    6. Die Wiese mit ihrem wunderbaren Ausblick nach Köln übt eine große Anziehungskraft auf die Bewohner der Umgebung aus, und ebenso auf Bürger, die das angrenzende Waldgebiet zur Naherholung nutzen. Sie ist ein sehr beliebter Treffpunkt, der nicht verloren gehen darf!
    Deshalb: Nußbaumer Die Wiese in Nußbaum und das Kölner Fenster sollen bleiben! Stoppt Nu7!